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NAZA DOKU

NAZA DOKU
Es ist nicht das erste mal, dass anonyme Zeugen oder namenlose angebliche IDF-Soldaten irgendetwas behaupten ... dies mal haben die Aktivisten natürlich mit "Geheimdienst-Mitarbeitern" nachgelegt...

https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/167910/

In der Doku werden anonymisierte Interviews mit 24 israelischen Geheimdienst-Mitarbeitern gezeigt, die detaillierte Einblicke in ihre Operationen geben.

Kommentare

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schaloemchen Gestern, 20:19
Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben eine schwere Anschuldigung aus einem neuen Dokumentarfilm über den Gaza-Krieg zurückgewiesen. 

In dem Film »Naza« wird behauptet, bei einem israelischen Angriff auf Ziele im Gazastreifen sei einst mit bis zu 500 getöteten Zivilisten gerechnet worden. Die »Times of Israel« berichtete. Der 80-minütige Dokumentarfilm wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig am Samstag mit einem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Der Vorwurf stammt von einem Mann, der in dem Film als ehemaliger israelischer Geheimdienstmitarbeiter dargestellt wird. In einem nun veröffentlichten Ausschnitt wird er gefragt, wie hoch die Zahl der erwarteten zivilen Opfer bei einem Angriff maximal gewesen sei. Seine Antwort: »Ich weiß nicht, wie viele getötet wurden, weil sie das nie überprüfen. Aber einmal gab es eine Genehmigung für 500.«

Die IDF bezeichneten diese Darstellung dem Bericht nach als »vollkommen falsch«. »Die IDF haben niemals einen Angriff im Gazastreifen geplant, genehmigt oder durchgeführt, bei dem erwartet wurde, dass 500 Zivilisten oder auch nur annähernd so viele getötet werden«, teilte das Militär mit.

Auswahl von Angriffszielen

Zugleich kritisierte die Armee die Filmemacher Yuval Abraham und Rachel Szor. Sie hätten die Behauptung nicht verifizieren können, verfüge der Film doch über »keine wirklichen Belege« für die Aussage. Trotzdem sei sie veröffentlicht worden, so die IDF.

Darüber hinaus sei auch die Identität und die frühere Tätigkeit des Interviewten nicht unabhängig überprüfbar. »Weder sein Dienst noch seine Funktion können unabhängig überprüft und verifiziert werden«, erklärte die Armee.

Auswahl und Genehmigung

Bereits am Freitag hatte die IDF die Vorwürfe des Films grundsätzlich zurückgewiesen. Entscheidungen über die Auswahl und Genehmigung von Angriffen seien ausschließlich von Menschen getroffen worden, hieß es. Künstliche Intelligenz habe diese Entscheidungen nicht getroffen.

Die Armee verwies zudem darauf, dass einige der im Film wiedergegebenen Aussagen strategische und militärische Vorgänge beträfen, die außerhalb des Zuständigkeits- und Wissensbereichs von Soldaten auf niedrigerer Ebene lägen. Zudem würden Situationen beschrieben, an denen Angehörige der Nachrichtendienste der IDF, die angeblich für den Film interviewt worden seien, nach Einschätzung der Armee gar nicht beteiligt gewesen sein könnten.

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/doku-naza-idf-weist-vorwurf-zu-angeblich-genehmigtem-angriff-auf-zivilisten-zurueck/
 
schaloemchen Gestern, 20:29
NAZA ist ein Dokumentarfilm von Yuval Abraham und Rachel Szor aus dem Jahr 2026. Die britische Produktion entstand in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung The Guardian. Der Titel soll auf ein hebräisches Militärkürzel für „Kollateralschaden“ zurückgehen. NAZA wurde im September 2026 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig uraufgeführt.

