"Wir Christen sind als nächstes dran"
fragt sich nur von wem die tatsächliche Gefahr für uns ausgeht.
Ob der Youtuber Andreas da genau hingeschaut hat?
Der Wolf im Schafpelz
--- Wir Christen sind als nächstes drann ---
28.10.2026 17:18
--- Wir Christen sind als nächstes drann ---
28.10.2026 17:18
Kommentare
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Autumn 29.10.2026 08:34
Zephora,
wie schon vor Monaten jemand anders angemerkt hat,
du wählst deine Videos gerne danach aus, ob sie eine reißerische Schlagzeile haben.
Clickbait nennt man das,
und auch Ragebait = Wutköder
Warum machst du das?
wie schon vor Monaten jemand anders angemerkt hat,
du wählst deine Videos gerne danach aus, ob sie eine reißerische Schlagzeile haben.
Clickbait nennt man das,
und auch Ragebait = Wutköder
Warum machst du das?
Autumn 29.10.2026 13:36
"Ein illegaler israelischer Siedler spuckt am Eingang des Jakobusklosters im besetzten Ostjerusalem und beschimpft einen Wachmann, der ihn daran hindern will, aufs Übelste."
Hierzu darf und sollte man sich als Christ aufregen,
ist an der Tagesordnung dort.
Zephora 29.10.2026 14:30
Autumn Heute, 08:34
Zephora,
wie schon vor Monaten jemand anders angemerkt hat,
du wählst deine Videos gerne danach aus, ob sie eine reißerische Schlagzeile haben.
Clickbait nennt man das,
und auch Ragebait = Wutköder
Warum machst du das?
-------------------------------------
Hörmal, geht es dir gut? 😳
Wie redest du mit mir?
Ich hoffe du bist nicht dumm zu glauben,
daß ich DIR meine Gedanken offenbaren,
WARUM ich dies oder jenes mache?
Wer bist du eigendlich,
mir so Respektlos entgegen zu treten?
Unverschämt !
Zephora,
wie schon vor Monaten jemand anders angemerkt hat,
du wählst deine Videos gerne danach aus, ob sie eine reißerische Schlagzeile haben.
Clickbait nennt man das,
und auch Ragebait = Wutköder
Warum machst du das?
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Hörmal, geht es dir gut? 😳
Wie redest du mit mir?
Ich hoffe du bist nicht dumm zu glauben,
daß ich DIR meine Gedanken offenbaren,
WARUM ich dies oder jenes mache?
Wer bist du eigendlich,
mir so Respektlos entgegen zu treten?
Unverschämt !
Harlekin2 29.10.2026 17:55
Grüß dich Zephora,
ich hoffe es geht dir gut.
Du hast in diesem Blog 2 Videos eingestellt.
Magst du ein wenig dazu schreiben,
was dir daran besonders ge- oder mißfallen hat,
warum es dir wichtig war, sie zu teilen ?
Würde mich freuen.
Schöne Grüße
vom Harlekin
ich hoffe es geht dir gut.
Du hast in diesem Blog 2 Videos eingestellt.
Magst du ein wenig dazu schreiben,
was dir daran besonders ge- oder mißfallen hat,
warum es dir wichtig war, sie zu teilen ?
Würde mich freuen.
Schöne Grüße
vom Harlekin
Julia1960 29.10.2026 17:58
Liebe Zephora,
nicht ärgern, nur wundern. Hier scheint es so einige zu geben, die aus lauter Langeweile alles lesen, was sie nicht interessiert und dann meinen anderen verbieten zu wollen/zu können, hier zu posten oder sich mit anderen auszutauschen über gewisse Themen.
Lesen, hören alles - ggf. aus Zwängen heraus? - um dann hier gegen Geschwister zu hetzen oder meinen anderen Vorschriften machen zu können, über was sie sich mit anderen hier austauschen.
Kenne das auch zur Genüge und so Menschen können einem nur in der Seele Leid tun, wenn sie meinen im anonymen www über freie Menschen bestimmen zu können, zu müssen.
nicht ärgern, nur wundern. Hier scheint es so einige zu geben, die aus lauter Langeweile alles lesen, was sie nicht interessiert und dann meinen anderen verbieten zu wollen/zu können, hier zu posten oder sich mit anderen auszutauschen über gewisse Themen.
Lesen, hören alles - ggf. aus Zwängen heraus? - um dann hier gegen Geschwister zu hetzen oder meinen anderen Vorschriften machen zu können, über was sie sich mit anderen hier austauschen.
Kenne das auch zur Genüge und so Menschen können einem nur in der Seele Leid tun, wenn sie meinen im anonymen www über freie Menschen bestimmen zu können, zu müssen.
