Das Wesentliche ist der Blick auf Jesus. JESUS ist das Verbindende.
ER ist DER WEG -
DIE WAHRHEIT -
DAS LEBEN
das gilt für Alle und Jeden .... im Miteinander und ebenso in der persönlichen Beziehung zu Gott.
📃 Wesentliches und Unwesentliches
13.08.2026 21:19
📃 Wesentliches und Unwesentliches
13.08.2026 21:19
📃 Wesentliches und Unwesentliches
Was sind "wesentliche" und "unwesentliche" Bestandteile christlicher Religion? Den Ansichten zufolge, die Menschen diesbezüglich äußern, scheint es eine große Fülle an "unwesentlichen" Aspekten christlichen Glaubens und christlicher Praxis zu geben. Wohl niemand vermag genau zu definieren, worum es sich dabei handelt, und doch ist die Überzeugung von deren Existenz weit verbreitet und fest verankert. Wenn sich "unwesentliche" Dinge nicht definieren lassen, ist es natürlich ebenso unmöglich zu sagen, was "wesentliche" ausmacht. In der Praxis handhabt dies jeder nach eigenem Ermessen: Man bemüht sich, "Wesentliches" umzusetzen, während man "Unwesentliches" so lange praktiziert, wie dessen Einhaltung keine allzu großen Probleme bereitet.
Seit vielen Jahren wird versucht, einen Zusammenschluss der verschiedenen christlichen Gemeinschaften auf der Grundlage der "Grundpfeiler" des christlichen Glaubens herbeizuführen, doch dabei wurden kaum Fortschritte gemacht. Die vereinte Weisheit der verschiedenen Gruppierungen hat keine zufriedenstellende Definition dessen festlegen können, worin die wesentlichen Elemente eigentlich bestehen. Für viele ist die Aussicht verlockend, doch je eingehender man das Fundament untersucht, auf dem die angestrebte Einheit aufbauen müsste, desto undurchsichtiger wird die Angelegenheit. Es liegt eine eigentümliche Tücke in der Sache, die es den Initiatoren des Vorhabens verwehrt, etwas Greifbares in die Hände zu bekommen. Die Grundlage, auf der das Ganze ruhen müsste, ist gänzlich instabil.
Wendet man sich der Bibel zu – der Quelle, aus der alle Wahrheit über Fragen des christlichen Glaubens und der christlichen Praxis geschöpft werden sollte – stellt man fest, dass diese sich zu den angesprochenen "Nebensächlichkeiten" gänzlich ausschweigt. Die einzige Auskunft, die sie zu diesem Thema gibt, ist negativer Natur. Und genau diese Tatsache erklärt die Verwirrung, die diesbezüglich in den Köpfen der Menschen herrscht. Es handelt sich um eine Annahme, die lediglich menschlicher Vorstellungskraft entspringt und bei der jeder Einzelne für sich selbst die Autorität darstellt. Die einzige Autorität in dieser Sache – abgesehen von den verneinenden Hinweisen der Schrift – ist die menschliche Vernunft, geleitet von persönlichen Interessen. Als GOTT die Bibel verfasste, um dem Menschen zu offenbaren, was dieser für sein Heil tun sollte, ließ ER Nebensächlichkeiten aus. Alles, was die Bibel in diesem Zusammenhang als "Pflicht des Menschen" darlegt, ist wesentlich und alles, was sie unerwähnt lässt, ist unwesentlich. Sämtliche Praktiken, Formen und Bräuche religiöser Gottesverehrung, die im Wort Gottes nicht ausdrücklich genannt und geboten werden, sind Nebensächlichkeiten. Und diese sind derart unwesentlich, dass sie im christlichen Glauben oder in der christlichen Praxis keinen legitimen Platz haben.
