đ Die Gemeinde und Religion
07.09.2026 16:11
đ Die Gemeinde und Religion
07.09.2026 16:11
đ Die Gemeinde und Religion
Da so viel fĂŒr und gegen eine Verbindung von Kirche und Staat argumentiert wird, ist es angebracht, genau zu wissen, was mit "Gemeinde" [oder Kirche] gemeint ist. Viele Menschen gehen fĂ€lschlicherweise davon aus, dass sich der Begriff auf eine bestimmte Konfession â wie etwa die Methodisten, Baptisten oder Presbyterianer â bezieht. Doch das ist nicht der Fall. Den Begriff in diesem Sinne zu verwenden, wĂ€re offensichtlich falsch. Wenn wir â indem wir von "der Gemeinde" sprechen â uns auf eine bestimmte Konfession beziehen wĂŒrden, wĂŒrden wir damit implizieren, dass keine andere Konfession Teil der Kirche sein könnte. Mit Ausnahme der Katholiken verwendet niemand den Begriff "die Kirche" bezĂŒglich einer bestimmten Glaubensgemeinschaft.
In der Bibel wird "die Gemeinde" als Leib Christi bezeichnet. [So] schreibt schreibt Paulus an einer Stelle ĂŒber CHRISTUS, ER sei "das Haupt des Leibes, der Gemeinde" [KOL. 1,18] [SLT] gleichfalls bezeugt der Apostel: GOTT "hat alles seinen FĂŒĂen unterworfen und ihn als Haupt ĂŒber alles der Gemeinde gegeben, die sein Leib ist." [EPH. 1,22-23] [SLT] Die Taufe gilt allgemein als Eintritt in die Gemeinde, was Paulus [wie folgt] bezeugt: "Wir sind ja alle durch einen Geist in einen Leib hinein getauft worden." [1. KOR. 12,13] [SLT] Und dass dieser Leib CHRISTUS ist, bestĂ€tigen folgende Worte: "Alle, die ihr in Christus hinein getauft seid, ihr habt Christus angezogen." [GAL. 3,27] [SLT]
"Die Gemeinde" im eigentlichen Sinne des Wortes besteht also aus jenen, die "in Christus" [2. KOR. 5,17] sind â die sich bekehrt haben "von neuem geboren" [JOH. 3,3] wurden und folglich "eine neue Schöpfung" [2. KOR. 5,17] [SLT] sind. Daraus wird deutlich, dass â genau genommen â weder eine einzelne religiöse Glaubensgemeinschaft noch alle zusammen als "die Gemeinde" bezeichnet werden können. Jeder wird bereitwillig einrĂ€umen, dass es in jeder Konfession Menschen gibt, die tatsĂ€chlich â aufgrund ihrer Verbindung mit Christus â Glieder "der Gemeinde" sind, doch niemand wird behaupten, dass alle Angehörigen einer Konfession wahrhaftig Christen sind.
Da wir nicht immer einem wahren Bekenner von einem falschen unterscheiden können, liegt es auf der Hand, dass den Umfang der Gemeinde nur DER kennt ist, DER die Herzen zu lesen vermag. Doch ist es in unseren GesprĂ€chen nicht immer angebracht oder möglich, diese feine Unterscheidung zu treffen und so bezeichnen wir [gewöhnlich] alle, die sich zur Religion Christi bekennen, als Mitglieder Seiner Gemeinde. So gehen wir davon aus â da wir es nicht entscheiden können â dass das Bekenntnis dieses Menschen aufrichtig ist.
Beachte [bitte] folgende Tatsache: Die Religion Christi â oder ein Bekenntnis zu dieser Religion â ist das charakteristische Merkmal der Gemeinde. Sie ist das, was die Gemeinde ausmacht und ohne sie gibt es keine Gemeinde.