Julia1960 29.10.2026 18:05
Dein Eingangsvideo nun noch nicht gehört. Aber was ich hier selber seit Jahren schon mitbekommen habe, dass wohl etliche viel Langeweile haben. Ob sie auch täglich an Zeitungen, TV schreiben, wenn ihnen reißerische Dinge missfallen? Wenn ja, wie dann noch die Zeit im Internet, also hier zu durchforsten und Christen so dümmlich anzugehen? Mir ein echtes Rätsel. Aber vllt. trauen sie sich nur hier anonym bei Christen......😆
Julia1960 29.10.2026 18:09
Einige wollen verbieten, andere aufhetzen, wieder andere werten ab....wenn ihnen was missfällt, sie etwas anders sehen.
Und alles unter dem Deckmantel des Christ seins.
Schon wirklich interessant, was man hier alles so erlebt.
Und alles unter dem Deckmantel des Christ seins.
Schon wirklich interessant, was man hier alles so erlebt.
Julia1960 29.10.2026 18:14
Und steht nicht auch im Wort Gottes, dass wir Christen am Ende der Tage verfolgt werden?
Wie viele werden hier schon täglich abgemessert, geschändet oder sonst wie geschädigt?
Und sogar in einem christlichen Forum wird man verbal angegriffen.....
Das Video höre ich mir gleich noch an.
Wie viele werden hier schon täglich abgemessert, geschändet oder sonst wie geschädigt?
Und sogar in einem christlichen Forum wird man verbal angegriffen.....
Das Video höre ich mir gleich noch an.
Zephora 29.10.2026 18:18
Liebe Julia, wahre Worte 👍
Unwichtiges darf ignoriert werden,
da es mich einfach nicht erreicht,
gerade dann nicht,
wenn ich Bosheit rieche...
Unwichtiges darf ignoriert werden,
da es mich einfach nicht erreicht,
gerade dann nicht,
wenn ich Bosheit rieche...
Julia1960 29.10.2026 18:21
Das Eingangsvideo nun angehört und kann da nichts gegenteiliges oder negatives dazu sagen.
Zephora 29.10.2026 18:34
Liebe Julia,
wenn Jesu Gleichnisse und Fakten einen Menschen nicht mehr erreichen,
dann sieht es übel- dübel aus 🙈
wenn Jesu Gleichnisse und Fakten einen Menschen nicht mehr erreichen,
dann sieht es übel- dübel aus 🙈
Zephora 29.10.2026 18:48
Dieses Video dauert nur 1 Minute
Hier wird der Bibliche Verfall klar und deutlich
Hier wird der Bibliche Verfall klar und deutlich
Sherezade 29.10.2026 19:00
Das Video bringt es auf den Punkt...ein von mir geschätzter Neutestamentler hat ein Grundproblem schon vor Jahren auf den Tisch gebracht..auch wenn es nur um die EKD geht...denke es passt zum Tenor des Videos...
https://theoblog.de/udo-schnelle-die-kirche-verleugnet-ihre-grundlagen/35240/
"[Die EKD] orientiert sich seit Jahren nur noch an Themen aus dem linken Politikspektrum, die fast ungefiltert übernommen werden: Flüchtlingsfrage, Genderpolitik, Gerechtigkeit auf allen sozialen und politischen Ebenen, Klimafrage, Globalisierung und vieles mehr.
Diese Fragen sind überaus wichtig, sie bedürfen mehr denn je einer Lösung, aber die kann nur die politische Vernunft herbei führen. Die Kirche hat auf diesen Feldern kein Spezialwissen, auch wenn sie immer wieder versucht, ihre moralische Überlegenheit zu demonstrieren (zum Beispiel in der Flüchtlingsfrage). So wird die Kirche immer mehr zu einem beliebigen Sozialverein, der einzelne Gruppeninteressen bedient, dessen Konturen unscharf sind und dessen Botschaft sich von Parteislogans nicht mehr wirklich unter scheidet. Das Diesseits ist der einzige Bezugspunkt geworden, und von hier erhofft man das Überleben.
Ein fataler Irrtum, denn im Christentum gehören Diesseits und Jenseits untrennbar zusammen, denn es ist Gottes Welt, die er in Jesus Christus erlöst hat. Der evangelischen Kirche droht ihre Identität verloren zu gehen, weil die Ethik an die Stelle der Metaphysik getreten ist; weil von der befreien den und heilenden Kraft des Glaubens nur noch in politischen und nicht mehr in geistlich-theologischen Kontexten gesprochen wird und vor allem, weil die Auferstehung Jesu Christi von den Toten nicht mehr ernst genommen wird. "
Aus meiner Sicht kommt noch mehr dazu...der Kuschelkurs mit dem Islam durch die Kirchen...
https://theoblog.de/udo-schnelle-die-kirche-verleugnet-ihre-grundlagen/35240/
"[Die EKD] orientiert sich seit Jahren nur noch an Themen aus dem linken Politikspektrum, die fast ungefiltert übernommen werden: Flüchtlingsfrage, Genderpolitik, Gerechtigkeit auf allen sozialen und politischen Ebenen, Klimafrage, Globalisierung und vieles mehr.
