--------- Nein nein ----------
Heute, 12:45
--------- Nein nein ----------
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Unwissende sagen:
Interessiert mich/uns nicht,
da sie Behaupten,
es sind "Jüdische Feste"!
Die Wissenden dagegen wissen,
wie wichtig die "Feste des Herrn" sind!
In diesem Video wird Yom Kippur Wunderbar Biblisch erklärt,
dessen Bedeutung für Christen!
Jim Staley
Ist in deutsch von der KI Übersetzt
Wer lesen kann,
ein Wahres Interesse am
Wort Gottes hat,
wird durch den Heiligen Geist verstehen können,
was in 3. Mose 23 geschrieben steht
--- Zu beachten ist auch ---
Elberfelder Bibel
Wer meine Gebote hat und sie hält,
der ist es, der mich liebt;
wer aber mich liebt,
wird von meinem Vater geliebt werden;
und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.
Joh 15,10
Schlachter 2000
Wer meine Gebote festhält und sie befolgt,
der ist es,
der mich liebt;
wer aber mich liebt,
der wird von meinem Vater geliebt werden,
und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
(Joh 14,23; 1Joh 5,3)
Interessiert mich/uns nicht,
da sie Behaupten,
es sind "Jüdische Feste"!
Die Wissenden dagegen wissen,
wie wichtig die "Feste des Herrn" sind!
In diesem Video wird Yom Kippur Wunderbar Biblisch erklärt,
dessen Bedeutung für Christen!
Jim Staley
Ist in deutsch von der KI Übersetzt
Wer lesen kann,
ein Wahres Interesse am
Wort Gottes hat,
wird durch den Heiligen Geist verstehen können,
was in 3. Mose 23 geschrieben steht
--- Zu beachten ist auch ---
Elberfelder Bibel
Wer meine Gebote hat und sie hält,
der ist es, der mich liebt;
wer aber mich liebt,
wird von meinem Vater geliebt werden;
und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.
Joh 15,10
Schlachter 2000
Wer meine Gebote festhält und sie befolgt,
der ist es,
der mich liebt;
wer aber mich liebt,
der wird von meinem Vater geliebt werden,
und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
(Joh 14,23; 1Joh 5,3)
Kommentare
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Zephora Heute, 12:58
Zweiseelenherz Heute, 16:35
Shalömchen erst mal.
Amen, absolut richtig! Und an anderen Stellen sagt Jeschua auch, hier der Einfachheit halber zu einem Satz zusammengekürzt:
Nicht jeder, der zu mir kommt und Herr, Herr ruft, ist mir Bruder, Schwester oder Mutter und tritt ein in das Himmelreich, sondern wer den Willen tut meines VATERS im Himmel, also JAHWEH, von dem kein Krümel vergeht, so lange die Himmel und die Erde Bestand haben.
Da hat man nicht mal zu Ende gesprochen, da wird es häufig dann immer gleich megaplötzlich krass tiefentheologisch.
Man kommt mit einem völlig ausm Zusammenhang gerissenen Sola Gratia, nur durch Gnade errettet, und dass man ja aus Werken nicht gerettet werden kann, und wenn man sich an die Torah hält, sei man ja aus der Gnade gefallen und schnell richtet und zieht jeder über den anderen her, besonders in den Live's von einigen Tiktok-"Christen" teils richtig mies und heftig, wo man sich eiskalt erschrocken fragen muss, broo, wasn aus der Liebe geworden, die man haben und geben soll?..
Nun stellt sich aber die Frage, weshalb Jeschua zu der Ehebrecherin sagte, geh weg und sündige nicht mehr. Zu dem Lahmen, Deine Sünden sind dir vergeben. Oder "kein iota vergeht an Gesetz und Propheten".
Christliche Feste mit heidnischen Kalenderzeiten als ganz und gar nicht christlichem Ursprung wie Ostern/Ostara oder Weihnachten/Yule zu feiern, dafür sind sich so viele Christen nicht zu schade, aber dieselben Feste zu feiern, die die ersten jüdischen Christen, die Jeschua selbst gefeiert hat, das passt dann nicht ins Konzept?
Das ist genau so eine Form von Selbstbetrug, wie ich damals ein in der weißen Magie als Schutzamulett wohlbekanntes Pentagramm mit 1 Spitze nach oben und 2 nach unten (also NiCHT die SatanistenVersion mit 2 nach oben) an der Kette trug und mir selbst vorflunkerte, es wäre ja völlig wurscht und banane, was das Symbol bis eben grad bedeutet hätte, ich trage es halt jetzt und gebe ihm irgendeine völlig neue Bedeutung.
