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Drei Viertel sind Männer

Drei Viertel sind Männer
Gaza-Bericht der Hamas-Terrorbehörde ohne „Genozid“: 

Fast drei Viertel der Toten sind Männer

Ausgerechnet die von der Terrororganisation Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde im Gazastreifen liefert Zahlen, die eine der zentralen Erzählungen über den Krieg erheblich infrage stellen. Ein neuer Sterbebericht für das Jahr 2025 zeigt eine massive Überrepräsentation von Männern im kampffähigen Alter unter den Todesopfern. Der US-Kommentator C. Douglas Golden spricht deshalb von einem regelrechten „narrative suicide“: Die eigenen Daten passten wesentlich besser zu einem Krieg als zur Propagandabehauptung der wahllosen Vernichtung der Bevölkerung.

Am 20. September veröffentlichte das palästinensische Gesundheitsministerium seinen Jahresbericht zur Sterblichkeit im Gazastreifen im Jahr 2025. Dokumentiert wurden insgesamt 24.650 Todesfälle. 17.286 davon, also 70,1 Prozent, ordnet die Behörde selbst unmittelbaren Kriegshandlungen beziehungsweise Angriffen zu. Weitere Todesfälle werden nun ausdrücklich anderen Ursachen wie Krankheiten und Unfällen zugerechnet. Gerade diese Trennung ist entscheidend: Frühere öffentlich verbreitete Opferzahlen wurden häufig als Gesamtzahl der Kriegstoten wahrgenommen, obwohl die Listen nicht in vergleichbarer Weise zwischen unterschiedlichen Todesursachen unterschieden.

weitere Punkte 
mehr unter dem Link >>>

https://report24.news/gaza-bericht-der-hamas-terrorbehoerde-ohne-genozid-fast-drei-viertel-der-toten-sind-maenner/

Erstmals werden Todesursachen getrennt ausgewiesen
Für Golden liegt darin das politische Eigentor.

Golden: Das Muster sieht nach Krieg aus
Goldens Schlussfolgerung fällt entsprechend deutlich aus.

Auch die Hungersnot-Erzählung gerät unter Erklärungsdruck
Golden nimmt darüber hinaus die Behauptung einer Hungersnot ins Visier. Auch hier argumentiert er mit dem Sterbemuster:

Die eigenen Zahlen passen nicht zur einfachen Erzählung
Golden argumentiert, dass die öffentliche Erzählung von einem weitgehend unterschiedslosen Massensterben der Bevölkerung nicht haltbar ist.

Kommentare

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schaloemchen 07.10.2026 13:05
Massive Armee der Palästinensischen Autonomiebehörde 
bedroht Millionen Israelis

Die „Palästinensische Autonomiebehörde“, geführt von der Fatah, hat eine 70.000 Mann starke Streitmacht aufgebaut. Sie stellt eine strategische Bedrohung für Millionen Israelis im Umkreis von nur 22 Kilometern dar. Angesichts der antijüdischen Vernichtungspläne der Fatah muss Israel diese Armee auflösen – argumentiert eine neue Studie.

Die „Palestinian Authority“ (PA) bezahlt Terroristen für die Ermordung von Israelis stattliche Renten – überwiegend aus Geldern von EU und UNO. Freigepresste Terroristen erhalten von der PA gute Jobs. Und die PA hat auch das Massaker am 7. Oktober operativ begünstigt (wir haben berichtet).

Auch in Judäa und Samaria, dem sogenannten „Westjordanland“, verüben Terroristen ständig Anschläge auf jüdische Zivilisten. Die riesige Armee der PA stellt für das israelische Kernland eine Gefahr dar, die das Potential hat, noch schlimmer als das monströse Massaker am 7. Oktober auszufallen.

Das zeigt eine neue Studie von Maurice Hirsch, einem ehemaligen Oberstleutnant der israelischen Armee, der aktuell als politischer Analytiker tätig ist. 
Sie erschien im „Jerusalem Center for Security and Foreign Affairs“.


gekürzt mehr unter dem Link >>>

https://report24.news/massive-armee-der-palaestinensischen-autonomiebehoerde-bedroht-millionen-israelis/

Die Eckdaten ...

Die Bedrohungslage ...

Die Oslo-Abkommen: Was ist die Polizeimacht der PA? ...

Wer sind die Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde? ...

Ausbildung durch die USA ...