Die Auffassung hinsichtlich nebensächlicher Dinge im Gottesdienst ist nicht auf unsere Zeit beschränkt, sie war zu allen Zeiten präsent. Die Bibel berichtet von Menschen, die in der Vergangenheit dieser Ansicht waren. Kain hielt es nicht für wesentlich, dass sein Opfer – wie das Abels – aus einem Lamm bestehen müsse, er opferte stattdessen "von den Früchten des Ackerbodens." [1. MO. 4,3] [ELB] Doch seine Gabe wurde nicht angenommen. Nadab und Abihu, die Söhne Aarons, hielten es bei einer Gelegenheit nicht für notwendig, eine bestimmte Art von Räucherwerk vor dem Herrn in der Stiftshütte darzubringen. "Da ging Feuer aus von dem HERRN und verzehrte sie, sodass sie starben vor dem HERRN." [3. MO. 10,1-2] [SLT] König Saul hielt es für unwesentlich, dass ein Opfer für GOTT von einer bestimmten Person dargebracht werden musste, wenn dies eine lange Verzögerung zur Folge gehabt hätte. Daher brachte er das Opfer selbst dar. [Für ihn] war das Opfer an sich das Wesentliche, während die Person, die es darbrachte, als nebensächlich galt. Doch als Samuel – der eigentlich für die Darbringung des Opfers vorgesehen war – erschien, erklärte er Saul: "Meinst du, dass der HERR Gefallen habe am Brandopfer und Schlachtopfer gleichwie am Gehorsam gegen die Stimme des HERRN? Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer und Aufmerken besser als das Fett von Widdern. Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König seist." [1. SAM. 15,22-23] [LU2017]
Die Vorfahren der götzendienerischen Heiden hielten es nicht für notwendig, GOTT auf dieselbe Weise anzubeten, wie es die Gottesfürchtigen praktizierten. Sie kamen zu dem Schluss, es mache keinen Unterschied, ob sie IHN durch etwas anbeteten, das ihre Augen sehen konnten – so wie die römisch-katholischen Gläubigen heute der Meinung sind, es mache keinen Unterschied, ob sie GOTT durch ein Bildnis anbeten, da es ja GOTT ist und nicht das Bildnis, das sie anbeten. Doch das Resultat war das, [was Paulus wie folgt bezeugt:] "Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere." [RÖ. 1,22-23] Und ihre Nachkommen versanken rasch in den tiefsten Abgründen der Unwissenheit und Entwürdigung. Es ist nicht notwendig, auf alle Beispiele einzugehen, die uns zu diesem Punkt gegeben wurden. Es ist offensichtlich genug, dass der Mensch, wenn er sich auf dieses Terrain wagt, ein schreckliches Risiko eingeht. Es ist offensichtlich, dass der kluge und einzig sichere Weg darin besteht, nichts als unwesentlich anzusehen, was in Gottes Wort geboten wird.
Es bedeutet Gefahr für die eigene Seele, wenn Menschen sich anmaßen zu entscheiden, dass es hinsichtlich ihrer Pflicht gegenüber GOTT Wesentliches und Unwesentliches gibt und festzulegen, worin dieses besteht. Wenn GOTT spricht, ist es die Aufgabe des Menschen, zu hören und zu gehorchen – ungeachtet eigener Ansichten darüber, was die Situation erfordert. Und wenn GOTT nichts geäußert hat, ist es die Aufgabe des Menschen, in diesem Punkt nichts zu wissen und sowohl in Wort als auch in Tat zu schweigen.
( Ellet J. Waggoner, September 1893 )
Seit vielen Jahren wird versucht, einen Zusammenschluss der verschiedenen christlichen Gemeinschaften auf der Grundlage der "Grundpfeiler" des christlichen Glaubens herbeizuführen, doch dabei wurden kaum Fortschritte gemacht. Die vereinte Weisheit der verschiedenen Gruppierungen hat keine zufriedenstellende Definition dessen festlegen können, worin die wesentlichen Elemente eigentlich bestehen. Für viele ist die Aussicht verlockend, doch je eingehender man das Fundament untersucht, auf dem die angestrebte Einheit aufbauen müsste, desto undurchsichtiger wird die Angelegenheit. Es liegt eine eigentümliche Tücke in der Sache, die es den Initiatoren des Vorhabens verwehrt, etwas Greifbares in die Hände zu bekommen. Die Grundlage, auf der das Ganze ruhen müsste, ist gänzlich instabil.
