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Gespräch mit einem Atheisten

Gespräch mit einem Atheisten
Ich habe mich vor ein paar Tagen mit einem Bekannten unterhalten.
Er ist bereits über 70, Naturwissenschaftĺer  und bekennender Atheist. Er steckt gerade in einem Loch.
Wir sprachen also über das Leben.
Hauptsächlich über Enttäuschungen, Verluste, Bürden, Krankheit.
Also die Schattenseiten des Lebens.
Bei uns und anderen.
Immer, wenn ich etwas berichtete konnte ich sagen:
Ich war aber nicht allein, Gott / Jesus war da.
oder
Gott/ Jesus hat geholfen.
Mein Fazit war: Auch, wenn ich noch so krank wäre, auch wenn ich von allen verlassen würde, wenn ich alles verlieren würde 
Ich hätte Gott und Jesus an meiner Seite. 
Das macht mich heil, reich und ich bin nicht allein.
Seine Antwort war:
Das alles habe ich nicht.
Ich meinte, das alles könne er haben.
Darauf er: Bitte nicht bekehren.

Bin gespannt, ob das Ģespräch nachwìrkt.

Das Gespräch hat mir gezeigt wie wunderbar die Beziehung zu Gott und Jesus ist.

Ich möchte mich darüber austauschen wie man anderen Gott und Jesus nahe bringen kann. Vielleicht auch in dunken Stunden

Kommentare

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Marion5000 11.10.2020 00:53
🙂DAS WORT beten.....kommt von BITTEN

                        BITTET, so wird euch gegeben,
                        klopft an, so wird euch aufgetan.

                        DANKE zu sagen, für das Leben, für die
                        Nahrung, für die Sonnen, für das WASSER, den WEIN

                        ist doch nur ein BENEHMEN.

                        wie an jedem Tisch, wo man sitzen darf.

                        BETEN ist das ATEMHOLEN der SEELE.

                        das ist immer eine Höflichkeit.
                        Ob in einem Königshaus
                        oder in einer kleinen Wohnung.

                        An nichts zu glauben.....an Null,
                        das geht doch real gar nicht.

                        DANKE für das ESSEN und TRINKEN.

                        ist schon ein GEBET.

                        Dies gilt in anderen Religionen und Kulturen
                        doch auch.

                        Das können wir akzeptieren und verstehen.
                        Liebevolle Tischgesellschaft ist ein
                        Benehmen von GEBEN und NEHMEN☀

                       
 
pieter49 11.10.2020 03:26
''Naturwissenschaftler'', (...) und trotzdem Atheist?
Unbegreiflich!

Liebe @Abby, wollen wir hoffen und beten, das der Mann noch mal richtig über euer Gespräch nachdenkt!
 
(Nutzer gelöscht) 11.10.2020 04:42
Napoleon: "Und was ist mit Gott?"

Laplace: "Monsieur, diese Hypothese hatte ich nicht nötig."

Als ich mich mit physikalischen Fragen beschäfigte, wollte ich wissen, ob ich als "moderner Mensch mit dem Wissen meiner Zeit" überhaupt noch an Gott glauben dürfe. Oder ob er nur eine selbstgemachte Psychopille von uns Menschen ist, um mit den Unfassbarkeiten des Seins, insbesondere des Nichtseins, des Todes, fertig zu werden.

Ich fand, dass niemand die Axiome der Welt erklären kann. Niemand.

Physikalisch kleidet sich das etwa in die Frage, woher die Konstanten kommen. Warum sind sie gerade so, wie sie sind - die Gravitationskonstante etwa.

Und an der Stelle darf ich sehr wohl an einen Schöpfergott glauben.
 