Umwandlung in eine Streitkraft
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) macht keinen Hehl daraus, dass sie faktisch eine Streitkraft aufgebaut hat. Im Fernsehen und in anderen Publikationen ist die PA sogar stolz darauf und präsentiert die Aktivitäten der „Palästinensischen Armee“. In einem Video wurde ein hochrangiger Funktionär vor einem Schild interviewt, auf dem „Allgemeine militärische Ausbildungseinrichtung“ stand.

Das Szenario der „Wendung der Gewehre“
Das Albtraumszenario, in dem die Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) – einschließlich der Einheit, die sie als „Palästinensische Armee“ bezeichnen – den Schein der Zusammenarbeit aufgeben und ihre Waffen gegen Israel richten, ist im israelischen Sicherheitsapparat als Szenario der „Wendung der Gewehre“ bekannt.

Das Szenario der „Wendung der Gewehre“
Das Albtraumszenario, in dem die Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) – einschließlich der Einheit ...

Hirschs operative Schlussfolgerungen

1. Versagen der israelischen Aufsicht ...

2. Das Konzept der Sicherheitskooperation...

3. Die Bedrohung aus 22 Kilometern Entfernung...

Empfehlungen an die Entscheidungsträger

Angesichts der Schwere der Bedrohung muss die israelische Regierung eine Strategie der „Demontage und Entmilitarisierung“ anstatt der „Eindämmung und Aufrüstung“ verfolgen:

a) Sofortige Neutralisierung der Offensivbewaffnung: Stopp aller Genehmigungen für die Lieferung von Waffen, Munition oder gepanzerten Fahrzeugen an die PA ....

b) Personalreduzierung: Verknüpfung jeglicher Wirtschafts- oder Zivilhilfe für die PA mit der Bedingung, den Sicherheitsapparat auf den ursprünglich vereinbarten Umfang (12.000 Personen in Judäa und Samaria) zu reduzieren.

c) Aufsicht und Transparenz: Einrichtung eines unabhängigen israelischen Kontrollmechanismus ....

d) Schließung der Ausbildungslager der Terrorarmee: ...

e) Änderung des Verteidigungskonzepts für Judäa und Samaria sowie die Grenzregion („Seam Line“): Operative Vorbereitung der IDF auf das Szenario einer „Wendung der Waffen gegen Israel“ – nicht als theoretisches Risiko, sondern als zentrale Bedrohung....

f) Beendigung der Ausbildung durch ausländische Akteure ....
 
schaloemchen 07.10.2026 13:42
bin erst mal offline
 
NicetomeetFEM 07.10.2026 14:41
@ainyrockstar
·
2 Std.
Es ist ein Geniestreich pro-palästinensischer Propaganda gewesen, dass man es binnen kürzester Zeit geschafft hat, diese Barbaren als die eigentlichen Opfer darzustellen und Israel wieder als den bösen Aggressor.

Seht genau hin. Das sind nicht nur Hamas-Terroristen. Das ist eure geliebte „unschuldige Zivilbevölkerung“ aus Gaza. Das sind Menschen, die auf Leichen von entführten Israelis einschlagen. Die Geiseln in ihren Häusern versteckt haben. Die Tunnel der Hamas unter den Betten ihrer Kinder haben.

Das ist der Abgrund der Menschheit. Und ihr verteidigt ihn. Ihr lasst ihn sogar ins Land. Wie den palästinensischen Barbakh-Clan. Ihr bürgert die Judenhasser ein, macht sie zu Deutschen. Sorgt dafür, dass sich Juden hier nicht mehr frei und sicher bewegen können. Lasst sie selbst am 07. Oktober auf unseren Straßen demonstrieren. 

Wer den Islam ins Land holt, holt auch den Judenhass zurück nach Deutschland. Holt das Mindset ins Land, dass aus den Tätern vom 07. Oktober 2023 Opfer macht.

Schaut hin. Und dann sagt nochmal #NieWieder

Video von  der palästinensischen Bevölkerung am 7.10.2023.
https://x.com/ainyrockstar/status/2107774791809696221?s=20

 
( Lässt darauf schliessen, was palästinensiche Schule vermittelt. )
 
NicetomeetFEM 07.10.2026 15:31
Ein Stück Holocaust für alle

https://www.welt.de/debatte/plus6ac4b1c7321809b09dd07840/7-oktober-2023-ein-stueck-holocaust-fuer-alle.html?source=puerto-reco-2_ABC-V50.5.B_schlagzeilen

 
Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 zeigt sich ein beängstigender Hunger danach, die Juden eines Massenmords zu bezichtigen. Daran tragen die Medien eine Mitschuld.