Wendet man sich der Bibel zu – der Quelle, aus der alle Wahrheit über Fragen des christlichen Glaubens und der christlichen Praxis geschöpft werden sollte – stellt man fest, dass diese sich zu den angesprochenen "Nebensächlichkeiten" gänzlich ausschweigt. Die einzige Auskunft, die sie zu diesem Thema gibt, ist negativer Natur. Und genau diese Tatsache erklärt die Verwirrung, die diesbezüglich in den Köpfen der Menschen herrscht. Es handelt sich um eine Annahme, die lediglich menschlicher Vorstellungskraft entspringt und bei der jeder Einzelne für sich selbst die Autorität darstellt. Die einzige Autorität in dieser Sache – abgesehen von den verneinenden Hinweisen der Schrift – ist die menschliche Vernunft, geleitet von persönlichen Interessen. Als GOTT die Bibel verfasste, um dem Menschen zu offenbaren, was dieser für sein Heil tun sollte, ließ ER Nebensächlichkeiten aus. Alles, was die Bibel in diesem Zusammenhang als "Pflicht des Menschen" darlegt, ist wesentlich und alles, was sie unerwähnt lässt, ist unwesentlich. Sämtliche Praktiken, Formen und Bräuche religiöser Gottesverehrung, die im Wort Gottes nicht ausdrücklich genannt und geboten werden, sind Nebensächlichkeiten. Und diese sind derart unwesentlich, dass sie im christlichen Glauben oder in der christlichen Praxis keinen legitimen Platz haben.
Die Auffassung hinsichtlich nebensächlicher Dinge im Gottesdienst ist nicht auf unsere Zeit beschränkt, sie war zu allen Zeiten präsent. Die Bibel berichtet von Menschen, die in der Vergangenheit dieser Ansicht waren. Kain hielt es nicht für wesentlich, dass sein Opfer – wie das Abels – aus einem Lamm bestehen müsse, er opferte stattdessen "von den Früchten des Ackerbodens." [1. MO. 4,3] [ELB] Doch seine Gabe wurde nicht angenommen. Nadab und Abihu, die Söhne Aarons, hielten es bei einer Gelegenheit nicht für notwendig, eine bestimmte Art von Räucherwerk vor dem Herrn in der Stiftshütte darzubringen. "Da ging Feuer aus von dem HERRN und verzehrte sie, sodass sie starben vor dem HERRN." [3. MO. 10,1-2] [SLT] König Saul hielt es für unwesentlich, dass ein Opfer für GOTT von einer bestimmten Person dargebracht werden musste, wenn dies eine lange Verzögerung zur Folge gehabt hätte. Daher brachte er das Opfer selbst dar. [Für ihn] war das Opfer an sich das Wesentliche, während die Person, die es darbrachte, als nebensächlich galt. Doch als Samuel – der eigentlich für die Darbringung des Opfers vorgesehen war – erschien, erklärte er Saul: "Meinst du, dass der HERR Gefallen habe am Brandopfer und Schlachtopfer gleichwie am Gehorsam gegen die Stimme des HERRN? Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer und Aufmerken besser als das Fett von Widdern. Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König seist." [1. SAM. 15,22-23] [LU2017]
Die Vorfahren der götzendienerischen Heiden hielten es nicht für notwendig, GOTT auf dieselbe Weise anzubeten, wie es die Gottesfürchtigen praktizierten. Sie kamen zu dem Schluss, es mache keinen Unterschied, ob sie IHN durch etwas anbeteten, das ihre Augen sehen konnten – so wie die römisch-katholischen Gläubigen heute der Meinung sind, es mache keinen Unterschied, ob sie GOTT durch ein Bildnis anbeten, da es ja GOTT ist und nicht das Bildnis, das sie anbeten. Doch das Resultat war das, [was Paulus wie folgt bezeugt:] "Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere." [RÖ. 1,22-23] Und ihre Nachkommen versanken rasch in den tiefsten Abgründen der Unwissenheit und Entwürdigung. Es ist nicht notwendig, auf alle Beispiele einzugehen, die uns zu diesem Punkt gegeben wurden. Es ist offensichtlich genug, dass der Mensch, wenn er sich auf dieses Terrain wagt, ein schreckliches Risiko eingeht. Es ist offensichtlich, dass der kluge und einzig sichere Weg darin besteht, nichts als unwesentlich anzusehen, was in Gottes Wort geboten wird.
