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NAZA DOKU

NAZA DOKU
Es ist nicht das erste mal, dass anonyme Zeugen oder namenlose angebliche IDF-Soldaten irgendetwas behaupten ... dies mal haben die Aktivisten natürlich mit "Geheimdienst-Mitarbeitern" nachgelegt...

https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/167910/

In der Doku werden anonymisierte Interviews mit 24 israelischen Geheimdienst-Mitarbeitern gezeigt, die detaillierte Einblicke in ihre Operationen geben.

Kommentare

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schaloemchen 14.09.2026 20:19
Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben eine schwere Anschuldigung aus einem neuen Dokumentarfilm über den Gaza-Krieg zurückgewiesen. 

In dem Film »Naza« wird behauptet, bei einem israelischen Angriff auf Ziele im Gazastreifen sei einst mit bis zu 500 getöteten Zivilisten gerechnet worden. Die »Times of Israel« berichtete. Der 80-minütige Dokumentarfilm wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig am Samstag mit einem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Der Vorwurf stammt von einem Mann, der in dem Film als ehemaliger israelischer Geheimdienstmitarbeiter dargestellt wird. In einem nun veröffentlichten Ausschnitt wird er gefragt, wie hoch die Zahl der erwarteten zivilen Opfer bei einem Angriff maximal gewesen sei. Seine Antwort: »Ich weiß nicht, wie viele getötet wurden, weil sie das nie überprüfen. Aber einmal gab es eine Genehmigung für 500.«

Die IDF bezeichneten diese Darstellung dem Bericht nach als »vollkommen falsch«. »Die IDF haben niemals einen Angriff im Gazastreifen geplant, genehmigt oder durchgeführt, bei dem erwartet wurde, dass 500 Zivilisten oder auch nur annähernd so viele getötet werden«, teilte das Militär mit.

Auswahl von Angriffszielen

Zugleich kritisierte die Armee die Filmemacher Yuval Abraham und Rachel Szor. Sie hätten die Behauptung nicht verifizieren können, verfüge der Film doch über »keine wirklichen Belege« für die Aussage. Trotzdem sei sie veröffentlicht worden, so die IDF.

Darüber hinaus sei auch die Identität und die frühere Tätigkeit des Interviewten nicht unabhängig überprüfbar. »Weder sein Dienst noch seine Funktion können unabhängig überprüft und verifiziert werden«, erklärte die Armee.

Auswahl und Genehmigung

Bereits am Freitag hatte die IDF die Vorwürfe des Films grundsätzlich zurückgewiesen. Entscheidungen über die Auswahl und Genehmigung von Angriffen seien ausschließlich von Menschen getroffen worden, hieß es. Künstliche Intelligenz habe diese Entscheidungen nicht getroffen.

Die Armee verwies zudem darauf, dass einige der im Film wiedergegebenen Aussagen strategische und militärische Vorgänge beträfen, die außerhalb des Zuständigkeits- und Wissensbereichs von Soldaten auf niedrigerer Ebene lägen. Zudem würden Situationen beschrieben, an denen Angehörige der Nachrichtendienste der IDF, die angeblich für den Film interviewt worden seien, nach Einschätzung der Armee gar nicht beteiligt gewesen sein könnten.

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/doku-naza-idf-weist-vorwurf-zu-angeblich-genehmigtem-angriff-auf-zivilisten-zurueck/
 
schaloemchen 14.09.2026 20:29
NAZA ist ein Dokumentarfilm von Yuval Abraham und Rachel Szor aus dem Jahr 2026. Die britische Produktion entstand in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung The Guardian. Der Titel soll auf ein hebräisches Militärkürzel für „Kollateralschaden“ zurückgehen. NAZA wurde im September 2026 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig uraufgeführt.

