Ihr habt es nicht nötig, daß euch jemand lehrt
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11.08.2026 11:56
Ihr habt es nicht nötig, daß euch jemand lehrt
11.08.2026 11:56
Ihr habt es nicht nötig, daß euch jemand lehrt
Zu meinem letzten Blog https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/167081/
Zitat aus diesem Blog, nicht von mir:
(9 Nutzer finden das gut)
Ich persönlich benötige keine Milch mehr, muss nicht mehr von jedem gefüttert werden.
Da ich nun in der Erkenntnis des Wortes gewachsen bin, ist es mein Herzenswunsch, Gott näher kennen zu lernen und innige Gemeinschaft mit ihm zu pflegen; das ist die höchste Stufe des Wachstums.
Geistliche Väter/Mutter sind nicht nur mit der Bibel vertraut, sondern kennen ihren Gott und den Geist Gottes.
1. John 2...
Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt nicht nötig, dass euch jemand belehrt, sondern wie seine Salbung euch über alles belehrt, so ist es auch wahr und keine Lüge.
Wie schnell sind wir dabei zu qualifizieren und abzuqualifizieren, zu urteilen und zu verurteilen, oft auch pauschal und vorschnell.
Oder wir malen schwarz-weiß, stecken in Schubladen und brechen den Stab über andere?
Doch Gott allein schaut in die Herzen der Menschen.
Ist nicht auch in jedem von uns Unkraut und Weizen?
Wenn wir einmal den Acker unseres eigenen Lebens und nicht immer nur den der anderen durchforsten, haben wir genug zu tun?!
Er sieht Menschen nicht nur wie sie sind, sondern so, wie sie berufen sind zu sein.
Diesen Blick haben hier die wenigsten User.
Seine Worte und Taten, die Seine Liebe ausdrücken, erbauen und rufen uns höher zu IHM!
Väter und Mütter im Herrn schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens und der Hoffnung auf und glauben an ihr Gegenüber, das im Wachstumsprozess steht ...
**********************
Das Zitat aus 1. Johannes 2 sollte man im Zusammenhang lesen, am besten alle Verse. https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/1_johannes/2?hl=1#hl
3 Und daran erkennen wir, daß wir Ihn erkannt haben, wenn wir Seine Gebote halten.
4 Wer sagt: »Ich habe Ihn erkannt«, und hält doch Seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;
5 wer aber Sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes [bedeutet hier auch: die Liebe zu Gott] vollkommen geworden.
Daran erkennen wir, daß wir in Ihm sind.
6 Wer sagt, daß er in Ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.
9 Wer sagt, daß er im Licht ist, und doch seinen Bruder haßt, der ist noch immer in der Finsternis.
20 Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wißt alles [versteht alles / könnt alle Dinge erkennen].
21 Ich habe euch nicht geschrieben, als ob ihr die Wahrheit nicht kennen würdet, sondern weil ihr sie kennt und weil keine Lüge aus der Wahrheit ist.
26 Dies habe ich euch geschrieben von denen, die euch verführen.
27 Und die Salbung, die ihr von Ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt es nicht nötig, daß euch jemand lehrt;
sondern so, wie euch die Salbung selbst über alles belehrt, ist es wahr und keine Lüge;
und so wie sie euch belehrt hat, werdet ihr in Ihm bleiben.
Zu wem spricht Johannes hier?
Wer sind die, die durch die Salbung belehrt wurden?
Gottes Geist führt in die ganze Wahrheit.
Ein falscher antichristlicher Geist führt in die Irre.
Vorher spricht Johannes von Unterwanderung und Spaltung in der wahren Gemeinde, von "uns".
.
18 Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind jetzt viele Antichristen aufgetreten; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.
19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben.
Aber es sollte offenbar werden, daß sie alle nicht von uns sind.
Wer also hat heute die Salbung und versteht alles?
Wer kann das von sich sagen?
Johannes wurde von Jesus selbst gelehrt, er hat Ihn 3,5 Jahre hautnah erlebt.
Er hatte die Salbung und die Erkenntnis.
Er kannte das Gesetz Gottes, Seine Gebote und Anweisungen. Zu der Zeit gab es nur das Alte Testament = Torah.
Johannes verstand die Zusammenhänge.
Die Jünger stritten sich, wer von ihnen der Größte sei.
Markus 9:
33 Und Er kam nach Kapernaum; und als Er zu Hause angelangt war, fragte Er sie:
Was habt ihr unterwegs miteinander verhandelt?