Diese Fragen sind überaus wichtig, sie bedürfen mehr denn je einer Lösung, aber die kann nur die politische Vernunft herbei führen. Die Kirche hat auf diesen Feldern kein Spezialwissen, auch wenn sie immer wieder versucht, ihre moralische Überlegenheit zu demonstrieren (zum Beispiel in der Flüchtlingsfrage). So wird die Kirche immer mehr zu einem beliebigen Sozialverein, der einzelne Gruppeninteressen bedient, dessen Konturen unscharf sind und dessen Botschaft sich von Parteislogans nicht mehr wirklich unter scheidet. Das Diesseits ist der einzige Bezugspunkt geworden, und von hier erhofft man das Überleben.
Ein fataler Irrtum, denn im Christentum gehören Diesseits und Jenseits untrennbar zusammen, denn es ist Gottes Welt, die er in Jesus Christus erlöst hat. Der evangelischen Kirche droht ihre Identität verloren zu gehen, weil die Ethik an die Stelle der Metaphysik getreten ist; weil von der befreien den und heilenden Kraft des Glaubens nur noch in politischen und nicht mehr in geistlich-theologischen Kontexten gesprochen wird und vor allem, weil die Auferstehung Jesu Christi von den Toten nicht mehr ernst genommen wird. "
Aus meiner Sicht kommt noch mehr dazu...der Kuschelkurs mit dem Islam durch die Kirchen...
Zephora 29.10.2026 19:07
Liebe Sherezade,
DANKE für deine ergänzenden Worte!
Dieses verdrängen,
inspirierte mich zu meinem Blog von heute
"Nachsinnen - selbst Analyse"
(Sich selbst überprüfen)
DANKE für deine ergänzenden Worte!
Dieses verdrängen,
inspirierte mich zu meinem Blog von heute
"Nachsinnen - selbst Analyse"
(Sich selbst überprüfen)
Zephora 29.10.2026 19:22
Denn sie haben die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen,
dass sie gerettet würden.
Und darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung,
dass sie der Lüge glauben
2. Tessalonicher 2,10
dass sie gerettet würden.
Und darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung,
dass sie der Lüge glauben
2. Tessalonicher 2,10
schaloemchen 30.10.2026 07:58
manche wollen nur meckern und motzen
weil das Thema nicht passt ...
oft hören sie sich das Video nicht mal an
wissen gar nicht worum es geht
Staub abschütteln ...
388 000 Millionen Christen werden bereits verfolgt ...
wer die Fakten nicht sehen/hören will
motzt dann über die Überschriften
weil das Thema nicht passt ...
oft hören sie sich das Video nicht mal an
wissen gar nicht worum es geht
Staub abschütteln ...
388 000 Millionen Christen werden bereits verfolgt ...
wer die Fakten nicht sehen/hören will
motzt dann über die Überschriften
Julia1960 30.10.2026 16:48
Anschlagsserie in Leipzig: Immer mehr Attacken auf christliche Kirchen
Berichte aus Wien über Mohammedaner, die mit „Allahu akbar“-Rufen Gottesdienste stören, verbreiten sich inzwischen weit über die Landesgrenzen hinaus. Parallel zu diesen Vorfällen nehmen die Angriffe auf christliche Gotteshäuser europaweit zu – auch und gerade im bunten Deutschland. Eine Serie von Anschlägen in Leipzig sorgt für Schlagzeilen.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/anschlagsserie-in-leipzig-immer-mehr-attacken-auf-christliche-kirchen/
Berichte aus Wien über Mohammedaner, die mit „Allahu akbar“-Rufen Gottesdienste stören, verbreiten sich inzwischen weit über die Landesgrenzen hinaus. Parallel zu diesen Vorfällen nehmen die Angriffe auf christliche Gotteshäuser europaweit zu – auch und gerade im bunten Deutschland. Eine Serie von Anschlägen in Leipzig sorgt für Schlagzeilen.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/anschlagsserie-in-leipzig-immer-mehr-attacken-auf-christliche-kirchen/
Julia1960 31.10.2026 16:20
Islam-Konvertit unter Terrorverdacht: Bahn-Azubi soll Anschläge geplant haben
Ein deutscher Bahn-Azubi konvertiert zum Islam, radikalisiert sich und gerät wegen mutmaßlicher Anschlagspläne ins Visier der Terrorermittler. Gemeinsam mit einem 19‑jährigen Kosovo-Albaner soll der junge Mann über die Beschaffung von Kalaschnikows gesprochen haben. Inzwischen sitzt der 23-Jährige in Untersuchungshaft.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/islam-konvertit-unter-terrorverdacht-bahn-azubi-soll-anschlaege-geplant-haben/
Ein deutscher Bahn-Azubi konvertiert zum Islam, radikalisiert sich und gerät wegen mutmaßlicher Anschlagspläne ins Visier der Terrorermittler. Gemeinsam mit einem 19‑jährigen Kosovo-Albaner soll der junge Mann über die Beschaffung von Kalaschnikows gesprochen haben. Inzwischen sitzt der 23-Jährige in Untersuchungshaft.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/islam-konvertit-unter-terrorverdacht-bahn-azubi-soll-anschlaege-geplant-haben/
Harlekin2 01.11.2026 01:46
Harlekin2 29.10.2026 17:55
Entweder bin ich unsichtbar,
oder ignoriert worden. 🤔
Beides finde ich nicht so prickelnd
Entweder bin ich unsichtbar,
oder ignoriert worden. 🤔
Beides finde ich nicht so prickelnd
Harlekin2 02.11.2026 23:59
@schaloemchen
Stöckchen ?
