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Ole Humlums Klimabericht 2025 Klimawandel

Ole Humlums Klimabericht 2025 Klimawandel
Messung statt Modelle: Ole Humlums Klimabericht 2025 beweist natürlichen Klimawandel

Ein emeritierter Professor für Physische Geographie der Universität Oslo hat seinen jährlichen Bericht zum Zustand des Klimas vorgelegt – basierend ausschließlich auf realen Beobachtungen und Messungen, nicht auf Computermodellen. Ergebnis: Temperaturen sanken leicht.


Das Ergebnis des jährlichen Klimaberichts von Professor Ole Humlum ist eine Generalabrechnung mit dem alarmistischen IPCC-Narrativ: Die Temperaturen sanken 2025 leicht, das arktische Meereis ist deutlich größer als von den Modellen vorhergesagt, der Meeresspiegelanstieg zeigt keinen beschleunigenden Trend, und die beobachtete Erwärmung der letzten 40 Jahre lässt sich zwanglos durch die Abnahme der globalen Wolkenbedeckung erklären.

https://tkp.at/2026/05/31/messung-statt-modelle-ole-humlums-klimabericht-2025-beweist-natuerlichen-klimawandel/

Kommentare

 
schaloemchen 23.08.2026 20:39
Humlum ist kein Hobby-Meteorologe und kein bezahlter Lobbyist der Ölindustrie. Er ist emeritierter Professor für Physische Geographie am Institut für Geowissenschaften der Universität Oslo und war zudem Professor am Universitätszentrum in Spitzbergen (UNIS). Seine akademische Laufbahn umfasst Jahrzehnte der Forschung zu glazialer und periglazialer Geomorphologie sowie zur Klimavariabilität im Nordatlantikraum und der Arktis. Er ist Mitglied der Norwegischen Wissenschaftlichen Akademie für Polarforschung.

Sein Bericht – „The State of the Climate 2025: Global and Arctic“ – basiert auf einer einfachen, aber radikalen Prämisse: Nur das zählt, was tatsächlich gemessen wurde. Keine Modellprojektionen. Keine Annahmen über CO₂-Sensitivitäten. Keine politisch motivierten Extremszenarien. Nur Daten.

https://scienceofclimatechange.org/wp-content/uploads/SCC-Vol.6.1-07_Humlum.pdf
 
schaloemchen 23.08.2026 20:39
Die globale Temperatur: Kein Anstieg, sondern leichter Rückgang

Die vielleicht bemerkenswerteste Einzelbeobachtung des Berichts: Die realen Messdaten zeigen für 2025 einen leichten Rückgang der globalen Temperatur im Vergleich zum Durchschnitt der vorangegangenen zehn Jahre. Während die Schlagzeilen der Mainstream-Medien unablässig von „Rekordhitze“ und „Klimanotstand“ künden, sprechen die Thermometer eine andere Sprache.

Dabei ist das Muster der Erwärmung – wo sie denn stattfindet – geographisch hochgradig asymmetrisch. Einige Stationen in der Arktis zeigen Erwärmung, aber die meisten sind relativ stabil. Die zirkum-arktischen Ozeane kühlen bis in beträchtliche Tiefe ab, während die tropischen und antarktischen Ozeane nur eine leichte Oberflächenerwärmung zeigen. Das ist nicht das Bild eines globalen, gleichmäßigen, CO₂-getriebenen Erwärmungsprozesses. Es ist das Bild regionaler, natürlicher Variabilität.
 
schaloemchen 23.08.2026 20:39
Arktisches Meereis: Die Modelle lagen dramatisch falsch

Ein besonders peinlicher Befund für die IPCC-Modellierer betrifft das arktische Meereis. Die Modelle des Weltklimarats sagten für bestimmte Szenarien ein „praktisch eisfreies“ Nordpolarmeer im September ab 2050 voraus. Die Beobachtungen der letzten vier Jahre zeigen das genaue Gegenteil: Die Meereisfläche lag in jedem der letzten vier Jahre erheblich über den Modellprognosen.

Das ist kein kleiner Fehler am Rande. Das arktische Meereis ist eines der zentralen „Kippelemente“ der Klimaalarmisten – sein angebliches Verschwinden sollte die katastrophale Rückkopplungsschleife in Gang setzen, die den Planeten unbewohnbar macht. Dass die Realität sich beharrlich weigert, diesem Drehbuch zu folgen, ist für die Modellgläubigen ein fundamentales Problem.
 
schaloemchen 23.08.2026 20:42
Meeresspiegel: Kein beschleunigender Trend

Der Meeresspiegelanstieg ist das zweite große Schreckgespenst der Klimaindustrie. Ganze Inselstaaten, so wurde uns jahrzehntelang erzählt, würden in den Fluten versinken. Humlums Daten zeichnen ein nüchterneres Bild: Der Trend des Meeresspiegelanstiegs zeigt keine Beschleunigung, wie sie die IPCC-Modelle vorhersagen. Der Anstieg liegt weiterhin im Bereich von 1–2 mm pro Jahr – ein Tempo, das sich seit dem Ende der Kleinen Eiszeit vor etwa 100–150 Jahren kaum verändert hat.

Die Vorstellung eines exponentiell beschleunigten, durch menschliches CO₂ getriebenen Meeresspiegelanstiegs findet in den realen Messdaten schlicht keine Stütze.

Übrigens: Venedig ist auch noch nicht untergegangen, Aqua alta ja, aber das hängt vom Wind ab.
 
schaloemchen 23.08.2026 20:42
Der Wolken-Effekt: Die natürliche Erklärung für 40 Jahre Erwärmung

Der vielleicht wichtigste Befund des Berichts betrifft die globale Wolkenbedeckung. Zwischen 1985 und 2020 nahm die globale Wolkenbedeckung von 64 Prozent auf 61 Prozent ab. Im selben Zeitraum stieg die globale Temperatur um etwa 0,7 °C. Über Studien dazu hat TKP wiederholt berichtet – siehe Links unterhalb des Artikels.

Die physikalische Verbindung ist wohlverstanden: Wolken reflektieren Sonnenlicht. Weniger Wolken bedeuten mehr Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche. Würden alle Wolken plötzlich verschwinden, erhielte der Planet etwa 17 Watt pro Quadratmeter mehr Sonnenstrahlung. Ein Rückgang von drei Prozentpunkten in der globalen Wolkenbedeckung ist kein triviales Ereignis – er kann den Großteil, wenn nicht die Gesamtheit der beobachteten Erwärmung der letzten vier Jahrzehnte erklären.

Das Fatale für die CO₂-Hypothese: Die Abnahme der Wolkenbedeckung ist ein natürlicher Prozess. Sie hat nichts mit dem CO₂-Gehalt der Atmosphäre zu tun. Sie wird durch komplexe Wechselwirkungen zwischen Ozeanen, Sonnenaktivität und atmosphärischer Zirkulation gesteuert – Faktoren, die in den IPCC-Modellen notorisch unterrepräsentiert oder falsch parametrisiert sind.
 
schaloemchen 23.08.2026 20:43
Stürme, Niederschlag, Schnee: Alles im Normalbereich

Humlum untersucht eine breite Palette weiterer Klimavariablen – und findet durchweg das gleiche Muster: natürliche Variabilität, keine alarmierenden Trends.