34 Sie aber schwiegen; denn sie hatten unterwegs miteinander verhandelt, wer der Größte sei.
35 Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen:
Wenn jemand der Erste sein will, so sei er von allen der Letzte und aller Diener!
Lukas 22:
24 Es entstand aber auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte zu gelten habe.
25 Er aber sagte zu ihnen: Die Könige der Heidenvölker herrschen über sie, und ihre Gewalthaber nennt man Wohltäter.
26 Ihr aber sollt nicht so sein; sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, und der Führende wie der Dienende.
27 Denn wer ist größer: der, welcher zu Tisch sitzt, oder der Dienende?
Ist es nicht der, welcher zu Tisch sitzt?
Ich aber bin mitten unter euch wie der Dienende.
Zu der im Zitat gestellten Frage:
Ist nicht auch in jedem von uns Unkraut und Weizen?
Das würde bedeuten, daß Licht und Finsternis in uns wohnen, Wahrheit und Lüge.
Und das, obwohl wir die Salbung haben?
Lieben wir Gott und unseren Bruder?
Wer ist mein Bruder?
Jakobus 3:
9 Mit ihr (der Zunge) loben wir Gott, den Vater, und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die nach dem Bild Gottes gemacht sind;
10 aus ein und demselben Mund geht Loben und Fluchen hervor.
Das soll nicht so sein, meine Brüder!
11 Sprudelt auch eine Quelle aus derselben Öffnung Süßes und Bitteres hervor?
12 Kann auch, meine Brüder, ein Feigenbaum Oliven tragen, oder ein Weinstock Feigen?
So kann auch eine Quelle nicht salziges und süßes Wasser geben.
Epheser 5:
8 Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts!
9 Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
Ein weiteres Zitat von oben:
"Er sieht Menschen nicht nur wie sie sind, sondern so, wie sie berufen sind zu sein.
Diesen Blick haben hier die wenigsten User."
Ich glaube, Gott sieht sehr genau, wie wir sind und was uns fehlt.
Er möchte uns zurechtbringen und erziehen, uns in Sein Bild verwandeln.
Ohne Heiligung wird niemand den Herrn sehen.
Offenbarung 3:
Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, daß du lebst, und bist doch tot.
2 Werde wach und stärke das Übrige, das im Begriff steht zu sterben; denn Ich habe deine Werke nicht vollendet erfunden vor Gott.
3 So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es [befolge es sorgfältig] und tue Buße! Wenn du nun nicht wachst [wach wirst], so werde Ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht erkennen, zu welcher Stunde Ich über dich kommen werde.
15 Ich kenne deine Werke, daß du weder kalt noch heiß bist. Ach, daß du kalt oder heiß wärst!
16 So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß, werde Ich dich ausspeien aus Meinem Mund.
17 Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluß, und mir mangelt es an nichts! – und du erkennst nicht, daß du elend und erbärmlich bist, arm, blind und entblößt.
Mich sprechen diese Verse sehr an.
Jeder steht allein vor Gott.
Vor Ihm ist nichts verborgen.
Er ist gerecht.
Er möchte helfen.
Wir dürfen zu Ihm kommen und um Weisheit und Erkenntnis bitten.
Galater 6:
3 Denn wenn jemand meint, etwas zu sein, da er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst.
4 Jeder aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben und nicht für einen anderen;
5 denn jeder einzelne wird seine eigene Bürde zu tragen haben.
Zitat aus diesem Blog, nicht von mir:
(9 Nutzer finden das gut)
Ich persönlich benötige keine Milch mehr, muss nicht mehr von jedem gefüttert werden.
Da ich nun in der Erkenntnis des Wortes gewachsen bin, ist es mein Herzenswunsch, Gott näher kennen zu lernen und innige Gemeinschaft mit ihm zu pflegen; das ist die höchste Stufe des Wachstums.
Geistliche Väter/Mutter sind nicht nur mit der Bibel vertraut, sondern kennen ihren Gott und den Geist Gottes.
1. John 2...
Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt nicht nötig, dass euch jemand belehrt, sondern wie seine Salbung euch über alles belehrt, so ist es auch wahr und keine Lüge.
Wie schnell sind wir dabei zu qualifizieren und abzuqualifizieren, zu urteilen und zu verurteilen, oft auch pauschal und vorschnell.
Oder wir malen schwarz-weiß, stecken in Schubladen und brechen den Stab über andere?
Doch Gott allein schaut in die Herzen der Menschen.