Nicht anders ist es bei heidnischen Sonnenwend- und Tagnachtgleiche-Festen, wo es in vorchristlichen Zeiten teils zu Ehren der "Götter" zu ungeheuerlichen Fruchtbarkeits-Orgien und sogar Menschenopfern kam (z.B. an Samhain, heute Hallowe'en, was auch erschreckend viele Kinder vorgeblich christlicher Familien feiern), wenn man diese Kalendertage plötzlich anders benennt und versucht, ihnen einen christlichen Antünch und eine neue Bedeutung zu geben, ist damit die vormalige dämonische Belastung dann weg? Oder bloß in Selbstbetrug gut ignoriert und ausgeblendet? ...
... doch diesen Tagen, die absolut nüscht mit christlich zu tun haben (geschweige den mit dem 7 heiligen hohen Festzeiten Gottes aus Leviticus 23), diesen heidnischen 8 Jahreswendfesten haften allen Illusionen zum Trotz noch immer die archaischen Tänze, Geschreie und Gesänge, die Musik und Druidentrommeln und Rituale und Kulte und Fleischeslüste voriger Zeiten an ..
..und ebenso haften diesen 8 Festen noch immer unreine Geister an, die man sich damit ganz willig ins Leben einlädt, ob man das nun völlig ehrlich erkennen und sich eingestehen will .. oder lieber weiter die blaue der roten Pille vorzieht, in der Matrix bleibt, beharrlich seinen Selbstbetrug fortsetzt und sich wundert, warum evtl Gottes gewaltige Salbung und Berufung zu höherem ausbleibt..
Die Ge- und Verbote und die Festzeiten Gottes sollte man nicht als Last, sondern als Geschenk betrachten und nicht zuletzt:
Ihr sollt die Gebote und Feste halten und ein abgesondertes Volk sein, abgesondert denn genau wovon? Wer dies liest, der merke auf!
Abgesondert von den Kulten und den Riten und den teils entsetzlichen Sünden der anderen Völker, Kinderopfer/Abtreibung an Moloch, Tierverehrungskulte für den Stiergott Ba'al, Unzucht und Pieps🐦erei für Astaroth.
Immer wieder sagte JAHWEH, ihr sollt ein heilig Volk sein, Volk heilige dich, Volk seid rein. Wenn wir wirklich im wahrsten Sinne der biblischen Bedeutung Christen sein und ein völlig anderes Leben zur Ehre Seines Namens führen wollen und wenn wir wirklich nicht nur eine weitere kraft- und bedeutungslose Religion sein wollen, sondern tatsächlich eingepflanzt in den Ölbaum Israels, so wie unser Bruder Paulus schrieb, müssten für uns dann nicht dieselben Gebote gelten?
Nicht, um daraus gerecht oder gerettet zu werden, da das in der Tat nur Gottes Gnade durch Jesu Stellvertretertod am Kreuz kann, - sondern um ein Licht und Salz in der Welt zu sein, Jeschua immer ähnlicher im Wesen zu werden und ihn somit in Wort und Tat der Welt zu zeigen.
Abgehackt von der Wurzel kann der dollste Baum oder eingepflanzte Zweig keine Kraft empfangen, keine Blätter treiben oder gute, gesunde, lebendige Früchte hervorbringen.
Was meint ihr, wie seht ihr das ganze?
Amen, absolut richtig! Und an anderen Stellen sagt Jeschua auch, hier der Einfachheit halber zu einem Satz zusammengekürzt:
Nicht jeder, der zu mir kommt und Herr, Herr ruft, ist mir Bruder, Schwester oder Mutter und tritt ein in das Himmelreich, sondern wer den Willen tut meines VATERS im Himmel, also JAHWEH, von dem kein Krümel vergeht, so lange die Himmel und die Erde Bestand haben.
Da hat man nicht mal zu Ende gesprochen, da wird es häufig dann immer gleich megaplötzlich krass tiefentheologisch.
Man kommt mit einem völlig ausm Zusammenhang gerissenen Sola Gratia, nur durch Gnade errettet, und dass man ja aus Werken nicht gerettet werden kann, und wenn man sich an die Torah hält, sei man ja aus der Gnade gefallen und schnell richtet und zieht jeder über den anderen her, besonders in den Live's von einigen Tiktok-"Christen" teils richtig mies und heftig, wo man sich eiskalt erschrocken fragen muss, broo, wasn aus der Liebe geworden, die man haben und geben soll?..