Es bedeutet Gefahr für die eigene Seele, wenn Menschen sich anmaßen zu entscheiden, dass es hinsichtlich ihrer Pflicht gegenüber GOTT Wesentliches und Unwesentliches gibt und festzulegen, worin dieses besteht. Wenn GOTT spricht, ist es die Aufgabe des Menschen, zu hören und zu gehorchen – ungeachtet eigener Ansichten darüber, was die Situation erfordert. Und wenn GOTT nichts geäußert hat, ist es die Aufgabe des Menschen, in diesem Punkt nichts zu wissen und sowohl in Wort als auch in Tat zu schweigen.
( Ellet J. Waggoner, September 1893 )
Kommentare
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Fixstern121 14.08.2026 11:28
Wesentliches ❤
Gott ist Liebe!
Jesus verkörperte diese reine, bedingungslose LIEBE und gleiches sollten wir tun!
Das ist das einziges Dogma, dem ich mich unterordne.
Gott ist Liebe!
Jesus verkörperte diese reine, bedingungslose LIEBE und gleiches sollten wir tun!
Das ist das einziges Dogma, dem ich mich unterordne.
NicetomeetFEM 14.08.2026 12:26
Entzweiungen um Jesu willen
34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. 36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. 37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. 38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. 39 Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.
https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us10%2C35
34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. 36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. 37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. 38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. 39 Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.
https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us10%2C35
JesusComesBackSoon 14.08.2026 21:31
@Diala: Das Wesentliche ist der Blick auf Jesus. ...
Und was verstehst Du unter dieser Aussage? Wäre echte Nachfolge - mit anderen Worten - Seine Gesinnung zu haben und Sein Leben zu leben nicht die bessere Antwort.?
Und was verstehst Du unter dieser Aussage? Wäre echte Nachfolge - mit anderen Worten - Seine Gesinnung zu haben und Sein Leben zu leben nicht die bessere Antwort.?
JesusComesBackSoon 14.08.2026 21:35
@Fixstern121:
Gott ist Liebe!
Jesus verkörperte diese reine, bedingungslose LIEBE und gleiches sollten wir tun!
Das ist das einziges Dogma, dem ich mich unterordne.
Wenn Du mit "dieser reinen bedingungslosen Liebe" Liebe meinst, wie das Wort Gottes sie definiert, dann sollte eigentlich jeder bedingungslos Deinen Worten zustimmen.
Gott ist Liebe!
Jesus verkörperte diese reine, bedingungslose LIEBE und gleiches sollten wir tun!
Das ist das einziges Dogma, dem ich mich unterordne.
Wenn Du mit "dieser reinen bedingungslosen Liebe" Liebe meinst, wie das Wort Gottes sie definiert, dann sollte eigentlich jeder bedingungslos Deinen Worten zustimmen.
Harlekin2 15.08.2026 01:10
Hallo JCBS ️✋
Entschuldigung, ich hoffe dir nicht zu nahe zu treten,
aber ich hab da mal ne Frage:
Ich weiß, dass du ein (aufrichtiger) Diener Gottes bist
(hat ER mir selbst gesagt),
doch du kennst Jesus nicht persönlich, oder ?
Entschuldigung, ich hoffe dir nicht zu nahe zu treten,
aber ich hab da mal ne Frage:
Ich weiß, dass du ein (aufrichtiger) Diener Gottes bist
(hat ER mir selbst gesagt),
doch du kennst Jesus nicht persönlich, oder ?
NicetomeetFEM 15.08.2026 05:54
@JCBS 21:35
So wie das da steht, wird das aber auch für feministisch-woke antichrisliche Ansichten genutzt.
Es ist kaum kritisiertar, zugegeben, aber lst auch sehr weit interpretierbar.
Miit allein " Liebe " kannn man alles begründen.
So wie das da steht, wird das aber auch für feministisch-woke antichrisliche Ansichten genutzt.
Es ist kaum kritisiertar, zugegeben, aber lst auch sehr weit interpretierbar.
Miit allein " Liebe " kannn man alles begründen.
