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📃 Was das Evangelium lehrt

📃 Was das Evangelium lehrt
"Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden." [MARK. 16,15-16] [SLT] Diese deutlichen Worte sprach unser HEILAND nach Seiner Auferstehung und kurz vor seiner Himmelfahrt. Sie stehen in vollkommener Übereinstimmung mit Seinen Worten, die Matthäus [wie folgt] aufgezeichnete: "Dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker und dann wird das Ende kommen." [MATTH. 24,14] [SLT] Bezüglich der Größe des Gebietes, in dem das Evangelium verkündet werden soll, besteht kein Zweifel – es umfasst die ganze Welt. Unbestreitbar ist auch, dass das Evangelium bis zum "Ende" verkündet werden soll. [Und] das hier gemeinte Ende ist nichts anderes als das "das Ende der Welt" das mit dem Kommen des Herrn zusammenhängt, was folgende Frage der Jünger belegt: "Was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?" [MATTH 24,3] [SLT] (Siehe dazu auch die Worte Christi in Matthäus 13,40–43; 24,30–31.)

Die Tatsache, dass das Evangelium aufgrund göttlichen Befehls bis zur Wiederkunft des Herrn bzw. dem Ende der Welt in der ganzen Welt verkündigt werden soll, beweist zweifelsfrei, dass [auch] bis zur Wiederkunft des Herrn die Notwendigkeit besteht, es weltweit zu verkündigen. Dies bedarf keiner weiteren Begründung, da es nirgendwo bestritten wird. Mittelpunkt der weiteren Betrachtung soll daher sein, was das Evangelium ist und warum es notwendig ist, es so lange und so umfassend zu verkünden.

Das Wort "Evangelium" bedeutet wörtlich "eine gute Botschaft." Websters erste Definition lautet "frohe Botschaft". Entsprechend seiner Ableitung könnte es auf jede gute Nachricht angewendet werden. In der Bibel wird es jedoch ausschließlich in Bezug auf eine bestimmte Sache verwendet; was diese Sache ist, können wir leicht aus der Bibel selbst erfahren.

Im Lukasevangelium stehen folgende Worte, die der Engel des Herrn an die Hirten auf dem Feld richtete: "Fürchtet euch nicht; denn siehe, ich bringe euch eine gute Botschaft [ein Evangelium] von großer Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll." [LUK. 2,10] [KJV] Der nächste Vers erklärt, was dieses Evangelium ist: "Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr." [LUK. 2,11] [SLT] Das Evangelium, das allen Menschen verkündet werden soll, ist also die Verkündigung eines Retters. Daraus leitet Webster [wie folgt] seine spezifische Definition des Evangeliums ab: "insbesondere die frohe Botschaft über Christus und seine Erlösung."

Doch eine bloße Verkündigung Christi, ohne die Art und den Zweck seines Wirkens zu nennen, wäre keine Verkündigung des Evangeliums. Die "gute Nachricht" besteht darin, dass "CHRISTUS, der HERR" ein Retter ist. Dass CHRISTUS als Retter kommt, bedeutet zwangsläufig, dass es Menschen gibt, die gerettet werden müssen. Im Matthäusevangelium findet sich folgende Aussage des Engels vor der Geburt Christi: "Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden." [MATTH. 1,21] [SLT] Paulus schreibt [diesbezüglich]: "Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten." [1. TIM. 1,15] [SLT] Damit ist offensichtlich, dass die Verkündigung des Evangeliums darin besteht, zu verkünden, dass CHRISTUS die Menschen von Sünde erretten wird.

Doch obwohl das Evangelium die frohe Botschaft ist, dass CHRISTUS Erlösung von Sünde bringt, ist offensichtlich, dass diese einfache Verkündigung nicht ausreichen würde, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, nämlich dass Menschen glauben und sich taufen lassen. Denn es gibt Millionen von Menschen, die sagen: "Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!" Tatsäch-lich sind sie jedoch "elend, jämmerlich, arm, blind und bloß." [OFFB. 3,17] [LUT2017] Ganz gleich, wie mittellos ein Mensch auch sein mag – es würde nichts nützen, ihm Geld anzubieten, wenn er sich seiner Not nicht bewusst und mit seinem Zustand vollkommen zufrieden wäre. So kann auch kein Mensch Interesse am Evangelium als Mittel zur Erlösung von der Sünde empfinden, es sei denn, dass er erstens weiß, was Sünde ist, zweitens die Überzeugung besitzt, dass er ein Sünder ist und drittens das Wesen und die Folgen der Sünde versteht, sodass er erkennt, dass Sünde etwas darstellt, das gemieden werden sollte. Deshalb muss das Evangelium neben der Verkündigung der Erlösung von der Sünde auch deutlich machen, was Sünde ist. [Und] dies tut es auch, wie wir sehen werden.

