Zeitzeuge , schönen 7ten Tag .
Wenn ich das schreiben würde hier ,oje . Weil ich die volle Wahrheit das Wort Gottes aus Überzeugung lieb hab und dahinter auch nur liebe sehe hab ich Jesus seinen Sohn als meinen Herrn angenommen .
Und um klar zu sagen . Wenn mein Nacktes leben beurteilt werden würde müsste ich in die Hölle . Zum Glück für viele hat Gott der Vater uns seinen Sohn gesandt , das wir doch noch die Möglichkeit haben in den Himmel zu kommen . Ein Gang dazu ist ,die Sünden der Bösen Welt die sowieso dem wiedersacher gehört zu benennen . Das ist schon das wenigste in dieser Hinsicht .
„Heiligung als Tod“
21.08.2021 09:45
„Heiligung als Tod“
21.08.2021 09:45
„Heiligung als Tod“
Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, dass ihr euch der Unzucht enthaltet;
dass es jeder von euch versteht, sein eigenes Gefäß in Heiligung und Ehrbarkeit in Besitz zu nehmen,
nicht mit leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen; (1.Thess 4:3-5, Schlachter)
„Heiligung als Tod“
Wenn Gott uns heiligt, ist das sowohl Sterben als auch Leben für uns. Die Heiligung erfordert es, daß wir sterben, aber viele von uns bleiben so lange an diesem Punkt stehen, daß sie trübsinnig werden. Es gibt immer einen gewaltigen Kampf, bevor die Heiligung stattfindet; da ist etwas in uns, was sich grimmig gegen die Forderung Christi wehrt. Wenn der Heilige Geist anfängt uns zu zeigen, was Heiligung bedeutet fängt sofort der Kampf an. Jesus sagt: „Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht... sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein“ (Luk 14:26)
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.
Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, der kann nicht mein Jünger sein. (Luk 14:26,27, Schlachter)
Wenn der Heilige Geist mich heiligt, nimmt er mir alles weg, bis nichts mehr da ist als ich selbst, und das ist das Sterben. Bin ich bereit, nur ich zu sein und sonst nichts?
Bin ich bereit, auf Freunde, Vater, Brüder und alle eigenen Interessen zu verzichten – kurz mich auf den Tod einzustellen? Das ist die notwendige Bedingung für die Heiligung. Kein Wunder, daß Jesus sagt: „Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mat 10:34). Darum geht der Kampf und da geben viele von uns auf. Wir sind nicht bereit, so weit mit dem Tod Jesu eins zu werden. Dann sagen wir: „Aber das ist so streng. Das erwartet er bestimmt nicht von mir“ Christus ist streng und erwartet es wirklich von uns.
Bin ich bereit, alles herzugeben, bis nur noch „ich“ da bin? Bin ich konsequent genug, auf alles zu verzichten, was meine Freunde von mir halten, und auf alles, was ich von mir selbst halte? Bin ich bereit und entschlossen, dieses bloße Ich, das nichts mehr hat, an Gott abzugeben? Wenn ja, dann heiligt er mich gleich und vollkommen und danach bin ich frei von allem Eigenwillen und aller Zielstrebigkeit für irgendetwas außer Gott (1.Thess 5: 23,24).
Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer ganzes [Wesen], der Geist, die Seele und der Leib, möge untadelig bewahrt werden bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus!
Treu ist ER, der euch beruft; er wird es auch tun. (1.Thess 5:23,24, Schlachter)
Wenn ich bete: „HERR, zeige mir, was Heiligung für mich bedeutet“, dann zeigt ER es mir. Sie bedeutet, daß ich mit Jesus vereint werde. Heiligung ist nicht eine Fähigkeit oder Eigenschaft, die Jesus in mich hineinlegt; es ist ER selbst in mir (1.Kor 1:30).
Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung,...(1.Kor 1:30, Schlachter)
(Oswald Chambers)
----------------------------------------
Forth in your name, O Lord, I go
My daily labour to pursue,
You only Lord, resolved to know
In all I think or speak or do.