Die Zahl tropischer Wirbelstürme variiert, zeigt aber keinen klaren Trend

Die integrierte Zyklon-Energie (Accumulated Cyclone Energy, ACE) zeigt periodische Schwankungen, aber ebenfalls keinen Trend

Der globale Niederschlag zeigt einen Trend von nahezu Null seit 1979 – weder die prophezeiten Dürren noch die prophezeiten Überschwemmungen sind in den Daten zu finden

Die durchschnittliche Schneebedeckung der Nordhemisphäre ist über die letzten 50 Jahre weitgehend konstant geblieben

All diese Befunde widersprechen fundamental dem Katastrophennarrativ, das von UN-Generalsekretär Guterres mit Sätzen wie „Die Ära des globalen Kochens ist angebrochen“ befeuert wird. Die Daten zeigen das Gegenteil: ein Klima, das sich im Rahmen seiner natürlichen Variabilität bewegt.
 
schaloemchen 23.08.2026 20:44
Die wahre Quelle der Erwärmung: Die Sonne, moduliert durch Wolken

Humlums Analyse der zeitlichen Abfolge der Erwärmung ist von besonderer Bedeutung. Die Beobachtungen zeigen eine klare Sequenz:

https://rclutz.com/2026/05/26/observed-state-of-the-climate-2025-humlum/

Zuerst erwärmt sich die Meeresoberfläche

Zwei Wochen später wird das Signal von Satelliten in der unteren Atmosphäre registriert

Zwei Monate später folgt die Lufttemperatur über Land

20 Monate später erreicht das Signal den Ozean in 200 Metern Tiefe

Diese Sequenz – erstmals 2012 von Humlum et al. beschrieben – demonstriert die Schlüsselrolle der Meeresoberflächentemperatur für die Steuerung der atmosphärischen Temperaturen. Die Ozeane sind der thermische Puffer des Planeten. Sie absorbieren und geben Wärme ab. Und was steuert die Meeresoberflächentemperatur? „Vermutlich ist die Sonne die entscheidende Antwort, moduliert durch die globale Wolkenbedeckung“, schreibt Humlum.

Das ist das exakte Gegenteil der IPCC-Erzählung, wonach menschliches CO₂ der Haupttreiber sei und die Ozeane lediglich passive Wärmesenken darstellen. In Humlums empirisch fundiertem Bild ist die Reihenfolge umgekehrt: Die Ozeane erwärmen sich durch solare Einstrahlung (verstärkt durch abnehmende Bewölkung), und die Atmosphäre folgt – nicht umgekehrt.
 
schaloemchen 23.08.2026 20:45
Keine Krise in den Messungen erkennbar

Humlums Bericht endet mit zwei klaren Schlussfolgerungen und einer Empfehlung für die künftige Forschung:

Die beobachteten Daten stützen nicht die Vorstellung einer Klimakrise, sondern offenbaren viele – teils wiederkehrende – natürliche Variationen.

Die Meeresoberflächentemperatur steuert die atmosphärische Temperatur – nicht umgekehrt.

Die zentrale Forschungsfrage für die Zukunft lautet daher: Was steuert die Meeresoberflächentemperatur? Die vorläufige Antwort – die Sonne, moduliert durch Wolken – ist ein Forschungsprogramm, das die gesamte gegenwärtige Klimapolitik obsolet machen würde und wozu es einige Arbeiten gibt, die die CERES Satellitendaten ausgewertet haben.

Denn wenn die Sonne und die Wolken die Haupttreiber sind, dann sind CO₂-Steuern, Emissionshandel, Verbrennerverbote und Wärmepumpenzwang nicht nur nutzlos, sondern eine gigantische Fehlallokation von Ressourcen, die dringend für tatsächliche Umweltprobleme gebraucht würden.

Die Klimaindustrie – ein Komplex aus Oligarchen, Banken und Zentralbanken, UN-Bürokraten, subventionierten Forschern, grünen Investmentfonds und politischen Profiteuren – hat kein Interesse daran, dass diese Botschaft Gehör findet. Aber die Daten sind öffentlich. Die Messreihen sind zugänglich. Und jeder, der sich die Mühe macht, die realen Beobachtungen mit den Modellprognosen zu vergleichen, wird zum gleichen Schluss kommen wie Ole Humlum: 

Es gibt keine menschengemachte Klimakatastrophe. 
Und es wird in absehbarer Zukunft auch keine geben.
 
DieZeitheilt 23.08.2026 21:02
Danke für diesen Beitrag!
 
TheOneAndOnlyAlive 23.08.2026 21:09
Danke für deinen Beitrag, sehr Mutig!
 
pieter49 23.08.2026 21:11
Von Peter Hahne, gibt es auch ein sehr gutes Video :

Massive Verstöße gegen die Meinungsfreiheit - Vortrag/Lesung Weissenfels 19.08.2026

Wird sehr gut zu dein Blog-Thema passen.

Vielen Dank für deine Mühe und Aufmerksamkeit liebes @schaloemchen !!

Sehr GUT !!!
 
schaloemchen 23.08.2026 21:37
Pieter
ich stelle es rein
habe es nicht gehört
aber auf Hahne ist Verlass


 
schaloemchen 23.08.2026 22:07
bin nicht mehr online
lasse den Blog offen
 
Komfortzone 23.08.2026 22:42
Super Blog. 

Spätestens ab 2006 hat die Klimalüge mit falschen Berechnungen Al Gores begonnen. Seitdem verdienen sich einige Wenige viele vor allem in den USA dumm und dappig. Sein Nachfolger John Kerry hat dann die Klimamafia weiterentwickelt.

Bis heute gibt es keine Beweise, woher das CO2 alles kommt. 
Wälder, Ozeane, Korallenriffe, Vulkane, der Mensch, Sonneneinstrahlung und sogar die Erdentfernung von der Sonne verändern die Gaszusammensetzung in der Atmosphäre. Zudem müsste man die Menge der einzelnen Faktoren messen und den Einfluss bestimmen. Pure Utopie. Es gibt keine Maschine, die weltweit die ganze Gasmenge erfassen kann. Daher ist der menschengemachte Klimawandel eine Tücke des Teufels, um Christen von der Nachfolge Jesu Christi abzulenken.

Die einzigen Vorteile in der Klimaindustrie liegen darin, dass Arbeitsplätze geschaffen wurden, die Luft seit 1980 sauberer geworden ist und zumindest in den ersten Jahren Wohlstand geschaffen wurde vor der Deindustrialisierung.
 
Komfortzone 23.08.2026 22:46
Hast ja oben beschrieben, das die Meere Wärme und CO2 speichern. Diese Fähigkeit schwankt aber. Daher ist es unmöglich, die exakte weltweite Menge an CO2 nur die aus dem Meer zu bestimmen.
 
NicetomeetFEM 23.08.2026 23:48
 
NicetomeetFEM 23.08.2026 23:52
 
antonius34 24.08.2026 00:06
 
Komfortzone 24.08.2026 08:37
Realsatire: Im Parallelblog schwingt sich eine auf als Faktencheckerin. 😂 

Über Humlums Vitat wird hingegen geschrieben:

"After having held post-doc positions 1980–1983 he became scientific director at the University of Copenhagen Arctic Station near Qeqertarsuaq where he lived for three years. He subsequently worked as assistant professor at the University of Copenhagen from 1986–1999.

He became professor at the University Centre in Svalbard in 1999. In 2003, he became full professor at the University of Oslo, Department of Geosciences. He became a member of the newly founded Norwegian Scientific Academy for Polar Research in 2008."

Der spielt in der Champions League der Klimatologie, im Gegensatz zu den Sozialarbeitern, Pädagogen und Soziologen, die man sonst so erlebt in der Klimadiskussion.
 
