Jetzt amtlich: „Keine belastbaren Daten“ –
Die PCR-Test-Pandemie war ein großer Betrug
Eine weitere Verschwörungstheorie wird offiziell bestätigt. Freigeklagte Akten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) belegen, dass der PCR-Test niemals zur Vermessung der sogenannten Pandemie hätte verwendet werden dürfen.
Im Oktober 2020 schrieb ich, die Massentestungen auf Covid richten mehr Schaden als Nutzen an. Die PCR-Tests produzierten Fälle am laufenden Band und lieferten damit die Begründung für Lockdowns. Ein echter Krankheitsfall braucht Symptome und einen positiven Befund. Ein positiver Test allein ist nur das: ein positiver, nicht sonderlich aussagekräftiger Test. Der Test erlaubte keine Rückschlüsse auf die Infektiösität der Getesteten. Trotzdem fuhr man Gesellschaften herunter auf einer Grundlage, die weder über den Gesundheitszustand noch über die Infektiösität der Bevölkerung etwas aussagte.
Mängel der PCR-Teststrategie waren bekannt
Am 19. November 2021 segnete das deutsche Bundesverfassungsgericht die Bundesnotbremse ab. Ausgangssperren, Kontaktverbote, Schul- und Ladenschließungen koppelten sich automatisch an eine einzige Zahl, die Sieben-Tage-Inzidenz. Am selben Tag schrieb eine BfArM-Mitarbeiterin intern, man habe keine belastbaren Daten zur Qualität der PCR‑Testergebnisse.
Im Februar 2021 hatte dieselbe Behörde in einem Schreiben festgehalten, zur Festlegung einer analytischen Mindestsensitivität sei kein internationaler Standard für SARS-CoV-2-RNA verfügbar. Ct-Werte seien zwischen verschiedenen Verfahren nur eingeschränkt vergleichbar....
mehr unter dem Link
https://report24.news/jetzt-amtlich-keine-belastbaren-daten-die-pcr-test-pandemie-war-ein-grosser-betrug/
ALLES stoppen!
19.09.2026 10:55
ALLES stoppen!
19.09.2026 10:55
ALLES stoppen!
Prof. Bhakdi warnt:
Japan schlägt Alarm, ALLES stoppen!
6 Minuten
ES gibt international hoffnungsvolle Entwicklungen ...
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Japan: Schockierende Enthüllungen über mRNA-«Impfungen»
21 Millionen Impfdatensätze belegen alarmierende Todestrends nach der Verabreichung der experimentellen mRNA-«Impfstoffe» gegen Covid. Der Höhepunkt der Todesfälle trat drei bis vier Monate nach der Injektion auf.
In Japan wurde das offizielle Narrativ von der «Sicherheit und Wirksamkeit» der Covid-«Impfstoffe» gerade in seinen Grundfesten erschüttert. Eine Gruppe von 350 Freiwilligen, angeführt von den «United Citizens for Stopping mRNA Vaccines», hat 21 Millionen Impfdaten veröffentlicht, die sie durch Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhalten hat. Wie Aussie17 berichtet, handelt es sich dabei um «eine kolossale Fundgrube» von Impfdaten, Chargennummern und – besonders erschreckend – Todesfällen.
Bei der Analyse der 21 Millionen Datensätze entdeckte der Molekularbiologe Yasufumi Murakami, emeritierter Professor der Tokyo Science University, einen beunruhigenden Höhepunkt der Todesfälle 90 bis 120 Tage nach der mRNA-Impfung, wobei höhere Dosen frühere Todesspitzen aufwiesen. Menschen, die mehr Impfungen erhielten, starben laut dem Wissenschaftler früher, was auf eine kumulative Toxizität hindeute, die mit jeder Impfung zunehme. Murakami schätze, dass 600.000 bis 610.000 Japaner nach der «Impfung» gestorben sein könnten. Eine Zahl, die sich auf unheimliche Weise mit der japanischen Todesstatistik decke, betont Aussie17.
Aber warum wurden diese Todesfälle nicht in den Schlagzeilen erwähnt? Murakami vermute, dass sie unter dem Radar blieben, weil Ärzte sie nicht mit der «Impfung» in Verbindung gebracht hätten, da sie erst drei bis vier Monate nach der Injektion eingetreten seien. Auch die Regierung ziehe keine Schlüsse, und das sei keine Überraschung, denn diese verzögerten Todesfälle würden nicht in das Narrativ von «sicher und wirksam» passen, so Aussie17. Die stille Krise werde unter den Teppich gekehrt.
Allerdings gebe es auch eine gute Nachricht: Die japanische Öffentlichkeit sei mittlerweile sensibilisiert. So bleibe das Pharmaunternehmen Meiji Seika Pharma auf seinem neuen selbstreplizierenden mRNA-Impfstoff – auch Replikon-Impfstoff genannt – sitzen: Nur 10.000 von den 4,2 Millionen Dosen, die im vergangenen Oktober auf den Markt gebracht worden seien, hätten einen Abnehmer gefunden. Das sei eine Annahmequote von 0,24 Prozent.
Zudem hätten «United Citizens for Stopping mRNA Vaccines» und andere Gruppen mehr als 100.000 Unterschriften gesammelt und dem japanischen Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales vorgelegt. Ein umgehender Stopp der mRNA-Impfungen werde gefordert.
