Was du geschreiben hast, ist total richtig. Ich bin vor ca. 5 Jahren in die Gemeinde gekommen, und war grad im Trennungsstress mit meinem Mann. Mein Chorleiter nahm mich dann irgendwann zur Seite und sagte zu mir....Bete und verzeih ihm...alles....ich wusste erst nicht damit umzugehen, tat es dann...immer und immer wieder...heute sind wir die allerbesten Freunde, wir freuen uns zu sehen, und erinnern uns sehr gern an die schönen Zeiten die wir miteinander hatten...alles andere ist vorbei....mit Gottes Hilfe....


Jetzt
Da ich, wie fast immer auch erst sehr spät von der Schicht kam, war er leider schon vorbei.
Aber das Internet macht es möglich.
Gerade die Lebendigkeit hat mir sehr gefallen, wie du auch schon geschrieben hast.
Und so sehr gut habe ich empfunden, wie gut und behutsam diese Gemeinde
mit Menschen mit Handycap umgehen, sie nicht davor abschrecken, diese Menschen öffentlich mitwirken zu lassen. Da gibt es ja auch immer so Ansichten, wie "vorführen"!
Und das Zeugnis des Pfarrerehepaares zeigt auch Mut und lässt erkennen, wie Gott auch da hilft. Für meine Arbeit selbst auch interessant, wie sie auf ihr Kind eingegangen sind und es heute dadurch sprechen kann. Wow!
Die gesamte Gestaltung und der Lobpreis waren sehr ansprechend - einfach eine lebendige Gemeinde.
Mein Resüme: "Gott begegnen kann jeder, egal was er ist, was er hat, wie er ist,
Gott ist für jeden da!"
Und mit der Begegnung endet die Beziehung nicht sie beginnt, jeden Tag wieder neu!
Oft setzen wir als Menschen Beziehungen ein Ende, weil wir denken noch etwas besseres zu finden. Dabei lohnt es sich für jede Beziehung zu kämpfen, auch wenn sie nur ein kleines Fünkchen Hoffnung in sich trägt.
Dies heißt nicht seinen Ex-Mann wieder zu lieben, aber man kann im guten mit ihm umgehen.