Was für ein Stöckchen ?
Kannst mir zur Aufklärung gerne eine PN schicken.
Es kommt mE insgesamt relativ häufig vor,
dass Videos ohne einen Kommentar gepostet werden.
Was ist daran verkehrt,
wenn man dann mal höflich nach einem Grund für das Teilen fragt ?
Hatte ich in einem anderen Blog auch so gehandhabt.
Komisch, dort kam auch keine Antwort.
Sorry, aber so etwas finde ich persönlich unhöflich.
Schöne Grüße
Stöckchen ?
Was für ein Stöckchen ?
Kannst mir zur Aufklärung gerne eine PN schicken.
Es kommt mE insgesamt relativ häufig vor,
dass Videos ohne einen Kommentar gepostet werden.
Was ist daran verkehrt,
wenn man dann mal höflich nach einem Grund für das Teilen fragt ?
Hatte ich in einem anderen Blog auch so gehandhabt.
Komisch, dort kam auch keine Antwort.
Sorry, aber so etwas finde ich persönlich unhöflich.
Schöne Grüße
Zephora Gestern, 08:31
Harlekin2 Gestern, 23:59
Meine Videos sind an jene gerichtet, die Selbstständig DENKEN können und JEDE Manipulation vermeiden!
Ich weiß was ich tue,
ich weiß was ich Teile,
ich weiß was ich bezwecke!
Mehr benötigt es nicht - daher ignoriere ich was ICH Wahrnehme und dazu muss ich niemanden eine Rechenscgaft abgeben!
Schöne Grüße
Zephora
Meine Videos sind an jene gerichtet, die Selbstständig DENKEN können und JEDE Manipulation vermeiden!
Ich weiß was ich tue,
ich weiß was ich Teile,
ich weiß was ich bezwecke!
Mehr benötigt es nicht - daher ignoriere ich was ICH Wahrnehme und dazu muss ich niemanden eine Rechenscgaft abgeben!
Schöne Grüße
Zephora
Zephora Gestern, 08:57
Zum Nachsinnen.... sich selbst Analysieren...
Da es jene gibt,
die Hören und Hören und dennoch nicht verstehen
Das Gleichnis vom Bauern,
der Getreide aussät
Am selben Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Seeufer,
um zu lehren.
Bald hatte sich eine große Menschenmenge um ihn versammelt.
Darum stieg er in ein Boot und sprach von
dort zu den Menschen am Ufer.
Was er ihnen zu sagen hatte,
erklärte er durch Gleichnisse:
Ein Bauer ging aufs Feld,
um Getreide zu säen.
Als er die Körner ausstreute,
fielen ein paar von ihnen auf den Weg.
Sofort kamen die Vögel und pickten sie auf.
Andere Körner fielen auf felsigen Boden,
wo nur wenig Erde war.
In der dünnen Erdschicht ging die Saat zwar schnell auf,
als dann aber die Sonne am Himmel hochstieg, vertrockneten die Pflänzchen.
Sie konnten keine starken Wurzeln bilden und verdorrten deshalb in der Hitze.
Wieder andere Körner fielen ins Dornengestrüpp, doch dieses hatte die junge Saat bald überwuchert,
so dass sie schließlich erstickte.
Die übrigen Körner aber fielen auf fruchtbaren Boden und brachten das Hundert-, Sechzig- oder Dreißigfache der Aussaat als Ertrag.
Wer Ohren hat,
der soll auf meine Worte hören!
Warum Jesus in Gleichnissen redet
Später kamen seine Jünger und fragten ihn: Weshalb verwendest du solche Gleichnisse,
wenn du zu den Leuten redest?
Jesus antwortete:
Euch lässt Gott die Geheimnisse seines himmlischen Reiches verstehen,
den anderen sind sie verborgen.
Wer diese Geheimnisse begreift,
der wird noch mehr Einsicht bekommen,
bis er überreich damit beschenkt ist.
