weiße TaubeChrist sucht Christ Logo ohne Taube

Korrektur - Alles, was du zum Sabbat wissen musst - umfassende Ausarbeitung

Korrektur - Alles, was du zum Sabbat wissen musst - umfassende Ausarbeitung
In diesem Blog gehe ich auf den Blog des Users @Ben78 ein, der leider ein paar Fehler aufweist, also nicht so ganz hält was er aufgrund seiner Überschrift verspricht.

Los geht´s...

Kommentare

 
Treuka 19.09.2026 13:55
Im Kommentar des Gegenblogs behauptet Ben um 12:58:

"Kol2,16: So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder wegen eines Festes oder Neumondes oder Sabbats...
Paulus schreibt: Das alles (also auch der Wochensabbat) ist nur ein Schatten des Zukünftigen."

Tatsächlich aber steht geschrieben:

16 So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats,
17 die ein Schatten der künftigen Dinge sind, der Körper ⟨selbst⟩ aber ist des Christus. (Schlachter)

16 Let no man therefore judge you in meat, or in drink, or in respect of an holyday, or of the new moon, or of the sabbath days:
17 Which are a shadow of things to come; but the body is of Christ. 
(King James)


Das Wort "nur" steht nicht im Urtext. Deswegen am besten immer Quellen vergleichen. Denn dann könnte man verständlicherweise annehmen, dass das ja alles gar nicht so wichtig ist was im Gesetz GOTTES geschrieben steht und JESUS uns vorgelebt hat. Bitte unbedingt den kurzen Ausflug in den Urtext des Kolosserbriefes eintauchen:

 Würde das Video ganz empfehlen, aber ab Minute 10:56 geht´s los.



Über den Kolosserbrief:

Brief an die heidnischen Städte durch den Apostel Paulus. Anweisungen an die neu gegründeten Gemeinden, die sich langsam etablierten in den heidnischen Ländern und Städten samt ihrer heidnischen Bräuche. Inmitten dieses Umfeldes sind die ersten Christen nun mit allerlei heidnischen und gottlosen Bräuchen und Feiertagen konfrontiert und Paulus greift durch Briefe ermutigend und richtungsweisend ein.

Die ersten Christen in der Apostelgeschichte, vor allem die aus den Heiden, fingen nun an, wie ihre Geschwister aus den Juden, Sabbat zu halten, die Speisegebote, und biblische Festtage. Die Heiden, mit denen sie im Land lebten, stellten diesen Wandel in Frage.

Nach dem Motto "Was macht ihr denn da neues?!"

Dafür schreibt Paulus, nun selbst ein Christ aus den Juden, welcher den Sabbat hielt, dass man sich von eben diesen Heiden nicht richten, kein schlechtes Gewissen machen lassen soll, weil man dem Gesetz GOTTES folgt und SEINE Festtage, SEINE Speisegebote hält, die alle Christen, sowohl die aus den Heiden, als auch Jene aus den Juden gemeinsam als ein Volk in CHRISTUS nun zu halten beginnen oder bereits hielten. So lehrte man das Gesetz seit je her;

3Mo 23,3 Sechs Tage lang soll man arbeiten, aber am siebten Tag ist ein Sabbat der Ruhe, eine heilige Versammlung; da sollt ihr kein Werk tun; denn es ist der Sabbat des HERRN, in allen euren Wohnorten.

Apg 15,21 Denn Mose hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn verkündigen, da er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird.

Diese Dinge sind nämlich ein Schatten für Dinge (Kol.2;17), die noch kommen werden. So eine Art "Macht euch schon mal warm und vertraut mit den Dingen, denn sie werden im Himmel mit noch größerer Herrlichkeit gefeiert werden!"

Ich den obigen Versen sind die Sabbat haltenden Christen Jene, die Paulus anschreibt, um sie zu den Wegen GOTTES zu ermutigen standhaft zu bleiben. In den obigen Versen sind Jene, die den Sabbat haltenden Christen ein schlechtes Gewissen machen möchten, sie richten möchten, die, vor denen Paulus warnt.

Denn wirft CHRISTUS den Schatten dieser Dinge, denn ER ist das Wesen dieser Dinge. ER ist der Körper, DER diesen Schatten wirft. Also das Vorbild unseres Wandels in IHM. So wie ER sie vorlebte, so folgen Jene IHM, die SEINE Stimme hören.
 