Vor diesem Hintergrund sind wir bereit, selbst festzustellen, ob die "Religious Amendment Party" [siehe Anmerkung] fĂŒr eine Verbindung von Kirche und Staat eintritt oder nicht. Und diese Entscheidung soll auf der Grundlage der veröffentlichten ErklĂ€rungen dieser Partei getroffen werden. Auf dem New Yorker Parteitag der "National Reform Association" [siehe Anmerkung] im Jahr 1873 sagte Dr. Jonathan Edwards aus Peoria, Illinois:Â
"Es ist durchaus möglich, dass der Aufschrei gegen eine Verbindung von Kirche und Staat eher aus Hass auf die geoffenbarte Religion als aus aufgeklĂ€rtem Patriotismus resultiert. Doch wo sind die Anzeichen, wo die Vorboten eines solchen Unheils durch eine Verbindung von Kirche und Staat? Wer sollte eine solche Verbindung initiieren und wer sie vollenden? Wer glaubt, die Römisch-Katholische Kirche könne dies trotz Wachsamkeit der Protestanten tun, oder eine protestantische Glaubensgemeinschaft vermöge dies angesichts der Eifersucht aller anderen zu bewerkstelligen, oder gar, all diese Gemeinschaften wĂŒrden sich zu einer gemeinsamen Verbindung mit dem Staat zusammenschlieĂen, hat eine andere Auffassung von der menschlichen Natur und dem Wesen der Kirche als ich. Eine Verbindung von Kirche und Staat ist also fĂŒr alle Zeiten ausgeschlossen, selbst wenn sie sich noch so einfach herbeifĂŒhren lieĂe, wĂŒrden wir sie aus prinzipiellen GrĂŒnden ablehnen. Es gibt dauerhafte, stets gĂŒltige GrĂŒnde, die dagegen sprechen. Anders verhĂ€lt es sich jedoch mit Religion und Staat. Hier ist es möglich. Es ist etwas Gutes â und genau das wollen wir zu einem wesentlichen Merkmal unserer Institutionen machen."
Genau hierin erkennen wir die Vorzeichen einer Vereinigung von Kirche und Staat. Wir erwarten nicht, dass in diesem Land die Katholische Kirche Staatskirche wird oder sich eine der protestantischen Glaubensgemeinschaften durch ein BĂŒndnis mit dem Staat ausgezeichnet wird. Ebenso wenig rechnen wir damit, dass sich alle Glaubensgemeinschaften zusammenschlieĂen, ihre jeweiligen Bezeichnungen aufgeben und auf diese Weise eine Verbindung mit dem Staat eingehen. Wir erwarten jedoch ein verzweifeltes Bestreben, Kirche und Staat zu vereinen, und wir behaupten, dass dieses Bestreben von der sogenannten "National Reform Party" ausgehen wird. Des Weiteren behaupten wir, dass Dr. Edwards â wenn auch unter gleichzeitigem Abstreiten â eingerĂ€umt hat, dass eine solche Vereinigung das erklĂ€rte Ziel dieser Partei ist. Wir ĂŒberlassen es dem unvoreingenommenen Leser zu beurteilen, ob die kurze Argumentation bezĂŒglich Definition der Kirche zu Beginn dieses Artikels in Verbindung mit Dr. Edwards ausdrĂŒcklicher ErklĂ€rung nicht beweist, dass eine Vereinigung von Kirche und Staat das groĂe Ziel ist, das die BefĂŒrworter eines Verfassungszusatzes anstreben.
"Aber"â mag jemand einwenden â "lehren Sie nicht, dass ein Mensch seine Religion auch in seinem GeschĂ€ftsleben zum Ausdruck bringen sollte? Warum sollten Sie daher EinwĂ€nde gegenĂŒber Staatsreligion haben?" [Nun] wir sind zwar der Ăberzeugung, dass ein Mensch, der Religion besitzt, diese sowohl in seinen geschĂ€ftlichen Angelegenheiten als auch in der Kirche zum Ausdruck bringen sollte, doch wenn er diese nicht besitzt, möchten wir nicht, dass er sie nur vortĂ€uscht. Ebenso glauben wir an Religion bezĂŒglich einzelner Menschen, wo auch immer diese sich befinden, denn nur Individuen können religiös sein. Kein Mensch kann fĂŒr einen anderen religiös sein, noch vermag ein einzelner Mensch oder eine beliebige Anzahl von Menschen andere Menschen religiös zu machen. Und deshalb befĂŒrworten wir es nicht, Religion durch staatliche Gesetze aufrechtzuerhalten.