NicetomeetFEM 15.08.2026 07:10
Und Jesus sagte halt nicht " Ich bin die reine Liebe. ".
Sondern er sagte : " Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. "
Und dass er sich ans Kreuz nageln ließ, bedeutet er hatte genausoviel Konsequenz wie Liebe.
Konkete Frage die mir hier deshalb immer wieder stelle :
Wie reagiere ich, wenn jemand Bullshit verzapft ?
Hab ich den lieb wie er ist oder korrigiere ich ihn liebevoll ?
Und dann ist da noch die Frage : Wie liebe ich mich selbst ?
Also wie kann, darf, soll oder muß ich andere lieben ?
Sondern er sagte : " Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. "
Und dass er sich ans Kreuz nageln ließ, bedeutet er hatte genausoviel Konsequenz wie Liebe.
Konkete Frage die mir hier deshalb immer wieder stelle :
Wie reagiere ich, wenn jemand Bullshit verzapft ?
Hab ich den lieb wie er ist oder korrigiere ich ihn liebevoll ?
Und dann ist da noch die Frage : Wie liebe ich mich selbst ?
Also wie kann, darf, soll oder muß ich andere lieben ?
Diala 15.08.2026 08:47
Ja @JCBS, Jesu Gesinnung .....
sich danach ausstrecken, danach streben .... und somit IHN selbst als Ziel, aber nicht als moralischen Wert, sondern als Herzenshaltung.
Jesu Gesinnung haben, also im Handeln wird nie ein Mensch in Gänze zu 100% schaffen.
Aber der tägliche Blick auf ihn, beinhaltet die Korrektur darin gehend. Unter anderem.
Der Blick auf IHN sagt mir unter anderem auch, ich bin erlöst. Mir ist vergeben. Ich bin nicht allein...... Ich habe einen Halt, einen Hafen, einen Fürsprecher.....
Und wenn ich weiß, dass mein Gegenüber, der Mitmensch, der Bruder, die Schwester, das ebenso hat, dann sind wir in Jesus eins und können eines Sinnes sein praktischer leben und damit vor der Welt zum Zeugnis werden.
sich danach ausstrecken, danach streben .... und somit IHN selbst als Ziel, aber nicht als moralischen Wert, sondern als Herzenshaltung.
Jesu Gesinnung haben, also im Handeln wird nie ein Mensch in Gänze zu 100% schaffen.
Aber der tägliche Blick auf ihn, beinhaltet die Korrektur darin gehend. Unter anderem.
Der Blick auf IHN sagt mir unter anderem auch, ich bin erlöst. Mir ist vergeben. Ich bin nicht allein...... Ich habe einen Halt, einen Hafen, einen Fürsprecher.....
Und wenn ich weiß, dass mein Gegenüber, der Mitmensch, der Bruder, die Schwester, das ebenso hat, dann sind wir in Jesus eins und können eines Sinnes sein praktischer leben und damit vor der Welt zum Zeugnis werden.
Fixstern121 15.08.2026 10:30
@JesusComesBackSoon:
Wenn Du mit "dieser reinen bedingungslosen Liebe" Liebe meinst, wie das Wort Gottes sie definiert, dann sollte eigentlich jeder bedingungslos Deinen Worten zustimmen.
Definitionen kommen immer aus dem Außen und dem Verstand.
Der Zugang, das Be-greifen, das fühlende Wissen wird dagegen im Inneren erfahren - von dem, der sich aufrichtig mit reinem Herzen, Ego-los dafür öffnet.
Unsere ehemals wunderschöne deutsche Sprache hat dafür ein wunderbares Wort:
Herzensweitsheit ❤
Wenn Du mit "dieser reinen bedingungslosen Liebe" Liebe meinst, wie das Wort Gottes sie definiert, dann sollte eigentlich jeder bedingungslos Deinen Worten zustimmen.
Definitionen kommen immer aus dem Außen und dem Verstand.
Der Zugang, das Be-greifen, das fühlende Wissen wird dagegen im Inneren erfahren - von dem, der sich aufrichtig mit reinem Herzen, Ego-los dafür öffnet.
Unsere ehemals wunderschöne deutsche Sprache hat dafür ein wunderbares Wort:
Herzensweitsheit ❤

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.