Treuka 19.09.2026 14:04
Weiter behauptet Ben im selben Kommentar:

"Deshalb schreibt Paulus nach Rom:
Röm14,5: Der eine hält einen Tag höher als den anderen; der andere hält alle Tage gleich.

Er schreibt die an jüdische und nichtjüdische Christen. Und Paulus akzeptiert beide."

Aber auch das ist nachweislich falsch, denn geschrieben steht:

1 Nehmt den Schwachen im Glauben an, ohne über Gewissensfragen zu streiten. 2 Einer glaubt, alles essen zu dürfen; wer aber schwach ist, der isst Gemüse. 3 Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen. 4 Wer bist du, dass du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden; denn Gott vermag ihn aufrecht zu halten. 5 Dieser hält einen Tag höher als den anderen, jener hält alle Tage gleich; jeder sei seiner Meinung gewiss! 6 Wer auf den Tag achtet, der achtet darauf für den Herrn, und wer nicht auf den Tag achtet, der achtet nicht darauf für den Herrn. Wer isst, der isst für den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, der enthält sich der Speise für den Herrn und dankt Gott auch. 7 Denn keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst. 8 Denn leben wir, so leben wir dem Herrn, und sterben wir, so sterben wir dem Herrn; ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

Römer 14;1-8

In dieser Stelle geht es darum, dass man jemanden, der für den HERRN fastet nicht richten soll. Genauso soll man jemanden nicht richten, der eben nicht fastet und sich dankbar sättigt.
Diese Diskussion kennen wir ja schon;

Mk 2,18 Und die Jünger des Johannes und die der Pharisäer pflegten zu fasten; und sie kamen zu ihm und fragten: Warum fasten die Jünger des Johannes und der Pharisäer, deine Jünger aber fasten nicht?


Man darf auch nicht vergessen, dass Jene, die einst Heiden waren, allerlei Bräuche pflegten. Jene fragten sich natürlich irgendwann, ob sie nicht ein paar dieser Bräuche nun einen anderen, dem wahren GOTT widmen sollten, eben durch das Fasten. Manche aus den Heiden fasteten nie und die Christen aus den Juden fasteten nach der Torah.

(Wer isst -nicht fastet-)      (der nicht isst - fastet-)

Das ist genauso wenn ich sage zu Ostern "ich faste jetzt 40 Tage". Dann ist das völlig in Ordnung. Wenn ich das aber nicht so ganz schaffen würde, könnte ich eventuell auf Gemüse ausweichen, denn Fleisch würde ich in den Fastentagen nicht zu mir nehmen >wer aber schwach ist, der isst Gemüse.<.

Wie ich GOTT diene im Rahmen SEINER Gebote, bleibt bitte von der Gemeinde ungetadelt.

Genauso in Ordnung wäre es, das nicht zu tun >5 Dieser hält einen Tag höher als den anderen, jener hält alle Tage gleich; jeder sei seiner Meinung gewiss!< Das sind Gewissensfragen. Das Gesetz jedoch steht geschrieben und wurde seit je her am Sabbat gelehrt. Da kann von >jeder sei seiner Meinung gewiss!< doch keine Rede sein. Denn das Gesetz ist nicht an unserer Meinung geknüpft.


Folgendes aber ist Gesetz:

8 Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun;

2.Mose 20

Apg 15,21 Denn Mose hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn verkündigen, da er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird.


GOTT überlässt das Halten SEINES Gesetzes nicht der Meinung SEINER gefallenen Schöpfung, als müssten wir dem noch unsere Zustimmung geben;

Röm 7,12 So ist nun das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.


Es geht in Römer14 nicht um Gesetzesfragen, denn im Römerbrief erwähnt Paulus explizit, dass er mit Gesetzeskundigen spricht, die wissen, wie man diesen Brief zu verstehen hat:

Römer 7 1 Oder wisst ihr nicht, Brüder — denn ich rede ja mit Gesetzeskundigen —, dass das Gesetz [nur] so lange über den Menschen herrscht, wie er lebt? 


Darüber hinaus, schauen wir uns doch mal an, was die Prämisse zu Römer14 ist:

13 — denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören, sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. 14 Wenn nämlich Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz, 15 da sie ja beweisen, dass das Werk des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, die sich untereinander verklagen oder auch entschuldigen

Römer 2


31 Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz. 