Möglicherweise lĂ€sst es sich noch etwas deutlicher machen, dass Religion im Staat gleichbedeutend mit der Vereinigung von Kirche und Staat ist. Wir glauben, dass der Besitz wahrer Religion jemanden als echten Christen bestĂ€tigt â als ein Glied der Gemeinde Christi. Ein Zusammenschluss einer sich zur Religion bekennenden Gruppe von Menschen bildet â zumindest nach auĂen hin â einen Teil der Gemeinde Christi. Und ebenso begrĂŒndet das Bekenntnis des Staates zur Religion eine Staatskirche. Genau darin besteht die gesamte Vereinigung von Kirche und Staat, wie sie jemals existiert hat. Und was wird das Ergebnis sein? Folgendes: Religion und Patriotismus werden gleichgesetzt. Ganz gleich, wie rein manche der durch Gesetze verankerten Prinzipien auch sein mögen, sie können keine belebende, geistliche Wirkung auf die Herzen der Menschen ausĂŒben, denn sie stehen auf derselben Stufe wie ein Gesetz, das Voraussetzungen fĂŒr ein Amt festlegt oder die Dauer der Amtszeit des PrĂ€sidenten regelt. Kurz gesagt: Die Integration von Religion in staatliche Gesetzgebung markiert den Niedergang der Religion in den Herzen der Menschen. Und genau dies herbeizufĂŒhren, hat sich die Bewegung fĂŒr den religiösen Verfassungszusatz zur Aufgabe gemacht.
Sollten nicht alle AnhÀnger des reinen Christentums entschiedenen und anhaltenden Protest gegen ein solches Vorgehen erheben?
( Ellet J. Waggoner, MĂ€rz 1890 )
[Anmerkung] Die "Religious Amendment Party" â historisch auch als "God-in-the-Constitution- Partei" oder "National Reform Association" bezeichnet â war eine politische, soziale Bewegung in den USA des 19. Jahrhunderts, die eine Ănderung der PrĂ€ambel der US-Verfassung anstrebte, um GOTT, CHRISTUS und die christliche Religion darin anzuerkennen.
In der Bibel wird "die Gemeinde" als Leib Christi bezeichnet. [So] schreibt schreibt Paulus an einer Stelle ĂŒber CHRISTUS, ER sei "das Haupt des Leibes, der Gemeinde" [KOL. 1,18] [SLT] gleichfalls bezeugt der Apostel: GOTT "hat alles seinen FĂŒĂen unterworfen und ihn als Haupt ĂŒber alles der Gemeinde gegeben, die sein Leib ist." [EPH. 1,22-23] [SLT] Die Taufe gilt allgemein als Eintritt in die Gemeinde, was Paulus [wie folgt] bezeugt: "Wir sind ja alle durch einen Geist in einen Leib hinein getauft worden." [1. KOR. 12,13] [SLT] Und dass dieser Leib CHRISTUS ist, bestĂ€tigen folgende Worte: "Alle, die ihr in Christus hinein getauft seid, ihr habt Christus angezogen." [GAL. 3,27] [SLT]
"Die Gemeinde" im eigentlichen Sinne des Wortes besteht also aus jenen, die "in Christus" [2. KOR. 5,17] sind â die sich bekehrt haben "von neuem geboren" [JOH. 3,3] wurden und folglich "eine neue Schöpfung" [2. KOR. 5,17] [SLT] sind. Daraus wird deutlich, dass â genau genommen â weder eine einzelne religiöse Glaubensgemeinschaft noch alle zusammen als "die Gemeinde" bezeichnet werden können. Jeder wird bereitwillig einrĂ€umen, dass es in jeder Konfession Menschen gibt, die tatsĂ€chlich â aufgrund ihrer Verbindung mit Christus â Glieder "der Gemeinde" sind, doch niemand wird behaupten, dass alle Angehörigen einer Konfession wahrhaftig Christen sind.
