"Den Sabbat verstehen" Tag 4- Letzter Tag
01.10.2026 06:09
"Den Sabbat verstehen" Tag 4- Letzter Tag
01.10.2026 06:09
"Den Sabbat verstehen" Tag 4- Letzter Tag
In Jesus finden wir Ruhe
An Tag 2 dieses Leseplans haben wir über die Bibelstelle aus Matthäus 12 gesprochen, in der Jesus mit Seinen Jüngern durch die Getreidefelder ging. Matthäus 12,1 beginnt mit „Zu der Zeit“, was darauf hindeutet, dass das, was nun kommt, auf etwas schon Geschehenes folgt.
Wenn wir uns nun den Schluss des vorigen Kapitels ansehen, finden wir die bekannten Verse, die uns Nachfolgern Jesu Kraft und Hoffnung geben sollen. Matthäus 11,25 beginnt damit, dass Jesus zu Seinem Vater betet, und in den folgenden Versen geht Er dazu über, mit den Menschen, die Ihm zuhören, über Seinen Vater zu sprechen.
Dann sagte Er: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“ Matthäus 11,28-30 ELBBK
"Jahrhundertelang hielt das jüdische Volk an seinem Ruhetag, dem Sabbat, fest." Anmerkung: Bis Jesus Christus wiederkommt, wird das jüdische Volk den Sabbat und Christen den Samstag bzw. den Sonntag als Ruhetag einhalten. Ich hab damit kein Problem.
"Die anderen sechs Tage waren für die Arbeit vorgesehen. Mit diesen drei Versen erklärte Jesus den Menschen, dass Er ihre Ruhe ist und nicht ein bestimmter Wochentag.
Jeder Tag hat seine eigenen Mühen und Nöte. Wir müssen unsere Arbeit erledigen, die Kinder erziehen, Beziehungen pflegen, Menschen lieben und soziale Probleme lösen. Wäre es nicht befreiend, wenn wir Jesus wirklich beim Wort nehmen und tatsächlich „zu Ihm kommen“, wenn wir müde und belastet sind und in Ihm Ruhe „für unsere Seelen“ erfahren? Als Jünger Jesu können wir das jederzeit tun und müssen nicht bis zum Sabbat warten.
Der Sabbat ist ein wertvolles Konzept, das wir in unser Leben integrieren sollten. Es ist vernünftig, sich jede Woche eine Auszeit zu nehmen, in der wir nicht arbeiten, sondern wieder auftanken. Eine Zeit, in der wir die Beziehungen mit denen genießen, die uns am nächsten sind. Aber wie großartig ist es, dass wir bei Jesus, der uns gerettet hat und unser Leben leitet, zu jeder Zeit, an jedem Tag und zu allen Gelegenheiten Ruhe erfahren können, weil Er unsere Ruhe ist.
Weil Er es ist, können wir jeden Tag ein wenig Sabbatruhe erleben. Dazu ein paar Vorschläge, wie wir sie in unseren Alltag einbauen können:
Beginne jeden Tag mit Jesus. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um dich auf Ihn zu konzentrieren, Ihn zu bitten, deinen Tag zu leiten, und dir die Augen zu öffnen, um zu sehen, wo Er wirkt. Schau dir den Vers des Tages in der Bibel-App an.
Nimm dir täglich 15–30 Minuten Zeit, um etwas zu tun, was dich auftanken lässt. Vielleicht liest du ein Buch, verbringst Zeit mit Familie und Freunden oder gehst ins Fitnessstudio.
Wenn du etwas hast, das dich belastet, lass es auf sich beruhen und übergib es Jesus im Gebet. Bete zum Beispiel: „Jesus, ich übergebe Dir das, weil ich weiß, dass Dein Joch sanft und Deine Last leicht ist.“
“Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast! Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will. Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.”
Matthäus 11:25-30 SCH2000
https://bible.com/bible/157/mat.11.25-30.SCH2000
An Tag 2 dieses Leseplans haben wir über die Bibelstelle aus Matthäus 12 gesprochen, in der Jesus mit Seinen Jüngern durch die Getreidefelder ging. Matthäus 12,1 beginnt mit „Zu der Zeit“, was darauf hindeutet, dass das, was nun kommt, auf etwas schon Geschehenes folgt.
Wenn wir uns nun den Schluss des vorigen Kapitels ansehen, finden wir die bekannten Verse, die uns Nachfolgern Jesu Kraft und Hoffnung geben sollen. Matthäus 11,25 beginnt damit, dass Jesus zu Seinem Vater betet, und in den folgenden Versen geht Er dazu über, mit den Menschen, die Ihm zuhören, über Seinen Vater zu sprechen.
Dann sagte Er: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“ Matthäus 11,28-30 ELBBK
"Jahrhundertelang hielt das jüdische Volk an seinem Ruhetag, dem Sabbat, fest." Anmerkung: Bis Jesus Christus wiederkommt, wird das jüdische Volk den Sabbat und Christen den Samstag bzw. den Sonntag als Ruhetag einhalten. Ich hab damit kein Problem.
"Die anderen sechs Tage waren für die Arbeit vorgesehen. Mit diesen drei Versen erklärte Jesus den Menschen, dass Er ihre Ruhe ist und nicht ein bestimmter Wochentag.
Jeder Tag hat seine eigenen Mühen und Nöte. Wir müssen unsere Arbeit erledigen, die Kinder erziehen, Beziehungen pflegen, Menschen lieben und soziale Probleme lösen. Wäre es nicht befreiend, wenn wir Jesus wirklich beim Wort nehmen und tatsächlich „zu Ihm kommen“, wenn wir müde und belastet sind und in Ihm Ruhe „für unsere Seelen“ erfahren? Als Jünger Jesu können wir das jederzeit tun und müssen nicht bis zum Sabbat warten.
Der Sabbat ist ein wertvolles Konzept, das wir in unser Leben integrieren sollten. Es ist vernünftig, sich jede Woche eine Auszeit zu nehmen, in der wir nicht arbeiten, sondern wieder auftanken. Eine Zeit, in der wir die Beziehungen mit denen genießen, die uns am nächsten sind. Aber wie großartig ist es, dass wir bei Jesus, der uns gerettet hat und unser Leben leitet, zu jeder Zeit, an jedem Tag und zu allen Gelegenheiten Ruhe erfahren können, weil Er unsere Ruhe ist.
Weil Er es ist, können wir jeden Tag ein wenig Sabbatruhe erleben. Dazu ein paar Vorschläge, wie wir sie in unseren Alltag einbauen können:
Beginne jeden Tag mit Jesus. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um dich auf Ihn zu konzentrieren, Ihn zu bitten, deinen Tag zu leiten, und dir die Augen zu öffnen, um zu sehen, wo Er wirkt. Schau dir den Vers des Tages in der Bibel-App an.
Nimm dir täglich 15–30 Minuten Zeit, um etwas zu tun, was dich auftanken lässt. Vielleicht liest du ein Buch, verbringst Zeit mit Familie und Freunden oder gehst ins Fitnessstudio.
Wenn du etwas hast, das dich belastet, lass es auf sich beruhen und übergib es Jesus im Gebet. Bete zum Beispiel: „Jesus, ich übergebe Dir das, weil ich weiß, dass Dein Joch sanft und Deine Last leicht ist.“
“Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast! Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will. Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.”
Matthäus 11:25-30 SCH2000
https://bible.com/bible/157/mat.11.25-30.SCH2000

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