Römer 3


15 Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!

Römer 6


1 Oder wisst ihr nicht, Brüder — denn ich rede ja mit Gesetzeskundigen —, dass das Gesetz [nur] so lange über den Menschen herrscht, wie er lebt? 

Römer 7


Diese Stellen gehen der Stelle in Römer14 voraus. Deswegen wird man folglich auch wahrscheinlich die Bibel missverstehen, wenn man nicht Kontext beachtet.


Vor Trugschlüssen warnt Petrus schon:

2Petr 3,16 so wie auch in allen Briefen, wo er von diesen Dingen spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben.
 
Treuka 19.09.2026 14:15
Weiter wird behauptet:

"Gal4,10: Paulus kritisiert jedoch die religiöse Bindung an: "Tage und Monate und Zeiten und Jahre". (wöchentliche (Sabbat), monatliche und jährliche Feiertage)"

Auch da leider wieder das wichtigste weggelassen:

Galater 4,8-10 Damals aber, als ihr Gott nicht kanntet, dientet ihr denen, die von Natur nicht Götter sind. 9 Jetzt aber, da ihr Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wieso wendet ihr euch wiederum den schwachen und armseligen Grundsätzen zu, denen ihr von Neuem dienen wollt? 10 Ihr beachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre.

Aus dem Kontext geht hervor, dass Paulus sich an die Heiden richtet, die GOTT nicht kannten. Und jetzt wo sie IHN kennengelernt haben, sich wieder heidnischen Bräuchen widmen, vor denen sie sich doch befreien sollten, indem sie CHRISTUS nachfolgen.
Auch das Wort "Sabbat" wie von Ben behauptet, kommt nicht vor.

Auch übersieht er hier leider, dass er die Festtage GOTTES somit indirekt als >schwache und armselige Grundsätze< nennt. Traurig aber wahr.
 
Treuka 19.09.2026 14:24
Und weiterhin behauptet Ben:

"Apg15,28: Als die Apostel ausdrücklich bestimmen, welche Vorschriften Heidenchristen auferlegt werden sollen: "keine weitere Last.. als diese notwendigen Dinge". Doch der Sabbat fehlt (hat er selbst eingefügt).

Apg21,25: Der Beschluss für die Heiden wird noch einmal bestätigt. Doch der Sabbat fehlt (hat er selbst eingefügt)."

Aber wieder einmal steht tatsächlich geschrieben:

Apg 15,19-21 19 Darum urteile ich, dass man denjenigen aus den Heiden, die sich zu Gott bekehren, keine Lasten auflegen soll, 20 sondern ihnen nur schreiben soll, sich von der Verunreinigung durch die Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten[1] und vom Blut zu enthalten. 21 Denn Mose hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn verkündigen, da er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird. 

Hier übersieht er leider auch wieder, dass sie eben am Sabbat zusammen saßen und über diese Dinge sprachen.

Da geht es darum, dass Christen aus den Juden, welche das Gesetz von klein auf kannten, den Christen aus den Heiden, die das Gesetz nicht kannten, nicht das ganze Gesetz auf einmal auf die Schultern legen sollten. Denn schafften die Juden das ebenfalls nicht, obwohl sie die Schriften von klein auf kannten. Die neu bekehrten Christen aus den Heiden sollten sich aber sofort rein halten  >Verunreinigung durch die Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten[1] und vom Blut zu enthalten< da sie ohnehin an jeden Sabbat in die Synagoge kommen würden, um dort die Schriften, vor allem die Tora zu hören und diese nach und nach in ihre Leben integrieren würden >Denn Mose (das Gesetz) hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn verkündigen, da er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird<.
 
Treuka 19.09.2026 14:26
Somit fällt auch die restliche Argumentation in sich zusammen.
 
Treuka 19.09.2026 14:53
Sine Behauptung weiter:

"2Mo20,8: Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst
Und genau hier verändert sich das Bild im NT. Es gibt kein Gebot an Christen, das lautet: Haltet den siebten Tag als Sabbat. Auch in keinem Brief an eine heidenchristliche Gemeinde wird dieses Gebot (im Ggs. zu allen anderen) wiederholt."


Erneut, auch wenn es wirklich langsam ein Muster der Absicht aufweist, steht geschrieben:


1Mo 2,2 Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte.