Viele der im Film zusammengeführten Enthüllungen wurden bereits in den Monaten nach dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 vom +972 Magazine und Local Call in Zusammenarbeit mit der britischen Tageszeitung The Guardian veröffentlicht.[1]

wiki
 
schaloemchen 14.09.2026 20:50
es gibt in Israel ein ganzes "Humanitäres Völkerrecht" - Team von Anwälten die größere Operationen prüfen 

besteht die Gefahr, dass viele Zivilisten (500 ist sehr viel)  in Gefahr sind, werden Operationen abgesagt

wenn man das weiß, weiß man, dass das Bla Bla >>>
Aber einmal gab es eine Genehmigung für 500.

eine glatte Lüge ist
 
schaloemchen 15.09.2026 10:34
Michael Wolffsohn hatte vollkommen Recht als er sagte: 

Israel wird implodieren

er ist Historiker und Publizist
....................

die gottlose Linke kocht immer vor den Wahlen
 
schaloemchen 15.09.2026 10:38


wer Wolffsohn nicht kennt ...
 
schaloemchen 15.09.2026 12:44
Stimmungsmache gegen Israel: So manipuliert die New York Times die Öffentlichkeit

Wie eine begutachtete Studie aufzeigt, war die Berichterstattung der New York Times über den Gaza-Krieg eindeutig voreingenommen gegen Israel. Yale-Professor Edieal Pinker hat 1559 Artikel des links-globalistischen Leitblattes untersucht und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis, das als systematische Manipulation gesehen werden muss.


New York hat einen mohammedanischen Bürgermeister, der „die Forderung nach einer ‚Globalisierung der Intifada‘ unterstützte und dessen Frau das Hamas-Massaker an Israelis bejubelte“ – und ein stramm antiisraelisches Leitmedium.

Die New York Times ist seit Jahrzehnten ein Zentralorgan der Globalisten. Die Printauflage ist mit 250.000 Exemplaren zwar gering, aber mit gut 12 Millionen digitalen Abos gehört das Blatt zu den vier großen überregionalen Zeitungen der USA.

Noch wichtiger aber ist die internationale Bedeutung. Gemeinsam mit CNN gehört die NYT zu den US-Referenzmedien, nach denen sich die globalistischen Redaktionsstuben weltweit orientieren. Dabei wird die NYT stets als die „Qualitätszeitung“ schlechthin präsentiert.

Antiisraelische Manipulation der NYT

Eine neue Studie ergibt nun, dass die Berichterstattung der New York Times über die ersten Monate des Gaza-Kriegs eine deutliche Voreingenommenheit gegen Israel aufwies, indem sie die Opfer auf israelischer Seite herunterspielte und zugleich die Rolle der Hamas bei der Aufrechterhaltung des Konflikts verharmloste.

Eine Auswertung von 1.559 Artikeln, die zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 7. Juni 2024 in der NYT erschienen waren, zeigte, dass die Zeitung häufig Todesfälle auf israelischer Seite unerwähnt ließ und die anhaltende Gewalt von palästinensischer Seite ignorierte, nachdem der Krieg infolge des Angriffs von Hamas-Terroristen auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgebrochen war.

Edieal Pinker von der Yale School of Management, der seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Studies in Conflict & Terrorism“ veröffentlichte, erklärte, die Berichterstattung der NYT sei eindeutig einseitig zu Lasten Israels ausgefallen.

„Auf der Grundlage eines Korpus von 1.559 Nachrichtenartikeln dokumentiere ich ein dominantes Narrativ, das einem Framing entspricht, welches Israel eine nahezu ausschließliche Handlungsmacht und Verantwortung zuschreibt, während die Rolle der Hamas bei der Aufrechterhaltung des Konflikts heruntergespielt wird“, schrieb Pinker.

Wie das Framing funktioniert

Die NYT schildert den Angriff der Hamas vom 7. Oktober sowie die darauffolgende militärische Gewalt Israels und die steigende Zahl palästinensischer Opfer, lässt dabei jedoch israelische Opfer nach dem 7. Oktober, Verluste unter Hamas-Kämpfern sowie palästinensische Gewalt nach dem 7. Oktober weitgehend außer Acht.