(Nutzer gelöscht) 11.10.2020 04:56
https://www.fu-berlin.de/presse/publikationen/tsp/archiv/2009/ts_20090207/ts_20090207_11/index.html

Dazu einen Aufsatz der FU-Berlin:
*
Auf die „Hypothese Gott“ verzichten
Am 12. Februar jährt sich der Geburtstag des Evolutionstheoretikers Charles Darwin zum 200. Mal

Von Holm Tetens

Als der französische Astronom und Mathematiker Pierre-Simon Laplace seinem Kaiser Napoleon ein physikalisches Modell für die Entstehung des Universums vorstellte, fragte Napoleon erstaunt zurück, wo denn in diesem Modell Gott geblieben sei. Laplace erwiderte, die Hypothese eines Schöpfergottes werde nicht mehr benötigt. Das war zu Beginn des 19. Jahrhunderts selbst für die Physik noch eine kühne und kulturpolitisch nicht ganz ungefährliche Auskunft.

Was aber in der Physik der unbelebten Natur immerhin längst gedacht wurde, war zur selben Zeit in der Biologie der belebten Natur noch undenkbar. Die verschiedenen Tierarten sind intern zu raffiniert und komplex organisiert und extern zu verblüffend genau an ihre natürlichen Lebensräume angepasst, als dass dies sich die damaligen Naturforscher angesichts ihres vergleichsweise noch spärlichen Wissens lediglich als das Ergebnis blind wirkender Kausalkräfte erklären konnten.

Nein, hier schien ein Wesen seine Hand im Spiel zu haben, das diese überwältigende funktionale Ordnung mit überragender Intelligenz und Macht im Voraus geplant und ins Werk gesetzt haben musste. So erschien zwar nicht in den Details, sehr wohl aber im Prinzip der Schöpfungsbericht der Bibel ungebrochen plausibel und alternativlos.

Selbst Immanuel Kant, der frühzeitig und scharfsinnig begründet hatte, dass Gott kein Gegenstand der Wissenschaften sein könne, räumte widerwillig ein, dass sich uns spätestens beim Anblick der Organismen die Vorstellung einer planenden Intelligenz unwiderstehlich aufdränge.

Kant sah darin ein Dilemma der Biologie. Wolle sie Wissenschaft sein, müsse sie Gott aus ihren Beschreibungen und Erklärungen verbannen und alles durch gewöhnliche Kausalität wie Gravitation, Stoß und Magnetismus erklären. Aber um der Funktionalität und Ordnung, die in der Welt des Lebendigen herrschen, auch nur annähernd gerecht zu werden, müsse die Biologie die Natur dann doch so beschreiben, als ob in dieser mehr wirke als bloße Kausalkräfte, als ob zumindest die Natur selbst Zwecke setze und verfolge. Vor Darwin war Kant mit seiner Diagnose für die schwierige Lage der Biologie durchaus im Recht. Mit Darwin sollte sich das ändern.

Auch der junge Charles Darwin betrachtete die Welt der Tiere und Pflanzen als die untrügliche Spur für das Wirken Gottes in der Natur. Erst nach jahrelangen Forschungen und selbst dann nur zögerlich veröffentlichte Darwin eine Theorie, die nicht mehr auf das Wirken eines Schöpfergottes zurückgriff. Nur drei empirisch plausible Annahmen bot Darwin auf, um die Entstehung, die Vielfalt und das Angepasstsein der verschiedenen Tierarten an ihre Umwelt überzeugend zu erklären.

Erstens: Immer wenn Tiere sich fortpflanzen, können bestimmte Eigenschaften der Eltern bei den Nachkommen mehr oder weniger stark verändert werden oder ganz verloren gehen.
Zweitens: Diese Unterschiede in den Eigenschaften können einerseits allmählich so groß werden, dass nur noch Nachkommen einer Spezies, die diese Unterschiede in den Eigenschaften nicht aufweisen, gemeinsam Nachkommen erzeugen können. Das erklärt das Entstehen neuer Arten aus schon vorhandenen Arten.Andererseits lassen
drittens die mit der Vererbung einhergehenden Unterschiede in den Eigenschaften die Exemplare einer Spezies unterschiedlich gut an ihre Umwelt angepasst sein. Je besser Tiere an ihre Umwelt angepasst sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich reproduzieren und die umwelttauglichen Eigenschaften an ihre Nachkommen vererben.
Das erklärt, wie Arten entstehen und überleben, die besonders gut an ihre Umwelt angepasst sind.