Komfortzone 24.08.2026 09:29
Es müsste Vita heißen.
 
schaloemchen 24.08.2026 11:08
Merz liegt falsch mit seiner Klima-Panik: Wir werden keine Waldbrände mehr haben

Friedrich Merz hat seinen Urlaub beendet und gleich mal bewiesen, dass nicht nur Karl Lauterbach (SPD) beim Thema Klimawandel und Waldbrände jenseits aller Fakten Panik schürt. Vielleicht hätte er noch länger im Urlaub bleiben sollen.

„Wir müssen damit rechnen, dass die Zahl häufiger wird, zahlreicher. Dass wir häufiger solche Ereignisse haben. Das ist Klimawandel. Und ich will allen Leugnern des Klimawandels sagen: Schauen Sie sich das genau an, was hier passiert ist. Das ist der Klimawandel.“ 

Der Bundeskanzler betonte bei seinem Besuch in der Gemeinde Hürtgenwald gleich mehrfach, dass der Klimawandel für Waldbrände verantwortlich sei.

Er stimmt damit in den wahlweise verlogenen oder ahnungslosen Panikmacher-Chor ein, dem im bisherigen Sommer wissenschaftlich fragwürdig begabte Politiker wie Karl Lauterbach und Lars Klingbeil angehören. Bei Lauterbach lässt sich erfahren, dass Europa und die Erde brennen würden. Der Finanzminister Klingbeil fordert im Kontext der Waldbrände gar eine Grundgesetzänderung für mehr Klimaschutz.

Weltweit massiver Rückgang von Waldbränden

Sie alle eint eine einfache These: Der Klimawandel sorgt für mehr Waldbrände. Es ist eine Behauptung, der viele Menschen Glauben schenken. Kein Wunder bei der Dauerbeschallung mit Katastrophenbildern in den einschlägigen Medien, natürlich zuverlässig kommentiert von klimabesorgten Journalisten. Das klitzekleine Problem lautet nur, dass die Behauptung falsch ist. Der Klimawandel ist ein weltweites Phänomen. Die weltweiten Waldbrände nehmen aber nicht zu, sondern ab. Die verbrannte Fläche auf diesem Planeten ist seit Ende der 1990er-Jahre um etwa 25 Prozent zurückgegangen. Die durch Brände ausgelösten Kohlenstoffemissionen befinden sich laut den aktuellen Copernicus-Daten auf einem historischen Tief.

Dieser Rückgang hängt vor allem mit der Entwicklung in Afrika zusammen, wo es immer weniger Grasflächen gibt, die früher zyklisch brannten. Mehr Menschen, mehr Infrastruktur und mehr Landwirtschaft sorgten dort für einen massiven Rückgang der Brände. Die Zurückdrängung der Natur und wirtschaftliches Wachstum können das Risiko von unkontrollierten Bränden verringern, so unglaublich das für deutsche Politiker auch klingen mag. Der globale Trend bestätigt sich sogar im lokalen Bayern. Dort liegen die Schäden durch Waldbrände in den Jahren 2016 bis 2025 kaufkraftbereinigt circa 65 Prozent niedriger als in den Jahren 1998 bis 2007. Das ergab eine Antwort der Bayerischen Staatsregierung auf eine AfD-Anfrage, die Apollo News exklusiv vorliegt.

In Europa zeigt sich eine gemischte Entwicklung. Nachdem die verbrannte Fläche pro Jahr in den drei letzten abgeschlossenen Jahrzehnten nicht anstieg – zumindest nicht in den wesentlichen Ländern Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland –, kann in den vergangenen Jahren ein Anstieg festgestellt werden. In den 90er- und 00er-Jahren verbrannten pro Jahr in den genannten Nationen im Schnitt deutlich über 400.000 Hektar, in den 2010er-Jahren waren es nur noch 330.000 Hektar. In letzter Zeit gab es Extremjahre wie 2025, in denen in der gesamten EU über eine Million Hektar abbrannten.

Der Brandstifter ist fast immer der Mensch

Dass der Klimawandel zu mehr Waldbränden führt, zumal in einer signifikant messbaren Größenordnung, lässt sich jedenfalls nicht feststellen. Dass die eigentliche Ursache von Waldbränden zu weit über 90 Prozent der Mensch ist, ob versehentlich oder absichtlich, kann nicht negiert werden. Wenn Friedrich Merz in dieser Sachlage verspricht, alles dafür zu tun, „um den Klimawandel zurückzudrängen“, agiert er kaum rationaler als ein Regentänzer der Hopi.

Bei der Erwähnung dieser Tatsachen folgt sogleich das Sekundärargument, dass die Waldbrände sich durch den Klimawandel aufgrund höherer Trockenheit im Sommer schlimmer als früher entwickelten. Das hört sich zunächst schlüssig an und kann auch als ein Faktor anerkannt werden, ignoriert allerdings Wesentliches.
Natürlich kann Feuer sich leichter durch trockene Biomasse kämpfen als durch feuchte, aber vor allem ist heute viel mehr Biomasse vorhanden als in der Vergangenheit. Allen Alarmistikern zum Trotz, die den Menschen das Schreckensbild einer wegbrennenden Erde verkaufen wollen, gibt es so viel Wald wie seit Jahrhunderten nicht mehr.

Seit 1900 hat der europäische Waldbestand um ein stolzes Drittel zugelegt. 

Allein seit dem Jahr 1990 kamen 14 Millionen Hektar an Waldflächen hinzu, trotz der ganzen Waldbrände, die regelmäßig als Katastrophe dargestellt werden. Bei der Menge an zusätzlichem Brennmaterial und weniger Waldbewirtschaftung und Beweidung als früher, einhergehend mit einer höheren Verbuschung, ist es kein Wunder, wenn einzelne Brände sich leicht ausdehnen können. Das ist kein Weltuntergang, das ist eine Ableitung aus einer immer besser werdenden Welt. Kein Grund zur Panik, sondern Anlass zur Freude. Aber am allerwichtigsten: Selbst wenn der Klimawandel die Ursache für mehr Waldbrände wäre, selbst wenn wir uns auf eine Inferno-Zukunft einstellen müssten, selbst wenn alles stimmen würde, was Friedrich Merz und seine Genossen von sich geben, so gäbe es schon heute eine technische Lösung dafür, die jede Panik verbietet.

Löschdrohnen statt Klima-Panik

Eine Lösung, die keine CO2-Einsparungen, keine Energiewende und keine Öko-Planwirtschaft braucht, sondern einfach Rationalität. Dank innovativer und günstiger Drohnen dürften große Waldbrände bereits in naher Zukunft nur noch in Geschichtsbüchern auftauchen. Schon heute leisten mit Wärmebildkameras ausgestattete Drohnen vielerorts einen wichtigen Beitrag bei der frühen Erkennung von Hitzequellen und Glutnestern in Wäldern. Es gibt semiautomatische Drohnenmodelle wie die Seneca Argo-1, die mit ungefähr 45 Kilo Wasser oder brandbekämpfendem Schaum ausgestattet sind. An weitaus größeren Prototypen mit bis zu 1.500 Litern wird geforscht. In wenigen Jahren werden die europäischen Wälder, wenn die starrköpfigen Bürokraten es zulassen, von Drohnenschwärmen überwacht und beschützt werden.

