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Mein Reich ist nicht von dieser Welt...

Mein Reich ist nicht von dieser Welt...
Mein Reich ist nicht von dieser Welt (Joh 18:36)

Der große Feind Jesu Christi ist heute eine Auffassung von praktischer Arbeit, die nicht im Neuen Testament begründet ist, sondern den Arbeitsweisen dieser Welt entspricht. So zu arbeiten erfordert unendlich viel Energie und Aktivität, aber kein persönliches Leben mit Gott.

Jesus sagt: Das Reich Gottes kommt nicht so , dass man es beobachten kann; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es! Oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch (Luk 17:20,21)

Wir müssen uns von dem falschen Geist dieser Zeit befreien, in der wir leben. Im Leben Jesu hat es nichts von Zeitdruck, der Hetze und Überaktivität gegeben, die wir heute so wichtig nehmen, und ein Jünger soll sein wie sein Lehrer. Im Zentrum der Herrschaft Jesu Christi steht die persönliche Beziehung zu IHM und nicht der Nutze für andere in der öffentlichen Arbeit.

(Oswald Chambers)

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 18.09.2020 09:54
Danke sehr @Zeitzeuge für den Blog 😊...der Zeit-Geist dieser Welt ist geprägt von purer GOTT-losigkeit...sie verführt...lenkt vom Wesentlichsten überhaupt ab, nämlich JESUS CHRISTUS...und hält Menschen auf Trab mit Sinnlosem...diese Welt hält Menschen davon ab, sich GOTT und SEINEM WORT zuzuwenden...dabei kommt DAS HEIL garantiert nicht von dieser Welt!...sondern ganz alleine NUR vom HERRN...umso erschreckender und gleichzeitig auch trauriger...dass Viele mit den Massen gleichziehen...und es sind leider nicht nur weltliche Menschen darunter...JESUS CHRISTUS hat wahrlich ALLES für uns gegeben...DER ALLERHOECHSTE hat uns zuerst geliebt, als wir noch Sünder waren...ist es da etwa zuviel verlangt...sich IHM voll und ganz hinzugeben??...ein LEBEN zu leben, was IHM alleine gebührt?? ...IHN ganz alleine ehrt??...IHN verherrlicht??...

"Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln.  Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden."
Matthäus 7:13‭-‬14 DELUT
 
(Nutzer gelöscht) 18.09.2020 13:04
Dazu fällt mir ein
Jeremia 6:
13 Denn vom Kleinsten bis zum Größten trachten sie alle nach unrechtem Gewinn, und vom Propheten bis zum Priester gehen sie alle mit Lügen um.
14 Und sie heilen den Schaden der Tochter meines Volkes leichthin, indem sie sprechen: »Friede, Friede!«, wo es doch keinen Frieden gibt.
[»Friede« (Schalom) hat im Hebr. auch die Bedeutung »Wohlergehen«]
15 Schämen sollten sie sich, weil sie Greuel verübt haben! Aber sie wissen nicht mehr, was sich schämen heißt, und empfinden keine Scham. Darum werden sie fallen unter den Fallenden; zur Zeit ihrer Heimsuchung werden sie stürzen! spricht der Herr.
16 So spricht der Herr: Tretet hin an die Wege und schaut und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, welches der gute Weg ist, und wandelt darauf, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Sie aber sprechen: »Wir wollen nicht darauf wandeln!«
17 Und ich habe Wächter über euch bestellt: Achtet doch auf den Schall des Schopharhorns! Sie aber sprechen: »Wir wollen nicht darauf achten!«

Es wäre gut, Gottes Feste zu halten mit den angeordneten Ruhetagen.
Das ist eindrücklich und lehrreich. Ich meine nicht die jüdischen Traditionen, auch keine Tempelrituale und Opfer.
Zum Feiern braucht man Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.
Erinnerung an Gottes Wunder und Ihm Zeit und Ehre geben...
Wer möchte noch Gott gehorchen und ist nicht ständig im Aufruhr gegen Ihn?
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