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Gedanken zum Wort

Gedanken zum Wort
In der Gemeinde haben wir derzeit Gemeinschaft über Johannes und zwei Verse die mich heute Morgen beschäftigt haben, waren Johannes 6:66-67.

Hintergrund: Es war Passah und Jesus spricht von sich als das wahre Himmlische Brot des Lebens. 

Das Wort spricht davon dass der Vater Menschen auserwählt die er seinem Sohn gibt. Das zeigt sich auch darin dass viele wieder zurückkehren in ihr gewohntes Leben und nicht mehr Jesus folgen. 

Bezieht sich dieses Wort auf jeden Menschen oder auch auf Christen? Mir fiel dazu noch Mt. 7:21 ein oder die Geschichte von den klugen und törichten Jungfrauen. 

Bin gespannt welche Gedanken euch dazu kommen.

Wichtige Information: Falls Diskreditierungen, Unterstellungen, Beleidigungen, Diffamierungen an Personen oder einer Glaubensrichtung geschrieben werden, nehme ich mir das Recht heraus ggf. Kommentare zu löschen.

Kommentare

 
Wahrheitssuche Heute, 13:16
Gerne meine Gedanken dazu. 

Im Prinzip kann man sich mit Matthäus 7:21 die Frage selbst beantworten, wer gemeint ist. 

Die, die den Willen vom Vater tun = Christen

Das Brot des Lebens sollte gegessen werden. 
Wer ist das? 
Der Jenige, der auch als "das Wort Gottes" identifiziert wird. 

Wer zum Wort kommt - der wird nicht hinausgestoßen

Joh 6  

"32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot aus dem Himmel. 
33 Denn  das Brot Gottes ist derjenige, der aus dem Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.  
34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot! 
35 Jesus aber sprach zu ihnen:  Ich bin das Brot des Lebens.  Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten. 
36 Aber ich habe es euch gesagt, daß ihr mich gesehen habt und doch nicht glaubt.
37 Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und  wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen
 

Ablehnung & die Konsequenzen sind auch für uns aufgezeichnet in Joh 8  

31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten:  Wenn  ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger,  
32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen! 
33 Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie kannst du da sagen: Ihr sollt frei werden?
34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde. 
35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. 
36 Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei. 
37 Ich weiß, daß ihr Abrahams Same seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn  mein Wort findet keinen Raum in euch.  
38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; so tut auch ihr, was ihr bei eurem Vater gesehen habt.
 

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"Mein" Fazit: 

Das Brot des Lebens ist Gottes lebendiges Wort  

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jeglichem Wort Gottes  

 
LTF81 Heute, 15:50
Amen, Gottes Wort ist das Brot des Lebens. Aber ist nicht Christus selbst das Wort und somit das Brot des Lebems?
 
LTF81 Heute, 16:01
Vielleicht noch als Ergänzung nicht ganz unwichtig. Ich glaube wir müssen erkennen dass Christus selbst als Person unser Brot sein sollte, denn nur wenn wir durch ihn gesättigt sind und erfahren dass nur Er zufrieden macht, bewahrt es uns davor umzukehren und ins alte Leben zurückkehren. Deshalb denke ich bezieht sich das Wort sowohl auf Christen als auch auf Menschen die mit dem Glauben in Kontakt kommen und anfangs begeistert sind, sich jedoch nicht bekehren und völlig umkehren und Buße tun und sozusagen "ihren eigenen Jesus" haben. Ich hoffe ihr versteht was ich meine😊?
 
antonius34 Heute, 16:02
Siehe Euaristische Wunder, Carlo Akutis hat alle gesammelt
 
antonius34 Heute, 16:03
Eucharistie
 
LTF81 Heute, 16:08
Das müsste ich googlen weil ich weder mit dem Begriff Eucharistie Wunder noch mit dem Namen des Manne was anfangen kann.
 