„An zwei von drei Tagen erscheinen persönliche Berichte über das Leid der Palästinenser, während vergleichbare Berichte über das Leid der Israelis nur selten auftauchen“, sagte er.

Nach Angaben israelischer Behörden sind seit Beginn der Offensive des jüdischen Staates im Gazastreifen insgesamt 437 israelische Soldaten getötet worden; zudem wurden im Verlauf des Krieges Dutzende von Polizisten und Zivilisten bei Terroranschlägen getötet oder verletzt.

Die „Times“ soll die Todesfälle und die Zerstörung in Israel in den Monaten nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 heruntergespielt haben. Pinker argumentiert, die Berichterstattung der „Times“ habe Israel letztlich als „alleinigen Aggressor“ in dem Konflikt dargestellt, während die Palästinenser als „passive Opfer“ geschildert worden seien.

Reaktionen

Die „Times“ wies Pinkers Darstellung ihrer Berichterstattung zurück und hatte bereits zuvor erklärt, sie habe „über diesen Krieg mit größerer Sorgfalt berichtet als praktisch jede andere US-Nachrichtenorganisation und den Konflikt aus allen Blickwinkeln beleuchtet“.

Ein solches Dementi ändert nichts an der seit Jahren spürbaren antiisraelischen Stimmungsmache des links-globalistischen Leitmediums. Sie wird von den Mainstreammedien in Westeuropa geteilt. 
Und sie macht letztendlich den islamfaschistischen Mörderbanden die Mauer.

Diese wiederum können sich über die Dummheit und Komplizenschaft der westlichen Linken freuen – und weiter ihre Vernichtungspläne gegenüber dem Westen und insbesondere gegenüber Israel und den Juden betreiben.

Dieses Video soll eine Demonstration in dem von der Hamas beherrschten Teil des Gaza-Streifens zeigen. Es soll vom 11. September 2026 stammen. Skandiert wird von den Demonstranten: „Chaibar, Chaibar, oh Juden, der 7. Oktober wird zurückkehren…“

zum Video

https://report24.news/stimmungsmache-gegen-israel-so-manipuliert-die-new-york-times-die-oeffentlichkeit/

Diese Gazaner haben also noch nicht genug. Sie wollen weiterhin möglichst viele Juden töten. Chaibar war übrigens eine jüdische Oase auf der arabischen Halbinsel, die von Mohammed vernichtet wurde.
 
pieter49 15.09.2026 13:56
Ja : Also, wasch mich und mach mich nicht nass, das ist europäische Politik !!

Wurde um 10:38 Uhr, vom Blogerstellerin gepostet !

Dankeschön !

Ja: Michael Wolffsohn, ist ein sehr Realistische Professor !!!
 
schaloemchen 15.09.2026 16:19
Die ehemalige Likud-Abgeordnete Tally Gotliv, die sich kürzlich der Partei Otzma Yehudit angeschlossen hat, sprach von einer „vollständigen Erfindung von Israel-Hassern aus den eigenen Reihen“: „Nichts in dem Film ist wahr. Eine beschämende Lüge.“ Auch der ehemalige IDF-Generalstabschef und Vorsitzende der Partei Yashar, Gadi Eisenkot, verurteilte die Filmemacher und sagte, ihre Darstellung des Krieges sei verzerrt und moralisch schädlich: „IDF-Soldaten und -Kommandeure führen seit fast drei Jahren einen außerordentlich schwierigen und gerechten Krieg gegen einen grausamen Feind.“ Dass israelische Filmschaffende sich dafür entschieden, Israels Soldaten mit einem moralischen Makel zu belegen, sei „moralische Blindheit, eine Loslösung von der Realität und eine Schädigung des Staates Israel in einer schwierigen Zeit“.


Yuval Abraham und Rachel Szor drehten auch den Dokumentarfilm „No Other Land“ von 2024, der im vergangenen Jahr mit einem Oscar ausgezeichnet, bei der Berlinale einen Eklat auslöste und von Israel-Hassern gefeiert wurde. Von Abraham existieren ältere Aufnahmen, wie er israelische Soldaten anpöbelt. 