...
 
Julia1960 07.10.2026 17:02
Der 7. Oktober, die Hamas und die Nazis: Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer barbarischen Verbrechen

Vor genau drei Jahren versuchten die Hamas‑Mörderbanden, möglichst viele Juden abzuschlachten. Geplant, systematisch und lustvoll. Besonders grausam und sexualisiert gegen Frauen. Und die monströsen Gewalttaten wurden gezielt veröffentlicht – während die Nazis ihre Verbrechen möglichst vertuschten. Das und anderes unterscheidet die Dschihadisten aus Gaza von Hitlers Schergen, während sie viele Aspekte verbindet.

Weiter siehe Link:
https://report24.news/der-7-oktober-die-hamas-und-die-nazis-gemeinsamkeiten-und-unterschiede-ihrer-barbarischen-verbrechen/
 
schaloemchen 07.10.2026 18:04
*HAMAS NUTZT GAZAS KRANKENHÄUSER WEITERHIN FÜR TERROR*

Die IDF identifizierte zwei Hamas-Terroristen, die das Kamal-Adwan-Krankenhaus im nördlichen Gaza verlassen hatten. Einer der Terroristen platzierte Sprengsätze, die er aus dem Inneren des Krankenhauses mitgebracht hatte, im Bereich der Gelben Linie, mit der Absicht, IDF-Truppen zu schaden.

Nach der Identifizierung griff die IDF die Terroristen an und eliminierte sie, um die Bedrohung zu beseitigen.

*ISRAEL LIVE NACHRICHTEN*
https://chat.whatsapp.com/EuassLufZyAD7CW6EHNQiz
 
schaloemchen 07.10.2026 21:40
Carolin Bohl – Ermordet am 7. Oktober | 
Ihre Mutter Sonja erzählt ihre Geschichte

Carolin Bohl war 22 Jahre alt, Deutsche, in Niedersachsen aufgewachsen und Studentin in Berlin. Am 7. Oktober 2023 wurde sie im Kibbuz Nir Oz von islamistischen Terroristen ermordet. Sie ist die einzige deutsche Staatsbürgerin ohne persönlichen Bezug zu Israel, die diesem Terror zum Opfer fiel. Trotz allem ist ihr Schicksal in unserem Land bis heute kaum bekannt. Für diese große Reportage haben der freie Journalist Alon David und ich Carolins Mutter Sonja Bohl-Dencker zu Hause besucht. Sie hat uns ihre Geschichte erzählt.

0:00 Wer war Carolin Bohl?
2:32 Sonja Bohl: „Carolin fehlt mir jeden Tag“
3:21 Carolins Reise nach Israel
7:07 Carolins letzte Nachrichten am 7. Oktober
8:58 Was am 7. Oktober in Israel geschah
10:36 Die verzweifelte Suche nach Carolin
14:55 Abschied von Carolin
16:16 Als der Hund noch auf Carolin wartete
17:54 Das Kondolenzschreiben von Annalena Baerbock
19:07 Sonjas Kritik an der Tagesschau
21:55 Warum Sonja ein Jahr nach dem Massaker nach Israel reiste
24:21 „In Israel fühle ich mich nicht allein“
26:30 Pro-Palästina-Demos: „Sie feiern die Mörder meiner Tochter“
30:05 Wie soll Carolin in Erinnerung bleiben?
32:05 Carolins Erinnerungsort in Niedersachsen
34:38 Warum wir Carolin nicht vergessen dürfen



 
Alysa 07.10.2026 22:01
Heute schrieb mir eine sehr gute Bekannte folgende Zeilen (eine sehr gute deutsche  Freundin von ihr wollte in Israel heiraten):

...Wir befanden und  am 7.Oktober 2023 zu unserer ersten Israelreise am See Genezareth. Aber dann wollten wir nur noch weg. Danke an alle, die damals unsere Rückreise mitgetragen haben.

Der Schreck saß uns noch in den Knochen, als wir in Portugal lasen, wie Palästinenser in Berlin auf der Straße die Gewalttaten der Hamas in Israel feierten. Unglaublich. Leider wahr.