Nun stellt sich aber die Frage, weshalb Jeschua zu der Ehebrecherin sagte, geh weg und sündige nicht mehr. Zu dem Lahmen, Deine Sünden sind dir vergeben. Oder "kein iota vergeht an Gesetz und Propheten".
Christliche Feste mit heidnischen Kalenderzeiten als ganz und gar nicht christlichem Ursprung wie Ostern/Ostara oder Weihnachten/Yule zu feiern, dafür sind sich so viele Christen nicht zu schade, aber dieselben Feste zu feiern, die die ersten jüdischen Christen, die Jeschua selbst gefeiert hat, das passt dann nicht ins Konzept?
Das ist genau so eine Form von Selbstbetrug, wie ich damals ein in der weißen Magie als Schutzamulett wohlbekanntes Pentagramm mit 1 Spitze nach oben und 2 nach unten (also NiCHT die SatanistenVersion mit 2 nach oben) an der Kette trug und mir selbst vorflunkerte, es wäre ja völlig wurscht und banane, was das Symbol bis eben grad bedeutet hätte, ich trage es halt jetzt und gebe ihm irgendeine völlig neue Bedeutung.
Nicht anders ist es bei heidnischen Sonnenwend- und Tagnachtgleiche-Festen, wo es in vorchristlichen Zeiten teils zu Ehren der "Götter" zu ungeheuerlichen Fruchtbarkeits-Orgien und sogar Menschenopfern kam (z.B. an Samhain, heute Hallowe'en, was auch erschreckend viele Kinder vorgeblich christlicher Familien feiern), wenn man diese Kalendertage plötzlich anders benennt und versucht, ihnen einen christlichen Antünch und eine neue Bedeutung zu geben, ist damit die vormalige dämonische Belastung dann weg? Oder bloß in Selbstbetrug gut ignoriert und ausgeblendet? ...
... doch diesen Tagen, die absolut nüscht mit christlich zu tun haben (geschweige den mit dem 7 heiligen hohen Festzeiten Gottes aus Leviticus 23), diesen heidnischen 8 Jahreswendfesten haften allen Illusionen zum Trotz noch immer die archaischen Tänze, Geschreie und Gesänge, die Musik und Druidentrommeln und Rituale und Kulte und Fleischeslüste voriger Zeiten an ..
..und ebenso haften diesen 8 Festen noch immer unreine Geister an, die man sich damit ganz willig ins Leben einlädt, ob man das nun völlig ehrlich erkennen und sich eingestehen will .. oder lieber weiter die blaue der roten Pille vorzieht, in der Matrix bleibt, beharrlich seinen Selbstbetrug fortsetzt und sich wundert, warum evtl Gottes gewaltige Salbung und Berufung zu höherem ausbleibt..
Die Ge- und Verbote und die Festzeiten Gottes sollte man nicht als Last, sondern als Geschenk betrachten und nicht zuletzt:
Ihr sollt die Gebote und Feste halten und ein abgesondertes Volk sein, abgesondert denn genau wovon? Wer dies liest, der merke auf!
Abgesondert von den Kulten und den Riten und den teils entsetzlichen Sünden der anderen Völker, Kinderopfer/Abtreibung an Moloch, Tierverehrungskulte für den Stiergott Ba'al, Unzucht und Pieps🐦erei für Astaroth.
Immer wieder sagte JAHWEH, ihr sollt ein heilig Volk sein, Volk heilige dich, Volk seid rein. Wenn wir wirklich im wahrsten Sinne der biblischen Bedeutung Christen sein und ein völlig anderes Leben zur Ehre Seines Namens führen wollen und wenn wir wirklich nicht nur eine weitere kraft- und bedeutungslose Religion sein wollen, sondern tatsächlich eingepflanzt in den Ölbaum Israels, so wie unser Bruder Paulus schrieb, müssten für uns dann nicht dieselben Gebote gelten?
Nicht, um daraus gerecht oder gerettet zu werden, da das in der Tat nur Gottes Gnade durch Jesu Stellvertretertod am Kreuz kann, - sondern um ein Licht und Salz in der Welt zu sein, Jeschua immer ähnlicher im Wesen zu werden und ihn somit in Wort und Tat der Welt zu zeigen.