Läge die politische Priorität wirklich auf dem Kampf gegen Waldbrände und nicht auf dem abstrakten Missbrauch von Waldbränden für die eigene Irrsinns-Ideologie, ginge das auch jetzt schon mit finanziell relativ lächerlichen Mitteln. Das scheint Friedrich Merz höchstpersönlich sogar klar zu sein; er selbst spricht von Anpassungen. Selbstverständlich nur in Nebensätzen, die seine Primärbotschaft vom alles und jeden bedrohenden Klimawandel, den er mit Windrädern und Solarenergie bekämpfen möchte, nicht überdecken.

Vielleicht hätte der Bundeskanzler sich noch ein paar Wochen mehr Urlaub gönnen sollen, mehr als drei Wochen scheinen nicht genug gewesen zu sein, um klare Gedanken fassen zu können. Sonst hätte er die Deutschen nicht an seinem ersten Arbeitstag mit faktenferner Angstpropaganda malträtieren müssen, die kein einziges Problem löst.

https://nius.de/kommentar/wir-werden-keine-waldbraende-mehr-haben
 
Komfortzone 24.08.2026 11:17
Finde ich nicht, dass er länger im Urlaub bleiben sollte. Er sollte besser die ein oder andere Reform initiieren, bevor es in die Sommerpause geht, schreibt sinngemäß die NZZ.
 
schaloemchen 24.08.2026 11:20
Wer ist Humlum? Er ist kein ausgebildeter Metereologe  und Klimatologe.
Zudem verfasst es jährlich Berichte für die "Global
Warning Policy Foundation"(GWPF) eine britische
Lobby-Organisation, die Klimaschutzmaßnahmen
bekämpft.

<<< schreibt Arina und wertet ihn als Rentner ab

als ob Rentner weniger wissen als nicht Rentner
Rentner hat den Vorteil, dass er freier ist
keine Angst um den Arbeitsplatzverlust haben muss ...
wenn er sich mit dem Mainstream anlegt



Ole Humlum (geboren am 21. Juli 1949) ist ein dänischer Professor emeritus an der Universität Oslo, Fachbereich Geowissenschaften, und außerordentlicher Professor für physische Geographie am Universitätszentrum Spitzbergen. [1] 

Sein akademischer Schwerpunkt umfasst glaziale und periglaziale
Geomorphologie und Klimatologie. [2]

Arina, er ist ein ausgebildeter Klimatologe
nicht nur das, es ist sein Schwerpunkt


es gibt eine Menge anderer Wissenschaftler die die Mainstreamlügen widerlegen
aber wer will es hören?
 
schaloemchen 24.08.2026 11:24
Lauterbach will den Klima-Lockdown

19 Mai 2026

Während die IPCC-Forscher zugegeben haben, dass ihre apokalyptischen Klima-Modelle falsch sind, dreht eine WHO-Kommission in die andere Richtung: Sie will einen radikalen Klima-Notstand. Karl Lauterbach soll dabei helfen.

Selbst Klimaforscher haben ihre eigenen „Katastrophenszenarien“ einkassiert. Das extremste Hochrechnungs-Szenario RCP8.5 – jahrelang als Schreckensvision präsentiert, mit meterhohem Meeresspiegelanstieg, Millionen Klimatoten und unkontrollierbarer Erderwärmung – gilt jetzt als unrealistisch. Dies wurde jahrelang als unumstößliche Wissenschaft verkauft, und auf der Basis dieser Grundlage zahlen die EU-Bürger jeden Tag Klimasteuern.

https://tkp.at/2026/05/19/lauterbach-will-den-klima-lockdown/
 
schaloemchen 24.08.2026 11:29
RCP8.5 ist offiziell tot – 
Die UN-EU–Klimakatastrophen-Szenarien 
verlieren ihre Grundlage

Jahrzehntelang diente das Extrem-Szenario RCP8.5 als Grundlage für die düstersten Horrormeldungen der Klimapolitik: untergehende Küstenstädte, apokalyptische Erwärmung, Millionen Klimaflüchtlinge und das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen.
Dieses Szenario wurde als „business as usual“ verkauft – also als das, was passiert, wenn wir nichts tun. 

Nun hat die offizielle Szene-Entwicklungsgruppe der Klimamodellierer (ScenarioMIP/CMIP7) zugegeben: RCP8.5 und seine Nachfolger wie SSP5-8.5 sind implausibel. Sie beschreiben keine realistische Zukunft – nicht einmal die Vergangenheit konnte sie jemals richtig beschreiben.

Was war RCP8.5 genau?

RCP8.5 ging von einem massiven Anstieg der CO₂-Emissionen aus, getrieben durch eine Verdreifachung des Kohleverbrauchs, explodierende Bevölkerungszahlen und keinerlei Fortschritt bei Technologie oder Politik. Tausende Studien, Medienberichte und politische Dokumente bauten darauf auf. Von der US-Regierung über die EZB bis zur Weltbank – überall wurde dieses Worst-Case-Szenario als Referenz verwendet, um Angst zu schüren und teure Maßnahmen zu rechtfertigen.

Pielke Jr. betont: Diese Szenarien waren nie realistisch. Die reale Emissionsentwicklung, der Boom von Solar- und Wind-Energien (vor allem in China und anderswo) und technologische Fortschritte haben die Annahmen von RCP8.5 schon lange widerlegt. Dennoch wurde es jahrelang als „wahrscheinlicher“ Pfad präsentiert.

Konsequenzen für Politik und Öffentlichkeit

Dieser Schritt ist ein stilles Eingeständnis jahrelanger Übertreibung. Zehntausende Studien, die auf RCP8.5 basierten, müssen nun neu bewertet werden. Die gesamte „Klimakrise“-Rhetorik, die auf diesen Extremen aufbaute, verliert selbst diese „wissenschaftliche“ Deckung. Dennoch wird es dauern, bis diese Erkenntnis in Politik, Medien und bei NGOs ankommt – zu tief sitzen die investierten Interessen in Billionen teuren „Klimaschutz“-Programmen.

Pielke Jr. fordert mehr Ehrlichkeit bei der Plausibilitätsprüfung von Szenarien. Klimapolitik sollte sich an realistischen Projektionen orientieren, nicht an Worst-Case-Fantasien, die schon bei ihrer Erstellung unrealistisch waren.

Die Klimawissenschaft korrigiert sich – langsam, aber spürbar. 
RCP8.5 ist tot.

https://tkp.at/2026/05/06/rcp8-5-ist-offiziell-tot-die-un-eu-klimakatastrophen-szenarien-verlieren-ihre-grundlage/
 
Lapis 24.08.2026 13:10
Manche behaupteten Thesen kann der Laie nicht überprüfen, z. B. Anstieg der Meeresspiegel. Darüberhinaus gibt es aber auch Belege für eine Erderwärmung, die sich vor unseren Augen abspielen z. B. das Schmelzen des Eises bei Gletschern in den Alpen, Skigebiete müssen mit künstlichem Schnee aufrechterhalten werden.

Die Erwärmung der Meere ist auch nicht zu leugnen, denn das wirkt sich auch auf die Ansiedlung von anderen Meerestieren aus und andere Arten verschwinden, weil es zu warm wird. Wassertemperaturen von bis zu 30 Grad im Mittelmeer sind auch beunruhigend. 

Übrigens soll laut Mojib Latif (Klimaforscher, Meteorologe, Ozeanograph und Hochschullehrer) soll die Erwärmung der Meere einen großen Einfluss auf den Klimawandel haben, denn sie führt zu einer größeren Feuchtigkeit in der Atmosphäre und das wiederum zu stärkeren Stürmen bzw. Orkanen. 

Mich überzeugt das, was Mojib Latif zu diesem Thema sagt. @schaloemchen, das kannst du auch löschen, wenn du gegenteilige Ansichten in deinem Blog nicht haben möchtest.
 