Da wir nicht immer einem wahren Bekenner von einem falschen unterscheiden können, liegt es auf der Hand, dass den Umfang der Gemeinde nur DER kennt ist, DER die Herzen zu lesen vermag. Doch ist es in unseren GesprĂ€chen nicht immer angebracht oder möglich, diese feine Unterscheidung zu treffen und so bezeichnen wir [gewöhnlich] alle, die sich zur Religion Christi bekennen, als Mitglieder Seiner Gemeinde. So gehen wir davon aus â da wir es nicht entscheiden können â dass das Bekenntnis dieses Menschen aufrichtig ist.
Beachte [bitte] folgende Tatsache: Die Religion Christi â oder ein Bekenntnis zu dieser Religion â ist das charakteristische Merkmal der Gemeinde. Sie ist das, was die Gemeinde ausmacht und ohne sie gibt es keine Gemeinde.
Vor diesem Hintergrund sind wir bereit, selbst festzustellen, ob die "Religious Amendment Party" [siehe Anmerkung] fĂŒr eine Verbindung von Kirche und Staat eintritt oder nicht. Und diese Entscheidung soll auf der Grundlage der veröffentlichten ErklĂ€rungen dieser Partei getroffen werden. Auf dem New Yorker Parteitag der "National Reform Association" [siehe Anmerkung] im Jahr 1873 sagte Dr. Jonathan Edwards aus Peoria, Illinois:Â
"Es ist durchaus möglich, dass der Aufschrei gegen eine Verbindung von Kirche und Staat eher aus Hass auf die geoffenbarte Religion als aus aufgeklĂ€rtem Patriotismus resultiert. Doch wo sind die Anzeichen, wo die Vorboten eines solchen Unheils durch eine Verbindung von Kirche und Staat? Wer sollte eine solche Verbindung initiieren und wer sie vollenden? Wer glaubt, die Römisch-Katholische Kirche könne dies trotz Wachsamkeit der Protestanten tun, oder eine protestantische Glaubensgemeinschaft vermöge dies angesichts der Eifersucht aller anderen zu bewerkstelligen, oder gar, all diese Gemeinschaften wĂŒrden sich zu einer gemeinsamen Verbindung mit dem Staat zusammenschlieĂen, hat eine andere Auffassung von der menschlichen Natur und dem Wesen der Kirche als ich. Eine Verbindung von Kirche und Staat ist also fĂŒr alle Zeiten ausgeschlossen, selbst wenn sie sich noch so einfach herbeifĂŒhren lieĂe, wĂŒrden wir sie aus prinzipiellen GrĂŒnden ablehnen. Es gibt dauerhafte, stets gĂŒltige GrĂŒnde, die dagegen sprechen. Anders verhĂ€lt es sich jedoch mit Religion und Staat. Hier ist es möglich. Es ist etwas Gutes â und genau das wollen wir zu einem wesentlichen Merkmal unserer Institutionen machen."
Genau hierin erkennen wir die Vorzeichen einer Vereinigung von Kirche und Staat. Wir erwarten nicht, dass in diesem Land die Katholische Kirche Staatskirche wird oder sich eine der protestantischen Glaubensgemeinschaften durch ein BĂŒndnis mit dem Staat ausgezeichnet wird. Ebenso wenig rechnen wir damit, dass sich alle Glaubensgemeinschaften zusammenschlieĂen, ihre jeweiligen Bezeichnungen aufgeben und auf diese Weise eine Verbindung mit dem Staat eingehen. Wir erwarten jedoch ein verzweifeltes Bestreben, Kirche und Staat zu vereinen, und wir behaupten, dass dieses Bestreben von der sogenannten "National Reform Party" ausgehen wird. Des Weiteren behaupten wir, dass Dr. Edwards â wenn auch unter gleichzeitigem Abstreiten â eingerĂ€umt hat, dass eine solche Vereinigung das erklĂ€rte Ziel dieser Partei ist. Wir ĂŒberlassen es dem unvoreingenommenen Leser zu beurteilen, ob die kurze Argumentation bezĂŒglich Definition der Kirche zu Beginn dieses Artikels in Verbindung mit Dr. Edwards ausdrĂŒcklicher ErklĂ€rung nicht beweist, dass eine Vereinigung von Kirche und Staat das groĂe Ziel ist, das die BefĂŒrworter eines Verfassungszusatzes anstreben.