Seit 2019 veröffentlicht er regelmäßig antiisraelische Beiträge auf der linken Plattform „+972 Magazine“, seit 2024 auch im extrem israelfeindlichen britischen Guardian. 

Das Blatt hat auch „NAZA“ mitfinanziert. Auf der Plattform „Middle East Eye“, die als Sprachrohr der Muslimbruderschaft gilt und von Katar finanziert werden soll, publiziert Abraham ebenfalls.

https://nius.de/ausland/naza-israel-gaza
 
schaloemchen 16.09.2026 16:24
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. 

Meine drei Söhne haben in diesem Krieg gedient. 
Sie waren nicht zwei Wochen dabei, sondern mittendrin. 

Wie so viele israelische Soldaten und Reservisten haben sie seit dem 7. Oktober ihr ziviles Leben zurückgestellt, Familien verlassen und ihr Leben riskiert. Zwei meiner Söhne wurden aus Thailand zurückgerufen, einer meiner Söhne kämpfte als Offizier an vorderster Front. Und sie sind wütend. Wütend darüber, dass israelische Soldaten heute vor einem internationalen Publikum praktisch auf die Anklagebank gesetzt werden und ihnen eine Kriegsführung zugeschrieben wird, die sie aus ihrer eigenen Erfahrung so nicht kennen. 

Das ist eine Lüge. Und sie sind damit keineswegs allein. Ich höre denselben Zorn von anderen Soldaten, die tatsächlich in diesem Krieg gekämpft haben. ....

https://www.israelheute.com/erfahren/tacheles-mit-aviel-der-wahre-kollateralschaden-die-filmemacher-selbst/
 
Fixstern121 16.09.2026 20:05
Du, ich... wir kennen die Wahrheit nicht, können uns nur eine eigene Meinung bilden.

Ich glaube aber, wir kämen dem FRIEDEN ein großes Stück näher, wenn wir bei der Wahrheitssuche nicht in Katergorien von "Lagern, Seiten und Lobbyismus" denken und reagieren, sondern offen bleiben und gewahr sind, dass vieles möglich ist, auch wenn wir es für unmöglich halten.


Die Pressekonferenz mit den Regisseuren von NAZA ist m. M. nach durchaus geeignet, sich eine eigene Meinung zu Entstehung, Motivation und Anliegen des Filmes zu bilden.

Möge nichts als die Wahrheit uns berühren!
 
Fixstern121 16.09.2026 20:06

https://www.youtube.com/watch?v=P36pFL2U0uk
 
Misio 16.09.2026 22:31
Fauda ist die beste Darstellung der Realität des Kampfes in Israel und zeigt wie israelische Soldaten bemüht sind, Oper unter Zivilisten zu vermeiden.

Zwei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober treffen wir das Fauda-Team wieder, das mit der nationalen Tragödie ringt, die Israel erschütterte und sie auf schmerzlichste Weise zutiefst verletzte.
Was als ungezügelter Rachefeldzug beginnt, entwickelt sich zu einer riskanten Mission, um einen massiven Terroranschlag zu verhindern - einen Anschlag, der aus unerwarteter Richtung kommt und Israel an einem besonders sensiblen Punkt zu treffen droht.

 
schaloemchen 18.10.2026 12:49
Siedlergewalt in Israel? Beweisfilm zeigt Provokation durch Medien und Aktivisten

Es ist opportun geworden, gegen Israel und die Juden zu hetzen. Das Vorbild kommt nicht nur aus den Mainstream-Medien, sondern auch aus vielen Alternativmedien, die aus verschiedenen Motivationen bei dieser Kampagne mitmachen. Wer sich wirklich mit dem Sachverhalt beschäftigt, kommt zum Schluss, dass die Gewalt nahezu immer von Islamisten ausgeht und von Linken nicht nur bejubelt, sondern umgedeutet wird, um die Öffentlichkeit zu belügen. Ein Beweisfilm zeigt, wie das geht …

