»Die Ernte ist vorüber, der Sommer ist zu Ende, und wir sind nicht gerettet!«
22.08.2026 22:35
»Die Ernte ist vorüber, der Sommer ist zu Ende, und wir sind nicht gerettet!«
22.08.2026 22:35
»Die Ernte ist vorüber, der Sommer ist zu Ende, und wir sind nicht gerettet!«
Jeremia 8,20 »Die Ernte ist vorüber, der Sommer ist zu Ende, und wir sind nicht gerettet!«
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/jeremia/8?hl=1#hl
Heute Abend beim Gießen meines Gemüses dachte ich über den obigen Vers nach. Es ist jetzt Reifezeit. Die Sommerhitze nimmt langsam ab und die Nächte werden kühler.
Die Tage werden spürbar kürzer und die Sonne steht schräger.
Die Pflanzen haben Saat angesetzt oder Früchte getragen und alle sind erschöpft, genau wie ich.
Es gibt viele Kürbisse.
Der lange heiße Sommer ist anstrengend.
Nun warten wir auf den Regen im Herbst.
Trotzdem ist dieser heiße Sommer immer wieder ein Erlebnis. Auf meiner Finca laufe ich barfuß, trage nur Hemd und kurze Hose und genieße das frische Obst und Gemüse. Duftendes Basilikum und duftende Kürbisblüten. Nachts duftende Wunderblumen (Mirabilis jalapa).
Die Sterne funkeln und der zunehmende Mond scheint. Die Zwergohreulen rufen.
Gleich werde ich den Nachtspaziergang mit meinen Hunden machen.
Zu dem Text in Jeremia 8 habe ich eine gute Andacht gefunden.
Englisch mit auf youtube einstellbarer deutscher Tonspur.
Schön, daß Gottes Wort noch so klar und verständlich verkündet wird!
Wer ohne Ernte in den Winter ging, hatte früher mit Hunger zu rechnen.
Dürre und Hungersnot war Gottes Strafe für Sein abgefallenes Volk.
4...So spricht der Herr: Wer fällt und steht nicht wieder auf? Wer weicht [vom rechten Weg] ab und kehrt nicht wieder um?
5 Warum ist denn dieses Volk [vom rechten Weg] abgewichen, verharrt Jerusalem in fortwährender Abkehr?
Sie halten fest am Betrug; sie weigern sich, umzukehren!
6 Denn Ich gab acht und horchte: Sie reden nicht, was recht ist; da ist keiner, der seine Bosheit bereut, der sagt: »Was habe ich getan!«
Sondern sie alle wenden sich zu ihrem Lauf wie ein Roß, das sich in den Kampf stürzt.
7 Selbst der Storch am Himmel kennt seine bestimmten Zeiten; Turteltaube, Schwalbe und Kranich halten die Zeit ihrer Wiederkehr ein; aber Mein Volk kennt die Rechtsordnung des Herrn nicht!
12 Schämen sollten sie sich, weil sie Greuel verübt haben! Aber sie wissen nicht mehr, was sich schämen heißt, und empfinden keine Scham.
Darum werden sie fallen unter den Fallenden; zur Zeit ihrer Heimsuchung werden sie stürzen! spricht der Herr.
13 Ich will ihnen ganz und gar ein Ende machen, spricht der Herr; keine Trauben sollen mehr am Weinstock sein, keine Feigen mehr am Feigenbaum, und die Blätter sollen verwelken: was Ich ihnen gab, wird man von ihnen wegbringen!
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/jeremia/8?hl=1#hl
Heute Abend beim Gießen meines Gemüses dachte ich über den obigen Vers nach. Es ist jetzt Reifezeit. Die Sommerhitze nimmt langsam ab und die Nächte werden kühler.
Die Tage werden spürbar kürzer und die Sonne steht schräger.
Die Pflanzen haben Saat angesetzt oder Früchte getragen und alle sind erschöpft, genau wie ich.
Es gibt viele Kürbisse.
Der lange heiße Sommer ist anstrengend.
Nun warten wir auf den Regen im Herbst.
Trotzdem ist dieser heiße Sommer immer wieder ein Erlebnis. Auf meiner Finca laufe ich barfuß, trage nur Hemd und kurze Hose und genieße das frische Obst und Gemüse. Duftendes Basilikum und duftende Kürbisblüten. Nachts duftende Wunderblumen (Mirabilis jalapa).
Die Sterne funkeln und der zunehmende Mond scheint. Die Zwergohreulen rufen.
Gleich werde ich den Nachtspaziergang mit meinen Hunden machen.
Zu dem Text in Jeremia 8 habe ich eine gute Andacht gefunden.
Englisch mit auf youtube einstellbarer deutscher Tonspur.
Schön, daß Gottes Wort noch so klar und verständlich verkündet wird!
Wer ohne Ernte in den Winter ging, hatte früher mit Hunger zu rechnen.