Komfortzone 24.08.2026 13:49
Eine Klimaerwärmung der letzten 100 Jahre zweifelt ja niemand an. Da aber die Wissenschaft erstmal nicht alle Ursachen gefunden hat, kann man man auch keine seriöse Prognose oder den Einfluss auf das Klima treffen. Hier mal ein Verlauf der Wissenschaft am Beispiel der Korallenriffe als CO2-Verarbeiter und El Nino, dem pazifischen Meeresphänomen, durch den sich der Pazifik jetzt wieder erwärmt und die Wahrscheinlichkeit für die Saheldürre erhöht hat.

1. Die Korallenriffe

-"Kohlenstoffbindung durch Korallen/Kalkskelette: seit weit über 100 Jahren bekannt.

-Bedeutung für den globalen Kohlenstoffkreislauf: intensiv seit etwa den 1960er-Jahren untersucht.

-Frage „Korallenriffe sind CO₂-Senken“: vor allem 1980er/1990er intensiv diskutiert.

Heute gilt: Das Kohlenstoffbudget eines Riffs ist komplex. Photosynthese bindet CO₂, Kalkbildung kann dagegen CO₂ freisetzen." 100 Jahre nach der ersten wissenschaftlichen Erkenntnis! 

Diese Aussage wurde tatsächlich getätigt: "Bereits 2004 erschien eine Meldung über eine von Ove und Hans Hoegh-Guldberg erstellte Untersuchung. Darin wurde prognostiziert, dass die farbenprächtigen Korallen des Great Barrier Reef bis 2050 weitgehend abgestorben sein könnten, wenn die Meerestemperaturen entsprechend weiter steigen." 

Dann aber: "Das Australian Institute of Marine Science (AIMS) misst das Great Barrier Reef seit 1983/85 systematisch. Inzwischen existiert eine etwa 40-jährige Zeitreihe. 

Die Daten zeigen KEINEN kontinuierlichen Zusammenbruch bis heute!!!!

Stattdessen sieht man STARKE Schwankungen: Es ist also Panikmache gewesen. 2026 zeigen die Messungen sogar eine leichte Erholung, sodass das Riff wieder mit Korallen bedeckt sind. Die Wissenschaft hat sich also geirrt. Das hat sie so an sich, deswegen heißt es ja "Wissen schafft".
 
schaloemchen 24.08.2026 13:53
Lapis

Klimawandel gab es schon immer und wird es immer geben
aber diese Hysterie ist menschengemacht

da oben steht >>>

das arktische Meereis ist deutlich größer als von den Modellen vorhergesagt, der Meeresspiegelanstieg zeigt keinen beschleunigenden Trend, 

und die beobachtete Erwärmung der letzten 40 Jahre lässt sich zwanglos durch die Abnahme der globalen Wolkenbedeckung erklären.
 
 
Komfortzone 24.08.2026 14:24
Bei El Nino und der panikartig verkündeten Ausbreitung der Sahelzone sind die Erkenntnise noch interessanter: 

"Interessanterweise gibt es wissenschaftliche Arbeiten, die einen Teil der Erholung des Sahelniederschlags mit anthropogenem Treibhauseffekt und Veränderungen bei Aerosolen in Verbindung bringen. Eine Nature-Climate-Change-Studie kam beispielsweise zu dem Ergebnis, dass Treibhausgas- und Aerosolantriebe eine wesentliche Rolle bei der Erholung des Niederschlags gespielt haben könnten." 

https://www.nature.com/articles/nclimate2664

"Satellitendaten zeigen von etwa 1982 bis 2000 eine deutliche Zunahme der Vegetation. Danach verlangsamte sich die Begrünung bzw. stagnierte in vielen Regionen. 

Eine Studie von 2023 für die Sudano-Sahel-Region fand beispielsweise zwischen 2001 und 2020 auf 26,9 % der untersuchten Fläche eine signifikante Begrünung, während auf etwa 5 % eine deutliche „Browning“-Tendenz festgestellt wurde. 

Warum wurde der Sahel (Übergang Sahara) wieder grüner?

Der wichtigste Faktor ist der Niederschlag.
Nach der extremen Dürre der 1970er/80er nahm der westafrikanische Monsun wieder zu. Dadurch konnte sich die Vegetation regenerieren. Satelliten- und Bodenbeobachtungen bestätigen diesen Zusammenhang. 

Die dramatische Befürchtung, die Sahara hätte sich unaufhaltsam nach Süden verbreitet und der Klimawandel sei schuld, wurde durch Wissenschaft nicht bestätigt wurde. Mit dem El Nino, der nur eine natürliche Ursache ist für die Veränderung der Sahelzone ist, hat das insoweit zu tun, dass er zu weniger Niederschlag führt und die Wahrscheinlichkeit der Saheldürre erhöht. Ganz sicher wird es einige Klimapaniker geben, die das auf den Menschen zurückführen. 

Übrigens: Der Gegensatz zu El Nino ist La Nina, das zu mehr Niederschlag führt.

Ich glaube schon seit Jahren Instituten nur begrenzt das, was sie verbreiten, da die Erde und die äußeren Einflüsse sehr komplex sind.
 
Lapis 24.08.2026 14:32
Naja, in diesem Blog gestern um 20:39 Uhr heißt es: "die globale Temperatur kein Abstieg, sondern leichter Rückgang."
Ich kann das nicht überprüfen, ich sehe aber, was sich verändert hat in den letzten Jahren.

Vielleicht wird das größte Problem, das durch den Klimawandel imitiert wird, der Wassermangel werden. Wir verschwenden unser kostbares Trinkwasser zu sehr. (lt. Mojib Latif)

Ich kann mir auch vorstellen, dass die Wissenschaft immer wieder weitergehenden, neue Erkenntnisse gewinnt. In der Vergangenheit hat sie erkannt, dass die FCKWs abgeschafft werden müssen, um das Ozonloch nicht noch größer werden zu lassen. Damals haben alle mitgemacht. Was die Wissenschaftler selbst überrascht hat, war dass sich das Ozonloch sogar wieder nahezu geschlossen hat. Das war eine richtige Erfolgsgeschichte der Menschheit. Die Menschen können gegensteuern und etwas tun.
 
Lapis 24.08.2026 14:40
@schaloemchen, ich finde es schön, dass du meine gegenteilige Meinung nicht als Angriff verstehst. 

Wir haben unterschiedliche Auffassungen zu dem Thema, weil wir verschiedenen Quellen trauen.
 
Komfortzone 24.08.2026 14:44
FCKW ist ja auch so nur in sehr geringer Konzentration in der Atmosphäre vorhanden und dazu noch sehr schwer abbaubar. Jedes zusätzliche FCKW hatte natürlich Auswirkungen. Die Abschaffung war eine relativ einfache Maßnahme. 

CO2 kann man daher nicht einfach verbieten, was sowieso ein irres Vorhaben darstellt. 

Kannst ja Gott bitten, das die Natur das anders funktionieren soll.
 
Lapis 24.08.2026 14:51
@Komfortzone, du beliebst wohl zu scherzen.
 
Lapis 24.08.2026 14:51
Bezogen auf deinen letzten Satz.
 
Komfortzone 24.08.2026 14:59
Ja, die Aussage war provokativ.
 
Komfortzone 24.08.2026 15:01
Es gibt wie du sagst, auch andere Probleme: Wie z.b..die Wasserverschwendung oder das Recycling- und Müllproblem. China hat wohl einen Bambusverbundstoff entwickelt, der sich in 10 Jahren selbst abbaut. Das wäre doch mal eine tolle Lösung.
 