"Aber"â mag jemand einwenden â "lehren Sie nicht, dass ein Mensch seine Religion auch in seinem GeschĂ€ftsleben zum Ausdruck bringen sollte? Warum sollten Sie daher EinwĂ€nde gegenĂŒber Staatsreligion haben?" [Nun] wir sind zwar der Ăberzeugung, dass ein Mensch, der Religion besitzt, diese sowohl in seinen geschĂ€ftlichen Angelegenheiten als auch in der Kirche zum Ausdruck bringen sollte, doch wenn er diese nicht besitzt, möchten wir nicht, dass er sie nur vortĂ€uscht. Ebenso glauben wir an Religion bezĂŒglich einzelner Menschen, wo auch immer diese sich befinden, denn nur Individuen können religiös sein. Kein Mensch kann fĂŒr einen anderen religiös sein, noch vermag ein einzelner Mensch oder eine beliebige Anzahl von Menschen andere Menschen religiös zu machen. Und deshalb befĂŒrworten wir es nicht, Religion durch staatliche Gesetze aufrechtzuerhalten.
Möglicherweise lĂ€sst es sich noch etwas deutlicher machen, dass Religion im Staat gleichbedeutend mit der Vereinigung von Kirche und Staat ist. Wir glauben, dass der Besitz wahrer Religion jemanden als echten Christen bestĂ€tigt â als ein Glied der Gemeinde Christi. Ein Zusammenschluss einer sich zur Religion bekennenden Gruppe von Menschen bildet â zumindest nach auĂen hin â einen Teil der Gemeinde Christi. Und ebenso begrĂŒndet das Bekenntnis des Staates zur Religion eine Staatskirche. Genau darin besteht die gesamte Vereinigung von Kirche und Staat, wie sie jemals existiert hat. Und was wird das Ergebnis sein? Folgendes: Religion und Patriotismus werden gleichgesetzt. Ganz gleich, wie rein manche der durch Gesetze verankerten Prinzipien auch sein mögen, sie können keine belebende, geistliche Wirkung auf die Herzen der Menschen ausĂŒben, denn sie stehen auf derselben Stufe wie ein Gesetz, das Voraussetzungen fĂŒr ein Amt festlegt oder die Dauer der Amtszeit des PrĂ€sidenten regelt. Kurz gesagt: Die Integration von Religion in staatliche Gesetzgebung markiert den Niedergang der Religion in den Herzen der Menschen. Und genau dies herbeizufĂŒhren, hat sich die Bewegung fĂŒr den religiösen Verfassungszusatz zur Aufgabe gemacht.
Sollten nicht alle AnhÀnger des reinen Christentums entschiedenen und anhaltenden Protest gegen ein solches Vorgehen erheben?
( Ellet J. Waggoner, MĂ€rz 1890 )
[Anmerkung] Die "Religious Amendment Party" â historisch auch als "God-in-the-Constitution- Partei" oder "National Reform Association" bezeichnet â war eine politische, soziale Bewegung in den USA des 19. Jahrhunderts, die eine Ănderung der PrĂ€ambel der US-Verfassung anstrebte, um GOTT, CHRISTUS und die christliche Religion darin anzuerkennen.

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Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die AbkĂŒrzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden fĂŒr King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten EinfĂŒgungen von mir, die einer besseren VerstĂ€ndlichkeit nach Ăbertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.