Heiligung
13.10.2019 01:56
Heiligung
13.10.2019 01:56
Heiligung
Jesus Christus ist für unsere Schuld am Kreuz gestorben und hat sie auf sich genommen.
Mit unserem Glaubensbekenntnis, welches wir bestenfalls im Zuge unserer Glaubenstaufe aussprechen, bekräftigen wir das und werden durch Jesus von unseren Sünden reingewaschen. Daher auch das komplette Untertauchen im Wasser, um zu symbolisieren, dass wir unser altes, sündhaftes Leben sterben und mit Jesus wiederauferstehen und ein neues Leben beginnen.
Ist es also auch nach der Taufe wichtig der Sünde zu entfliehen indem wir uns an die Gebote halten?
Der Gläubige ist einsgemacht mit Christus: der Sünde gestorben – Gott lebend in Christus
1 Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde?
2 Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben?
3 Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind?
4 Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.
5 Denn wenn wir mit ihm einsgemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein;
6 wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, sodass wir der Sünde nicht mehr dienen;
7 denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.
8 Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden,
9 da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn.
10 Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben, ein für alle Mal; was er aber lebt, das lebt er für Gott.
11 Also auch ihr: Haltet euch selbst dafür, dass ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus, unserem Herrn!
12 So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr [der Sünde] nicht durch die Begierden [des Leibes] gehorcht;
13 gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit!
14 Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
Römer 6:1-14 Schlachter 2000
Mit unserem Glaubensbekenntnis, welches wir bestenfalls im Zuge unserer Glaubenstaufe aussprechen, bekräftigen wir das und werden durch Jesus von unseren Sünden reingewaschen. Daher auch das komplette Untertauchen im Wasser, um zu symbolisieren, dass wir unser altes, sündhaftes Leben sterben und mit Jesus wiederauferstehen und ein neues Leben beginnen.
Ist es also auch nach der Taufe wichtig der Sünde zu entfliehen indem wir uns an die Gebote halten?
Der Gläubige ist einsgemacht mit Christus: der Sünde gestorben – Gott lebend in Christus
1 Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde?
2 Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben?
3 Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind?
4 Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.
5 Denn wenn wir mit ihm einsgemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein;
6 wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, sodass wir der Sünde nicht mehr dienen;
7 denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.
8 Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden,
9 da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn.
10 Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben, ein für alle Mal; was er aber lebt, das lebt er für Gott.
11 Also auch ihr: Haltet euch selbst dafür, dass ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus, unserem Herrn!
12 So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr [der Sünde] nicht durch die Begierden [des Leibes] gehorcht;
13 gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit!
14 Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
Römer 6:1-14 Schlachter 2000
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 13.10.2019 10:14
In einem Gottesdienst der Hugenotten in Frankreich habe ich das einmal positiv erlebt, Rodney. In Deutschland und anderswo haben Frauen jahrzehntelang gegen Unterdrückung gekämpft. Das hatte seine Berechtigung.
(Nutzer gelöscht) 13.10.2019 10:19
@Rodneylee Wie stehst du zum Thema Unterdrückung?
(Nutzer gelöscht) 13.10.2019 10:20
(Nutzer gelöscht) 13.10.2019 10:24
Ich frage dich das als Bruder im Herrn. Du könntest mein Bruder sein. Ich habe drei Brüder, die ich liebe und auf die ich stolz bin. Sie sind stattliche Männer so wie du.
Bluehorse 13.10.2019 14:34
willkommen Rodneylee
Du schreibst: "In der bibel steht auch eine frau soll nucht lehren."
Wir sollten und dazu die Bibelstellen sowie die gemeindliche Situation damals genauer ansehen, um eine qualifizierte Meinung zu bilden. So allgemein ist so mancher Bibelvers schwer zu beurteilen. Generell - finde ich - sollte auch ein Mann einer Frau zuhören, wenn sie etwas Gutes zu sagen hat. Und warum sollte Mann die Gaben einer Frau mißachten oder ignorieren? Umgekehrt erwarten Männer zu Recht, dass auch ihre Gaben von Frauen geachtet werden.
Du schreibst: "In der bibel steht auch eine frau soll nucht lehren."
Wir sollten und dazu die Bibelstellen sowie die gemeindliche Situation damals genauer ansehen, um eine qualifizierte Meinung zu bilden. So allgemein ist so mancher Bibelvers schwer zu beurteilen. Generell - finde ich - sollte auch ein Mann einer Frau zuhören, wenn sie etwas Gutes zu sagen hat. Und warum sollte Mann die Gaben einer Frau mißachten oder ignorieren? Umgekehrt erwarten Männer zu Recht, dass auch ihre Gaben von Frauen geachtet werden.