(Diese gute Bekannte wohnte damals in meiner Nachbarschaft und erzählte mir nach der abenteuerlichen Rückkehr ihrer Familie ausführlicher davon)
 
schaloemchen 09.10.2026 12:54
1.240 Flugbesatzungsmitglieder aus Ländern wie Iran, Irak und Syrien sind in diesem Jahr nach Israel eingereist:*

Bei einer heutigen Anhörung des Außen- und Verteidigungsausschusses der Knesset wurde bekannt, dass seit Jahresbeginn 1.240 ausländische Flugbesatzungsmitglieder, darunter Piloten und Copiloten, nach Israel eingereist sind, obwohl sie Staatsbürger von Ländern sind, die keine diplomatischen Beziehungen zu Israel unterhalten.

Zu den Ländern gehören feindliche Staaten wie Iran, Irak und Syrien.

*ISRAEL LIVE NACHRICHTEN*
https://chat.whatapp
 
schaloemchen 09.10.2026 15:42
da der andere Blog zu diesem Thema geschlossen werden mußte...

Flydubai-Entführung: Israelischer Gesandter entlarvt 
das perfide Narrativ der pakistanischen Medien

9 Mnuten

Der israelische Generalkonsul Yaniv Revach äußerte sich zum Flydubai-Vorfall, bezeichnete ihn als Terroranschlag und lobte Kapitän Smith für sein beherztes Eingreifen. Revach kritisierte zudem die seiner Ansicht nach verzerrte Darstellung des Vorfalls durch Teile der internationalen, pakistanischen und anderer Medien und forderte, dass die Untersuchung der Vereinigten Arabischen Emirate zur Aufklärung der Fakten zugelassen werde. Er hob außerdem die Verbindungen zwischen Indien und Israel, den von Kapitän Smith berichteten Mut und die Bedeutung der fortgesetzten Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Luftfahrt hervor.


 
Sherezade 09.10.2026 16:52
Danke für diese Blogs..
 
schaloemchen 11.10.2026 20:01
Der Informationsfilm „NAZA – Die wahre Geschichte“,

die israelische Antwort auf „NAZA“, hat in nur 5 Tagen mehr als 20 Millionen Zuschauer erreicht.

Der Film selbst:
https://nazadocumentary.com/

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie: Es handelt sich um die israelische Version.

Sie ist eine Antwort auf den verdrehten und falschen Film, der über Israel verbreitet wurde.

Das ist die Beschreibung des Films:
Hohe Kommandanten und Geheimdienstoffiziere der israelischen Armee (Zahal), die die Einsätze geleitet haben, sitzen auf Dächern in Tel Aviv und beschreiben den Krieg in Gaza: Terroristen in Zivilkleidung, Geiseln, die in Wohnhäusern festgehalten wurden, Lkws mit Hilfsgütern und die Regeln für den Schusswaffengebrauch.

Das ist ihre Geschichte, in ihren eigenen Worten. Schauen Sie sich den Film an und entscheiden Sie dann selbst, was Sie darüber denken.
 
 
pieter49 11.10.2026 22:32
Heute, um 20:01 Uhr und 20:0ß Uhr

...vielen Dank @schaloemchen, für realistische Information !!

  !  !  !
 
pieter49 11.10.2026 23:22
Heute, um 20:08 Uhr

deutsch !!

Es ist Empfehlenswert den Link anzuklicken und den nazadocumantary anzuschauen ...

! ! !
 
schaloemchen 14.10.2026 14:32
30 Minuten

NAZA: Die hässliche Wahrheit kommt ans Licht




0:00 - The Guardians Fokus auf Israel
3:09 - Filmpreise und anti-israelische Berichterstattung
5:04 - Einordnung und Kritik am Film
8:28 - Belege zu Hamas und ziviler Tarnung
11:12 - Kämpfe, Waffenruhe und zivile Infrastruktur
16:38 - Militärische Regeln und sensible Orte
23:26 - Humanitäre Einrichtungen und Einsatzkontrollen
28:40 - Evakuierungen und Schutzvorkehrungen
 
DaddysGirl 14.10.2026 16:48
Danke liebe schaloemchen für die Infos.
 
schaloemchen 17.10.2026 08:26
*IDF eliminiert Nukhba-Kommandeur, der am Angriff vom 7. Oktober auf den Stützpunkt Re'im beteiligt war:*

Die IDF griff vor zwei Tagen den südlichen Gazastreifen an und eliminierte Maher Walid Omar al-Hazini, einen Kommandeur einer Nukhba-Zelle im militärischen Flügel der Hamas.

Al-Hazini war am Massaker vom 7. Oktober beteiligt und überfiel den Militärstützpunkt Re'im.

