Danke für den Impuls. Ich habe ihn in den letzten Tagen vermisst und dafür gebetet 😊
Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, wie wir mit anderen Religionen umgehen sollen.
Wie sollen wir mit anders Gläubigen umgehen ?
Gedanken zur Tageslosung für Dienstag, den 20.10.
20.10.2026 08:48
Gedanken zur Tageslosung für Dienstag, den 20.10.
20.10.2026 08:48
Gedanken zur Tageslosung für Dienstag, den 20.10.
Gedanken zur Tageslosung für Dienstag, den 20.10.2026
Losungswort
Sie haben sich Götter von Gold gemacht. Vergib ihnen doch ihre Sünde!
2. Mose 32,31.32
Lehrtext
Paulus sprach: Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.
Apostelgeschichte 17,23
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine
Gott im Mittelpunkt
Das heutige Losungswort bezog sich auf das Goldene Kalb, das die Israeliten sich gemacht hatten. Dies war ein direkter Verstoß gegen das erste Gebot. Dieses lautet: „Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat. Du sollst außer mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Götzenbild anfertigen von etwas, das im Himmel, auf der Erde oder im Wasser unter der Erde ist. Du sollst sie weder verehren noch dich vor ihnen zu Boden werfen, denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott!“[sup](1)[/sup] Trotz dieses Gebotes neigen Menschen immer wieder dazu, vor dem Werk ihrer eigenen Hände niederzuknien. Selbst im Christentum findet man so etwas. Mose erkannte die Sünde seines Volkes und bat Gott darum, ihnen zu vergeben.
Im Lehrtext begegnet uns eine völlig andere Situation. Der Apostel Paulus predigte zu Menschen, die ebenfalls viele Götter hatten, sich aber dieser Sünde nicht bewusst waren. Sie kannten weder Gott noch seine Gebote. Wie begegnete Paulus dieser Zuhörerschaft? Nun, er begann mit dem, was sie kannten, ohne Vorwürfe zu machen und erklärte ihnen, wer Gott wirklich ist.
Wie gehen wir mit Menschen um, die ganz andere Vorstellungen von Gut und Böse haben und entsprechend leben? Wir erleben ja heutzutage eine Verschiebung der Moral. Z.B. empfinden viele das erste Gebot als intolerant gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen. Ich denke, Paulus tat das Richtige. Er erklärte den Menschen, wer Gott ist, und dass dieser über alles, was in Unwissenheit geschehen war, hinwegsieht. Dann aber forderte Paulus dazu auf, zu Gott umzukehren, und berichtete von Jesus als dem, den Gott zum Richter eingesetzt hat.
Von Paulus können wir lernen: Als Erstes geht es immer um Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Alles andere folgt.
Einen gesegneten Tag wünscht
Pastor Hans-Peter Mumssen
2.Mos. 20,2-5a [Neues Leben Übersetzung]
Gebet:
Vater im Himmel, du bist der einzig wahre Gott. Bei dir finden wir Halt und ein Leben, das nie aufhört. Ich bitte dich, Vater, dass du uns ebenso vergibst, wie du deinem Volk Israel vergeben hast. Vergib auch denen, die sich unwissentlich versündigen. Offenbare dich den Menschen, dass sie nach dir fragen und an dich, Jesus Christus, glauben. Das bitte ich in Jesu Christi Namen. Amen."
Losungswort
Sie haben sich Götter von Gold gemacht. Vergib ihnen doch ihre Sünde!
2. Mose 32,31.32
Lehrtext
Paulus sprach: Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.
Apostelgeschichte 17,23
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine
Gott im Mittelpunkt
Das heutige Losungswort bezog sich auf das Goldene Kalb, das die Israeliten sich gemacht hatten. Dies war ein direkter Verstoß gegen das erste Gebot. Dieses lautet: „Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat. Du sollst außer mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Götzenbild anfertigen von etwas, das im Himmel, auf der Erde oder im Wasser unter der Erde ist. Du sollst sie weder verehren noch dich vor ihnen zu Boden werfen, denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott!“[sup](1)[/sup] Trotz dieses Gebotes neigen Menschen immer wieder dazu, vor dem Werk ihrer eigenen Hände niederzuknien. Selbst im Christentum findet man so etwas. Mose erkannte die Sünde seines Volkes und bat Gott darum, ihnen zu vergeben.
Im Lehrtext begegnet uns eine völlig andere Situation. Der Apostel Paulus predigte zu Menschen, die ebenfalls viele Götter hatten, sich aber dieser Sünde nicht bewusst waren. Sie kannten weder Gott noch seine Gebote. Wie begegnete Paulus dieser Zuhörerschaft? Nun, er begann mit dem, was sie kannten, ohne Vorwürfe zu machen und erklärte ihnen, wer Gott wirklich ist.
Wie gehen wir mit Menschen um, die ganz andere Vorstellungen von Gut und Böse haben und entsprechend leben? Wir erleben ja heutzutage eine Verschiebung der Moral. Z.B. empfinden viele das erste Gebot als intolerant gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen. Ich denke, Paulus tat das Richtige. Er erklärte den Menschen, wer Gott ist, und dass dieser über alles, was in Unwissenheit geschehen war, hinwegsieht. Dann aber forderte Paulus dazu auf, zu Gott umzukehren, und berichtete von Jesus als dem, den Gott zum Richter eingesetzt hat.
Von Paulus können wir lernen: Als Erstes geht es immer um Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Alles andere folgt.
Einen gesegneten Tag wünscht
Pastor Hans-Peter Mumssen
2.Mos. 20,2-5a [Neues Leben Übersetzung]
Gebet:
Vater im Himmel, du bist der einzig wahre Gott. Bei dir finden wir Halt und ein Leben, das nie aufhört. Ich bitte dich, Vater, dass du uns ebenso vergibst, wie du deinem Volk Israel vergeben hast. Vergib auch denen, die sich unwissentlich versündigen. Offenbare dich den Menschen, dass sie nach dir fragen und an dich, Jesus Christus, glauben. Das bitte ich in Jesu Christi Namen. Amen."
Kommentare
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Komfortzone 20.10.2026 11:11
Danke für Gebet. 🙂 Ist angekommen.
Zur Frage: Kommt drauf an. Was ich für wichtig erachte: Leben aus Gnade, Haltung zum ganzen Wort Gottes, Feindesliebe, Nächstenliebe, Klarheit zur Wahrheit, mein eigener Stand in Jesus Christus. Manchmal kann man was sagen, manchmal sollte man auch still sein. Weisheit ist also wichtig.
Zur Frage: Kommt drauf an. Was ich für wichtig erachte: Leben aus Gnade, Haltung zum ganzen Wort Gottes, Feindesliebe, Nächstenliebe, Klarheit zur Wahrheit, mein eigener Stand in Jesus Christus. Manchmal kann man was sagen, manchmal sollte man auch still sein. Weisheit ist also wichtig.
DaddysGirl 20.10.2026 18:52
Das stimmt. Früher habe ich in manchen Situationen wo ich gelobt wurde, mich über das Lob gefreut. Da hatte ich nicht daran gedachte auch Gott dafür zu danken. Als ich das bemerkt habe, war ich traurig und von mir selbst enttäuscht. Ich habe IHN um Vergebung gebeten.
Denn ohne seine Liebe und Gnade kann ich nichts.
Denn ohne seine Liebe und Gnade kann ich nichts.

Jetzt
1. Johannes 1,8: Wer behauptet, keine Sünde zu haben, betrügt sich selbst.