Lapis 24.08.2026 15:40
Es gibt mögliche Szenarien bzgl. des Klimawandels, z. B. beim Einfluss des Jetstream auf den Golfstrom. Wenn an der Stelle etwas aus dem Gleichgewicht kommt, dann hätten wir zukünftig sogar frostige Winter und trotzdem heiße Sommer. Die Gefahr ist wohl, dass die Extreme zunehmen, und das schöne, ausgeglichene Klima abnimmt.
 
Komfortzone 24.08.2026 18:31
Szenarien bzw. Klimamodelle sind ja wie schon erwähnt fehleranfällig und müssen alle paar Jahre angepasst werden. Aber hast du gewusst, dass die Aerosolzusammensetzung in der Atmosphäre auch Einfluss hat auf den Jetstream hat? Wenn also ein Vulkan irgendwo ausbricht, verändert das die Atmosphäre und das Klimaszenario 203567 ist hinüber. 

😊
 
Lapis 24.08.2026 19:04
Ja, ich meine schonmal gehört zu haben, dass ein Vulkanausbruch Einfluss hat, aber ich habe keine Ahnung in welche Richtung es dann geht und über welchen Zeitraum sich die Auswirkungen erstrecken.
 
Komfortzone 24.08.2026 19:32
1991 Mount Pinatubo. Globale Temperatur sank um 0,5°C. 

1816 in Indonesien: Ein ganzes Jahr ohne Sommer. So stark war er..

Alles nicht auf den Mensch zurückzuführen.

"NASA schreibt, dass Wissenschaftler noch nicht vollständig wissen, ob und in welchem Ausmaß Wolken die Erwärmung verstärken oder abschwächen, und bezeichnet Wolken als die größte Unsicherheitsquelle bei der Vorhersage, wie stark sich das Klima verändern wird – abgesehen von menschlichen Entscheidungen über Treibhausgasemissionen." 

Wenn du Zeit und Muße hast, kannst dir das ja mal durchlesen. Am Ende wirst du erkennen, dass das Klima von zuviel unbekannten Faktoren beeinflusst wird. Z.b. normaler Wasserdampf verdoppelt die in der Atmosphäre vorhandenen CO2 Partikel. 

https://science.nasa.gov/earth/climate-change/global-warming/
 
Lapis 24.08.2026 20:09
Werde ich bei Gelegenheit mal lesen.
 
Lapis 25.08.2026 10:56
Ich habe den Bericht gestern noch gelesen, z. T. etwas überflogen. Lt. Artikel gibt es nicht menschengemachte Einflussfaktoren auf das Klima, aber sie alleine können nicht die Erklärung für den schnelleren Klimawandel der letzten Jahrzehnte sein. Dort wird auch der Einfluss des Kohlendioxids, also CO2 Emissionen, mit verantwortlich gemacht. 

Weil ich auch das Argument kenne, dass CO2 für das Pflanzenwachstum gut sein soll, was auch bis zu einem gewissen Grad stimmt, so wird in diesem Artikel behauptet, dass das nur bis zum Sättigungsgrad stimmt, darüber hinaus hat zuviel CO2 in der Atmosphäre keinen Vorteil für die Vegetation, was auch logisch ist.

Dieser Beitrag zielt eher auf einen durch Menschen verursachten und beschleinigten Klimawandel ab, der aber auch auf weitere natürliche Einflussfaktoren hinweist.
 
Komfortzone 25.08.2026 15:23
"Dieser Beitrag zielt eher auf einen durch Menschen verursachten und beschleinigten Klimawandel ab, der aber auch auf weitere natürliche Einflussfaktoren hinweist." Das ist deine Interpretation. Der Artikel belegt das nicht! Dazu sind die Wechselwirkungen mit den natürlichen Einflüssen gar nicht genug erforscht bzw. nicht bekannt. Das der Klimawandel menschengemacht ist, ist eine politische Entscheidung, die Jahr um Jahr durch seriöse Wissenschaft und der Erdgeschichte widerlegt wird. Sehr anschaulich zeigt sich das am Sahelparadoxon, was sich aktivistische Wissenschaftler nicht erklären können..
 
Lapis 25.08.2026 17:32
Die Wissenschaftler können beurteilen und vergleichen, wie sich das Klima in der Vergangenheit durch natürliche Faktoren geändert hat. Sie bemerkten, dass sich der Klimawandel viel langsamer vollzog. Sie kamen deshalb zu dem Schluss, dass die natürlichen Einflüsse für den rasanten Klimawandel seit 1950 nicht allein verantwortlich sein können. Daher begründen sie den Klimawandel ab 1950 mit den durch Menschen verursachten CO2 Emissionen, die den Treibhauseffekt verstärken.
 
Komfortzone 25.08.2026 18:12
Die Lüge des menschengemachten Klimawandels wird nicht wahrer, indem du sie wiederholst. 

"Anhand dieser alten Zeugnisse haben Wissenschaftler ein Archiv der vergangenen Klimata der Erde, die sogenannten Paläoklimate, erstellt. Dieses Archiv, kombiniert mit globalen Modellen, zeigt vergangene Eiszeiten sowie Perioden, die sogar noch wärmer waren als heute." Auch wenn die Temperatur schneller steigt, als in der Vergangenheit: Aus christlicher Sicht kann man sagen, das er sogar Gottes Wille sein kann. Ich schließe das nicht aus. Das steht fest: Er ist eine Prüfung, die er Christen zumuten kann. Ist ja auch eigentlich relativ leicht anzunehmen und zu überwinden, außer man hat eine ideologische bunte Brille auf. 😂

Fakt ist: Der Klimawandel stellt sich lt. Artikel anders dar, als von dir, Arina oder cabernet behauptet. 😊

Für mich ist das Thema abgehakt.
 
Lapis 25.08.2026 18:40
In dem Kapitel zur Frage
Ist die gegenwärtige Erwärmung natürlich?
wird die Frage beantwortet, sogar in einem fettgedruckten Satz.
Das ist nicht meine Interpretation.
Ich kann einfach nur lesen - mehr nicht.
 
Komfortzone 25.08.2026 18:55
Das lass ich mal so stehen, dass du lesen kannst.
 
Komfortzone 25.08.2026 18:57
Belassen wir es dabei. Du hast deine Sichtweise. Und ich meine! Wir kommen da nicht mehr zusammen.
 
pieter49 25.08.2026 19:16
Grönland war mal Grün !!

Klimaveränderungen, hat es auch schon ohne Autos und Fabriken (Industrie) gegeben !!!
 
Habe auch kein Lust an den Grünen Idiotie zu glauben und ''unsere Bundeskanzler'' hat angst für Grünen und Linken !!!

Darum benimmt er sich wie ein Schleim-Sch...ßer !!

Schade !!!

...und sehr Traurig Nebenbei !!!
 
schaloemchen 25.08.2026 21:42
Das „Klimaschutzgesetz“ wird die Österreicher 65 Milliarden Euro kosten – pro Jahr!

Österreichs Ömpel-Regierung aus SPÖ, ÖVP und NEOS hat sich auf ein „Klimaschutzgesetz“ geeinigt. Es verspricht „Klimaneutralität“ bis 2040 und kostet laut Studien bis zu 65 Milliarden Euro im Jahr. Nur macht der Rest der Welt leider nicht mit. Und es ist unmöglich, das Klima über CO2-Steuern zu regeln.