*ISRAEL LIVE NACHRICHTEN*
https://chat.whatsapp.com/EuassLufZyAD7CW6EHNQiz
 
schaloemchen 19.10.2026 10:52
*Anhaltende Zusammenstöße:* Dutzende arabische Olivenpflücker griffen am Shabbat das israelische Gehöft Maale Ahuvya an.

*ISRAEL LIVE NACHRICHTEN*
https://chat.whatsapp.com/EuassLufZyAD7CW6EHNQiz
 
schaloemchen 28.10.2026 18:10
Film NAZA: Hasspropaganda gegen Israel auf Basis anonymer, nicht überprüfbarer Aussagen

Mit dem Film „NAZA“ ist der Seite der Islamisten und der mit ihnen verbündeten Sozialisten und Linken ein großer Wurf gelungen. Kaum ein anderes Propagandawerk der letzten 100 Jahre vermochte so viel Hass auf Israel, im Grunde genommen auf die Juden insgesamt, zu erzeugen. Die Produktion folgt dem bewährten Prinzip der Täuschung und zielt präzise auf das Mitleid der Menschen im Westen ab. Die Finanzierung lässt sich auf George Soros nahestehende Organisationen zurückverfolgen.

Der Film „NAZA“ ist eine Ansammlung anonymer Aussagen angeblicher israelischer Militärangehöriger über Zielauswahl, Überwachung und zivile Opfer im Gazakrieg. Die zentrale These der Filmemacher: Die Tötung palästinensischer Zivilisten sei systematisch organisiert und bewusst einkalkuliert. Durch Holocaustbezüge und Ausschnitte aus Claude Lanzmanns „Shoah“ entstehen historische Parallelen, die zu einer Gleichsetzung des Überlebenskampfes Israels mit der Massenvernichtung der Juden im Nationalsozialismus führen.

Spur des Geldes: unter anderem Soros, deutsche Linke und Grüne
Hinter „NAZA“ stehen als Produzenten die linksliberale britische Zeitung „The Guardian“ und James Wilsons Produktionsfirma JW Films. Als weitere Produktionspartner werden Placeholder Films und Unseen Hand genannt. Zu den ausführenden Produzenten gehören Jonathan Glazer, Joseph Schull, Harriet Gugenheim und Wendy vanden Heuvel. Die veröffentlichten Produktionsangaben enthalten allerdings keine vollständige Aufschlüsselung der Geldgeber, ihrer Beiträge oder des Gesamtbudgets. Der Guardian ist Teil von George Soros Project Syndicate und erhielt von Soros zwischen 2019 und 2024 3,775 Millionen US-Dollar. Beim Guardian ist Miguel Castro seit 5. August 2026 Vorstandsmitglied – er arbeitete zuvor 10 Jahre für Soros‘ Open Society Foundations. Auch der interimistische Vorstandsvorsitzende Richard Addy hat intensive Kontakte zu OSF.

Direkt nachweisbar sind Fördergelder aus dem Stiftungsnetzwerk von George Soros an das Recherchemedium „Local Call“, dessen Berichterstattung zur Grundlage des Films gehört: Die Open Society Foundations unterstützten es laut veröffentlichter Finanzierungsübersicht 2023 mit 106.000 und 2024 mit 57.000 US-Dollar. Auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke) und die Heinrich-Böll-Stiftung (Die Grünen) förderten die beteiligten Medien „+972 Magazine“ beziehungsweise „Local Call“.

gekürzt ...

https://report24.news/film-naza-hasspropaganda-gegen-israel-auf-basis-anonymer-nicht-ueberpruefbarer-aussagen/
 
schaloemchen 30.10.2026 16:28
1 Minute Short

 
schaloemchen Heute, 12:53
Liebe Gemeindemitglieder,
Liebe Filmfreunde,

heute möchten wir Ihnen einen besonderen Fernsehfilm empfehlen, der übermorgen, am *4.11.2026 um 20:15 Uhr* im Ersten ausgestrahlt wird. 📺

Die tragikomische Geschichte rund um die jüdisch-nichtjüdische Familienkonstellation, die im Köln von heute spielt.

Der Film erzählt von der Lebenssituation dt Juden nach dem 7. Oktober 2023 und den Auswirkungen auf das persönliche Leben.

Gedreht wurde u.a. in unserer Synagoge, im Jüdischen Wohlfahtszentrum und auf unserem Friedhof.

Es gibt also einiges Wiederzuerkennen: Gemeindemitglieder haben als Statisten mitgewirkt, auch Kantor Mordechai Tauber wird zu sehen sein.

Ihre Synagogen-Gemeinde Köln
🕍💙🎞️
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