The Man From Earth
28.10.2026 16:30
The Man From Earth
28.10.2026 16:30
The Man From Earth
Finde den Film sehr spannend trotz der ruhigen Atmosphäre.
Bitte den Film nicht als Gotteslästerung verstehen 😉
Inhalt/Quelle Wikipedia
"In diesem Science-Fiction-Drama bzw. Kammerspiel gibt der Universitätsprofessor John Oldman bei seiner Abschiedsparty gegenüber seinen Kollegen an, ein 14.000 Jahre alter Cro-Magnon-Mensch zu sein, der biologisch nie gealtert oder gestorben ist. Seine Kollegen (darunter Anthropologen, Historiker und Biologen) versuchen daraufhin in intensiven, rein dialogbasierten Gesprächen, seine Geschichte wissenschaftlich und theologisch zu hinterfragen."
Die Fortsetzung "The Man From Earth II" habe ich noch nicht gesehen, stelle hier aber noch den Link dazu rein.https://www.youtube.com/watch?v=m92EgugYGSU
Bitte den Film nicht als Gotteslästerung verstehen 😉
Inhalt/Quelle Wikipedia
"In diesem Science-Fiction-Drama bzw. Kammerspiel gibt der Universitätsprofessor John Oldman bei seiner Abschiedsparty gegenüber seinen Kollegen an, ein 14.000 Jahre alter Cro-Magnon-Mensch zu sein, der biologisch nie gealtert oder gestorben ist. Seine Kollegen (darunter Anthropologen, Historiker und Biologen) versuchen daraufhin in intensiven, rein dialogbasierten Gesprächen, seine Geschichte wissenschaftlich und theologisch zu hinterfragen."
Die Fortsetzung "The Man From Earth II" habe ich noch nicht gesehen, stelle hier aber noch den Link dazu rein.https://www.youtube.com/watch?v=m92EgugYGSU
Kommentare
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Katzeva 28.10.2026 16:31
israelgreece2019 28.10.2026 16:59
Könnte interessant sein, es gibt außer dem zweiten auch noch einen dritten Teil.
Teil 1:
Die Handlung
• Der Abschied: Der renommierte Geschichtsprofessor John Oldman (gespielt von David Lee Smith) packt plötzlich seine Sachen, kündigt seinen Job und will weiterziehen.
• Die Offenbarung: Kurz vor seiner Abreise versammeln sich seine engsten Kollegen und Freunde bei ihm, um ihn zu verabschieden. Sie wollen wissen, warum er so abrupt geht. John stellt ihnen eine hypothetische Frage: Was wäre, wenn ein Mensch aus der Altsteinzeit bis heute überlebt hätte und nicht altert? Schließlich gesteht er, dass er selbst dieser Mensch ist – seit etwa 14.000 Jahren als Cro-Magnon-Mensch auf der Erde.
• Die Diskussion: Seine Kollegen (darunter Biologen, Historiker und eine Theologin) halten das zunächst für einen schlechten Scherz, eine Metapher oder eine psychische Krise. Doch je länger das Gespräch dauert, desto präziser und sachlicher beantwortet John Fragen über die Menschheitsgeschichte.
• Die Höhepunkte der Erzählung: John berichtet aus eigener Erinnerung von der Eiszeit, seinen Wanderungen, dem Leben mit anderen Kulturen, aber auch davon, dass er alle zehn Jahre umziehen muss, damit auffällt, dass er nicht altert. Besonders brisant wird es, als er philosophische und religiöse Themen berührt und unter anderem anklingen lässt, dass er im Nahen Osten eine historische Vorlage für spätere religiöse Figuren geliefert habe.
• Das Ende: Die Kollegen reagieren höchst unterschiedlich – von fasziniert bis hin zu tief erschüttert, verängstigt oder wütend. Einer der Psychologen droht sogar mit Einweisung. Am Ende bricht John die Runde ab, lässt Zweifel offen, ob seine Geschichte wahr ist oder nur ein ausgeklügeltes Gedankenexperiment, und fährt davon.
Teil 1:
Die Handlung
• Der Abschied: Der renommierte Geschichtsprofessor John Oldman (gespielt von David Lee Smith) packt plötzlich seine Sachen, kündigt seinen Job und will weiterziehen.
• Die Offenbarung: Kurz vor seiner Abreise versammeln sich seine engsten Kollegen und Freunde bei ihm, um ihn zu verabschieden. Sie wollen wissen, warum er so abrupt geht. John stellt ihnen eine hypothetische Frage: Was wäre, wenn ein Mensch aus der Altsteinzeit bis heute überlebt hätte und nicht altert? Schließlich gesteht er, dass er selbst dieser Mensch ist – seit etwa 14.000 Jahren als Cro-Magnon-Mensch auf der Erde.
• Die Diskussion: Seine Kollegen (darunter Biologen, Historiker und eine Theologin) halten das zunächst für einen schlechten Scherz, eine Metapher oder eine psychische Krise. Doch je länger das Gespräch dauert, desto präziser und sachlicher beantwortet John Fragen über die Menschheitsgeschichte.
