ER sättigt dich mit "langem Leben"
18.08.2026 13:26
ER sättigt dich mit "langem Leben"
18.08.2026 13:26
ER sättigt dich mit "langem Leben"
Er sättigt dich mit langem Leben
»Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.«
Psalm 91,16
Dies ist der wichtigste Vers von Psalm 91! Falls du je daran gezweifelt hast, dass Gott sich für dich ein langes, gutes Leben wünscht, dann lass diesen Vers dir die Antwort darauf geben. Vielleicht kämpfst du gerade mit einer Erkrankung, doch lass uns gemeinsam im Glauben an diesem Vers festhalten. In Jesu mächtigem Namen sehe ich dich geheilt, gesund und unversehrt. Ich sehe dich stark in Christus und bereit, es mit jedem Riesen aufzunehmen, der sich dir in den Weg stellt.
Eine meiner liebsten Darstellungen eines langen Lebens ist in der biblischen Person von Kaleb zu finden. Als er fünfundachtzig Jahre alt war, sagte er: »Und nun siehe, ich bin heute 85 Jahre alt. Ich bin heute noch so stark wie an dem Tag, als Mose mich aussandte. Wie meine Kraft damals, so ist meine Kraft jetzt, sowohl zum Kampf als auch um aus- und einzuziehen« (Jos 14,10–11 elb). Das Glaubensbild von langem Leben an dieser Stelle bezieht sich nicht nur auf Quantität – die Anzahl der Lebensjahre –, sondern auch auf Qualität – Gesundheit und Kraft. Kaleb war mit fünfundachtzig Jahren so stark, wie er es mit fünfundvierzig Jahren gewesen war, was bedeutet, dass seine Kraft, Jugend und Vitalität während der dazwischenliegenden vierzig Jahre in der rauen Wüste nicht nachgelassen hatten. Seine Stärke war nicht entwichen, zurückgegangen oder dahingewelkt!
Und falls du denkst, dass Kaleb nur große Reden schwang, sieh dir an, was er als Nächstes sagte: »Und nun gib mir dieses Gebirge, von dem der HERR an jenem Tag geredet hat! Denn du hast an jenem Tag gehört, dass die Enakiter dort sind und große, feste Städte. Vielleicht ist der HERR mit mir, dass ich sie vertreibe, wie der HERR geredet hat« (Jos 14,12).
Mit fünfundachtzig war Kaleb bereit, einen Streit mit Riesen vom Zaun zu brechen, um einen Berg in Besitz zu nehmen! Und Kaleb tat, was er sagte! Lies selbst, hier ist der Beweis: »Da segnete ihn Josua und gab Kaleb, dem Sohn des Jephunne, Hebron als Erbteil. Daher wurde Hebron das Erbteil Kalebs, des Sohnes Jephunnes, des Kenisiters, bis zu diesem Tag, weil er dem Herrn, dem Gott Israels, gänzlich nachgefolgt war« (Jos 14,13–14).
Du warst beeindruckt von einem Hirten im Teenageralter, der im Terebinthental einen Streit mit einem einzigen Riesen namens Goliat anfing? Ich denke, erst recht umhauen sollte uns dieser Fünfundachtzigjährige, der es mit einem ganzen Berg voller Riesen aufnahm! Kalebs Eifer galt der Herrlichkeit des Herrn. Denn aus Kalebs Sicht gab es eine Sache, die noch zu Ende gebracht werden musste, weil der Herr ihnen diesen Berg vierzig Jahre zuvor versprochen hatte. Persönlich glaube ich, dass seine biologische Uhr zu ticken aufhörte und er im Grunde genommen nicht weiter alterte, weil er seine Augen nicht auf sich selbst, sondern auf die Verheißungen des Herrn gerichtet hielt. Wenn du über Gottes Verheißungen nachsinnst und Kraft darin findest, kann es auch dir so ergehen!
J.P.
»Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.«
Psalm 91,16
Dies ist der wichtigste Vers von Psalm 91! Falls du je daran gezweifelt hast, dass Gott sich für dich ein langes, gutes Leben wünscht, dann lass diesen Vers dir die Antwort darauf geben. Vielleicht kämpfst du gerade mit einer Erkrankung, doch lass uns gemeinsam im Glauben an diesem Vers festhalten. In Jesu mächtigem Namen sehe ich dich geheilt, gesund und unversehrt. Ich sehe dich stark in Christus und bereit, es mit jedem Riesen aufzunehmen, der sich dir in den Weg stellt.
Eine meiner liebsten Darstellungen eines langen Lebens ist in der biblischen Person von Kaleb zu finden. Als er fünfundachtzig Jahre alt war, sagte er: »Und nun siehe, ich bin heute 85 Jahre alt. Ich bin heute noch so stark wie an dem Tag, als Mose mich aussandte. Wie meine Kraft damals, so ist meine Kraft jetzt, sowohl zum Kampf als auch um aus- und einzuziehen« (Jos 14,10–11 elb). Das Glaubensbild von langem Leben an dieser Stelle bezieht sich nicht nur auf Quantität – die Anzahl der Lebensjahre –, sondern auch auf Qualität – Gesundheit und Kraft. Kaleb war mit fünfundachtzig Jahren so stark, wie er es mit fünfundvierzig Jahren gewesen war, was bedeutet, dass seine Kraft, Jugend und Vitalität während der dazwischenliegenden vierzig Jahre in der rauen Wüste nicht nachgelassen hatten. Seine Stärke war nicht entwichen, zurückgegangen oder dahingewelkt!
Und falls du denkst, dass Kaleb nur große Reden schwang, sieh dir an, was er als Nächstes sagte: »Und nun gib mir dieses Gebirge, von dem der HERR an jenem Tag geredet hat! Denn du hast an jenem Tag gehört, dass die Enakiter dort sind und große, feste Städte. Vielleicht ist der HERR mit mir, dass ich sie vertreibe, wie der HERR geredet hat« (Jos 14,12).
Mit fünfundachtzig war Kaleb bereit, einen Streit mit Riesen vom Zaun zu brechen, um einen Berg in Besitz zu nehmen! Und Kaleb tat, was er sagte! Lies selbst, hier ist der Beweis: »Da segnete ihn Josua und gab Kaleb, dem Sohn des Jephunne, Hebron als Erbteil. Daher wurde Hebron das Erbteil Kalebs, des Sohnes Jephunnes, des Kenisiters, bis zu diesem Tag, weil er dem Herrn, dem Gott Israels, gänzlich nachgefolgt war« (Jos 14,13–14).
Du warst beeindruckt von einem Hirten im Teenageralter, der im Terebinthental einen Streit mit einem einzigen Riesen namens Goliat anfing? Ich denke, erst recht umhauen sollte uns dieser Fünfundachtzigjährige, der es mit einem ganzen Berg voller Riesen aufnahm! Kalebs Eifer galt der Herrlichkeit des Herrn. Denn aus Kalebs Sicht gab es eine Sache, die noch zu Ende gebracht werden musste, weil der Herr ihnen diesen Berg vierzig Jahre zuvor versprochen hatte. Persönlich glaube ich, dass seine biologische Uhr zu ticken aufhörte und er im Grunde genommen nicht weiter alterte, weil er seine Augen nicht auf sich selbst, sondern auf die Verheißungen des Herrn gerichtet hielt. Wenn du über Gottes Verheißungen nachsinnst und Kraft darin findest, kann es auch dir so ergehen!
J.P.
Kommentare
Lagiba 18.08.2026 13:31
Es ist NICHT der Vater im Himmel, der das Leben einer Person frühzeitig auspustet. Da gibt es noch den Widersacher, der alles dran setzt, um zu töten.......... Aber niemals unser Vater i.H.!

Jetzt