2Mo 16,26 Sechs Tage sollt ihr es sammeln, aber am siebten Tag ist der Sabbat, da wird keines zu finden sein.

3Mo 23,3 Sechs Tage lang soll man arbeiten, aber am siebten Tag ist ein Sabbat der Ruhe, eine heilige Versammlung; da sollt ihr kein Werk tun; denn es ist der Sabbat des HERRN, in allen euren Wohnorten.

2Mo 31,15 Sechs Tage soll man arbeiten; aber am siebten Tag ist der Sabbat völliger Ruhe, heilig dem HERRN. Jeder, der am Sabbattag eine Arbeit verrichtet, der soll unbedingt sterben!

4Mo 28,25 Und am siebten Tag sollt ihr eine heilige Versammlung halten; da sollt ihr keine Werktagsarbeit verrichten.



Dann behauptet er abermals:

"Die moralischen Inhalte der 9 übrigen Gebote aus 2Mo20 werden im NT bestätigt oder zitiert. Nur beim Sabbat geschieht dies auf sehr auffällige Weise nicht."


Aber auch dieses Mal ist es eine Lüge. Denn geschrieben steht:

Hebr 4,4 denn er hat an einer Stelle von dem siebten [Tag] so gesprochen: »Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken«,
 
Treuka 19.09.2026 14:55
Warnung vor falschen Lehrern und Verführern

17 Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Gebt acht auf die, welche Trennungen und Ärgernisse bewirken im Widerspruch zu der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie! 18 Denn solche dienen nicht unserem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch wohlklingende Reden und schöne Worte verführen sie die Herzen der Arglosen. 19 Denn euer Gehorsam ist überall bekannt geworden. Darum freue ich mich euretwegen, möchte aber, dass ihr weise seid zum Guten und unvermischt bleibt mit dem Bösen. 20 Der Gott des Friedens aber wird in Kurzem den Satan unter euren Füßen zermalmen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch! Amen

Römer16
 
Treuka 20.09.2026 05:08
Jes 5,20 Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!

Jes 5,21
Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und die sich selbst für verständig halten!
 
Treuka 20.09.2026 05:22
Ben sagt:

"(Dies ist die vielleicht sauberste Ausarbeitung, die du je lesen wirst)"

Also mal abgesehen davon, dass du @Ben sehr selbstverliebt zu sein scheinst, bleibt es auch bei, "vielleicht".
Denn sauber und richtig liegen nicht unbedingt bei einander, denn auch ein Mörder säubert seinen Tatort. Aber es bleibt falsch.

So ist auch jedes Wort von dir einfach nur Zeugnis davon, dass du dich maßlos überschätzt. Du bist nicht der, für den du dich hältst. Du hast weder das Bibelverständnis, noch die geistigen Mittel. Stolz macht blind und ein stolzes Herz fragt nicht nach Vergebung.

Von meiner Seite, durch das Bezeugen des WORTES GOTTES, ist alles gesagt. Vielleicht kehrst du eines Tages um und akzeptierst die Wahrheit. Bis dahin verbreitest du leider die Lüge, die aber nun mal auf dein Konto geht, egal welchen Spaß du mit ihr bis dahin hast.

Shalom.
 
Treuka 20.09.2026 05:31
Und noch als kleiner Rat @Ben78:

Dein ständiges melden und archivieren von Kommentaren ist einfach nur gruselig und eines Christen unwürdig. GOTT hat den Mann gemacht, dass er tragen soll. Bei dir ist da anscheinend etwas durcheinander geraten.
Denn selbst die Frauen hier im Forum gehen souveräner mit ihren Konflikten um, als du.
 
Treuka 21.09.2026 04:04
Bezüglich "Tag des HERRN":


Zef 1,14 Nahe ist der große Tag des HERRN; er ist nahe, und sehr rasch kommt er herbei! Horch, der Tag des HERRN! Bitter schreit dort auf der Held.

Am 5,18 Wehe denen, die den Tag des HERRN herbeiwünschen! Was soll euch der Tag des HERRN? Er wird Finsternis sein und nicht Licht,

Joe 1,15 Ach, was für ein Tag! Ja, der Tag des HERRN ist nahe, er kommt als eine Verwüstung vom Allmächtigen!

Hes 30,3 Denn nahe ist der Tag, ja, nahe ist der Tag des HERRN! Ein Tag [dunkler ] Wolken, die Zeit der Heidenvölker wird es sein.