Doch wer kein Verständnis dafür hat,
dem wird selbst das Wenige,
was er hat, noch genommen.
Deshalb rede ich in Gleichnissen.
Denn die Menschen sehen,
was ich tue,
und sehen doch nicht.
Sie hören,
was ich sage,
und hören und begreifen doch nicht.
Damit erfüllt sich an ihnen,
was der Prophet Jesaja vorausgesagt hat:
Ihr werdet hören und doch nichts verstehen, sehen und doch nichts erkennen.
Denn das Herz dieses Volkes ist hart und gleichgültig.
Sie sind schwerhörig und verschließen die Augen. Deshalb sehen und hören sie nicht.
Sie sind nicht einsichtig und wollen nicht zu mir umkehren,
darum kann ich ihnen nicht helfen und sie heilen.
Aber ihr könnt euch glücklich schätzen,
denn eure Augen können sehen und eure Ohren hören.
Ich versichere euch:
Viele Propheten und Menschen,
die nach Gottes Willen lebten,
hätten gern gesehen,
was ihr seht,
und gehört,
was ihr hört.
Aber die Zeit war noch nicht da.
Jesus erklärt das Gleichnis von der Aussaat
Euch will ich nun das Gleichnis von dem Bauern erklären, der Getreide aussät.
Manche Menschen hören zwar die Botschaft
von Gottes Reich,
verstehen sie aber nicht.
Dann kommt der Teufel und reißt die Saat aus ihrem Herzen.
Bei solchen Menschen ist es also wie bei den Körnern,
die auf den Weg fallen.
Andere Menschen sind wie der felsige Boden,
auf den die Körner fallen:
Sie hören die Botschaft und nehmen sie sofort mit Begeisterung an.
Aber ihr Glaube hat keine starken Wurzeln und deshalb keinen Bestand.
Wenn solche Menschen wegen ihres
Glaubens in Schwierigkeiten geraten oder gar verfolgt werden,
wenden sie sich gleich wieder davon ab.
Noch andere Menschen gleichen dem von Dornengestrüpp überwucherten Boden:
Sie hören die Botschaft zwar,
doch die Sorgen des Alltags und die Verlockungen des Reichtums ersticken diese bald wieder,
so dass keine Frucht daraus entstehen kann.
Aber dann gibt es auch Menschen,
die sind wie der fruchtbare Boden,
auf den die Saat fällt:
Sie hören Gottes Botschaft,
verstehen sie und bringen Frucht,
hundert,
sechzig oder dreißigfach.
Das Gleichnis vom Unkraut im Weizen
Jesus erzählte den Menschen noch ein anderes Gleichnis:
Gottes himmlisches Reich kann man vergleichen mit einem Bauern und der guten Saat,
die er auf sein Feld säte.
Eines Nachts,
als alles schlief,
kam sein Feind,
säte Unkraut zwischen den Weizen und schlich sich davon.
Als nun die Saat heranwuchs und sich Ähren bildeten,
ging auch das Unkraut auf.
Da kamen die Arbeiter des Grundbesitzers und fragten ihn:
Herr, hast du nicht gute Saat auf dein Feld gesät? Woher kommt dann das Unkraut?
Das muss mein Feind gewesen sein,
antwortete der Bauer.
Sollen wir hingehen und das Unkraut ausreißen? fragten die Arbeiter.
Nein,
dabei würdet ihr ja den Weizen mit ausreißen.
Lasst beides bis zur Ernte wachsen.
Dann werde ich den Erntearbeitern befehlen: Reißt zuerst das Unkraut aus und bindet es zusammen,
damit wir es verbrennen können!
Den Weizen aber bringt in meine Scheune!
Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig
Jesus erzählte ein weiteres Gleichnis:
Mit Gottes himmlischem Reich ist es wie mit einem Senfkorn,
das ein Mann auf sein Feld sät.
Es ist zwar das kleinste von allen Samenkörnern, aber wenn es aufgeht und wächst,
wird es größer als andere Sträucher.
Ja, es wird zu einem Baum,
auf den die Vögel fliegen,
um in seinen Zweigen ihre Nester zu bauen.
Und auch das folgende Gleichnis erzählte Jesus: Man kann Gottes himmlisches Reich mit einem Sauerteig vergleichen,
den eine Frau zum Brotbacken nimmt.
Obwohl sie nur wenig davon unter eine große Menge Mehl mischt,
ist am Ende alles durchsäuert.
All das sagte Jesus der Menschenmenge in
Form von Gleichnissen;
sie fehlten in keiner seiner Predigten.
So sollte sich erfüllen,
was Gott durch seinen Propheten angekündigt hatte:
Ich werde in Gleichnissen zu ihnen reden. Geheimnisse,
die seit Weltbeginn verborgen waren,
will ich ihnen enthüllen.
Jesus erklärt das Gleichnis vom Unkraut im Weizen
Später schickte Jesus die vielen Menschen fort und ging ins Haus zurück.