( C. Wesley )
In deinem Namen, o Herr, gehe ich voran
Meiner täglichen Arbeit nachzugehen,
Du allein, Herr, entschlossen zu wissen
In allem, was ich denke, spreche oder tue.
dass es jeder von euch versteht, sein eigenes Gefäß in Heiligung und Ehrbarkeit in Besitz zu nehmen,
nicht mit leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen; (1.Thess 4:3-5, Schlachter)
„Heiligung als Tod“
Wenn Gott uns heiligt, ist das sowohl Sterben als auch Leben für uns. Die Heiligung erfordert es, daß wir sterben, aber viele von uns bleiben so lange an diesem Punkt stehen, daß sie trübsinnig werden. Es gibt immer einen gewaltigen Kampf, bevor die Heiligung stattfindet; da ist etwas in uns, was sich grimmig gegen die Forderung Christi wehrt. Wenn der Heilige Geist anfängt uns zu zeigen, was Heiligung bedeutet fängt sofort der Kampf an. Jesus sagt: „Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht... sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein“ (Luk 14:26)
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.
Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, der kann nicht mein Jünger sein. (Luk 14:26,27, Schlachter)
Wenn der Heilige Geist mich heiligt, nimmt er mir alles weg, bis nichts mehr da ist als ich selbst, und das ist das Sterben. Bin ich bereit, nur ich zu sein und sonst nichts?
Bin ich bereit, auf Freunde, Vater, Brüder und alle eigenen Interessen zu verzichten – kurz mich auf den Tod einzustellen? Das ist die notwendige Bedingung für die Heiligung. Kein Wunder, daß Jesus sagt: „Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mat 10:34). Darum geht der Kampf und da geben viele von uns auf. Wir sind nicht bereit, so weit mit dem Tod Jesu eins zu werden. Dann sagen wir: „Aber das ist so streng. Das erwartet er bestimmt nicht von mir“ Christus ist streng und erwartet es wirklich von uns.
Bin ich bereit, alles herzugeben, bis nur noch „ich“ da bin? Bin ich konsequent genug, auf alles zu verzichten, was meine Freunde von mir halten, und auf alles, was ich von mir selbst halte? Bin ich bereit und entschlossen, dieses bloße Ich, das nichts mehr hat, an Gott abzugeben? Wenn ja, dann heiligt er mich gleich und vollkommen und danach bin ich frei von allem Eigenwillen und aller Zielstrebigkeit für irgendetwas außer Gott (1.Thess 5: 23,24).
Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer ganzes [Wesen], der Geist, die Seele und der Leib, möge untadelig bewahrt werden bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus!
Treu ist ER, der euch beruft; er wird es auch tun. (1.Thess 5:23,24, Schlachter)
Wenn ich bete: „HERR, zeige mir, was Heiligung für mich bedeutet“, dann zeigt ER es mir. Sie bedeutet, daß ich mit Jesus vereint werde. Heiligung ist nicht eine Fähigkeit oder Eigenschaft, die Jesus in mich hineinlegt; es ist ER selbst in mir (1.Kor 1:30).
Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung,...(1.Kor 1:30, Schlachter)
(Oswald Chambers)
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Forth in your name, O Lord, I go
My daily labour to pursue,
You only Lord, resolved to know
In all I think or speak or do.
( C. Wesley )
In deinem Namen, o Herr, gehe ich voran
Meiner täglichen Arbeit nachzugehen,
Du allein, Herr, entschlossen zu wissen
In allem, was ich denke, spreche oder tue.
Kommentare
(Nutzer gelöscht) 21.08.2021 11:23
(Nutzer gelöscht) 21.08.2021 11:36
@Dienatur
Heiligung beginnt bei uns selbst.
Wir selbst sind verantwortlich und stehen vor Gott.
Was andere tun, hilft uns nicht. Ob wir etwas besser sind als sie?
Nein, jeder selbst sollte sein Leben vor Gott in Ordnung bringen.