Dies sei nicht nur Japans Kampf – es sei ein globaler Weckruf, resümiert Aussie17. Die Datenbank der Gruppe, die derzeit nur auf Japanisch verfügbar sei, werde derzeit für eine englische Übersetzung vorbereitet, und die Gruppe lade Forscher aus aller Welt ein, sich an der Aufklärung zu beteiligen.
https://transition-news.org/japan-schockierende-enthullungen-uber-mrna-impfungen
Quelle:
Aussie17: Japan’s Shocking mRNA Vaccine Revelations: 21 Million Vaccination Records Expose Alarming Death Trends - 14. Juli 2025
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keine Zeit den Blog zu begleiten
das Thema ist auch bereits genug durchgekaut
daher geschlossen
Japan schlägt Alarm, ALLES stoppen!
6 Minuten
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Japan: Schockierende Enthüllungen über mRNA-«Impfungen»
21 Millionen Impfdatensätze belegen alarmierende Todestrends nach der Verabreichung der experimentellen mRNA-«Impfstoffe» gegen Covid. Der Höhepunkt der Todesfälle trat drei bis vier Monate nach der Injektion auf.
In Japan wurde das offizielle Narrativ von der «Sicherheit und Wirksamkeit» der Covid-«Impfstoffe» gerade in seinen Grundfesten erschüttert. Eine Gruppe von 350 Freiwilligen, angeführt von den «United Citizens for Stopping mRNA Vaccines», hat 21 Millionen Impfdaten veröffentlicht, die sie durch Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhalten hat. Wie Aussie17 berichtet, handelt es sich dabei um «eine kolossale Fundgrube» von Impfdaten, Chargennummern und – besonders erschreckend – Todesfällen.
Bei der Analyse der 21 Millionen Datensätze entdeckte der Molekularbiologe Yasufumi Murakami, emeritierter Professor der Tokyo Science University, einen beunruhigenden Höhepunkt der Todesfälle 90 bis 120 Tage nach der mRNA-Impfung, wobei höhere Dosen frühere Todesspitzen aufwiesen. Menschen, die mehr Impfungen erhielten, starben laut dem Wissenschaftler früher, was auf eine kumulative Toxizität hindeute, die mit jeder Impfung zunehme. Murakami schätze, dass 600.000 bis 610.000 Japaner nach der «Impfung» gestorben sein könnten. Eine Zahl, die sich auf unheimliche Weise mit der japanischen Todesstatistik decke, betont Aussie17.
Aber warum wurden diese Todesfälle nicht in den Schlagzeilen erwähnt? Murakami vermute, dass sie unter dem Radar blieben, weil Ärzte sie nicht mit der «Impfung» in Verbindung gebracht hätten, da sie erst drei bis vier Monate nach der Injektion eingetreten seien. Auch die Regierung ziehe keine Schlüsse, und das sei keine Überraschung, denn diese verzögerten Todesfälle würden nicht in das Narrativ von «sicher und wirksam» passen, so Aussie17. Die stille Krise werde unter den Teppich gekehrt.
Allerdings gebe es auch eine gute Nachricht: Die japanische Öffentlichkeit sei mittlerweile sensibilisiert. So bleibe das Pharmaunternehmen Meiji Seika Pharma auf seinem neuen selbstreplizierenden mRNA-Impfstoff – auch Replikon-Impfstoff genannt – sitzen: Nur 10.000 von den 4,2 Millionen Dosen, die im vergangenen Oktober auf den Markt gebracht worden seien, hätten einen Abnehmer gefunden. Das sei eine Annahmequote von 0,24 Prozent.
Zudem hätten «United Citizens for Stopping mRNA Vaccines» und andere Gruppen mehr als 100.000 Unterschriften gesammelt und dem japanischen Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales vorgelegt. Ein umgehender Stopp der mRNA-Impfungen werde gefordert.
Dies sei nicht nur Japans Kampf – es sei ein globaler Weckruf, resümiert Aussie17. Die Datenbank der Gruppe, die derzeit nur auf Japanisch verfügbar sei, werde derzeit für eine englische Übersetzung vorbereitet, und die Gruppe lade Forscher aus aller Welt ein, sich an der Aufklärung zu beteiligen.
https://transition-news.org/japan-schockierende-enthullungen-uber-mrna-impfungen
Quelle:
Aussie17: Japan’s Shocking mRNA Vaccine Revelations: 21 Million Vaccination Records Expose Alarming Death Trends - 14. Juli 2025
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Jetzt
trotzdem Grundlage für Zwangsmaßnahmen
19.9.2026, 08:25:06
Wie belastbar waren die PCR-Tests, die während der Corona-Zeit zur Grundlage für Quarantäne und andere staatliche Maßnahmen wurden? Neue Dokumente kamen jetzt durch eine Anfrage der Biologin Doktor Sabine Stebel nach dem Informationsfreiheitsgesetz ans Licht.
In den freigeklagten Akten räumt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in einer internen E-Mail ein – Zitat: „Wir haben keine belastbaren Daten zur Qualität der PCR-Tests.“
Auch ein Facharzt wandte sich damals an die Behörde. Er vertrat die Auffassung, der Test sei in dieser Form nicht für Diagnosen geeignet. Einen entsprechenden Hinweis habe es auch in der Produktinformation gegeben.
Rechtsanwalt Tobias Ulbrich kommentiert das scharf. Deutschland habe die Grundrechte von 83 Millionen Menschen an Laborwerte gekoppelt, obwohl die Aussagekraft der Tests nie von einer Zulassungsbehörde überprüft worden sei. Erst die PCR-Tests hätten die sogenannte Corona-Notlage ermöglicht – und den Druck auf die Menschen zur Covid-Spritze erhöht.
Und, der Anwalt weiter: Verantwortliche könnten heute nicht mehr behaupten, von den Vorwürfen nichts gewusst zu haben. Sie hätten es sogar schriftlich festgehalten. Doch: „Sie taten es trotzdem.“
https://auf1.tv/eilt/behoerden-wussten-pcr-test-ist-nutzlos-trotzdem-grundlage-fuer-zwangsmassnahmen