Erstaunlich ist Darwins intellektuelle Leistung unter anderem auch, weil er seine Theorie gegen vorherrschende Auffassungen durchsetzen musste – nicht zuletzt von eigenen Überzeugungen musste er sich lossagen. Persönlich hat er seine Theorie mit dem Verlust seines religiösen Glaubens bezahlt. Der religiös motivierte und begründete Sturm der Entrüstung über Darwins Theorie war gewaltig, und bis zum heutigen Tag ist er nicht gänzlich abgeflaut.

Kreationismus und Intelligent Design laufen publizitätsträchtig unvermindert an gegen die „Gottlosigkeit“ des Darwinismus. Trotzdem liegt diesem Streit ein Missverständnis zugrunde. Es ist wissenschaftsphilosophisch aufzuklären. Richtig ist: Wer den Schöpfungsbericht der Bibel wortwörtlich für wahr hält, kann nicht gleichzeitig ohne Selbstwiderspruch die Evolutionstheorie Darwins unterschreiben. Umgekehrt ist einem Anhänger der Evolutionstheorie der Glaube an eine wortwörtliche Deutung der biblischen Schöpfungsgeschichte verwehrt. Deshalb werden christliche Fundamentalisten, die die Bibel um jeden Preis wortwörtlich nehmen wollen, vermutlich niemals ihren Frieden mit der Evolutionstheorie Darwins schließen. Aber

wie plausibel ist es, die Bibel wortwörtlich auszulegen?

Jenseits dieses extremen Umgangs mit der Bibel demonstriert Darwins Theorie dieses, aber auch nur dieses: Um die Entstehung der biologischen Arten und ihre Anpassung an die Umweltbedingungen zu erklären, braucht man entgegen einer damals fast ausnahmslos in der Gelehrtenwelt geteilten Überzeugung die „Hypothese Gott“ nicht. Ist die Annahme eines Schöpfergottes nicht vonnöten, um bestimmte Phänomene in der Welt zu erklären, folgt daraus keineswegs, dass es einen solchen Schöpfergott nicht gibt. Vielmehr muss die Frage als offen gelten. Ein solches Offenhalten der Existenzfrage nennt man Agnostizismus.

Allerdings war mit Darwins Evolutionsbiologie das Dilemma durchbrochen, in dem noch Kant die Biologie gefangen sah. Auf einmal war der Weg frei für die Maxime, in der Wissenschaft bei der Beschreibung und Erklärung empirischer Phänomene auf Annahmen über das Wirken Gottes konsequent zu verzichten.

Für uns Heutige ist diese Abstinenz gegenüber der „Hypothese Gott“ vollkommen selbstverständlich geworden: In einer wissenschaftlichen Beschreibung und Erklärung empirischer Phänomene hat die Berufung auf Gott nichts zu suchen. Die vermeintliche „Gottlosigkeit“ des Darwinismus ist lediglich ein methodologisch verordneter und gewollter Agnostizismus.
Das missverstehen die Kreationisten gründlich an der Wissenschaft im Allgemeinen, an der Theorie Darwins im Besonderen.

Doch wir alle scheinen zu vergessen, welcher Anstrengungen es bedurfte, diesen methodologisch verordneten Agnostizismus in den Wissenschaften durchzusetzen. Darwins Theorie ist ein Meilenstein auf dem Wege zu ihm gewesen. Der 200. Geburtstag von Darwin sollte auch Anlass sein, sich dieser ebenso folgenreichen wie sinnvollen Errungenschaft der Wissenschaft angemessen zu erinnern.

Der Autor ist Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin.

Holm Tetens
 
pieter49 11.10.2020 06:56
Stellt euch mal vor wie pünktlich die Sonne kommt und geht...?!
 