Johannes – Der Evangelist– der so genannt wird, weil er mehr als jeder andere auf Gottes und Christi Liebe hinsichtlich des Heils des Menschen eingeht, definiert Sünde [wie folgt]: "Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung." [1.JOH. 3,4] [SLT2000] Im Einklang damit schreibt Paulus: "Wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung." [RÖ. 4,15] [SLT] Und: "Wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet." [RÖ. 5,13] [LUT2017] Selbst ganze Bücher könnten Sünde nicht klarer definieren als diese drei Texte. Wir haben somit herausgefunden, dass "Evangelium" "gute Nachricht" bedeutet, nach der Bibel die frohe Botschaft von einem Erlöser – "Christus, dem Herrn" – ist, dass CHRISTUS "von der Sünde errettet" und dass Sünde "Übertretung des Gesetzes ist."

Kurz gesagt: Das Evangelium verkündet den Weg, auf dem der Mensch von der Übertretung des Gesetzes und von den Folgen einer solchen Übertretung gerettet werden kann. Die Sünde ist die Krankheit, das Evangelium ist das Heilmittel. Und da das Evangelium bis zum Kommen des Herrn in der ganzen Welt verkündet werden soll, folgt daraus, dass "die ganze Welt"– ja, "jeder Mensch"– gesündigt hat. So schreibt Paulus: "Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes." [RÖ. 3,23] [ELB]

Damit ist auch wahr, dass die Sünde in der Welt sein wird, bis der HERR kommt. Bestätigt wird dies [u.a.] durch die Texte in 1. Mose 6,5;13,13 und Lukas 17,26–30. Da aber Sünde "Übertretung des Gesetzes ist", folgt daraus zwangsläufig auch, dass es bis zum Kommen des Herrn in der ganzen Welt in vollem Umfang in Kraft bleiben wird. Mit anderen Worten: Sünde ist eine Krankheit, die, wo kein Gesetz ist, nicht existieren kann. Die Krankheit– die Sünde– existiert in "jedem Menschen der ganzen Welt" denn das Heilmittel– das Evangelium– soll in dieser Hinsicht weitreichend bekannt gemacht werden und "DER GROSSE ARZT" würde das Heilmittel nicht dorthin senden, wo es nicht gebraucht würde. [CHRISTUS sagte:] "Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken." [MATTH. 9,12] [ELB] Deshalb ist das Gesetz, durch welches allein "Erkenntnis der Sünde" – der Krankheit – "kommt" [RÖ.3,20] für jeden Menschen "in der ganzen Welt" verbindlich. Da nun "der Lohn der Sünde" – der Lohn der Übertretung des Gesetzes – "der Tod ist" [RÖ. 6,23], ist es wichtig, dass alle Menschen genau wissen, was dieses Gesetz– dessen Übertretung den Tod bringt– ist, wie es beschaffen ist und was es fordert. Auf diese Punkte wird daher als Nächstes unsere Aufmerksamkeit gerichtet sein.

( Ellet J. Waggoner, Juli 1891 )

Kommentare

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JesusComesBackSoon 26.08.2026 17:23
Auch wenn der Inhalt dieses Artikels von Ellet J. Waggoner bereits mehr als 130 Jahren verfasst wurde, hat er deswegen nichts an seiner Bedeutsamkeit für das persönliche, insbesondere auch geistige Leben eines jeden Nachfolgers des Sohnes Gottes verloren.

Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:

https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel/

Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.

Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.
 
Sozo 27.08.2026 09:58
Leider liegt der Fokus hier wieder falsch, nämlich auf dem Gesetz und nicht auf dem Kreuz. Das ist eine verzerrte Botschaft und nicht das Evangelium. Das Befolgen des Gesetzes bringt nicht die Erlösung, das tut nur unser Glaube an Jesu Blut. Das ist noch viel radikaler als hier dargestellt.

