Andacht vom 4. Oktober 2026
04.10.2026 13:37
Andacht vom 4. Oktober 2026
04.10.2026 13:37
Andacht vom 4. Oktober 2026
Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Psalm 8,4-5
Anfang Oktober feiern wir Erntedank.
Was aber haben das Universum und Davids Staunen in diesem Psalm damit zu tun?
Erntedank als Ergebnis mit kosmischen Dimensionen?
Anhand der Früchte auf dem Erntedank-Altar möchte ich das einmal veranschaulichen.
Nimm einen vierundvierzig Zentimeter dicken Kürbis für die Sonne.
Eine vier Zentimeter große Mirabelle symbolisiert Jupiter – den größten Planeten unseres Sonnensystems.
Dann nimm eine vier Millimeter kleine Heidelbeere – das ist unsere Erde.
Den Mond müssten wir in diesem Modell mit einem Stecknadelkopf (1mm) darstellen.
Damit erhalten wir schon mal eine gute Vorstellung von den Größenunterschieden in unserem Sonnensystem.
Es lässt sich erkennen, wie klein und winzig die Erde im Vergleich zur Sonne ist.
Aber warum verdampft die Erde dann nicht einfach?
Weil sie weit genug weg ist.
Während Heidelbeere und Stecknadel immerhin zwölf Zentimeter voneinander entfernt sind, müsste der Kürbis ganze siebenundvierzig Meter weg sein.
Wenn du das nachstellen wolltest, müsste der Kürbis in vielen Fällen außerhalb des Gemeindesaales platziert werden.
Hier begreifen wir: Die Erde ist in der idealen Entfernung zur Sonne, damit wir genau die richtige Dosis Licht und Wärme erhalten.
Genug, um Leben zu ermöglichen, aber nicht zu viel, damit wir nicht verbrennen.
Auf unseren Nachbarplaneten Venus und Mars wäre keine Natur möglich, wie wir sie von der Erde kennen.
Das ist mein Ge-Dank-e zum universellen Aspekt an Erntedank: Saat und Ernte sind nur möglich, weil Gott der Erde den perfekten Platz im All gegeben hat.
Und wer jetzt denkt, unsere Sonne sei riesig – auch sie ist nur ein Zwerg im Vergleich mit anderen Sternen.
Die Erde müssten wir in einem anderen Modell mit dem Mikroskop suchen.
Ja, unser Planet ist ein Staubkörnchen in den gewaltigen Weiten des Universums, und um wie vieles kleiner ist der Mensch?
Und dennoch: Gott denkt an uns, ausgerechnet an uns!
Danke, Gott!
Wir können nur staunen über deine Größe und dir danken für deine Fürsorge.
Schon das genügt mir, um zu erkennen, wie sehr du uns liebst.
(Andre Zander)
Psalm 8,4-5
Anfang Oktober feiern wir Erntedank.
Was aber haben das Universum und Davids Staunen in diesem Psalm damit zu tun?
Erntedank als Ergebnis mit kosmischen Dimensionen?
Anhand der Früchte auf dem Erntedank-Altar möchte ich das einmal veranschaulichen.
Nimm einen vierundvierzig Zentimeter dicken Kürbis für die Sonne.
Eine vier Zentimeter große Mirabelle symbolisiert Jupiter – den größten Planeten unseres Sonnensystems.
Dann nimm eine vier Millimeter kleine Heidelbeere – das ist unsere Erde.
Den Mond müssten wir in diesem Modell mit einem Stecknadelkopf (1mm) darstellen.
Damit erhalten wir schon mal eine gute Vorstellung von den Größenunterschieden in unserem Sonnensystem.
Es lässt sich erkennen, wie klein und winzig die Erde im Vergleich zur Sonne ist.
Aber warum verdampft die Erde dann nicht einfach?
Weil sie weit genug weg ist.
Während Heidelbeere und Stecknadel immerhin zwölf Zentimeter voneinander entfernt sind, müsste der Kürbis ganze siebenundvierzig Meter weg sein.
Wenn du das nachstellen wolltest, müsste der Kürbis in vielen Fällen außerhalb des Gemeindesaales platziert werden.
Hier begreifen wir: Die Erde ist in der idealen Entfernung zur Sonne, damit wir genau die richtige Dosis Licht und Wärme erhalten.
Genug, um Leben zu ermöglichen, aber nicht zu viel, damit wir nicht verbrennen.
Auf unseren Nachbarplaneten Venus und Mars wäre keine Natur möglich, wie wir sie von der Erde kennen.
Das ist mein Ge-Dank-e zum universellen Aspekt an Erntedank: Saat und Ernte sind nur möglich, weil Gott der Erde den perfekten Platz im All gegeben hat.
Und wer jetzt denkt, unsere Sonne sei riesig – auch sie ist nur ein Zwerg im Vergleich mit anderen Sternen.
Die Erde müssten wir in einem anderen Modell mit dem Mikroskop suchen.
Ja, unser Planet ist ein Staubkörnchen in den gewaltigen Weiten des Universums, und um wie vieles kleiner ist der Mensch?
Und dennoch: Gott denkt an uns, ausgerechnet an uns!
Danke, Gott!
Wir können nur staunen über deine Größe und dir danken für deine Fürsorge.
Schon das genügt mir, um zu erkennen, wie sehr du uns liebst.
(Andre Zander)
Kommentare
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malen 04.10.2026 17:22
........ wenn man sich all das vergegenwärtigt, dann kann man nur in die Knie gehen............vor diesem Schöpfer

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