Dürre und Hungersnot war Gottes Strafe für Sein abgefallenes Volk.
4...So spricht der Herr: Wer fällt und steht nicht wieder auf? Wer weicht [vom rechten Weg] ab und kehrt nicht wieder um?
5 Warum ist denn dieses Volk [vom rechten Weg] abgewichen, verharrt Jerusalem in fortwährender Abkehr?
Sie halten fest am Betrug; sie weigern sich, umzukehren!
6 Denn Ich gab acht und horchte: Sie reden nicht, was recht ist; da ist keiner, der seine Bosheit bereut, der sagt: »Was habe ich getan!«
Sondern sie alle wenden sich zu ihrem Lauf wie ein Roß, das sich in den Kampf stürzt.
7 Selbst der Storch am Himmel kennt seine bestimmten Zeiten; Turteltaube, Schwalbe und Kranich halten die Zeit ihrer Wiederkehr ein; aber Mein Volk kennt die Rechtsordnung des Herrn nicht!
12 Schämen sollten sie sich, weil sie Greuel verübt haben! Aber sie wissen nicht mehr, was sich schämen heißt, und empfinden keine Scham.
Darum werden sie fallen unter den Fallenden; zur Zeit ihrer Heimsuchung werden sie stürzen! spricht der Herr.
13 Ich will ihnen ganz und gar ein Ende machen, spricht der Herr; keine Trauben sollen mehr am Weinstock sein, keine Feigen mehr am Feigenbaum, und die Blätter sollen verwelken: was Ich ihnen gab, wird man von ihnen wegbringen!

Jetzt
Kurze & knackige worttreue Andachten , wie diese, sind wertvoll und regen zum Nachdenken an.
Ich musste bei Vers 12 unweigerlich an Söhne Adams denken - und daran das unser Chef "adam" und "enosh" unterscheidet. Es heißt dort:
Were they ashamed when they had committed abomination? nay, they were not at all ashamed, neither could they blush
In deutsch würde man den fett markierten Satz wie folgt übersetzen können:
Sie konnten nicht erröten /
Sie konnten sich nicht schämen
--
Unser lebendige Gott wird ganz zum Schluss einen Unterschied machen zwischen Menschen , die verdorben sind & Menschen, die sich schämen/erröten können.
Dieser Gedanke zieht sich als roter Faden durch Gottes Wort.
Gott schuf "adam" nach seinem Bilde.
Er bließ seinen "ruach"/Geist in "adam" - und darauf hin wurde "adam" eine lebendige Seele.
Das Wurzelwort von "adam" (Nomen) ist "adam" als Verb (H119) - und bedeutet, rot, rötlich, Röte (von freiwillig Gott geweihten), erröten, verursachen Blut zu zeigen im Gesicht
Sich schämen können.
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"Enosh" (auch bloß mit Mensch übersetzt, wie "adam" in deutschen Übersetzungen) sind die (momentan) hoffnungslos Verdorbenen/die Sterblichen = Heiden, die Gott nicht kennen.
Ich frage mich oft warum die Übersetzer beide Wörter (adam & enosh) einfach nur mit "Mensch" übersetzt haben - und das obwohl der Unterschied - beim Erscheinen unseres Gottes - den Einen (den geistigen Söhnen Adams) zum ewigen Leben - und den Anderen (Enosh = Heiden) - zum endgültigen Tod gereichen wird.
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Behaupten kann man Vieles , deshalb möchte ich gerne ein paar Beispiele beifügen, die aus der KJV übersetzt wurden, weil diese genauer übersetzt an diesen Stellen:
Psalm 8:4
Was ist der enosh das du an ihn gedenkst?
Und was ist der Sohn Adams , das du ihn besuchst?
(Besuchen? = Ich und der Vater werden Wohnung bei ihm nehmen Joh 14:23)
--
Psalm 90:3
Du wendest den enosh zur Zerstörung, und sagst: Kehrt zurück ihr Söhne Adams
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In diesem Psalm (103) wird auch unterschieden, aber die Söhne Adams werden hier umschrieben mit "die ihn fürchten" & "die seine Gebote bewahren, um sie zu tun"
Psalm 103:15-18
Die Tage des enosh sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Feld;
wenn ein Wind darüber geht, so ist sie nicht mehr da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr.
Aber die Gnade des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit bis zu den Kindeskindern
bei denen, die seinen Bund bewahren und an seine Gebote gedenken, um sie zu tun.
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Enosh werden als Heiden identifiziert. So zB in Psalm 9
Psalm 9:20
Steh auf, o HERR, damit der enosh nicht die Oberhand gewinnt, das die Heidenvölker gerichtet werden vor deinem Angesicht!
O Herr, lege doch Furcht auf sie, damit die Heidenvölker erkennen, daß sie enosh (sterbliche Menschen) sind!
--
Herzliche Grüße nach Spanien🤗