Viele der im Film zusammengeführten Enthüllungen wurden bereits in den Monaten nach dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 vom +972 Magazine und Local Call in Zusammenarbeit mit der britischen Tageszeitung The Guardian veröffentlicht.[1]

wiki
 
schaloemchen Gestern, 20:50
es gibt in Israel ein ganzes "Humanitäres Völkerrecht" - Team von Anwälten die größere Operationen prüfen 

besteht die Gefahr, dass viele Zivilisten (500 ist sehr viel)  in Gefahr sind, werden Operationen abgesagt

wenn man das weiß, weiß man, dass das Bla Bla >>>
Aber einmal gab es eine Genehmigung für 500.

eine glatte Lüge ist
 
schaloemchen Heute, 10:34
Michael Wolffsohn hatte vollkommen Recht als er sagte: 

Israel wird implodieren

er ist Historiker und Publizist
....................

die gottlose Linke kocht immer vor den Wahlen
 
schaloemchen Heute, 10:38


wer Wolffsohn nicht kennt ...
 
schaloemchen Heute, 12:44
Stimmungsmache gegen Israel: So manipuliert die New York Times die Öffentlichkeit

Wie eine begutachtete Studie aufzeigt, war die Berichterstattung der New York Times über den Gaza-Krieg eindeutig voreingenommen gegen Israel. Yale-Professor Edieal Pinker hat 1559 Artikel des links-globalistischen Leitblattes untersucht und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis, das als systematische Manipulation gesehen werden muss.


New York hat einen mohammedanischen Bürgermeister, der „die Forderung nach einer ‚Globalisierung der Intifada‘ unterstützte und dessen Frau das Hamas-Massaker an Israelis bejubelte“ – und ein stramm antiisraelisches Leitmedium.

Die New York Times ist seit Jahrzehnten ein Zentralorgan der Globalisten. Die Printauflage ist mit 250.000 Exemplaren zwar gering, aber mit gut 12 Millionen digitalen Abos gehört das Blatt zu den vier großen überregionalen Zeitungen der USA.

Noch wichtiger aber ist die internationale Bedeutung. Gemeinsam mit CNN gehört die NYT zu den US-Referenzmedien, nach denen sich die globalistischen Redaktionsstuben weltweit orientieren. Dabei wird die NYT stets als die „Qualitätszeitung“ schlechthin präsentiert.

Antiisraelische Manipulation der NYT

Eine neue Studie ergibt nun, dass die Berichterstattung der New York Times über die ersten Monate des Gaza-Kriegs eine deutliche Voreingenommenheit gegen Israel aufwies, indem sie die Opfer auf israelischer Seite herunterspielte und zugleich die Rolle der Hamas bei der Aufrechterhaltung des Konflikts verharmloste.

Eine Auswertung von 1.559 Artikeln, die zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 7. Juni 2024 in der NYT erschienen waren, zeigte, dass die Zeitung häufig Todesfälle auf israelischer Seite unerwähnt ließ und die anhaltende Gewalt von palästinensischer Seite ignorierte, nachdem der Krieg infolge des Angriffs von Hamas-Terroristen auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgebrochen war.

Edieal Pinker von der Yale School of Management, der seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Studies in Conflict & Terrorism“ veröffentlichte, erklärte, die Berichterstattung der NYT sei eindeutig einseitig zu Lasten Israels ausgefallen.

„Auf der Grundlage eines Korpus von 1.559 Nachrichtenartikeln dokumentiere ich ein dominantes Narrativ, das einem Framing entspricht, welches Israel eine nahezu ausschließliche Handlungsmacht und Verantwortung zuschreibt, während die Rolle der Hamas bei der Aufrechterhaltung des Konflikts heruntergespielt wird“, schrieb Pinker.

Wie das Framing funktioniert

Die NYT schildert den Angriff der Hamas vom 7. Oktober sowie die darauffolgende militärische Gewalt Israels und die steigende Zahl palästinensischer Opfer, lässt dabei jedoch israelische Opfer nach dem 7. Oktober, Verluste unter Hamas-Kämpfern sowie palästinensische Gewalt nach dem 7. Oktober weitgehend außer Acht.

„An zwei von drei Tagen erscheinen persönliche Berichte über das Leid der Palästinenser, während vergleichbare Berichte über das Leid der Israelis nur selten auftauchen“, sagte er.

Nach Angaben israelischer Behörden sind seit Beginn der Offensive des jüdischen Staates im Gazastreifen insgesamt 437 israelische Soldaten getötet worden; zudem wurden im Verlauf des Krieges Dutzende von Polizisten und Zivilisten bei Terroranschlägen getötet oder verletzt.