(Nutzer gelöscht) 13.10.2019 15:44
Hier auf CsC ist keine Gemeinde. Viele Menschen lesen hier mit.
Es gibt keine Ältesten und keine Gemeindemitglieder.
Warum sollte eine Frau hier nicht schreiben dürfen und ihre Gedanken kund tun?
Vor allen Dingen, wenn es um biblische Wahrheit geht?
In der Gemeinde in Korinth ging es hoch her.
Da mußte Paulus die Frauen zum Schweigen bringen, um Ordnung zu schaffen.
Eine Frau soll nicht über IHREN Mann herrschen, niemals. Sie soll keiner Gemeinde vorstehen.
Das sollten nur Männer mit einem guten Leumund dürfen, die ihrer eigenen Familie gut vorstehen.
Eine VERHEIRATETE Frau sollte ihr Haupt beim Beten in der Gemeinde bedecken, um zu zeigen, daß sie unter ihrem Mann steht.
Für uns sind die Umstände in Korinth schwer nachvollziehbar.
Früher bedeckte der Mann sein Haupt und entblößte es beim Beten.
Warum bedecken Juden ihr Haupt beim Beten? Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Frauen gingen nur mit bedecktem Haupt in die Öffentlichkeit. Vor Fremden entblößten sie sich nicht, nicht einmal ihren Scheitel.
Nur der eigene Mann und die Familie durfte ihr Haar sehen.
Heute ist es selten, daß es noch Gemeinden gibt mit biblischen Männern und Frauen, die sich ihnen unterordnen.
Selten gibt es noch heile Familien, in denen die Kinder in Gottesfurcht aufwachsen.
Nicht in Sklaverei und Unterdrückung, aber wohlerzogen in Gottes Liebe und Geboten.
Für Frau und Kinder ist es wunderbar, wenn ein Mann für sie sorgt und sie Achtung vor ihm haben können.
Es gibt keine Ältesten und keine Gemeindemitglieder.
Warum sollte eine Frau hier nicht schreiben dürfen und ihre Gedanken kund tun?
Vor allen Dingen, wenn es um biblische Wahrheit geht?
In der Gemeinde in Korinth ging es hoch her.
Da mußte Paulus die Frauen zum Schweigen bringen, um Ordnung zu schaffen.
Eine Frau soll nicht über IHREN Mann herrschen, niemals. Sie soll keiner Gemeinde vorstehen.
Das sollten nur Männer mit einem guten Leumund dürfen, die ihrer eigenen Familie gut vorstehen.
Eine VERHEIRATETE Frau sollte ihr Haupt beim Beten in der Gemeinde bedecken, um zu zeigen, daß sie unter ihrem Mann steht.
Für uns sind die Umstände in Korinth schwer nachvollziehbar.
Früher bedeckte der Mann sein Haupt und entblößte es beim Beten.
Warum bedecken Juden ihr Haupt beim Beten? Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Frauen gingen nur mit bedecktem Haupt in die Öffentlichkeit. Vor Fremden entblößten sie sich nicht, nicht einmal ihren Scheitel.
Nur der eigene Mann und die Familie durfte ihr Haar sehen.
Heute ist es selten, daß es noch Gemeinden gibt mit biblischen Männern und Frauen, die sich ihnen unterordnen.
Selten gibt es noch heile Familien, in denen die Kinder in Gottesfurcht aufwachsen.
Nicht in Sklaverei und Unterdrückung, aber wohlerzogen in Gottes Liebe und Geboten.
Für Frau und Kinder ist es wunderbar, wenn ein Mann für sie sorgt und sie Achtung vor ihm haben können.
Hope94 13.10.2019 16:29
Hallo zusammen, ich wollte nicht lehren, deshalb habe ich absichtlich nur eine Frage in den Raum gestellt und ein Kapitel aus der Bibel zitiert. Ich finde es schwierig zu beurteilen, ab wann das lehren beginnt. Ich glaube, dass das lehren da beginnt, wo eine Frau anfängt die Bibelstelle auszulegen und zu deuten. Wollte aber kein Missverständnis aufkommen lassen.
Liebe Grüße
Liebe Grüße
(Nutzer gelöscht) 13.10.2019 16:57
Danke für deinen Blog, Hope94!

Jetzt
In der bibel steht auch eine frau soll nucht lehren.
Ider nucht. Es steht auch das sie in der Gemeinde eine Kopfbedeckung tragen soll.
So ist es doch nicht war?