Abgehackt von der Wurzel kann der dollste Baum oder eingepflanzte Zweig keine Kraft empfangen, keine Blätter treiben oder gute, gesunde, lebendige Früchte hervorbringen.
Was meint ihr, wie seht ihr das ganze?
Treuka Heute, 18:04
@Zweiseelenherz,
ähnlich wie du;
Das sehen wir ja immer wieder in der Bibel, wie du auch richtig erkannt hast. Wir sind von unserer Schuld befreit worden und unsere Fehler sind verziehen. Aber haben wir dadurch keinen Freifahrtschein zu sündigen. Im Gegenteil. Da wir jetzt das Vorbild JESU CHRISTI haben und alle Schriften, haben wir noch weniger Ausreden als die Pharisäer den Willen GOTTES nicht zu erkennen, nicht zu tun.
Es gibt da halt viele Stellen in der Bibel, die zu Trugschlüssen führen können;
Der Bruder am Kreuz, der JESUS um Vergebung bat. Ihm wurde unverzüglich im Moment der Umkehr des Herzens vergeben, aber dürfen wir nicht übersehen, dass er wegen seiner Sünden bereits den schlimmsten denkbaren Tod erlitt, den man sich vorstellen kann, denn er wurde ans Kreuz genagelt und später wurden ihm die Beine gebrochen.
Erinnert uns das an was;
Joh 5,14 Danach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmeres widerfährt!
Die Moral der Geschichte ist, dass es keine Rolle spielt wer wir waren, sondern wer wir uns entscheiden zu sein. Im letzten Moment erkannte der Verurteilte am Kreuz den HERRN.
Weiter sprichst du die Werke und den Glauben an. Wenn Werke keine Rolle spielen, warum schreibt dann Jakobus;
Jak 2,14 Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn dieser Glaube retten?
Jak 2,17 So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.
Jak 2,18 Da wird dann einer sagen: »Du hast Glauben, und ich habe Werke. Beweise mir doch deinen Glauben aus deinen Werken, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben beweisen!«
Jak 2,22 Siehst du, dass der Glaube zusammen mit seinen Werken wirksam war und dass der Glaube durch die Werke vollkommen wurde?
Jak 2,26 Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot.
Jak 2,20 Willst du aber erkennen, du nichtiger Mensch, dass der Glaube ohne die Werke tot ist?
Denn es stimmt, gute Werke sabotieren nicht den Glauben, sie bestätigen ihn. Was du ansprichst ist, dass viele das leider GOTTES verdrehen, weil sie nicht verstehen;
2Petr 3,16 so wie auch in allen Briefen, wo er von diesen Dingen spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben.
Da spricht der Apostel Petrus über den Apostel Paulus, den wir gleich zitieren.
Da kann man ganz schnell durcheinander kommen;
Gal 2,16 [doch] weil wir erkannt haben, dass der Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerechtfertigt wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, so sind auch wir an Christus Jesus gläubig geworden, damit wir aus dem Glauben an Christus gerechtfertigt würden und nicht aus Werken des Gesetzes, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch gerechtfertigt wird.
Die große Gefahr dabei ist, dass das Gesetz keine Rettung bringt, da wir es bereits gebrochen haben. Heißt das nun, dass wir auch weiterhin gesetzlos handeln sollen ?
Natürlich nicht, denn darunter würde die Liebe leiden. Denn würde mutwillig sündigen nichts anders bedeuten, als das die Sünden der Vergangenheit kein Fehler waren, sondern mit voller Absicht passierten;
1Joh 3,4 Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit; und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.
Mt 24,12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst heißt nichts anderes als >Du sollst nicht stehlen, du sollst nicht töten, du sollst nicht Ehe brechen<. Denn was ich nicht will, dass man dir tut, das füge auch keinem anderem zu.
Röm 13,10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses; so ist nun die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.
Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
Liebe GOTT mit ganzer Kraft, deinem ganzen Herzen und Denken >keine GÖTTER neben IHM haben, keine Götzen, Sabbat usw.< Denn wenn ich meinen GOTT mit ganzer Kraft liebe, passt da kein Blatt Papier zwischen.
Mk 12,33 und ihn zu lieben mit ganzem Herzen und mit ganzem Verständnis und mit ganzer Seele und mit aller Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer!
