Keine Industrienation der Welt zockt ihre Bürger beim Sprit derart ab wie die Länder der
17.09.2026 12:25
Keine Industrienation der Welt zockt ihre Bürger beim Sprit derart ab wie die Länder der
17.09.2026 12:25
Keine Industrienation der Welt zockt ihre Bürger beim Sprit derart ab wie die Länder der
der Europäischen Union.
Der Preistreiber beim Sprit ist nicht reale Knappheit, sondern der Staat!
Ärgern Sie sich nicht auch über die exorbitant hohen Spritpreise an der Zapfsäule? Können Sie sich das Autofahren überhaupt noch leisten? Ein Liter Benzin kostete Anfang der Woche in Österreich durchschnittlich 1,91 Euro, in Deutschland sogar 2,30 Euro. Immer noch behauptet das Kartell aus etablierter Politik und Mainstream-Medien gebetsmühlenartig, das liege alleine an der Krise im Nahen Osten und blockierten Ölhäfen auf der arabischen Halbinsel. Doch ein kurzer Blick über den eigenen Tellerrand genügt, um diese Lügen zu entlarven. PatriotPetition.org hat für Sie die Spritpreise Anfang der Woche in verschiedenen wichtigen Ländern der Welt verglichen:
Russland: 0,87 Euro pro Liter Benzin
Texas, USA: 0,88 Euro pro Liter Benzin
Indien: 0,92 Euro pro Liter Benzin
Japan: 0,95 Euro pro Liter Benzin
Alberta, Kanada: 1,01 Euro pro Liter Benzin
Brasilien: 1,10 Euro pro Liter Benzin
China: 1,12 Euro pro Liter Benzin
Wohlgemerkt, das sind keine abgeschotteten Erdöl-Staaten wie Venezuela oder der Iran die Benzin für umgerechnet zwei bis drei Cent an die eigene Bevölkerung verschenken, sondern Länder, die am regulären Welthandel teilnehmen. Es zeigt sich: Auch wenn die Preise seit Beginn der Nahost-Krise etwas angestiegen sind, kann von einer globalen Erdölknappheit keine Rede sein. Und vor allem: Keine Industrienation der Welt zockt ihre Bürger beim Sprit derart ab wie die Länder der Europäischen Union.
Rund zwei Drittel des an der Zapfsäule aufgerufenen Preises kassiert hierzulande der korrupte Staatsapparat. Die Dreistigkeit geht inzwischen so weit, sogar noch die Luft mit einem imaginären CO2-Preis zu besteuern. So etwas wäre nirgendwo anders auf der Welt möglich! Kein Volk der Welt würde sich das gefallen lassen und seine Politiker dafür noch mit fetten Diäten belohnen. Wann endlich fangen wir an, uns zu organisieren und gemeinsam zu wehren?
PatriotPetition.org hat dazu die Petition „Schluss mit der CO2-Preis-Abzocke – Aussetzung des Emissionshandels jetzt!“ gestartet. Der Handel mit CO2-Zertifikaten in der EU führt zu einer künstlichen Angebotsverknappung und einer Verteuerung durch Finanzmarktwetten auf steigende CO2-Preise. Diese ideologische Wettbewerbsverzerrung zu unseren eigenen Ungunsten muss sofort aufhören! Schon mehr als 10.500 Bürger haben die Petition unterzeichnet, aber das ist bei Weitem nicht genug! Die Politiker müssen den Druck zu spüren bekommen, den sie jeden Tag auf uns an der Zapfsäule ausüben. Deshalb brauchen wir jetzt Ihren Einsatz:
Informieren Sie Ihr Umfeld über die wahren Hintergründe der hohen Spritpreise, indem Sie die Petition teilen oder diesen Newsletter weiterleiten. Wenn jeder Unterzeichner nur einen einzigen weiteren dazugewinnt, verdoppeln wir mit einem Mal unsere Schlagkraft und tragen vor allem dazu bei, dass die Leute aufwachen und sich die Spritpreisabzocke nicht länger gefallen lassen.