Die Koalition feierte Mitte August 2026 die endgültige wirtschaftliche Vernichtung Österreichs. Die ÖVP erkaufte sich die Zustimmung von SPÖ und Neos zu 240 Millionen Euro an Dürrehilfe für die Bauern mit einem „Klimaschutzgesetz“, dessen Kosten bei jährlich 65 Milliarden liegen. Typisch ÖVP halt. Die Klimaneutralität bis 2040 ist jetzt das Ziel der Regierung, zehn Jahre früher als die EU-Vorgabe, die schon schwachsinnig war. Bis Ende 2027 soll ein Klimafahrplan folgen, der die konkreten Maßnahmen in Verkehr, Gebäuden, Landwirtschaft und Abfall festlegt.


Die Rechnung zahlen Österreichs Bürger und Betriebe. Studien des Umweltbundesamtes und des Instituts für Höhere Studien beziffern den jährlichen Investitionsbedarf in Energie, Industrie, Gebäude und Verkehr auf bis zu 64,5 Milliarden Euro jährlich. Das entspricht 13% des österreichischen BIP und ist völlig unfinanzierbar. Das sind keine Zukunftsinvestitionen, die Österreich voranbringen, mehr und günstigeren Strom bringen oder uns wettbewerbsfähiger machen. Es sind politisch verordnete Kosten durch Vorschriften, CO2-Preise, Sanierungspflichten und den sinnbefreiten Umbau der Infrastruktur. Es ist verschwendetes Geld, sunk costs. Wir könnten auch jedes Jahr um 65 Milliarden Löcher schaufeln lassen, „Klimaschutz“ ins Loch brüllen und es dann wieder zuschütten. Der Effekt wäre derselbe. Fürs Klima und für unsere Wirtschaft.

Aber die Klimajünger in Wien und Brüssel predigen unbeirrt weiter ihre Religion. Sie wollen Europa deindustrialisieren, während China, Indien und der Rest der Welt weiter alle Energieformen nutzen, natürlich auch fossile Energien. Österreichs Anteil am globalen menschengemachten CO2 liegt unter 0,2 Prozent. Selbst eine totale Null-Emission hierzulande ändert am globalen CO2-Ausstoß nichts Messbares. Der Wasserbett-Effekt im EU-Emissionshandel sorgt überdies dafür, dass hier freiwerdende Zertifikate woanders genutzt werden. Das Klima merkt nichts von unserem wirtschaftlichen Selbstmord. Die Bürger schon.

Das Klima hat sich übrigens immer gewandelt. In der Erdgeschichte war es deutlich wärmer, der CO2-Gehalt der Atmosphäre um das 20‑Fache höher. Lustigerweise gab es offenbar keine Kipppunkte, dafür aber Phasen aufblühenden Lebens. Heute leben wir in einer relativ kühlen Periode mit historisch niedrigen CO2-Werten. Zu niedriges CO2 wäre übrigens wirklich ein Problem. CO2 ist kein Umweltgift oder Klimakiller, sondern unverzichtbarer Baustein des Lebens auf unserem Planeten. Unter 150ppm stellen Pflanzen die Photosynthese ein und das Leben auf unserem Planeten endet. Die Klimamodelle, die den Weltuntergang wegen unseres CO2-Ausstoßes predigen, beruhen auf von bezahlten Klimawissenschaftlern geschaffenen Modellierungen, die bedeutende Faktoren wie die Wolkenbedeckung bei ihren Berechnungen und Prognosen ausblenden.

Die EU-Kommission und die nationalen Regierungen nutzen den Klimawandel als Vorwand für mehr Steuern, mehr Gebühren, mehr Kontrolle. Wegen des „Klimas“ wollen sie uns vorschreiben, was wir produzieren dürfen, was wir essen dürfen, wann wir reisen dürfen. Sie wollen die totale Kontrolle über unser Leben. Und natürlich wollen sie unser Geld, um es unter ihren Freunderln zu verteilen. Den Politikern, ihren „Beratern“, den „Klimaschutzbeauftragten“ und ihren NGOs, den Empfängern von hunderten Milliarden an „Subventionen“, den geschmierten Medien, der ganzen Klimamafia eben. Das muss enden, bevor es unsere Existenzen beendet.

Alle Steuern auf Energie und CO2 müssen gestrichen werden. Alle Regulierungen im Namen des Klimas müssen enden. Der Rest des Planeten macht beim Klimakult ohnehin nicht mit. Europa vernichtet sich selbst für eine selten dämliche Religion und die Korruption der herrschenden Klasse. Denn Zero CO2 ist ebenso unerreichbar und sinnlos wie Zero Covid. Jede menschliche und tierische Aktivität auf der Erde produziert CO2. Kein CO2 stoßen wir nur aus, wenn wir alle tot sind.

https://report24.news/das-klimaschutzgesetz-wird-die-oesterreicher-65-milliarden-kosten-pro-jahr/
 
Komfortzone 25.08.2026 22:51
Pieter, die Bibel ist auch wissenschaftlich: Offenbarung 6 und 9: Selbst wenn die Sterne vom Himmel fallen werden, kehrten sie nicht um. Selbst wenn die natürlichen Katastrophen ohne Einfluss des Menschen deutlich werden, wird es immer Welche geben, die das anders interpretieren. 😊
 
pieter49 26.08.2026 17:21
Gestern, um 21:42 Uhr

Vielen Dank @schaloemchen, für deine Mühe und Aufmerksamkeit !!

Außerdem braucht die Natur unbedingt CO2 !!!

Ohne CO2, gibt es kein Wachstum in der Natur !!

Habe ich schon vor 62 Jahren gelernt, in der Schule für Landwirtschaft und Gartenbau !!

Die GRÜNEN, müssen aufpassen (!!), sonst gibt es bald kein GRÜN mehr !!!

 !  !  !
 
Komfortzone 26.08.2026 20:07
"Die GRÜNEN, müssen aufpassen (!!), sonst gibt es bald kein GRÜN mehr !!!" 😂👍
 
schaloemchen 27.08.2026 10:03
3 Minuten

1997 haben Experten den Beweis gefunden, dass es rapide stark kälter wird
"Studien beweisen"
ZDF kündigt eine Eiszeit an

Mojib Latif ist einer der deutschen Verfechter der Theorie des menschengemachten Klimawandels und der so verursachten globalen Erwärmung ...

 
Lapis 27.08.2026 10:33
Interessant. Die Behauptung, dass Studien beweisen, kommt von dem Fernsehsprecher und nicht von M. Latif. 

Ich habe auch schon mal von einem möglichen Szenario gehört, bei dem es kälter werden könnte, wenn sich durch den veränderten Jetstream etwas beim Golfstrom ändern sollte. 

Fest steht aber, dass es drastische Klimaveränderungen gibt, sie spielen sich vor unseren Augen ab, die Wetterextreme nehmen zu, sowohl was lange Dürreperioden als auch extremer Niederschlag betrifft.
 
schaloemchen 14.09.2026 11:00
9Minuten

Schätzung ca 62 kg Microplastik pro Windrad



Kommentare unter dem Video:

Für mich sind seit 40 Jahren : Windräder mit eines der größten Verbrechen der Neuzeit, an Mensch und Natur !!!

Es ist nicht das Klima das uns um bringt,es ist die Ideologie.

Mikroplastik in feldern,
Bei ernten in die Ernte,
Und dann in die Nahrung

raus aus der EU, so schnell wie  moeglich

Schütz die Natur vor den grün angestrichenen Kommunisten!