Wir können uns auch nicht nur für eine Seite entscheiden. Als würde die Hälfte der Schrift nicht existieren. Die einen Verse lasse ich weg, die anderen nehme ich an. Rettung gibt es jedoch nur mit einem ganzen CHRISTUS. Gnade und Gesetz, all das ist CHRISTUS. Gesetz und Gnade kommen aus demselben GEIST
Mk 3,24 Und wenn ein Reich in sich selbst uneins ist, so kann ein solches Reich nicht bestehen.
Wenn wir uns JESUS zum Vorbild nehmen, um so zu wandeln wie er, brauchen wir kein Gesetz. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte. Der Wandel CHRISTI sagt uns mehr als jedes Wort im Gesetz;
3 Und daran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten. 4 Wer sagt: »Ich habe ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; 5 wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen geworden. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind. 6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 7 Brüder, ich schreibe euch nicht ein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet; das alte Gebot ist das Wort, das ihr von Anfang an gehört habt.
1.Johannes
Das Gesetz und der Wandel CHRISTI sind wie Theorie und Praxis. Kennt doch jeder, aus der Firma oder von IKEA. Wie oft passen denn Theorie und Praxis zusammen. Seltener als umgekehrt. Du hast dir ne Küche gekauft, aber auf einmal hast du ein Bett da stehen. Die Gebote sind Liebe und für ein friedliches Miteinander gedacht, aber wurden schnell zum Unterdrückungsinstrument.
Also kann man sich fragen;
Ich morde nicht - das ist ein Gebot - bin ich jetzt deswegen unter dem Gesetz und aus der Gnade gefallen? Nein.
Ich breche nicht die Ehe - das ist ein Gebot - bin ich jetzt deswegen unter dem Gesetz und aus der Gnade gefallen? Nein. Das gilt für jedes von GOTTES Geboten.
Aus der Gnade gefallen ist man nur, wenn man meint, man könne sich selbst retten. Aber ist es der Wandel des CHRISTUS, der stellvertretend anstelle unseres Wandels beim VATER angerechnet wird. Denn wir sind in der Geschichte Antichrist (Anstelle von). CHRISTUS hat unsere Schuld getilgt und uns somit wieder zu Christ gemacht. Vom VATER angenommen. Und eben diesen Wandel der Versöhnung mit dem VATER nehmen wir uns zum Vorbild. Ganz normal, ohne großes TamTam, ohne Angst. Wovor auch, wir folgen IHM doch nur nach. Denn wo ER ist, sollen auch wir sein. Und wie ER wandelte, sollen auch wir wandeln.
Shalom.
ähnlich wie du;
Das sehen wir ja immer wieder in der Bibel, wie du auch richtig erkannt hast. Wir sind von unserer Schuld befreit worden und unsere Fehler sind verziehen. Aber haben wir dadurch keinen Freifahrtschein zu sündigen. Im Gegenteil. Da wir jetzt das Vorbild JESU CHRISTI haben und alle Schriften, haben wir noch weniger Ausreden als die Pharisäer den Willen GOTTES nicht zu erkennen, nicht zu tun.
Es gibt da halt viele Stellen in der Bibel, die zu Trugschlüssen führen können;
Der Bruder am Kreuz, der JESUS um Vergebung bat. Ihm wurde unverzüglich im Moment der Umkehr des Herzens vergeben, aber dürfen wir nicht übersehen, dass er wegen seiner Sünden bereits den schlimmsten denkbaren Tod erlitt, den man sich vorstellen kann, denn er wurde ans Kreuz genagelt und später wurden ihm die Beine gebrochen.
Erinnert uns das an was;
Joh 5,14 Danach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmeres widerfährt!
Die Moral der Geschichte ist, dass es keine Rolle spielt wer wir waren, sondern wer wir uns entscheiden zu sein. Im letzten Moment erkannte der Verurteilte am Kreuz den HERRN.
Weiter sprichst du die Werke und den Glauben an. Wenn Werke keine Rolle spielen, warum schreibt dann Jakobus;
Jak 2,14 Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn dieser Glaube retten?
Jak 2,17 So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.
Jak 2,18 Da wird dann einer sagen: »Du hast Glauben, und ich habe Werke. Beweise mir doch deinen Glauben aus deinen Werken, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben beweisen!«
Jak 2,22 Siehst du, dass der Glaube zusammen mit seinen Werken wirksam war und dass der Glaube durch die Werke vollkommen wurde?
Jak 2,26 Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot.
Jak 2,20 Willst du aber erkennen, du nichtiger Mensch, dass der Glaube ohne die Werke tot ist?