Führen Sie sich vor Augen, mit wie viel Geld Sie beim letzten Tankvorgang die politischen Drahtzieher der Deindustrialisierung unfreiwillig unterstützt haben (es waren knapp 2/3 des Rechnungsbetrags)
https://www.patriotpetition.org/2026/04/30/schluss-mit-der-co2-preis-abzocke-aussetzung-des-emissionshandels-jetzt/
Der Preistreiber beim Sprit ist nicht reale Knappheit, sondern der Staat!
Ärgern Sie sich nicht auch über die exorbitant hohen Spritpreise an der Zapfsäule? Können Sie sich das Autofahren überhaupt noch leisten? Ein Liter Benzin kostete Anfang der Woche in Österreich durchschnittlich 1,91 Euro, in Deutschland sogar 2,30 Euro. Immer noch behauptet das Kartell aus etablierter Politik und Mainstream-Medien gebetsmühlenartig, das liege alleine an der Krise im Nahen Osten und blockierten Ölhäfen auf der arabischen Halbinsel. Doch ein kurzer Blick über den eigenen Tellerrand genügt, um diese Lügen zu entlarven. PatriotPetition.org hat für Sie die Spritpreise Anfang der Woche in verschiedenen wichtigen Ländern der Welt verglichen:
Russland: 0,87 Euro pro Liter Benzin
Texas, USA: 0,88 Euro pro Liter Benzin
Indien: 0,92 Euro pro Liter Benzin
Japan: 0,95 Euro pro Liter Benzin
Alberta, Kanada: 1,01 Euro pro Liter Benzin
Brasilien: 1,10 Euro pro Liter Benzin
China: 1,12 Euro pro Liter Benzin
Wohlgemerkt, das sind keine abgeschotteten Erdöl-Staaten wie Venezuela oder der Iran die Benzin für umgerechnet zwei bis drei Cent an die eigene Bevölkerung verschenken, sondern Länder, die am regulären Welthandel teilnehmen. Es zeigt sich: Auch wenn die Preise seit Beginn der Nahost-Krise etwas angestiegen sind, kann von einer globalen Erdölknappheit keine Rede sein. Und vor allem: Keine Industrienation der Welt zockt ihre Bürger beim Sprit derart ab wie die Länder der Europäischen Union.
Rund zwei Drittel des an der Zapfsäule aufgerufenen Preises kassiert hierzulande der korrupte Staatsapparat. Die Dreistigkeit geht inzwischen so weit, sogar noch die Luft mit einem imaginären CO2-Preis zu besteuern. So etwas wäre nirgendwo anders auf der Welt möglich! Kein Volk der Welt würde sich das gefallen lassen und seine Politiker dafür noch mit fetten Diäten belohnen. Wann endlich fangen wir an, uns zu organisieren und gemeinsam zu wehren?
PatriotPetition.org hat dazu die Petition „Schluss mit der CO2-Preis-Abzocke – Aussetzung des Emissionshandels jetzt!“ gestartet. Der Handel mit CO2-Zertifikaten in der EU führt zu einer künstlichen Angebotsverknappung und einer Verteuerung durch Finanzmarktwetten auf steigende CO2-Preise. Diese ideologische Wettbewerbsverzerrung zu unseren eigenen Ungunsten muss sofort aufhören! Schon mehr als 10.500 Bürger haben die Petition unterzeichnet, aber das ist bei Weitem nicht genug! Die Politiker müssen den Druck zu spüren bekommen, den sie jeden Tag auf uns an der Zapfsäule ausüben. Deshalb brauchen wir jetzt Ihren Einsatz:
Informieren Sie Ihr Umfeld über die wahren Hintergründe der hohen Spritpreise, indem Sie die Petition teilen oder diesen Newsletter weiterleiten. Wenn jeder Unterzeichner nur einen einzigen weiteren dazugewinnt, verdoppeln wir mit einem Mal unsere Schlagkraft und tragen vor allem dazu bei, dass die Leute aufwachen und sich die Spritpreisabzocke nicht länger gefallen lassen.
Führen Sie sich vor Augen, mit wie viel Geld Sie beim letzten Tankvorgang die politischen Drahtzieher der Deindustrialisierung unfreiwillig unterstützt haben (es waren knapp 2/3 des Rechnungsbetrags)
https://www.patriotpetition.org/2026/04/30/schluss-mit-der-co2-preis-abzocke-aussetzung-des-emissionshandels-jetzt/

Jetzt
Schönen Tag @all
LG
Abi