• Die Höhepunkte der Erzählung: John berichtet aus eigener Erinnerung von der Eiszeit, seinen Wanderungen, dem Leben mit anderen Kulturen, aber auch davon, dass er alle zehn Jahre umziehen muss, damit auffällt, dass er nicht altert. Besonders brisant wird es, als er philosophische und religiöse Themen berührt und unter anderem anklingen lässt, dass er im Nahen Osten eine historische Vorlage für spätere religiöse Figuren geliefert habe.
• Das Ende: Die Kollegen reagieren höchst unterschiedlich – von fasziniert bis hin zu tief erschüttert, verängstigt oder wütend. Einer der Psychologen droht sogar mit Einweisung. Am Ende bricht John die Runde ab, lässt Zweifel offen, ob seine Geschichte wahr ist oder nur ein ausgeklügeltes Gedankenexperiment, und fährt davon.
israelgreece2019 28.10.2026 17:03
Teil 2 des Films:
Die Fortsetzung des Films trägt den Titel The Man from Earth: Holocene (2017). Während der erste Teil ein reines, theoretisches Kammerspiel war, schlägt die Fortsetzung die Richtung eines dramatischen Mystery-Thrillers ein.
Die Haupthandlung
• Ein neues Leben: Zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Films lebt John unter dem Namen John Young in North Carolina und arbeitet wieder als Universitätsprofessor.
• Die Entdeckung: Vier seiner technologieaffinen Studenten schöpfen Verdacht. Sie finden im Internet alte Bilder von ihm, die sich über Jahrzehnte gleichen, und stoßen auf ein im Untergrund kursierendes Buch, das seine Geschichte aus dem ersten Teil wiedergibt.
• Die Bedrohung: Die Studenten beginnen, ihn zu beschatten, und kontaktieren Art Jenkins – einen der Professoren aus dem ersten Film, dessen Karriere nach Johns Enthüllungen ruiniert war.
• Die Eskalation: Die Situation gerät außer Kontrolle, als die Studenten John entführen, um die Wahrheit aus ihm herauszupressen. Einer der Studenten, der streng religiös ist, verliert die Nerven. Er hält John wegen dessen Behauptung, einst die historische Vorlage für Jesus gewesen zu sein, für den Antichristen und greift ihn tätlich an.
Die zentrale Wendung
Die größte Veränderung für John selbst ist biologischer Natur: John beginnt plötzlich zu altern. Seine jahrtausendealte Unsterblichkeit schwindet, seine Haare werden grau und seine Wunden heilen nicht mehr so schnell wie früher. Der Filmtitel Holocene (Mözän/Holozän) deutet symbolisch darauf hin, dass das Zeitalter, das ihn hervorgebracht hat, zu Ende geht.
Am Ende gelingt John die Flucht und er taucht erneut in der Anonymität unter, während das FBI beginnt, wegen der Vorfälle gegen ihn zu ermitteln.
Die Fortsetzung des Films trägt den Titel The Man from Earth: Holocene (2017). Während der erste Teil ein reines, theoretisches Kammerspiel war, schlägt die Fortsetzung die Richtung eines dramatischen Mystery-Thrillers ein.
Die Haupthandlung
• Ein neues Leben: Zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Films lebt John unter dem Namen John Young in North Carolina und arbeitet wieder als Universitätsprofessor.
• Die Entdeckung: Vier seiner technologieaffinen Studenten schöpfen Verdacht. Sie finden im Internet alte Bilder von ihm, die sich über Jahrzehnte gleichen, und stoßen auf ein im Untergrund kursierendes Buch, das seine Geschichte aus dem ersten Teil wiedergibt.
• Die Bedrohung: Die Studenten beginnen, ihn zu beschatten, und kontaktieren Art Jenkins – einen der Professoren aus dem ersten Film, dessen Karriere nach Johns Enthüllungen ruiniert war.
• Die Eskalation: Die Situation gerät außer Kontrolle, als die Studenten John entführen, um die Wahrheit aus ihm herauszupressen. Einer der Studenten, der streng religiös ist, verliert die Nerven. Er hält John wegen dessen Behauptung, einst die historische Vorlage für Jesus gewesen zu sein, für den Antichristen und greift ihn tätlich an.
Die zentrale Wendung
Die größte Veränderung für John selbst ist biologischer Natur: John beginnt plötzlich zu altern. Seine jahrtausendealte Unsterblichkeit schwindet, seine Haare werden grau und seine Wunden heilen nicht mehr so schnell wie früher. Der Filmtitel Holocene (Mözän/Holozän) deutet symbolisch darauf hin, dass das Zeitalter, das ihn hervorgebracht hat, zu Ende geht.
Am Ende gelingt John die Flucht und er taucht erneut in der Anonymität unter, während das FBI beginnt, wegen der Vorfälle gegen ihn zu ermitteln.

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