📃 Dem Bilde Gottes gleich
18.08.2026 17:23
📃 Dem Bilde Gottes gleich
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📃 Dem Bilde Gottes gleich
"Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei. Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn." [1. MO. 1,26-27]
In dieser Hinsicht unterschied sich der Mensch von allen anderen Geschöpfen, die GOTT für ein Leben auf der Erde schuf. Dem Menschen allein wurde das gewaltige Privileg zuteil, ein Sohn Gottes zu sein, nach Seinem Ebenbild geschaffen und an Seiner göttlichen Natur sowie an Seiner Weisheit und Herrlichkeit teilzuhaben.
Die Bibel bezeugt, dass der Mensch nur "ein wenig geringer als die Engel" – "mit Herrlichkeit und Ehre ... gekrönt" [PS. 8,6] [ SLT] "nach dem Bild Gottes" [JAK. 3,9] [SLT] ... "aufrichtig" [PRED. 7,29] – geschaffen wurde und somit auch am Charakter Gottes teilhatte. (Siehe dazu auch 1. Kor. 11,7)
Ach, könnten wir den Menschen doch so sehen wie damals, als er frisch aus der Hand seines Schöpfers kam! Sein Aussehen, sein Handeln, seine Worte – all das bezeugte, dass er dem Ebenbild Gottes entsprach. Damals war es ganz einfach zu erkennen, zu wem er gehörte und wer sein Vater war, denn dessen Ebenbild war deutlich erkennbar.
Aber betrachte [bitte] die Auswirkungen der Sünde! In welchem Zustand befindet sich der Mensch jetzt? Er ist klein und schwach ja voller Keime des Leides und des Todes. Seine Herrlichkeit ist verschwunden, seine Weisheit ist verdorben und sein Wesen ist sündig. Er ist nicht länger ein freier Sohn Gottes, sondern Leibeigener Satans. Das Ebenbild Gottes [in ihm] ist fast ausgelöscht. Der, welcher einst ein würdiger Gefährte Gottes und der Engel war, ist so tief gesunken, dass er nicht einmal mehr den Anblick ihrer Reinheit und Herrlichkeit ertragen kann. [Jesaja schreibt diesbezüglich:] "Das ganze Haupt ist krank, und das ganze Herz ist siech. Von der Fußsohle bis zum Haupt ist keine heile Stelle an ihm." [JES. 1,5] [ELB]
[Johannes schreibt] jedoch: "Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!" [1. JOH. 3,1] [SLT] Der [gefallene Mensch] – der seine Sohnschaft verleugnete, sich für nichts verkaufte und zuließ, dass das Ebenbild seines Schöpfers [in ihm] entstellt wurde, bis kaum noch eine Spur Gottähnlichkeit vorhanden war – kann wieder zu einem "Kind Gottes" [JOH. 1,12], "Teilhaber der göttlichen Natur" [2. PETR. 1,4] [ELB] und mit Gottes Ebenbild geprägt werden!
Er kann erneuert werden "zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat" [KOL. 3,10] [SLT] ja "durch die Erneuerung des Sinnes verwandelt werden." [RÖ. 12,2] [ELB] Ihm kann "ein neues Herz und ein neuer Geist" [HES. 36,26] bzw. "ein reines Herz und ein neuer, gewisser Geist" [PS.51,10] verliehen werden. Er kann "von aller Ungerechtigkeit gereinigt" [1. JOH. 1,9] und mit "Kleidern des Heils und der Gerechtigkeit Gottes" [JES. 61,10] angezogen werden. Er kann "ein neuer Mensch, der Gott entsprechend geschaffen ist, in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit" [EPH. 4,24] [SLT] werden ... und bereits jetzt – abgesehen von seinem elenden Leib – "eine neue Schöpfung" [2. KOR. 5,17] repräsentieren. Und sogar sein verfallener Leib wird "verwandelt werden" [1. KOR. 15,51] wenn CHRISTUS kommt, "der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, sodass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit." [PHIL. 3,21] [SLT] Dann wird der Mensch wieder "leuchten wie die Sonne in seines Vaters Reich" [MATTH. 13,43] und "wie die Sterne immer und ewiglich." [DAN. 12,3]
Wie kann diese wunderbare Verwandlung bewirkt werden? Und wie viele können daran teilhaben? Die Antwort Gottes lautet: "Wer da will." [OFFB. 22,17 [Und Johannes bekundet:] "So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden." [JOH. 1,12] [ELB]
Das Leben Christi im menschlichen Fleisch und der Kreuzestod des HERRN haben uns erlöst und dem HEILAND ermöglicht, dass ER "durch den Glauben in unserem Herzen wohnt." [EPH. 3,17] [ELB] CHRISTUS ist das vollkommene "Ebenbild des unsichtbaren Gottes" [KOL. 1,15] Somit nehmen wir, wenn wir CHRISTUS im Herzen aufnehmen, das Ebenbild Gottes auf.
[Und] je mehr wir uns dem HEILAND hingeben, desto mehr und mehr wird Sein Ebenbild in uns wahrhaftig. Je mehr wir an IHN denken und Seine Herrlichkeit und Schönheit betrachten, desto mehr werden wir "verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern." [2. KOR. 3,18] [LUT2017]
Findet diese herrliche Verwandlung in Dir und mir statt?