Hebräer 3:
13 Ermahnt einander vielmehr jeden Tag, solange es »Heute« heißt, damit nicht jemand unter euch verstockt wird durch den Betrug der Sünde!
15 ...solange gesagt wird: »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht, wie in der Auflehnung«.
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
.
3. Mose 11:
45 Denn ich, der Herr, bin es, der euch aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, um euer Gott zu sein; darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig!
Philipper 2:
13 denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.
Heiligung beginnt bei uns selbst.
Wir selbst sind verantwortlich und stehen vor Gott.
Was andere tun, hilft uns nicht. Ob wir etwas besser sind als sie?
Nein, jeder selbst sollte sein Leben vor Gott in Ordnung bringen.
Hebräer 3:
13 Ermahnt einander vielmehr jeden Tag, solange es »Heute« heißt, damit nicht jemand unter euch verstockt wird durch den Betrug der Sünde!
15 ...solange gesagt wird: »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht, wie in der Auflehnung«.
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
.3. Mose 11:
45 Denn ich, der Herr, bin es, der euch aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, um euer Gott zu sein; darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig!
Philipper 2:
13 denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.
(Nutzer gelöscht) 21.08.2021 12:19
Freueteuch , natürlich stimmt das was du schreibst wie meines auch und man könnte muss noch einiges aufzählen ! Ich glaube wir Christen sind und sollten immer selbstkritisch sein . Es ist grundsätzlich nicht leicht vor anderen Menschen schon als gut dazustehen und vor unserem Herrn schon garnicht ! Wobei andere Menschen spielen anundfürsich keine Rolle und doch tun sie es .
(Nutzer gelöscht) 21.08.2021 12:49
Jeder neue Tag , den Gott uns zum leben schenkt ,
ist auch ein Sterben .
Wenn wir uns täglich im Loslassen üben ,
fällt es uns immer leichter ,
uns , aufs Wesentliche zu konzentrieren .
Ballast und Sorge fällt ab .
Christus wirkt in uns , mehr und mehr .
ist auch ein Sterben .
Wenn wir uns täglich im Loslassen üben ,
fällt es uns immer leichter ,
uns , aufs Wesentliche zu konzentrieren .
Ballast und Sorge fällt ab .
Christus wirkt in uns , mehr und mehr .
(Nutzer gelöscht) 21.08.2021 15:52
Heiligung ist auch Hingabe an Jesus Christus. Mir fällt hierzu diese Lied ein:
www.bing.com/videos/search?q=nimm+mein+leben+nimm+es+ganz&docid=608047578310905515&mid=C3C7E40D42D1F5351F8DC3C7E40D42D1F5351F8D&view=detail&FORM=VIRE
Nimm mein Leben, nimm es ganz
1) Nimm mein Leben, nimm es ganz, immer größer sei dein Glanz,
denn du hast mich ja erkauft mit deinem Blut.
Nimm mich hin, nimm mich hin, du allein bist mein Gewinn,
denn du hast mich ja erkauft mit deinem Blut.
2) Nimm die Augen, dass sie sehn, wie dein Wille kann geschehn.
Leite mich mit deinem Blick – niemals zurück.
Du bist groß, du bist groß, ja, ich komm nicht von dir los.
Leite mich mit deinem Blick – niemals zurück.
3) Nimm den Mund, damit ich sag, dass es bald wird heller Tag,
wenn du kommst, in Herrlichkeit König zu sein.
Deine Botschaft leg hinein, ich will ganz durchlässig sein,
bis du kommst, in Herrlichkeit König zu sein.
4) Nimm mein Herz, zieh du drin ein, du allein sollst Herrscher sein.
Nimm mein Wollen und mein Tun – zu deinem Ruhm.
Mein Verlangen geb ich dir, es gehört nicht länger mir.
Nimm mein Wollen und mein Tun – zu deinem Ruhm.