In den westlichen, gleichgeschalteten Medien ist durchgehend über „Siedlergewalt“ israelischer Bewohner im Westjordanland zu hören. Über die rechtmäßige Eigentümerschaft des Gebietes könnte man weitere Artikel verfassen, das ist hier nicht Thema. Nur soviel: im Jahr 1.200 vor Christus waren dort, in Judäa und Samaria, jüdischen Königreiche, 638 wurde es von Mohammedanern erobert und 1517 ins Osmanische Reich eingegliedert. Laut Leseart des Mainstreams und genannter Alternativmedien sind Mohammedaner dort aber „die Guten“.

Die angebliche Siedlergewalt hat wie jede Geschichte aus der Region auch eine Vorgeschichte. Diese wird nur dann erzählt, wenn sie ins Narrativ passt. Hier passt sie nicht, denn sie zeigt, mit welchem gewaltigen Medienapparat man Vorfälle provoziert, um dann wieder Israel die Schuld zu geben. Als Entschuldigung für ihre Fehlleistungen erklären Mainstream-Medien dann, man könne die Informationen, die beispielsweise von der Terrororganisation Hamas oder ihren Schwesterorganisationen im Westjordanland stammen, nicht unabhängig überprüfen. Sie zu Schlagzeilen aufzublasen, geht hingegen immer.

Eine ganze Horde von „Medienschaffenden“ und islamistischen Aktivisten umrundet einen jüdischen Siedler. Er wird körperlich bedrängt. Wir kennen diese Art der Provokation auch aus Österreich von Corona-Demos. Und auch hierzulande lauerten stets die linken Fotografen mit ihren Gerätschaften, um die gewünschte Story aufzunehmen und zu verbreiten. Diese bösartige Vorgehensweise ist weltweite Taktik der politischen Linken und der mit ihnen eng verbundenen Islamisten.

VIDEO >>>

https://report24.news/siedlergewalt-in-israel-beweisfilm-zeigt-provokation-durch-medien-und-aktivisten/

In dem Video sehen wir genau diese Taktik. Kameras und Mobiltelefone werden vors Gesicht gehalten, der Weg blockiert, der persönliche Abstand missachtet. Hier sind zum Glück keine Waffen im Spiel, aber in Israel geht es mit den gewalttätigen „palästinensischen“ Nachbarn schnell um Leben und Tod. Wenn sich die bedrängten Juden wehren, gehen sofort die Bilder um die Welt. Selektiv, tendenziös. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal von „Siedlergewalt aus der Westbank“ hören. Es gibt immer eine Vorgeschichte.

Was war in den islamtreuen Westmedien zeitgleich zu lesen? Reuters: „In Schwarz gekleidet und mit vermummten Gesichtern verbrannten Dutzende militanter israelischer Siedler Olivenbäume und warfen Steine auf Palästinenser in einem koordinierten Angriff auf die jährliche Ernte eines Dorfes im Westjordanland, bei dem mindestens zwei Personen verletzt wurden, darunter ein Journalist.“ Weshalb sich die jüdischen Siedler zur Wehr setzten, steht nirgendwo. Nahezu immer lassen sich im Vorfeld Viehdiebstahl und Steinwürfe finden, häufig auf Sicherheitskräfte, doch darüber berichten die Westmedien nicht.

Vorgeschichten der fortwährenden Provokation oder bewaffneter Angriffe seitens der „Palästinenser“ gab es übrigens auch zu den Märchenerzählungen darüber, dass Israel willkürlich christliche Kirchen angreifen würde. Man muss sie nur hören wollen und dazu muss man sie recherchieren. Viel einfacher scheint es zu sein, im Chor mitzubrüllen: „Aber die Juden!“ Das macht einen nur nicht zu einem guten Menschen. Dass an den offiziellen Geschichten der friedlichen, unschuldigen „Palästinenser“ etwas nicht stimmen kann, weiß jeder von den Straßen europäischer Städte. Er muss nur hinsehen und dazu bereit sein, aktiv mitzudenken.
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