Grün ist krank. Grün macht krank.

Wir werden von wahnsinnigen regiert

Und was ist mit den tausenden Tonnen Stahlbeton, die in den Böden bleiben, wenn's Rad weg ist? Soooo grün... Aber wehe du baust ein Haus
 
Lapis 14.09.2026 12:10
Auf die letzte Frage: Warum setzt man keine Kernkraft ein? gibt es einfache, naheliegende Antworten:
1. Wir schaffen es noch nicht einmal mit dem Atommüll, der bis jetzt angefallen ist, fertig zu werden. Wohin soll dann noch der zukünftige Müll? Zum Glück ist keine Frage, die die Länder mit Atomkraft einfach mit Geld lösen können, indem einfach ärmere Länder dafür bezahlt werden, dass sie unseren Müll irgendwie entsorgen.
2. Kernenergie ist gar nicht so günstig, wenn man neue Kernkraftwerke bauen muss und wenn man die Kosten für die Lagerung von Atommüll mit einrechnet.
3. Kernkraftwerke sind immer ein großes Sicherheitsrisiko, als Angriffsziel....

Man kann nicht bestreiten, dass auch andere Formen der Energiegewinnung Nachteile für die Umwelt haben.
 
NicetomeetFEM 14.09.2026 12:31
Deswegen haben wir auch das grüne Wirtschafswunder  @Lapis :

Abra kadabra, zack Wirtschaft weg.
 
Lapis 14.09.2026 12:54
@NicetomeetFEM ich stecke zugegebenermaßen nicht tief im Thema Wirtschaft. Aber es ist doch so, dass es i. d. R. nie eine permanente Hochkonjunktur gibt, sondern die Konjunktur in einer Wellenbewegung abläuft. Nach Jahren des Abschwungs und der Stagnation soll sich die Wirtschaft nach Aussagen der Institute (Ifo) wieder erholen und es gibt ein leichtes Wirtschaftswachstum.
 
schaloemchen 14.09.2026 12:59
wir kaufen AKW-Strom jetzt bei unseren Nachbarn
ihre AKW´s sind aber nicht so sicher wie es unsere GEWESEN

Sinn?
weniger Müll?
 
schaloemchen 14.09.2026 13:01
sondern die Konjunktur in einer Wellenbewegung abläuft

wir haben momentan keine Wellen, sondern eine echte Zerstörung der Wirtschaft
dass manche es immer noch nicht mitbekommen haben ...

😭
 
NicetomeetFEM 14.09.2026 13:02
Ja es gibt eine  Sonderkonjunktur.

Plötzlich haben die Unternehmen mehr Aufträge bekommen.

Das hat bloß einen großen Haken : Das sind Staatsaufträge.

Vom Staat auf Kredit finanziert mit dem einzigen Ziel ; militärische Aufrüstung.

Aber wie lange kann das gut  gehen ?

Das ist eine Sackgasse. Sie muß fast zwangsläufig in einen Krieg führen. Zumindest ist er sehr wahrscheinlich.

" Korrektes / gutes " Wirtschaftswachstum wäre, wenn VW zb nicht auf Rüstung umstellen würde, sondern gute Autos weltweit verkauft.

Aer die deutsche Industrie ist nicht  mehr konkurrenzfähig.

Und  überigens gingen ohne französische Kernkraftwerke in windstillen Nächten  bei uns die Lichter aus.

Man plant hierzulande momentan auch, wie man mit längeranhaltenden Stromausfällen umgeht.
 
Lapis 14.09.2026 13:05
Das ist so, weil wir unseren Bedarf noch nicht vollständig decken können, da so ein Wandel in der Energiegewinnung nicht von heute auf morgen möglich ist.
 
NicetomeetFEM 14.09.2026 13:10
Ja, das sagen grüne Politiker und sind fest davon übereugt.

Die erzählen das auch jedem anderen Land.

Und so lange Deuschland schön zahlt, hören die anderen Länder auch zu.
 
Lapis 14.09.2026 13:10
Leider hat VW (und nicht nur VW) mit den Abschaltvorrichtungen betrogen. Die Energie, die man in den Betrug gesteckt hat, hätten die Ingenieure Mal besser an anderer Stelle investiert.
 
NicetomeetFEM 14.09.2026 13:12
Ja, die EU lässt unsere Wirtschaft wie Hunde über Stöckchen hüpfen.
 
NicetomeetFEM 14.09.2026 13:15
Wenn ich halbwegs richtiig mitgezählt hab, bauut VW grad 200.000 bis 300.000 Arbeitsplätze in Deutschland ab.

Ist das irgendwie für was relevant ?
 
Lapis 14.09.2026 13:30
Liegt das etwa nur an den höheren Energiekosten? Ich denke, da kommen mehrere Gründe zusammen.
VW hat zu lange mit dem altbewährten weitergemacht. (Unternehmenspolitik)
In Deutschland werden Arbeitskräfte besser bezahlt. Lohnniveau ist höher, bessere Standards bzgl. Umweltschutz, Arbeitsschutz u.s.w. (Standortnachteil im weltweiten Wettbewerb)
Es gibt bestimmt noch mehr Gründe.
Es ist zu einfach für alles, was schief läuft, unseren Politikkurs oder die EU verantwortlich zu machen.
 
NicetomeetFEM 14.09.2026 13:35
Man könnte auch dem Ausland die Schuld geben.

Weil´s die einfach besser machen.

Die sind schon recht frech. Also zu uns.
 
Nemrac73 14.09.2026 13:37
Also ich hab erst einen VW bestellt, an.mor oiwgt es nicht 
Ironie off
 
Lapis 14.09.2026 13:39
Das finde ich auch. Die anderen sollen uns doch lieber immer gewinnen lassen. 😊
 
Lapis 14.09.2026 13:42
@Nemrac, danke dir, das finde ich echt gut.
 
NicetomeetFEM 14.09.2026 13:43
Dann musst grüne nach China schicken.
 
Lapis 14.09.2026 14:13
So ein totalitäres Regime, das wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Bevölkerung nimmt, kann kurzfristig vllt. auch mal wirtschaftlich erfolgreicher sein als Länder in Demokratien. 

Ich wünsche mir, dass wir niemals neidisch dort hin schauen, weil es dort vllt. mal mehr Wirtschaftswachstum gibt. Ja, es ist so, dass die Demokratie Prozesse verlangsamt und vllt. auch manchmal hemmt, aber für mich ist unsere Freiheit, soziale Verantwortung und Mitbestimmung ein hohes Gut. 

Ich befürchte, dass für manche Politiker und für die Superreichen weniger Demokratie und dafür mehr Macht und Einflussnahme ein erstrebenswertes Ziel ist, und sie eine Bevölkerungsgruppe mit diesen Ideen infizieren können, weil sie sich davon mehr Wohlstand versprechen. Aber wenn es dann soweit gekommen ist, werden sie merken, dass nur wenige Mächtige davon etwas haben. 

Die Gier ist die Wurzel allen Übels.
 
NicetomeetFEM 14.09.2026 14:18
Der Staat hat Rekordeinnahmen.

Der Arbeiter historisch wenig. In % vom Gehalt.


Frage : wer ist denn  hier gierig ?
 
Lapis 14.09.2026 14:21
Wir sind wahrscheinlich alle anfällig dafür.

Ich kann erst heute Abend wieder schreiben, da ich jetzt unterwegs bin.
 
schaloemchen 14.09.2026 20:58
ich kann den Blog nicht begleiten, muss erst mal schließen
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