Autumn 11.10.2020 07:40
Liebe Abby, 
du könntest diesem Mann einen Info-Flyer von Prof. Werner Gitt überreichen. 

z. B. diesen hier
https://bruderhand.de/component/virtuemart/3571/warum-ich-als-wissenschaftler-der-bibel-glaube-detail?Itemid=3830
Werner Gitt ist auch Naturwissenschaftler und gleichzeitig überzeugter Christ. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Themen, hat Bücher geschrieben und Vorträge gehalten.
Die Flyer (Traktate) kann man kostenlos bestellen im Shop der Bruderhand Medien.
https://bruderhand.de/traktate/evangelistische-traktate

Das ist mein Tipp.

Konvertieren/Missionieren können und sollen wir auch gar nicht. 
Wir können und sollen aber informieren, einen Samen streuen. Diesen begießen dann vielleicht auch noch Andere. Aber zum Aufgehen/Wachsen Bringen, das kann letztendlich nur der Herr. 
 
(Nutzer gelöscht) 11.10.2020 08:18
Picus schreibt:
"Richtig ist: Wer den Schöpfungsbericht der Bibel wortwörtlich für wahr hält, kann nicht gleichzeitig ohne Selbstwiderspruch die Evolutionstheorie Darwins unterschreiben."

Zeitlos
lachendes Smiley
 
Autumn 11.10.2020 08:55
Abby wollte sich in diesem Blog über Erfahrungen und Tipps in der Begegnung mit Atheisten  austauschen...(wenn ich sie richtig verstanden habe) ...

... nicht aber wissenschaftliche Themen selbst austauschen.

Bitte beim Thema bleiben
 
Klavierspielerin2 11.10.2020 09:18
Guten Morgen.
man kann seinen Glauben vorleben, ggfs.Fragen dazu beantworten, vom eigenen Glaubenserleben sprechen.
 
Klavierspielerin2 11.10.2020 09:32
Es kommt auch drauf an, in welcher Verfassung sich der Atheist befindet, ist er glücklich und zufrieden, oder sucht er nach dem Lebenssinn, oder hat ihn das Schicksal in die Knie gezwungen...ein Atheist, der keine Fragen ans Leben hat, ist schwer zu erreichen, m.M.n.
 
sigrid61 11.10.2020 09:47
Diese Erfahrungen mache ich auch immer wieder.Wenn ich dann gefragt werde,wie gehst Du damit um? Und ich dann auch davon erzähle,das Gott bei mir ist.Bestätigt mein Gegenüber dies und oftmals höre ich",da hilft Dir Dein Glauben." Sie hören es und manches muss dann auch wachsen. Ich lasse es dann auch so stehen und denke im Gebet an Sie.
 
Klavierspielerin2 11.10.2020 09:54
Ein befreundeter Christ sagte zu mir, auf meine Frage, wie er mit Atheisten über unseren Glauben spräche," er häbe doch keinen Staubsauger zu verkaufen", er will ihn also nicht zu texten. 
Das sehe ich ebenfalls so.
 
janinaj 11.10.2020 10:51
Ich denke wichtig ist beten und in Kontakt bleiben mit dem Menschen. In Kontakt bleiben bedeutet jetzt nicht sozusagen ununterbrochen "die Ohren voll zu quatschen". Einfach - wenn es passt - Zeugnis geben, wie Jesus im eigenen Leben eingreift, oder einfach ausgedrückt - sich austauschen und so das Leben teilen. Ich weiss nicht, wie ich es sonst besser ausdrücken kann. Wenn ich noch einen passenden Text finde, dann poste ich den noch. 
Dir alles Gute und ich wünsche dir viel Weisheit Gottes. 
 
Autumn 11.10.2020 12:32
Im Gespräch mit dem Betreffenden schon, natürlich.

Aber nicht hier im Blog untereinander, wie ganz oben geschehen, mit z. T.  langen wissenschaftlichen Berichten.
 
(Nutzer gelöscht) 11.10.2020 13:16
Du hast vielleicht Vorstellungen, Frau Lehrerin!
Immer wieder etwas Neues?
 
Autumn 11.10.2020 15:57
Ja, genau:

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