( Ellet J. Waggoner, Januar 1894 )
In dieser Hinsicht unterschied sich der Mensch von allen anderen Geschöpfen, die GOTT für ein Leben auf der Erde schuf. Dem Menschen allein wurde das gewaltige Privileg zuteil, ein Sohn Gottes zu sein, nach Seinem Ebenbild geschaffen und an Seiner göttlichen Natur sowie an Seiner Weisheit und Herrlichkeit teilzuhaben.
Die Bibel bezeugt, dass der Mensch nur "ein wenig geringer als die Engel" – "mit Herrlichkeit und Ehre ... gekrönt" [PS. 8,6] [ SLT] "nach dem Bild Gottes" [JAK. 3,9] [SLT] ... "aufrichtig" [PRED. 7,29] – geschaffen wurde und somit auch am Charakter Gottes teilhatte. (Siehe dazu auch 1. Kor. 11,7)
Ach, könnten wir den Menschen doch so sehen wie damals, als er frisch aus der Hand seines Schöpfers kam! Sein Aussehen, sein Handeln, seine Worte – all das bezeugte, dass er dem Ebenbild Gottes entsprach. Damals war es ganz einfach zu erkennen, zu wem er gehörte und wer sein Vater war, denn dessen Ebenbild war deutlich erkennbar.
Aber betrachte [bitte] die Auswirkungen der Sünde! In welchem Zustand befindet sich der Mensch jetzt? Er ist klein und schwach ja voller Keime des Leides und des Todes. Seine Herrlichkeit ist verschwunden, seine Weisheit ist verdorben und sein Wesen ist sündig. Er ist nicht länger ein freier Sohn Gottes, sondern Leibeigener Satans. Das Ebenbild Gottes [in ihm] ist fast ausgelöscht. Der, welcher einst ein würdiger Gefährte Gottes und der Engel war, ist so tief gesunken, dass er nicht einmal mehr den Anblick ihrer Reinheit und Herrlichkeit ertragen kann. [Jesaja schreibt diesbezüglich:] "Das ganze Haupt ist krank, und das ganze Herz ist siech. Von der Fußsohle bis zum Haupt ist keine heile Stelle an ihm." [JES. 1,5] [ELB]
[Johannes schreibt] jedoch: "Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!" [1. JOH. 3,1] [SLT] Der [gefallene Mensch] – der seine Sohnschaft verleugnete, sich für nichts verkaufte und zuließ, dass das Ebenbild seines Schöpfers [in ihm] entstellt wurde, bis kaum noch eine Spur Gottähnlichkeit vorhanden war – kann wieder zu einem "Kind Gottes" [JOH. 1,12], "Teilhaber der göttlichen Natur" [2. PETR. 1,4] [ELB] und mit Gottes Ebenbild geprägt werden!
Er kann erneuert werden "zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat" [KOL. 3,10] [SLT] ja "durch die Erneuerung des Sinnes verwandelt werden." [RÖ. 12,2] [ELB] Ihm kann "ein neues Herz und ein neuer Geist" [HES. 36,26] bzw. "ein reines Herz und ein neuer, gewisser Geist" [PS.51,10] verliehen werden. Er kann "von aller Ungerechtigkeit gereinigt" [1. JOH. 1,9] und mit "Kleidern des Heils und der Gerechtigkeit Gottes" [JES. 61,10] angezogen werden. Er kann "ein neuer Mensch, der Gott entsprechend geschaffen ist, in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit" [EPH. 4,24] [SLT] werden ... und bereits jetzt – abgesehen von seinem elenden Leib – "eine neue Schöpfung" [2. KOR. 5,17] repräsentieren. Und sogar sein verfallener Leib wird "verwandelt werden" [1. KOR. 15,51] wenn CHRISTUS kommt, "der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, sodass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit." [PHIL. 3,21] [SLT] Dann wird der Mensch wieder "leuchten wie die Sonne in seines Vaters Reich" [MATTH. 13,43] und "wie die Sterne immer und ewiglich." [DAN. 12,3]
Wie kann diese wunderbare Verwandlung bewirkt werden? Und wie viele können daran teilhaben? Die Antwort Gottes lautet: "Wer da will." [OFFB. 22,17 [Und Johannes bekundet:] "So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden." [JOH. 1,12] [ELB]
Das Leben Christi im menschlichen Fleisch und der Kreuzestod des HERRN haben uns erlöst und dem HEILAND ermöglicht, dass ER "durch den Glauben in unserem Herzen wohnt." [EPH. 3,17] [ELB] CHRISTUS ist das vollkommene "Ebenbild des unsichtbaren Gottes" [KOL. 1,15] Somit nehmen wir, wenn wir CHRISTUS im Herzen aufnehmen, das Ebenbild Gottes auf.
[Und] je mehr wir uns dem HEILAND hingeben, desto mehr und mehr wird Sein Ebenbild in uns wahrhaftig. Je mehr wir an IHN denken und Seine Herrlichkeit und Schönheit betrachten, desto mehr werden wir "verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern." [2. KOR. 3,18] [LUT2017]
Findet diese herrliche Verwandlung in Dir und mir statt?
( Ellet J. Waggoner, Januar 1894 )

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Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.