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...denn das Heil kommt von den Juden.

...denn das Heil kommt von den Juden.
Sagte der Herr Jesus Christus im Hl. Evangelium nach Johannes!

Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.

Joh. 4,23

Kommentare

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pieter49 13.09.2019 18:05
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Joh. 3,16
 
(Nutzer gelöscht) 13.09.2019 18:18
Johannes 4:
21 Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden.
23 Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Kennen wir den wahren Gott, den Vater, den Schöpfer?
Beten wir Ihn im Geist und in der Wahrheit an?
Gott ist Geist.

Offenbarung 14:
6 Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volksstamm und jeder Sprache und jedem Volk.
7 Der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!
 
(Nutzer gelöscht) 13.09.2019 18:26
@freueteuch
Joh. 4 spielt unter Samaritanern, einer Sondergruppe des Judentums. Sie streiten mit den Juden darüber, u.a. wo der Tempel Gottes liegen soll: auf demZion oder dem Garizim und  welche Schriften verbindlich sind . https://de.wikipedia.org/wiki/Samaritaner
weiterführende Informationen dort. 
 
(Nutzer gelöscht) 14.09.2019 00:14
@Jesaia
Unsere Herkunft und Nationalität und Sprache interessiert Gott gar nicht.
Jeder darf kommen, um Ihn in Wahrheit anzubeten, egal, wo.
Trotzdem ist das auserwählte Volk Israel die Wurzel, die den Ölbaum mit edlen und wilden Zweigen trägt.

Das steht schon im AT.
Jesaja 56:
3 Und der Fremdling, der sich dem Herrn angeschlossen hat, soll nicht sagen: Der Herr wird mich gewiß von seinem Volk ausschließen! Und der Verschnittene soll nicht sagen: Siehe, ich bin ein dürrer Baum!
4 Denn so spricht der Herr: Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten und erwählen, was mir gefällt, und an meinem Bund festhalten,
5 denen will ich in meinem Haus und in meinen Mauern einen Platz und einen Namen geben, der besser ist als Söhne und Töchter; ich will ihnen einen ewigen Namen geben, der nicht ausgerottet werden soll.
6 Und die Fremdlinge, die sich dem Herrn anschließen, um ihm zu dienen und den Namen des Herrn zu lieben [und] um seine Knechte zu sein, und alle, die darauf achten, den Sabbat nicht zu entheiligen, und die an meinem Bund festhalten,
7 die will ich zu meinem heiligen Berg führen und sie in meinem Bethaus erfreuen; ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein auf meinem Altar; denn mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden.
8 Gott, der Herr, der die Verstoßenen Israels sammelt, spricht: Ich will noch mehr zu ihm sammeln, zu seinen Gesammelten!
 
pieter49 14.09.2019 07:05
Vielen Dank liebe @Freueteuch, für deine Gedanken/Ergänzungen...
''Kennen wir den wahren Gott, den Vater, den Schöpfer?
Beten wir ihn im Geist und in der Wahrheit an?
Gott ist Geist.'' ...schriebst Du, das sind sehr ernsthafte Fragen!
Da dürfen, ja ich würde sagen; da müssen wir ernsthaft über nachdenken.
 
pieter49 14.09.2019 07:37
Gestern machte mir ein CsC-Bruder aufmerksam auf Joh. 4,23
...und es hat mich sehr Beschäftigt!
Wie steht es um mich und mein persönliche glaube?
Wie lebe ich es?
...und so weiter ...???

Nun ich war viel unterwegs in mein Leben, war auch neugierig und habe viele verschiedene Kirchen, Freie Gemeinden und Bibel-Konferenzen besucht.
...habe Menschen beobachtet und zu-ge-hört was sie Sagen und was sie Tun ...

Bis ich im Herbst von 1992 ein Katholische Gottesdienst besuchte in Olsberg/Sauerland
Die Lesung aus dem Evangelium war, Matt 11, 25-30.
28. Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig: so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Nach der Lesung ein Herzergreifende Predigt!

Seitdem besuche ich fast jeden Sonntag die Hl. Messe, weil ich weis dass der Herr Jesus als Erlöser und der Herr-Gott als unsere Vater/Schöpfer im Mittelpunkt von unsere Anbetung sind.

Eucharistie bedeutet: Danksagung!
 
(Nutzer gelöscht) 14.09.2019 13:20
@pieter
Als ich mich 1993 auf La Palma bekehrte zum lebendigen Gott, besuchten wir  deutschsprachige Versammlungen der Baptisten dort.
Wir bekamen Besuch von einem Gärtnerkollegen aus Deutschland mit Familie und wollten ihn überzeugen, er müsse mitkommen zu den Gottesdiensten.
Oh, er sträubte sich und sagte: Sein Gottesdienst am Sonntagmorgen in Deutschland sei, durch seine Gärtnerei zu laufen und Gott in der Schöpfung nahe zu sein.
Er meinte, er bräuchte keine Kirche und keine Gemeinschaft. Er arbeitete und verdiente viel.
Für Gott hatte er leider keine Zeit.

Jetzt, wo ich hier allein in der Wildnis wohne, muß ich ihm zum Teil recht geben.
An erster Stelle steht für mich Gottes Wort und Bibelstudium.
Heute nacht gingen mir wieder viele Bibelstellen durch den Sinn.
Die muß ich dann ordnen und nachschlagen.
Es tut sehr gut, Zeit für Gott zu haben.
Gemeinschaft mit wahren Gläubigen und gleichgesinnten Wahrheitssuchern wäre schön.
Zubereitung und dann Dienst.
Es gibt viele suchende Menschen hier.

Sakramente brauche ich nicht, nur die biblische Wahrheit.
Mit menschlichen Lehren und Werken können wir Gott nicht gefallen.

Jer. 29:
11 Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.
12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören; 13 ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet;
14 und ich werde mich von euch finden lassen, spricht der Herr.
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