Die „Times“ soll die Todesfälle und die Zerstörung in Israel in den Monaten nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 heruntergespielt haben. Pinker argumentiert, die Berichterstattung der „Times“ habe Israel letztlich als „alleinigen Aggressor“ in dem Konflikt dargestellt, während die Palästinenser als „passive Opfer“ geschildert worden seien.

Reaktionen

Die „Times“ wies Pinkers Darstellung ihrer Berichterstattung zurück und hatte bereits zuvor erklärt, sie habe „über diesen Krieg mit größerer Sorgfalt berichtet als praktisch jede andere US-Nachrichtenorganisation und den Konflikt aus allen Blickwinkeln beleuchtet“.

Ein solches Dementi ändert nichts an der seit Jahren spürbaren antiisraelischen Stimmungsmache des links-globalistischen Leitmediums. Sie wird von den Mainstreammedien in Westeuropa geteilt. 
Und sie macht letztendlich den islamfaschistischen Mörderbanden die Mauer.

Diese wiederum können sich über die Dummheit und Komplizenschaft der westlichen Linken freuen – und weiter ihre Vernichtungspläne gegenüber dem Westen und insbesondere gegenüber Israel und den Juden betreiben.

Dieses Video soll eine Demonstration in dem von der Hamas beherrschten Teil des Gaza-Streifens zeigen. Es soll vom 11. September 2026 stammen. Skandiert wird von den Demonstranten: „Chaibar, Chaibar, oh Juden, der 7. Oktober wird zurückkehren…“

zum Video

https://report24.news/stimmungsmache-gegen-israel-so-manipuliert-die-new-york-times-die-oeffentlichkeit/

Diese Gazaner haben also noch nicht genug. Sie wollen weiterhin möglichst viele Juden töten. Chaibar war übrigens eine jüdische Oase auf der arabischen Halbinsel, die von Mohammed vernichtet wurde.
 
pieter49 Heute, 13:56
Ja : Also, wasch mich und mach mich nicht nass, das ist europäische Politik !!

Wurde um 10:38 Uhr, vom Blogerstellerin gepostet !

Dankeschön !

Ja: Michael Wolffsohn, ist ein sehr Realistische Professor !!!
 
schaloemchen Heute, 16:19
Die ehemalige Likud-Abgeordnete Tally Gotliv, die sich kürzlich der Partei Otzma Yehudit angeschlossen hat, sprach von einer „vollständigen Erfindung von Israel-Hassern aus den eigenen Reihen“: „Nichts in dem Film ist wahr. Eine beschämende Lüge.“ Auch der ehemalige IDF-Generalstabschef und Vorsitzende der Partei Yashar, Gadi Eisenkot, verurteilte die Filmemacher und sagte, ihre Darstellung des Krieges sei verzerrt und moralisch schädlich: „IDF-Soldaten und -Kommandeure führen seit fast drei Jahren einen außerordentlich schwierigen und gerechten Krieg gegen einen grausamen Feind.“ Dass israelische Filmschaffende sich dafür entschieden, Israels Soldaten mit einem moralischen Makel zu belegen, sei „moralische Blindheit, eine Loslösung von der Realität und eine Schädigung des Staates Israel in einer schwierigen Zeit“.


Yuval Abraham und Rachel Szor drehten auch den Dokumentarfilm „No Other Land“ von 2024, der im vergangenen Jahr mit einem Oscar ausgezeichnet, bei der Berlinale einen Eklat auslöste und von Israel-Hassern gefeiert wurde. Von Abraham existieren ältere Aufnahmen, wie er israelische Soldaten anpöbelt. 

Seit 2019 veröffentlicht er regelmäßig antiisraelische Beiträge auf der linken Plattform „+972 Magazine“, seit 2024 auch im extrem israelfeindlichen britischen Guardian. 

Das Blatt hat auch „NAZA“ mitfinanziert. Auf der Plattform „Middle East Eye“, die als Sprachrohr der Muslimbruderschaft gilt und von Katar finanziert werden soll, publiziert Abraham ebenfalls.

https://nius.de/ausland/naza-israel-gaza
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