Jes 13,6 Heult! Denn der Tag des HERRN ist nahe; er kommt wie eine Verwüstung von dem Allmächtigen!

Am 5,20 Wird nicht der Tag des HERRN Finsternis sein und nicht Licht, Dunkelheit und nicht Glanz?

1Thess 5,2 Denn ihr wisst ja genau, dass der Tag des Herrn so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht.

Offb 1,10 Ich war im Geist am Tag des Herrn, und ich hörte hinter mir eine gewaltige Stimme, wie von einer Posaune,


Rein biblisch gesehen, nicht vom Menschen umgetauft, rein biblisch betrachtet ist der Tag des HERRN nichts anderes als der Tag, an dem der HERR zurückkommt um die Welt zu richten. Siehe oben.


Warum Menschen den Sonntag (erster Tag der Woche; Mt 28,1) halten, rein biblisch;

Mt 28,1 Nach dem Sabbat aber, als der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um das Grab zu besehen.


An einem Sonntag (erster Tag der Woche; Mt 28,1) ist der HERR auferstanden. Zu diesem Gedenken ist der Sonntag (erster Tag der Woche; Mt 28,1) zu einem Ehrentag geworden.
Das können wir dann auch bei den ersten Christen sehen, die sich zum Brotbrechen, also zum Gedenken des Leibes, der gegeben worden ist zur Rettung der Seelen, versammelten;

Apg 20,7 Am ersten Tag der Woche aber, als die Jünger versammelt waren, um das Brot zu brechen, unterredete sich Paulus mit ihnen, da er am folgenden Tag abreisen wollte, und er dehnte die Rede bis Mitternacht aus.


Das Problem, das viele aber haben ist, dass sie nicht verstehen, dass der Sabbat (der letzte Tag der Woche; Mt 28,1), rein biblisch Gebot ist;

3Mo 23,3 Sechs Tage lang soll man arbeiten, aber am siebten Tag ist ein Sabbat der Ruhe, eine heilige Versammlung; da sollt ihr kein Werk tun; denn es ist der Sabbat des HERRN, in allen euren Wohnorten.

Was dann später nochmal aufgegriffen wird, nachdem ihn JESUS SEIN ganzes Leben lang vorgelebt hat, wie man den Sabbat richtig angeht. Nämlich mit Blick auf den Menschen, der Schöpfers Ebenbild;

Hebr 4,4 denn er hat an einer Stelle von dem siebten [Tag] so gesprochen: »Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken«,


Nicht aber der Meinung eines Menschen unterliegt. Es war das normalste auf der Welt, dass sich die ersten Christen am Sabbat (letzter Tag der Woche; Mt 28,1) in der Synagoge trafen, um das Wort GOTTES zu hören, da auch CHRISTUS selbst an diesem SEINEM Tag SEIN WORT lehrte;

Lk 13,10 Er lehrte aber in einer der Synagogen am Sabbat.

Lk 23,56 Dann kehrten sie zurück und bereiteten wohlriechende Gewürze und Salben; am Sabbat aber ruhten sie nach dem Gesetz.

Apg 13,44 Am folgenden Sabbat aber versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort Gottes zu hören.

Apg 15,21 Denn Mose (das Gesetz) hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn verkündigen, da er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird.

Apg 18,4 Er hatte aber jeden Sabbat Unterredungen in der Synagoge und überzeugte Juden und Griechen.



Es ging nie darum den Sabbat (letzter Tag der Woche; Mt 28,1) abzuschaffen, sondern ihm der Deutungshoheit des HERRN, also DESSEN DER ihn geschaffen und eingesetzt hat, zurückzugeben. Also zu erfüllen und somit zum vollkommenem Vorbild den Menschen darzubieten;

Lk 6,5 Und er sprach zu ihnen: Der Sohn des Menschen ist Herr auch über den Sabbat.

Mk 2,28 Also ist der Sohn des Menschen Herr auch über den Sabbat.


Weg aus der Hand des Menschen, hin in die Hand des MENSCHENSOHNES, denn nur ER hat die Deutungshoheit. Der Mensch aber missbrauchte den Sabbat (letzter Tag der Woche; Mt 28,1), da er ihn als Unterdrückungsinstrument benutzte;

Mk 2,27 Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen, nicht der Mensch um des Sabbats willen.

