Danke für das Zeugnis. Die Zeichen und Wunder sind sicher Highlights im Glaubensleben - aber die Erinnerung kann mit der Zeit abflachen, so wie Gefühle nachlassen können.
Aber wenn man Christus im Leid erlebt hat und man an IHM geblieben ist, hat man Wurzeln gebildet- und ist sichtbar weiterhin mit dem Weinstock verbunden, wenn man dieses Bild nehmen will.
Der Beweis - Ein Zeugnis
22.09.2019 16:38
Der Beweis - Ein Zeugnis
22.09.2019 16:38
Der Beweis - Ein Zeugnis
Der Beweis
Ich kenne und folge Jesus seit über 30 Jahren.
Während der ersten 15 Jahre meiner Jüngerschaft hatte ich viele Zeichen und Wunder erlebt.
Dadurch wurde ich ziemlich verwöhnt.
Dann kam eine schmerz- und leidensvolle Zeit, die ebenso 15 Jahre andauerte.
In diesen zweiten 15 Jahren hatte ich viele Konflikte mit Gott und oft mit Ihm gehadert.
Während dieser Zeit gab es kaum mehr Erklärungen von Gott, doch ich hörte Ihn immer wieder die Worte sagen:
"Vertraue mir."
Es war eine enorme Herausforderung, denn ich wurde durch Lebensumstände immer wieder an die eigenen Grenzen geführt.
Grenzerfahrungen sind nie lustig.
Als ich in meinem Gebetsraum wieder einmal mit-Gott-hadernd auf den Knien war [hadernd auf den Knien, 😅],
hörte ich Ihn wieder die Worte sagen:
+ "Vertraue mir".
- "Wie kann ich dir bei all dem Sch*** den du in meinem Leben zuläßt vertrauen !?
Vom Leid der gesamten Welt ganz zu schweigen !"
- "Blicke auf, was siehst du ?"
+ "Ich sehe das Kreuz"
- "Was siehst du noch ?"
+ "Ich sehe den Gekreuzigten"
- "D e s h a l b kannst du mir vertrauen.
Das ist der unumstößliche Beweis meiner Liebe.
Was in der Welt auch an Unheil und Leid geschieht.
Nichts davon kann diesen vollbrachten Beweis meiner Liebe aufheben."
Heute kann ich sagen, dass nicht die Zeichen und Wunder mich näher ans Herz Gottes gebracht haben,
sondern die Zeiten der Schmerzen und des Leids.
Ich denke nicht, dass Gott all dieses Leid geschickt hatte,
aber ich habe erlebt, dass Gott auch aus dem größten Mist Gold machen kann.
🙏
Ich kenne und folge Jesus seit über 30 Jahren.
Während der ersten 15 Jahre meiner Jüngerschaft hatte ich viele Zeichen und Wunder erlebt.
Dadurch wurde ich ziemlich verwöhnt.
Dann kam eine schmerz- und leidensvolle Zeit, die ebenso 15 Jahre andauerte.
In diesen zweiten 15 Jahren hatte ich viele Konflikte mit Gott und oft mit Ihm gehadert.
Während dieser Zeit gab es kaum mehr Erklärungen von Gott, doch ich hörte Ihn immer wieder die Worte sagen:
"Vertraue mir."
Es war eine enorme Herausforderung, denn ich wurde durch Lebensumstände immer wieder an die eigenen Grenzen geführt.
Grenzerfahrungen sind nie lustig.
Als ich in meinem Gebetsraum wieder einmal mit-Gott-hadernd auf den Knien war [hadernd auf den Knien, 😅],
hörte ich Ihn wieder die Worte sagen:
+ "Vertraue mir".
- "Wie kann ich dir bei all dem Sch*** den du in meinem Leben zuläßt vertrauen !?
Vom Leid der gesamten Welt ganz zu schweigen !"
- "Blicke auf, was siehst du ?"
+ "Ich sehe das Kreuz"
- "Was siehst du noch ?"
+ "Ich sehe den Gekreuzigten"
- "D e s h a l b kannst du mir vertrauen.
Das ist der unumstößliche Beweis meiner Liebe.
Was in der Welt auch an Unheil und Leid geschieht.
Nichts davon kann diesen vollbrachten Beweis meiner Liebe aufheben."
Heute kann ich sagen, dass nicht die Zeichen und Wunder mich näher ans Herz Gottes gebracht haben,
sondern die Zeiten der Schmerzen und des Leids.
Ich denke nicht, dass Gott all dieses Leid geschickt hatte,
aber ich habe erlebt, dass Gott auch aus dem größten Mist Gold machen kann.
🙏
Kommentare
(Nutzer gelöscht) 03.06.2025 10:09
(Nutzer gelöscht) 03.06.2025 10:39
im Leiden ist man echt und kann dann auch echt mit Gott in Verbindung kommen, an den Stellen, die richtig spürbar sind, so wie ein Knoten, ob der hält kann man auch erst erfahren, wenn Zug drauf kommt. Und trotzdem ist das ein schwacher Trost, wenn s einem richtig schlecht geht und Gott so weit weg scheint.
Wenns mir schlecht geht, dann flüchte ich zu Gott. Das hab ich gelernt. Das ist alles was geht. Vielleicht kommt noch mehr? Keine Ahnung.
Gottes Segen für dich @Harlekin
Wenns mir schlecht geht, dann flüchte ich zu Gott. Das hab ich gelernt. Das ist alles was geht. Vielleicht kommt noch mehr? Keine Ahnung.
Gottes Segen für dich @Harlekin

Jetzt
deinem Fazit kann ich mich nur anschließen.
So habe ich es auch erlebt.
Sei gesegnet und behütet