Dort wandten sich seine Jünger an ihn und baten: Erkläre uns doch das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.
Jesus antwortete:
Der Bauer,
der die gute Saat aussät,
ist der Menschensohn.
Der Acker steht für die Welt,
die Saat für die Menschen,
die zu Gottes himmlischem Reich gehören,
und das Unkraut für die Leute,
die dem Satan gehorchen.
Der Feind,
der das Unkraut zwischen den Weizen gesät hat, ist der Teufel.
Mit der Ernte ist das Ende der Welt gemeint,
und die Erntearbeiter sind die Engel.
Wie das Unkraut vom Weizen getrennt und verbrannt wird,
so wird es auch am Ende der Welt sein:
Der Menschensohn wird seine Engel schicken, damit sie alle aus seinem Reich aussondern,
die andere zur Sünde verführt und sich gegen GOTTES GEBOTE aufgelehnt haben.
Die Engel werden sie in den brennenden Ofen werfen,
wo es nur noch Heulen und ohnmächtiges Jammern gibt.
Dann werden alle,
die nach Gottes Willen gelebt haben,
im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne.
Wer Ohren hat,
der soll auf meine Worte hören!
Der Schatz und die kostbare Perle
Gottes himmlisches Reich ist wie ein verborgener Schatz,
den ein Mann in einem Acker entdeckte und wieder vergrub.
In seiner Freude verkaufte er sein gesamtes
Hab und Gut und kaufte dafür den Acker
mit dem Schatz.
Mit Gottes himmlischem Reich ist es auch wie mit einem Kaufmann,
der auf der Suche nach kostbaren Perlen war.
Als er eine von unschätzbarem Wert entdeckte, verkaufte er alles,
was er hatte,
und kaufte dafür die Perle.
Das Gleichnis vom Fischernetz
Man kann Gottes himmlisches Reich auch mit einem großen Netz vergleichen,
das durch das Wasser gezogen wird und die verschiedensten Fische einfängt.
Wenn das Netz voll ist,
holt man es an Land, setzt sich hin und sortiert die guten Fische in Körbe.
Die ungenießbaren aber werden weggeworfen.
So wird es auch am Ende der Welt sein:
Die Engel werden kommen und die gottlosen Menschen von denen trennen,
die nach Gottes Willen gelebt haben.
Dann werden sie die Gottlosen in den brennenden Ofen werfen,
wo es nur noch Heulen und ohnmächtiges Jammern gibt.
Habt ihr das alles verstanden?
fragte Jesus seine Jünger.
Ja, erwiderten sie.
Und Jesus fügte hinzu:
Jeder Schriftgelehrte, der zu Gottes himmlischem Reich gehört und das,
was er darüber gelernt hat,
weitergibt,
ist wie ein Hausherr,
der aus seiner Vorratskammer Neues und Altes hervorholt.
Jesus in seiner Heimatstadt Nazareth
Nachdem Jesus diese Gleichnisse erzählt hatte, verließ er die Gegend,
kehrte in seinen Heimatort Nazareth zurück und lehrte dort in der Synagoge.
Alle waren erstaunt über ihn und fragten:
Woher hat er diese Weisheit und die Macht, Wunder zu tun?
Er ist doch der Sohn des Zimmermanns,
und wir kennen seine Mutter Maria und seine Brüder Jakobus,
Josef,
Simon und Judas.
Und auch seine Schwestern leben alle hier bei uns.
Woher hat er das alles nur?
So kam es,
dass sie ihn ablehnten.
Da sagte Jesus:
Nirgendwo gilt ein Prophet weniger als in seiner Heimat und in seiner eigenen Familie.
Weil die Menschen in Nazareth nicht an Jesus glaubten,
tat er dort nur wenige Wunder.
Da es jene gibt,
die Hören und Hören und dennoch nicht verstehen
Das Gleichnis vom Bauern,
der Getreide aussät
Am selben Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Seeufer,
um zu lehren.
Bald hatte sich eine große Menschenmenge um ihn versammelt.
Darum stieg er in ein Boot und sprach von
dort zu den Menschen am Ufer.
Was er ihnen zu sagen hatte,
erklärte er durch Gleichnisse:
Ein Bauer ging aufs Feld,
um Getreide zu säen.
Als er die Körner ausstreute,
fielen ein paar von ihnen auf den Weg.
Sofort kamen die Vögel und pickten sie auf.
Andere Körner fielen auf felsigen Boden,
wo nur wenig Erde war.
In der dünnen Erdschicht ging die Saat zwar schnell auf,
als dann aber die Sonne am Himmel hochstieg, vertrockneten die Pflänzchen.
Sie konnten keine starken Wurzeln bilden und verdorrten deshalb in der Hitze.