Die Sünde kam mit dem ersten Adam in die Welt und bewirkte den geistlichen Tod des Menschen - die Trennung von Gott. Von da an hatten alle Menschen eine Sündennatur. Ihre geistliche Natur hatte sich verändert, sie waren nicht mehr EINS mit Gott. Jesus war und ist Gottes Rettungsplan, denn er war der letzte Adam! Durch sein Blut wird unsere geistliche Natur mittels unseres Glaubens aus Gnade wieder verwandelt in die Gerechtigkeit Gottes! Wir haben keine Sündennatur mehr IN Christus. Hierbei geht es um unseren geistlichen Zustand, versiegelt zu sein mit dem Heiligen Geist. Das hat mit Tatsünde und dem Befolgen des Gesetzes nichts zu tun! Unsere Errettung erfolgt, wenn wir unser Vertrauen ganz in Jesu Werk legen! ER hat unsere Erlösung vollbracht! ER allein ist unsere Gerechtigkeit! Das ist so radikal, dass wir nichts dazu beitragen können, als nur zu glauben... unsere Heiligung ist eine natürliche Folge der Annahme seiner Vergebung und Liebe! 

Denn mit diesem einen Opfer hat er alle, die sich von ihm heiligen lassen, völlig und für immer von ihrer Schuld befreit (Hebr. 10,14).
 
Sozo 27.08.2026 10:11
Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit insgesamt. Vollendete seid ihr in ihm, der das Haupt jeder Herrschergewalt und Macht ist. (Kol. 2, 9-10)

In Christus sind wir vollendet! Wir sind vollkommen in ihm! Gerecht. Vollkommen. Vollendet. Nicht mehr mit dem ersten Adam verbunden, nicht mehr unter dem Fluch, sondern verbunden mit dem verherrlichten Christus!
 
Palmeros 27.08.2026 13:54
Sozo - was Du hier schreibst steht doch in keinem Widerspruch zum Eingangstext .

Ja in Christus sind wir vollendet . Wer in Christus ist und lebt der wird seine Gesetze auch aus Liebe beachten .
Ps 40,9 Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen.

Röm 2,13 Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun, werden gerecht sein.

Nicht umsonst sagt Jesus zu denjenigen die sein Gesetz mit Füssen getreten haben aber der Meinung waren doch große Taten in seinem Namen vollbracht zu haben . 

Mt 7,22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? 23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet! 

Gott schenkt uns die Gabe seinem Gesetz treu zu bleiben wenn wir unseren Willen dem Seinen unterstellen . 
Eph. 2,10
Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. 
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2026 17:35
Folgende Erklärung dazu ; 

Jesus sagt : Mt 7,21): Jesus sagt dort: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den WILLE  meines Vaters tut, der in den Himmeln ist..


👉was ist der Wille Gottes ?


Jesus sagt : Mt 9,13 :

"Barmherzigkeit WILL ich nicht Opfer " 

👉 Jesus der Gott offenbart benutzt als Gott diese Worte , - er Re- Göttlicht also das ,was Gott der Vater immer schon wollte.

So deutlich hat Gott noch nirgends im NT gesagt was er WILL.

Nur Ein Wort : Barmherzigkeit !


Und warum kam Christus auf die Erde ?
Im Urgeund   aus 
👉 Barmherzigkeit !! 


Cherub
 
Sozo 27.08.2026 18:36
Eine Frage zum Verständnis, vielleicht klärt sich dann einiges... auf welches Gesetz bezieht sich der Eingangstext? Auf die 10 Gebote?
 
JesusComesBackSoon 27.08.2026 21:37
@Sozo: Leider liegt der Fokus hier wieder falsch, nämlich auf dem Gesetz und nicht auf dem Kreuz.

Das ist eine falsche Behauptung. Im Zentrum des Artikels steht CHRISTUS als der Retter von Sünde. Traurigerweise nimmt aber immer wieder eine große Anzahl Gläubiger Anstoß an dem, was die Schrift als Sünde definiert. Und unser HERR  lehrte klar die Notwendigkeit der Trennung von Sünde - nicht nur einmal sagte ER: Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr! [JOH. 5,14;8,11] Mit anderen Worten sagte ER damit: "Geh hin und halte die Gebote."
So riet ER auch dem reichen Jüngling: Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! [MATTH. 19,17]

@Sozo: auf welches Gesetz bezieht sich der Eingangstext? Auf die 10 Gebote?
Ja, sicherlich, zeremonielle Gesetze sind durch das Opfer am Kreuz hinfällig.
 