Denn es stimmt, gute Werke sabotieren nicht den Glauben, sie bestätigen ihn. Was du ansprichst ist, dass viele das leider GOTTES verdrehen, weil sie nicht verstehen;
2Petr 3,16 so wie auch in allen Briefen, wo er von diesen Dingen spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben.
Da spricht der Apostel Petrus über den Apostel Paulus, den wir gleich zitieren.
Da kann man ganz schnell durcheinander kommen;
Gal 2,16 [doch] weil wir erkannt haben, dass der Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerechtfertigt wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, so sind auch wir an Christus Jesus gläubig geworden, damit wir aus dem Glauben an Christus gerechtfertigt würden und nicht aus Werken des Gesetzes, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch gerechtfertigt wird.
Die große Gefahr dabei ist, dass das Gesetz keine Rettung bringt, da wir es bereits gebrochen haben. Heißt das nun, dass wir auch weiterhin gesetzlos handeln sollen ?
Natürlich nicht, denn darunter würde die Liebe leiden. Denn würde mutwillig sündigen nichts anders bedeuten, als das die Sünden der Vergangenheit kein Fehler waren, sondern mit voller Absicht passierten;
1Joh 3,4 Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit; und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.
Mt 24,12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst heißt nichts anderes als >Du sollst nicht stehlen, du sollst nicht töten, du sollst nicht Ehe brechen<. Denn was ich nicht will, dass man dir tut, das füge auch keinem anderem zu.
Röm 13,10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses; so ist nun die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.
Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
Liebe GOTT mit ganzer Kraft, deinem ganzen Herzen und Denken >keine GÖTTER neben IHM haben, keine Götzen, Sabbat usw.< Denn wenn ich meinen GOTT mit ganzer Kraft liebe, passt da kein Blatt Papier zwischen.
Mk 12,33 und ihn zu lieben mit ganzem Herzen und mit ganzem Verständnis und mit ganzer Seele und mit aller Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer!
Wir können uns auch nicht nur für eine Seite entscheiden. Als würde die Hälfte der Schrift nicht existieren. Die einen Verse lasse ich weg, die anderen nehme ich an. Rettung gibt es jedoch nur mit einem ganzen CHRISTUS. Gnade und Gesetz, all das ist CHRISTUS. Gesetz und Gnade kommen aus demselben GEIST
Mk 3,24 Und wenn ein Reich in sich selbst uneins ist, so kann ein solches Reich nicht bestehen.
Wenn wir uns JESUS zum Vorbild nehmen, um so zu wandeln wie er, brauchen wir kein Gesetz. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte. Der Wandel CHRISTI sagt uns mehr als jedes Wort im Gesetz;
3 Und daran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten. 4 Wer sagt: »Ich habe ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; 5 wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen geworden. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind. 6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. 7 Brüder, ich schreibe euch nicht ein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet; das alte Gebot ist das Wort, das ihr von Anfang an gehört habt.
1.Johannes
Das Gesetz und der Wandel CHRISTI sind wie Theorie und Praxis. Kennt doch jeder, aus der Firma oder von IKEA. Wie oft passen denn Theorie und Praxis zusammen. Seltener als umgekehrt. Du hast dir ne Küche gekauft, aber auf einmal hast du ein Bett da stehen. Die Gebote sind Liebe und für ein friedliches Miteinander gedacht, aber wurden schnell zum Unterdrückungsinstrument.
Also kann man sich fragen;
Ich morde nicht - das ist ein Gebot - bin ich jetzt deswegen unter dem Gesetz und aus der Gnade gefallen? Nein.
Ich breche nicht die Ehe - das ist ein Gebot - bin ich jetzt deswegen unter dem Gesetz und aus der Gnade gefallen? Nein. Das gilt für jedes von GOTTES Geboten.
Aus der Gnade gefallen ist man nur, wenn man meint, man könne sich selbst retten. Aber ist es der Wandel des CHRISTUS, der stellvertretend anstelle unseres Wandels beim VATER angerechnet wird. Denn wir sind in der Geschichte Antichrist (Anstelle von). CHRISTUS hat unsere Schuld getilgt und uns somit wieder zu Christ gemacht. Vom VATER angenommen. Und eben diesen Wandel der Versöhnung mit dem VATER nehmen wir uns zum Vorbild. Ganz normal, ohne großes TamTam, ohne Angst. Wovor auch, wir folgen IHM doch nur nach. Denn wo ER ist, sollen auch wir sein. Und wie ER wandelte, sollen auch wir wandeln.
Shalom.

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