Wieder andere Körner fielen ins Dornengestrüpp, doch dieses hatte die junge Saat bald überwuchert,
so dass sie schließlich erstickte.
Die übrigen Körner aber fielen auf fruchtbaren Boden und brachten das Hundert-, Sechzig- oder Dreißigfache der Aussaat als Ertrag.
Wer Ohren hat,
der soll auf meine Worte hören!
Warum Jesus in Gleichnissen redet
Später kamen seine Jünger und fragten ihn: Weshalb verwendest du solche Gleichnisse,
wenn du zu den Leuten redest?
Jesus antwortete:
Euch lässt Gott die Geheimnisse seines himmlischen Reiches verstehen,
den anderen sind sie verborgen.
Wer diese Geheimnisse begreift,
der wird noch mehr Einsicht bekommen,
bis er überreich damit beschenkt ist.
Doch wer kein Verständnis dafür hat,
dem wird selbst das Wenige,
was er hat, noch genommen.
Deshalb rede ich in Gleichnissen.
Denn die Menschen sehen,
was ich tue,
und sehen doch nicht.
Sie hören,
was ich sage,
und hören und begreifen doch nicht.
Damit erfüllt sich an ihnen,
was der Prophet Jesaja vorausgesagt hat:
Ihr werdet hören und doch nichts verstehen, sehen und doch nichts erkennen.
Denn das Herz dieses Volkes ist hart und gleichgültig.
Sie sind schwerhörig und verschließen die Augen. Deshalb sehen und hören sie nicht.
Sie sind nicht einsichtig und wollen nicht zu mir umkehren,
darum kann ich ihnen nicht helfen und sie heilen.
Aber ihr könnt euch glücklich schätzen,
denn eure Augen können sehen und eure Ohren hören.
Ich versichere euch:
Viele Propheten und Menschen,
die nach Gottes Willen lebten,
hätten gern gesehen,
was ihr seht,
und gehört,
was ihr hört.
Aber die Zeit war noch nicht da.
Jesus erklärt das Gleichnis von der Aussaat
Euch will ich nun das Gleichnis von dem Bauern erklären, der Getreide aussät.
Manche Menschen hören zwar die Botschaft
von Gottes Reich,
verstehen sie aber nicht.
Dann kommt der Teufel und reißt die Saat aus ihrem Herzen.
Bei solchen Menschen ist es also wie bei den Körnern,
die auf den Weg fallen.
Andere Menschen sind wie der felsige Boden,
auf den die Körner fallen:
Sie hören die Botschaft und nehmen sie sofort mit Begeisterung an.
Aber ihr Glaube hat keine starken Wurzeln und deshalb keinen Bestand.
Wenn solche Menschen wegen ihres
Glaubens in Schwierigkeiten geraten oder gar verfolgt werden,
wenden sie sich gleich wieder davon ab.
Noch andere Menschen gleichen dem von Dornengestrüpp überwucherten Boden:
Sie hören die Botschaft zwar,
doch die Sorgen des Alltags und die Verlockungen des Reichtums ersticken diese bald wieder,
so dass keine Frucht daraus entstehen kann.
Aber dann gibt es auch Menschen,
die sind wie der fruchtbare Boden,
auf den die Saat fällt:
Sie hören Gottes Botschaft,
verstehen sie und bringen Frucht,
hundert,
sechzig oder dreißigfach.
Das Gleichnis vom Unkraut im Weizen
Jesus erzählte den Menschen noch ein anderes Gleichnis:
Gottes himmlisches Reich kann man vergleichen mit einem Bauern und der guten Saat,
die er auf sein Feld säte.
Eines Nachts,
als alles schlief,
kam sein Feind,
säte Unkraut zwischen den Weizen und schlich sich davon.
Als nun die Saat heranwuchs und sich Ähren bildeten,
ging auch das Unkraut auf.
Da kamen die Arbeiter des Grundbesitzers und fragten ihn:
Herr, hast du nicht gute Saat auf dein Feld gesät? Woher kommt dann das Unkraut?
Das muss mein Feind gewesen sein,
antwortete der Bauer.
Sollen wir hingehen und das Unkraut ausreißen? fragten die Arbeiter.
Nein,
dabei würdet ihr ja den Weizen mit ausreißen.
Lasst beides bis zur Ernte wachsen.
Dann werde ich den Erntearbeitern befehlen: Reißt zuerst das Unkraut aus und bindet es zusammen,
damit wir es verbrennen können!
Den Weizen aber bringt in meine Scheune!
Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig
Jesus erzählte ein weiteres Gleichnis:
Mit Gottes himmlischem Reich ist es wie mit einem Senfkorn,
das ein Mann auf sein Feld sät.
Es ist zwar das kleinste von allen Samenkörnern, aber wenn es aufgeht und wächst,
wird es größer als andere Sträucher.
Ja, es wird zu einem Baum,
auf den die Vögel fliegen,
um in seinen Zweigen ihre Nester zu bauen.