Digrilimele 28.08.2026 08:58
Jcbs, es ist ein Prozess, der Weg der Heiligung, der sich bis zum Ende unseres Lebens zieht. Ein Reifeprozess und alles was du aus eigener Kraft tust, dich strikt an Gebote zu halten, ist gesetzlich. Wir sind nur gerecht vor Gott, da Er in uns seinen Geliebten Sohn sieht, der niemals gesündigt hat und  so sind wir bereits durch IHN gerecht gemacht  worden. Verwerfe diese Gnade nicht.
 
Digrilimele 28.08.2026 09:04
Das Einhakten der Gebote ist die Folge aus dem Weg der Heiligung und nicht umgekehrt
 
Palmeros 28.08.2026 11:51
Digri : 

Nichts anderes wurde jemals behaupted . Ich finde es jedoch erstaunlich,  dass hier immer wieder sofort dieses Bild der Werksgerechtigkeit aufgebaut wird wenn das Gesetz Gottes 
auftaucht . Letztendlich wird Gott nach seinen Gesetzen richten . Und wie ich bereits 
in meinem Kommentar geschrieben hatte,  steht diese Liebe zu Gottes Geboten ausschliesslich mit einer lebendigen Beziehung zu Jesus . Wer seine Gebote bewusst missachtet,  der kann wohl von dieser Liebe und Beziehung reden , hat sie aber nicht wirklich und läuft Gefahr am Tag seiner Wiederkunft von Ihm nicht angenommen zu werden .
 
(Nutzer gelöscht) 28.08.2026 12:12
Ganz dumm dürfen wir die Bibel auch nicht lesen , hier eine kleine intellektuelle Aufgabe : 

Jesus führt uns selbst zur Erkenntnis hin was Gesetz / Gebote und Gesetzlosigkeit im göttlichen Verständnis ist !

Dazu folgende Bibelstelle und anschließender Frage dazu :

Matthäus 23:27-32
Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gleicht übertünchten Gräbern, von außen sehen sie zwar schön aus; innen aber sind sie voll von Totengebein und allem Unrat. So erscheint auch ihr äußerlich gerecht vor den Menschen, innen aber seid ihr voll Heuchelei und GESETZLOSIGKEIT. Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr baut den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt: Hätten wir in den Tagen unserer Väter gelebt, hätten wir uns am Blut der Propheten nicht mitschuldig gemacht. Also stellt ihr euch selbst das Zeugnis aus, daß ihr die Söhne von Prophetenmördern seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll!



Frage dazu die jeder nicht ganz dumme Christ beantworten kann :


👉 Wenn doch die Schriftgelehrten und Frommen die Gebote und Gesetze penibel einhielten - WARUM sagt Jesus dann hier ihr Gesetzlosen du jenen ???


Fazit : Das göttliche Gesetz kann also nicht die Gebote und Gesetze des AT  sein .......


Merke :
Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist; denn es steht geschrieben: 

Verflucht ist jeder, der am Holz hängt. 

(5Mo 21,23; Röm 8,3; 2Kor 5,21)


Das bedeutet : Verflucht ist JEDER der am alten Gesetz hängt.



Cherub
 
Digrilimele 28.08.2026 17:14
@ wenn es das Lieblingsthema zu sein scheint über Gebote und Gehorsam zu berichten, statt über eiine lebendige Beziehung zum Vater. dann frage. ich mich warum.
Das Einstellen von eigenen Zeugnissen oder auch oder auch die  Begeisterung für Jesus würde dieses widerspiegeln , aber nicht wie  hier,  seit Jahren die gleichen Texte einzustellen.
Jesus lebt und der Heilige Geist, wenn er denn über dich gekommen ist, wird dieses auch übernatürlich bestätigen.
 
Treuka 28.08.2026 17:30
Joh 15,10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin.

Gebote und Gehorsam gegenüber GOTT ist nicht nur die lebendige Beziehung, die Liebe zu GOTT, sondern hat sie uns auch JESUS vorgelebt, wie im obigen Vers zu lesen ist. Das viele hier damit nicht all zu viel anzufangen scheinen, spricht Bände.

1Joh 5,3 Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.
 
Treuka 28.08.2026 17:55
Die vielen Verse, die hier immer wieder angeführt werden, scheinen viele, vor allem die, die sie benutzen, überhaupt nicht verstanden zu haben.