Text: G. Förster
Melodie: Hedy West (1962)
www.bing.com/videos/search?q=nimm+mein+leben+nimm+es+ganz&docid=608047578310905515&mid=C3C7E40D42D1F5351F8DC3C7E40D42D1F5351F8D&view=detail&FORM=VIRE
Nimm mein Leben, nimm es ganz
1) Nimm mein Leben, nimm es ganz, immer größer sei dein Glanz,
denn du hast mich ja erkauft mit deinem Blut.
Nimm mich hin, nimm mich hin, du allein bist mein Gewinn,
denn du hast mich ja erkauft mit deinem Blut.
2) Nimm die Augen, dass sie sehn, wie dein Wille kann geschehn.
Leite mich mit deinem Blick – niemals zurück.
Du bist groß, du bist groß, ja, ich komm nicht von dir los.
Leite mich mit deinem Blick – niemals zurück.
3) Nimm den Mund, damit ich sag, dass es bald wird heller Tag,
wenn du kommst, in Herrlichkeit König zu sein.
Deine Botschaft leg hinein, ich will ganz durchlässig sein,
bis du kommst, in Herrlichkeit König zu sein.
4) Nimm mein Herz, zieh du drin ein, du allein sollst Herrscher sein.
Nimm mein Wollen und mein Tun – zu deinem Ruhm.
Mein Verlangen geb ich dir, es gehört nicht länger mir.
Nimm mein Wollen und mein Tun – zu deinem Ruhm.
Text: G. Förster
Melodie: Hedy West (1962)
JesusComesBackSoon 21.08.2021 18:33
@Zeitzeuge: „Heiligung als Tod“:
Wenn Heiligung in gewissem Sinne auch Tod einschließt oder bedeutet, dann sollte man sich unbedingt die Frage(n) stellen: (1) Tod gegenüber was? (2) Tod zu welchem Zweck? (3) Tod zu wessen Ehre oder für wen?
Wenn Heiligung in gewissem Sinne auch Tod einschließt oder bedeutet, dann sollte man sich unbedingt die Frage(n) stellen: (1) Tod gegenüber was? (2) Tod zu welchem Zweck? (3) Tod zu wessen Ehre oder für wen?
(Nutzer gelöscht) 21.08.2021 19:11
Haltet euch der Sünde für gestorben.
Zieht den neuen Menschen an.
Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.
Zieht den neuen Menschen an.
Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.
(Nutzer gelöscht) 21.08.2021 21:23
Tod bedeutet Trennung. Wenn wir mit Christus sterben, werden wir von allem getrennt, was nicht mit Gott vereinbar ist. Ohne Christus zu sterben ist ein Fluch; aber mit Christus täglich zu sterben ist eine Befreiung und der Weg in die Herrlichkeit Gottes.

Jetzt
29 Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
Wir alle müssen lernen und dürfen immer mehr ablegen, was an eigenem Willen und Tun uns von Gott scheidet und wodurch wir Ihn verunehren.
Mir geht immer folgendes Lied durch den Kopf:
Sieh, hier bin ich, mein König, ich weihe mich Dir
nimm, gebrauche mich, Herr, wie Du willst.
Ach, ich weiß nichts, was Wert hat, ist irgend an mir,
nichts, wenn Du mich nicht selber erfüllst.
Ref.: Mach was klein dir, mir klein, was dir groß ist, mir groß,
dass ich folge dir, Jesus, allein.
Mach vom eigenen Sinn, von mir selber mich los,
lass ein brauchbares Werkzeug mich sein!
Sieh, hier bin ich, mein König, mein Herze das brennt,
dir zu dienen, wo du es begehrst.
Gib, dass völlig dein Geist vom Verlangen mich trennt,
mir zu nehmen, was du nicht gewährst!
Sieh, hier bin ich, mein König, und ist meine Hand
nicht geschickt für den vordersten Streit,
so verzäune die Lücken und bessre das Land
doch durch mich, denn ich bin dir geweiht.
Sieh, hier bin ich, mein König, ob niemand es weiß,
wenn dein Auge nur über mir wacht,
wenn ich da, wo ich steh, tu nach deinem Geheiß,
bin ich glücklich bei Tag und bei Nacht.
Text: Eliza Edmunds Hewitt