Mt 12,12 Wie viel mehr ist nun ein Mensch wert als ein Schaf! Darum darf man am Sabbat wohl Gutes tun.

Lk 13,14 Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat heilte, und er ergriff das Wort und sprach zu der Volksmenge: Es sind sechs Tage, an denen man arbeiten soll; an diesen kommt und lasst euch heilen, und nicht am Sabbattag!


Was also, wenn ich am Sabbat Not leide, muss ich dann sterben?
Mitnichten, GOTT sei Dank.

Und um diese Verse, dass der Sabbat (letzter Tag der Woche; Mt 28,1) für den Menschen gemacht wurde, lebendig werden sehen zu können, siehe die Wunder, die der CHRISTUS am Sabbat (letzter Tag der Woche; Mt 28,1) tat;

Joh 9,14 Es war aber Sabbat, als Jesus den Teig machte und ihm die Augen öffnete.

Joh 5,9 Und sogleich wurde der Mensch gesund, hob seine Liegematte auf und ging umher. Es war aber Sabbat an jenem Tag.


Und noch viele mehr;

Joh 21,25 Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären. Amen.



Um zu verdeutlichen, wie verschroben im Gegensatz dazu das Bild auf den Sabbat (letzter Tag der Woche; Mt 28,1) war, durch jene, die ihn missbrauchten als Unterdrückungsinstrument, ein paar Bibelstellen;


Mk 3,2 Und sie lauerten ihm auf, ob er ihn am Sabbat heilen würde, damit sie ihn verklagen könnten.

Joh 5,10 Nun sprachen die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat; es ist dir nicht erlaubt, die Liegematte zu tragen!

Lk 6,7 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten ihm auf, ob er am Sabbat heilen würde, um einen Grund zur Anklage gegen ihn zu finden.



Damals wie heute sorgte der Sabbat für Spaltung. Auf der einen Seite CHRISTUS und die SEINEN, die ihn unter Anleitung DESSEN, DER ihn geschaffen hat hielten. 
Auf der anderen Seite Jene, die ihn nie verstanden. Tragischerweise.
 
Treuka 21.09.2026 04:07
Gericht und Gnade im kommenden Friedensreich des Messias

15 Denn siehe, der HERR wird im Feuer kommen und seine Streitwagen wie der Sturmwind, um seinen Zorn in Glut zu verwandeln und seine Drohungen in Feuerflammen. 16 Denn mit Feuer und mit seinem Schwert wird der HERR alles Fleisch richten; und die vom HERRN Erschlagenen werden eine große Menge sein. 17 Die sich heiligen und reinigen für die [Götzen-]Gärten und einer anderen nachlaufen, inmitten derer, welche Schweinefleisch, Mäuse und andere Gräuel essen — alle zusammen sollen sie weggerafft werden!, spricht der HERR. 18 Ich aber [kenne] ihre Werke und Pläne. Es kommt die Zeit, alle Nationen und Sprachen zusammenzubringen, und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen. 19 Und ich will ein Zeichen an ihnen tun und aus ihrer Mitte Gerettete entsenden zu den Heidenvölkern nach Tarsis, Pul und Lud, die den Bogen spannen, nach Tubal und Jawan, nach den fernen Inseln, die noch nichts von mir gehört haben und meine Herrlichkeit nicht gesehen haben; und sie werden meine Herrlichkeit unter den Heidenvölkern verkündigen. 20 Und sie werden alle eure Brüder aus allen Heidenvölkern dem HERRN als Opfergabe herbeibringen auf Pferden und auf Wagen und in Sänften, auf Maultieren und Dromedaren, zu meinem heiligen Berg, nach Jerusalem, spricht der HERR, gleichwie die Kinder Israels das Speisopfer in einem reinen Gefäß zum Haus des HERRN bringen. 21 Und ich werde auch von ihnen welche als Priester und Leviten nehmen, spricht der HERR. 22 Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht bleiben werden, spricht der HERR, so soll auch euer Same und euer Name bestehen bleiben. 23 Und es wird geschehen, dass an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird, um vor mir anzubeten, spricht der HERR. 24 Und man wird hinausgehen und die Leichname der Leute anschauen, die von mir abgefallen sind; denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht erlöschen; und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch. 

Jesaja 66
weiße TaubeJetzt kostenlos registrieren