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Echo des Neuen Testaments" - die Kirchenväter.

Echo des Neuen Testaments" - die Kirchenväter.
Kirchenväter. 2. Teil: der Diognetbrief
Sr. Dr. Christiana Reemts 

https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/credo/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=75880&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=b2a1057a399e9fefd15c7a2f678ed75e 


" Der sogenannte Brief an Diognet (griechisch Πρὸς Διόγνητον Ἐπιστολή) ist eine frühe christliche apologetische Schrift und vermutlich kein echter Brief. Verfasser und Datierung sind unklar. Ähnlichkeiten bestehen sowohl zu sehr frühen Schriften (um 120: Kerygma Petri, Aristides von Athen) wie deutlich späteren (um 210: Hippolyt von Rom, Clemens von Alexandria).[1]

Der Verfasser nennt sich „Mathetes“, was kein Eigenname ist, sondern „Schüler“ oder „Jünger“ bedeutet. Als Adressat ist der Diognetus, welcher Lehrer des Kaisers Mark Aurel war, so gut wie sicher nicht gemeint. Eine Identifikation mit Claudius Diogenes, Prokurator von Alexandrien zur Wende zum 3. Jahrhundert, ist ebenfalls unwahrscheinlich.
.....

Die Formalia eines antiken Briefes fehlen. Der Aufbau kann wie folgt skizziert werden:

Einleitung: Verschiedene Fragen des Diognet: Auf welchen Gott vertrauen die Christen und warum glauben sie weder den Juden noch den Griechen? Was ist das für eine innige Liebe (Nächstenliebe)? Warum ist der christliche Glaube erst jetzt aufgetreten?
Kap. 2–4: Die heidnischen Götter(bilder) sind stoffliches Menschenwerk; die Juden verstehen Gott nicht.
Kap. 5–6: Die Christen überragen die Welt wie die Seele den Leib.
Kap. 7–8: Über den allmächtigen und guten, unbeschreiblichen und unsichtbaren Gott der Christen, der nichts benötigt, da Er selbst die Fülle ist.
Kap. 9–10: Der Sohn erst brachte Rechtfertigung, aber schon der Vater schuf und ordnete den Kosmos
Kap. 11–12: Anhang sowie Lobpreisung des Vaters des Lichts und der Wahrheit...."
https://de.wikipedia.org/wiki/Brief_an_Diognet

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