Nichts in der Schrift wird dich in die Sünde leiten und schon gar nicht der heilige Geist, den hier natürlich jeder zu haben scheint.
Denn der Geist GOTTES kann nur von DEM Zeugen, von DEM er ausgeht. Der Geist kann niemals in die Sünde führen. Jeder, der das behauptet ist nicht aus GOTT geboren.

1Joh 2,4 Wer sagt: »Ich habe ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;


Niemand hat die Gerechtigkeit vor GOTT, die er haben sollte. Niemand kann sich selbst retten. Deswegen lebte CHRISTUS das Leben, dass eigentlich wir hätten leben sollen. Nun wird der Wandel CHRISTI stellvertretend und anstelle unseres Wandels vor GOTT angerechnet, sodass wir angenommen werden können von GOTT.

Dieser Wandel ist unser Vorbild:

1Joh 2,6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.


Warum endet da die Geschichte für die meisten immer. Wie kommt jemand zu dem Schluss, dass JESUS alles getan hat und wir deswegen nicht mehr zu wandeln haben wie ER. Das ist eine Perversion.

Denn das Gegenteil ist der Fall. Wie viel mehr haben wir jetzt, wo wir IHN erkannt haben und DEN, DER IHN gesandt hat, aus Liebe und Dank und Lob und Ehre SEINEN Wandel als Vorbild zu nehmen und ebenso zu wandeln. 

Eph 5,1 Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder.


Möchtet ihr denn nicht, dass euer Partner treu ist. Wie viel mehr gilt das für GOTT. Wer GOTT liebt, hält SEINE Gebote, denn Liebe bedeutet Treue.
Untreue macht die Liebe kaputt. Eine lebendige Beziehung zeigt sich vor allem in der Treue. In der bewussten Entscheidung für diesen einen Menschen. Jeden Tag auf´s Neue, bis dass der Tod euch scheidet. Das gleiche gilt auch bei GOTT, nur scheidet der Tod uns nicht von GOTT;

38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. 

Röm 8 
 
(Nutzer gelöscht) 29.08.2026 11:19
Jetzt hab ichs verstanden 😀👍

Es heisst in Johannes 13,34 :
 Ein NEUES Gebot gebe ich euch....!!

Wer also die 10 Gebote streng einhält 
UNTERMINIERT dieses göttliche neue Gebot in Joh.13,34 


Denn Johannes 13,34 ist die wahre Nachfolge und die Wahrheit .


Cherub , die Checkerin unter Blinden
 
JesusComesBackSoon 29.08.2026 11:41
@Digrilimele: Wir sind nur gerecht vor Gott, da Er in uns seinen Geliebten Sohn sieht, der niemals gesündigt hat und  so sind wir bereits durch IHN gerecht gemacht  worden. Verwerfe diese Gnade nicht.

Deine Aussage ist wahr, sie bezieht sich aber auf zugerechnete Gerechtigkeit, die uns aufgrund der Verdienste Christi zuteil wird.

Bezüglich der Gnade Gottes steht aber auch geschrieben:
"es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und züchtigt uns, daß wir sollen verleugnen das ungöttliche Wesen und die weltlichen Lüste, und züchtig, gerecht und gottselig leben in dieser Welt ..." [TIT. 2,11-12]
Die Gnade Gottes bewirkt Heiligung - ein Leben getrennt von Sünde bzw. in Übereinstimmung mit der vom Gesetz Gottes geforderten Gerechtigkeit. Diesem Teil der Gerechtigkeit im Leben des Gläubigen wird traurigerweise von vielen nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die dem Wunsch Gottes entspricht. Und so erhalten sie nicht das Gnadengeschenk jener Gerechtigkeit die GOTT verleiht um ein Leben nach dem Vorbild des Heilandes führen zu können.
 
(Nutzer gelöscht) 29.08.2026 11:54
Sünder bleiben wir auch mit der Gnade ein leben lang , die Gnade hat die Verurteilung der Sünde aufgehoben am Kreuz , wer aber sagt die Gnade mache den Menschen sündlos der lügt und der stellt auch die Apostel als Lügner hin.- siehe Paulus zb der sich sogar als geringe Missgeburt sah .

Gerecht gemacht  sind wir schon , züchtigen tut uns die Gnade nur in der Liebesfähigkeit 👉 
Johannes 13,34 ./ Neues Gebot ! 


Die 10 Gebote dienen zur Verurteilung für die ,die nicht aus der Gnade leben.


Cherub
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