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Der Himmel auf Erden. Die Hölle auf Erden.

Der Himmel auf Erden. Die Hölle auf Erden.
Der Himmel auf Erden steht für einen idealen Zustand auf Erden. Eine vollkommen glückliche Situation von höchstem Glück u. Zufriedenheit. Das Paradies auf Erden .
Die Gegenwart Gottes ,die reine Liebe und Güte, die im Alltag spürbar wird.

Das Gegenteil davon ist die Hölle auf Erden. Es beschreibt das Gefühl, das radikale Gegenteil von Leid ,Krieg und Hass.

Die völlige Gottesferne.

Frieden stiften und Nächstenliebe praktizieren!
Ein Stück vom Himmel.


Oft die Frage, Wo war Gott?

Nach christlicher Aussage.
Der freie Wille des Menschen. Missbrauch der Freiheit?

Kommentare

 
Arina Heute, 10:01
Wie seht ihr das?
 
Jesusfirst77777 Heute, 10:13
Es gibt keinen idealen Zustand auf der Erde, da diese gefallen ist. Jesus wird sie wieder herstellen im 1000 jährigen Friedensreich.

Die gefallene Welt spiegelt sich wieder in der Gesinnung der Menschen. Das Böse kommt von den Menschen, nicht von Gott.

Wir sollen Licht in der Welt sein. Nächstenliebe ausüben. Aber auch das Böse von uns weisen.

Denn das hat Jesus auch getan.

Wo war Gott? Diese Frage hat eine klare Antwort: Gott ist immer da. Er lässt Dinge zu, weil sie der Mensch frei entscheiden kann. Also der Mensch entscheidet sich für das Böse. Das lässt Gott zu.

Steht alles in der Bibel 🙂
 
israelgreece2019 Heute, 10:35
Nüchtern betrachtet fällt mir hierzu folgendes ein, was natürlich auch stellenweise geistlich interpretiert werden kann.
Denker wie Schopenhauer und Nietzsche argumentierten bezüglich des "freien Willens", der Mensch könne zwar tun, was er will, aber nicht wollen, was er will. Triebe, das Unbewusste -Freud- oder biologische Prägungen steuern uns stärker als gedacht.
Römer 7,19: „Das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich“
Man kann daraus folgern, dass schon Paulus dies erkannte.
 
Arina Heute, 11:31
Zur Betrachtungen des Themas , z.B. bei Kant: Für ihn wird der Himmel auf Erden durch Vernunft und moralische Pflicht rationalisiert.

"Das höchste Gut" durch Vernunft und Moral.

" Der kategorische Imperativ": Der Himmel auf Erden beginnt für Kant im Kopf und im Handeln jedes Einzelnen .

Gemeinschaft: "Reich der Zwecke".

Bei Nietzsche: In seinem Text "Der Wille zur Macht", der vom Übermenschen spricht. Er sieht 
den Himmel in der radikalen, leidenschaftlichen Bejahung des irdischen Lebens.
 
Arina Heute, 11:38
10:13, dein Kommentar weist auf den freien Willen des Menschen, der allein für sein Handeln verantwortlich ist.
Das ist die, schon oben im Kopf meines Themas  angedeutete  christliche Sicht.
 
Arina Heute, 11:46
In der Diskussion mit einer Professorin für Germanistik, wies sie diese Sichtweise von sich und argumentierte an der Stelle mit der Naivität mancher Menschen.(Sichtweise ."Den freien Willen".
 
NicetomeetFEM Heute, 12:34
Es geht  hier  um Glück und  des Menschen Willen. Psychologie und Philosophie.

Und wo bleibt Gottes Wille ?

Aber der ist leider schwerzu  verstehenund noch  schwerer zu erklären.

Salomon redet noch von Glück. Jesus wird mit Glück nicht zitiert.

Glückliche Menschen finden selten zum Glauben. Warum  auch ? Die brauchen  nix von Gott.
 
Herrklavierspieler Heute, 14:10
Verliebt sein ist doch bereits ein Vorgeschmack auf's Paradies 🥰
 
Arina Heute, 14:25
12.34, eine bedenkenswerte These!
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