Und auch das folgende Gleichnis erzählte Jesus: Man kann Gottes himmlisches Reich mit einem Sauerteig vergleichen,
den eine Frau zum Brotbacken nimmt.
Obwohl sie nur wenig davon unter eine große Menge Mehl mischt,
ist am Ende alles durchsäuert.
All das sagte Jesus der Menschenmenge in
Form von Gleichnissen;
sie fehlten in keiner seiner Predigten.
So sollte sich erfüllen,
was Gott durch seinen Propheten angekündigt hatte:
Ich werde in Gleichnissen zu ihnen reden. Geheimnisse,
die seit Weltbeginn verborgen waren,
will ich ihnen enthüllen.
Jesus erklärt das Gleichnis vom Unkraut im Weizen
Später schickte Jesus die vielen Menschen fort und ging ins Haus zurück.
Dort wandten sich seine Jünger an ihn und baten: Erkläre uns doch das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.
Jesus antwortete:
Der Bauer,
der die gute Saat aussät,
ist der Menschensohn.
Der Acker steht für die Welt,
die Saat für die Menschen,
die zu Gottes himmlischem Reich gehören,
und das Unkraut für die Leute,
die dem Satan gehorchen.
Der Feind,
der das Unkraut zwischen den Weizen gesät hat, ist der Teufel.
Mit der Ernte ist das Ende der Welt gemeint,
und die Erntearbeiter sind die Engel.
Wie das Unkraut vom Weizen getrennt und verbrannt wird,
so wird es auch am Ende der Welt sein:
Der Menschensohn wird seine Engel schicken, damit sie alle aus seinem Reich aussondern,
die andere zur Sünde verführt und sich gegen GOTTES GEBOTE aufgelehnt haben.
Die Engel werden sie in den brennenden Ofen werfen,
wo es nur noch Heulen und ohnmächtiges Jammern gibt.
Dann werden alle,
die nach Gottes Willen gelebt haben,
im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne.
Wer Ohren hat,
der soll auf meine Worte hören!
Der Schatz und die kostbare Perle
Gottes himmlisches Reich ist wie ein verborgener Schatz,
den ein Mann in einem Acker entdeckte und wieder vergrub.
In seiner Freude verkaufte er sein gesamtes
Hab und Gut und kaufte dafür den Acker
mit dem Schatz.
Mit Gottes himmlischem Reich ist es auch wie mit einem Kaufmann,
der auf der Suche nach kostbaren Perlen war.
Als er eine von unschätzbarem Wert entdeckte, verkaufte er alles,
was er hatte,
und kaufte dafür die Perle.
Das Gleichnis vom Fischernetz
Man kann Gottes himmlisches Reich auch mit einem großen Netz vergleichen,
das durch das Wasser gezogen wird und die verschiedensten Fische einfängt.
Wenn das Netz voll ist,
holt man es an Land, setzt sich hin und sortiert die guten Fische in Körbe.
Die ungenießbaren aber werden weggeworfen.
So wird es auch am Ende der Welt sein:
Die Engel werden kommen und die gottlosen Menschen von denen trennen,
die nach Gottes Willen gelebt haben.
Dann werden sie die Gottlosen in den brennenden Ofen werfen,
wo es nur noch Heulen und ohnmächtiges Jammern gibt.
Habt ihr das alles verstanden?
fragte Jesus seine Jünger.
Ja, erwiderten sie.
Und Jesus fügte hinzu:
Jeder Schriftgelehrte, der zu Gottes himmlischem Reich gehört und das,
was er darüber gelernt hat,
weitergibt,
ist wie ein Hausherr,
der aus seiner Vorratskammer Neues und Altes hervorholt.
Jesus in seiner Heimatstadt Nazareth
Nachdem Jesus diese Gleichnisse erzählt hatte, verließ er die Gegend,
kehrte in seinen Heimatort Nazareth zurück und lehrte dort in der Synagoge.
Alle waren erstaunt über ihn und fragten:
Woher hat er diese Weisheit und die Macht, Wunder zu tun?
Er ist doch der Sohn des Zimmermanns,
und wir kennen seine Mutter Maria und seine Brüder Jakobus,
Josef,
Simon und Judas.
Und auch seine Schwestern leben alle hier bei uns.
Woher hat er das alles nur?
So kam es,
dass sie ihn ablehnten.
Da sagte Jesus:
Nirgendwo gilt ein Prophet weniger als in seiner Heimat und in seiner eigenen Familie.
Weil die Menschen in Nazareth nicht an Jesus glaubten,
tat er dort nur wenige Wunder.

Jetzt
Die 5 Minuten sollte man nehmen; um Wichtige und Richtige Information zu Überdenken und Verinnerlichen !!
Er empfehlt auch letzte Absatz von Matthäus 7 zu , -vom Hausbau-, Lesen