LTF81 Heute, 16:11
Ok, du meinst dass das symbolische Brot und der Wein sich verwandelte in Physische Organe (z.B. Herzmuskel) und Wein in Blut von Menschen. Ich verstehe noch nicht ganz den Zusammenhang zu den Versen aus Johannes. Vielleicht kannst das kurz erklären, wo du den Zusammenhang siehst?
 
antonius34 Heute, 16:11
Lohn sich bestimmt
 
LTF81 Heute, 16:13
Ich habe gegoogelt und kurz reingelesen und das was ich auf den ersten Blick fand, habe ich erwähnt oben.
 
antonius34 Heute, 16:14
Katholische Lehre nach Thomas von Aquin legt es ganz genau aus, summa theologika
 
Wahrheitssuche Heute, 16:14
Die katholosche Eucharistie beinhaltet die Transsubstituationslehre. 

Das bedeutet dort wird davon ausgegangen, das die Oblade zum tatsächlichen Leib Christi wird, den man dann mit dem Mund ist & kaut. 

Gottes Wort sagt allerdings, das Christus EIN FÜR ALLE MAL geopfert wurde & das wenn wir unsere Sünden bereuen Gott treu und gerecht ist, das er sie uns vergibt. 

Mehr ist nicht nötig
 
antonius34 Heute, 16:15
Teil  3   ,82
 
LTF81 Heute, 16:19
Das Brot ist symbolisch der Leib des Christus. Indem er gebrochen wird z.B. beim Abendmahl zeigt das dass alle die ein Stück nehmen Anteil haben an Christus. Wein symbolisiert das Blut Christi was vergossen wurde zur Vergebung unserer Sünden. Es floss auch Wasser aus seiner Seite. 

Zurück zum Thema.
Ich habe leider nicht die Zeit um eine Theologische Auslegung zu lesen. Mich würde interessieren wo der Zusammenhang zum Thema ist. Dass Menschen vielleicht einen Herzmuskel sahen oder der Wein sich in Blut verwandelte kann man glauben oder nicht. Es waren Wahrnehmungen eines Mannes vor einer längeren Zeit.
 
schaloemchen Heute, 16:21
Ich-bin-Worte bedeuten, dass Jesus der Messias war/ist
in Anlehnung an ICH-BIN-DER-ICH-BIN im AT

Brot, Licht, Tür, Hirte, Weinstock sind alle im AT verwurzelt

Joh 6,35 : „Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.“ 

Joh 8,12 : „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

Joh 10,9 : „Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.“

Joh 10,11 : „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.“ 
(+ Vers 14)

Joh 11,25 f. EU: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.“

Joh 14,6 EU: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; 
niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Joh 15,1 EU: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.“

„Ich bin das Alpha und das Omega, 
der Erste und der Letzte, 
der Anfang und das Ende“ (Offb 22,13)

Auf die Frage des damaligen "Chefs" Kajaphas:
 „Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?“, 
antwortete Jesus mit „Ich bin es.“ 
Mk 14,61–62

das brachte Jesus den Tod

das Brot bedeutet, dass Jesus uns das ewige Leben schenkt
denn Hunger und Durst (Bedrängnis, Verfolgung, Finanzprobleme etc etc) können wir hier noch haben
Gott hat immer die Ewigkeit im Blick und handelt immer aus der Perspektive der Ewigkeit, das ist oft der Grund, warum wir nicht verstehen, warum ..?
dies und jenes
Gott denkt anders als wir

„Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, 
und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.“ 

dasselbe sagte er der Samariterin am Jakobsbrunnen

ER gibt ihr Wasser, welches bis ins ewige Leben reicht
sie antwortete darauf hin: du hast nix zum Schöpfen

Er - Ewigkeit, lebendiges Wasser - das Unsichbare
sie- hier und jetzt, natürliches Wasser - das Sichtbare
 
LTF81 Heute, 16:29
"Gott hat immer die Ewigkeit im Blick und handelt immer aus der Perspektive der Ewigkeit, das ist oft der Grund, warum wir nicht verstehen, warum ..?
dies und jenes
Gott denkt anders als wir"

Ja, ein guter Gedanke zum Vers aus Johannes.
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