Ist nicht auch in jedem von uns Unkraut und Weizen?
Wenn wir einmal den Acker unseres eigenen Lebens und nicht immer nur den der anderen durchforsten, haben wir genug zu tun?!
Er sieht Menschen nicht nur wie sie sind, sondern so, wie sie berufen sind zu sein.
Diesen Blick haben hier die wenigsten User.
Seine Worte und Taten, die Seine Liebe ausdrücken, erbauen und rufen uns höher zu IHM!
Väter und Mütter im Herrn schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens und der Hoffnung auf und glauben an ihr Gegenüber, das im Wachstumsprozess steht ...
**********************
Das Zitat aus 1. Johannes 2 sollte man im Zusammenhang lesen, am besten alle Verse. https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/1_johannes/2?hl=1#hl
3 Und daran erkennen wir, daß wir Ihn erkannt haben, wenn wir Seine Gebote halten.
4 Wer sagt: »Ich habe Ihn erkannt«, und hält doch Seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;
5 wer aber Sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes [bedeutet hier auch: die Liebe zu Gott] vollkommen geworden.
Daran erkennen wir, daß wir in Ihm sind.
6 Wer sagt, daß er in Ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.
9 Wer sagt, daß er im Licht ist, und doch seinen Bruder haßt, der ist noch immer in der Finsternis.
20 Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wißt alles [versteht alles / könnt alle Dinge erkennen].
21 Ich habe euch nicht geschrieben, als ob ihr die Wahrheit nicht kennen würdet, sondern weil ihr sie kennt und weil keine Lüge aus der Wahrheit ist.
26 Dies habe ich euch geschrieben von denen, die euch verführen.
27 Und die Salbung, die ihr von Ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt es nicht nötig, daß euch jemand lehrt;
sondern so, wie euch die Salbung selbst über alles belehrt, ist es wahr und keine Lüge;
und so wie sie euch belehrt hat, werdet ihr in Ihm bleiben.
Zu wem spricht Johannes hier?
Wer sind die, die durch die Salbung belehrt wurden?
Gottes Geist führt in die ganze Wahrheit.
Ein falscher antichristlicher Geist führt in die Irre.
Vorher spricht Johannes von Unterwanderung und Spaltung in der wahren Gemeinde, von "uns".
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18 Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind jetzt viele Antichristen aufgetreten; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.
19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben.
Aber es sollte offenbar werden, daß sie alle nicht von uns sind.
Wer also hat heute die Salbung und versteht alles?
Wer kann das von sich sagen?
Johannes wurde von Jesus selbst gelehrt, er hat Ihn 3,5 Jahre hautnah erlebt.
Er hatte die Salbung und die Erkenntnis.
Er kannte das Gesetz Gottes, Seine Gebote und Anweisungen. Zu der Zeit gab es nur das Alte Testament = Torah.
Johannes verstand die Zusammenhänge.
Die Jünger stritten sich, wer von ihnen der Größte sei.
Markus 9:
33 Und Er kam nach Kapernaum; und als Er zu Hause angelangt war, fragte Er sie:
Was habt ihr unterwegs miteinander verhandelt?
34 Sie aber schwiegen; denn sie hatten unterwegs miteinander verhandelt, wer der Größte sei.
35 Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen:
Wenn jemand der Erste sein will, so sei er von allen der Letzte und aller Diener!
Lukas 22:
24 Es entstand aber auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte zu gelten habe.
25 Er aber sagte zu ihnen: Die Könige der Heidenvölker herrschen über sie, und ihre Gewalthaber nennt man Wohltäter.
26 Ihr aber sollt nicht so sein; sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, und der Führende wie der Dienende.
27 Denn wer ist größer: der, welcher zu Tisch sitzt, oder der Dienende?
Ist es nicht der, welcher zu Tisch sitzt?
Ich aber bin mitten unter euch wie der Dienende.
Zu der im Zitat gestellten Frage:
Ist nicht auch in jedem von uns Unkraut und Weizen?
Das würde bedeuten, daß Licht und Finsternis in uns wohnen, Wahrheit und Lüge.
Und das, obwohl wir die Salbung haben?
Lieben wir Gott und unseren Bruder?
Wer ist mein Bruder?
Jakobus 3:
9 Mit ihr (der Zunge) loben wir Gott, den Vater, und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die nach dem Bild Gottes gemacht sind;
10 aus ein und demselben Mund geht Loben und Fluchen hervor.
Das soll nicht so sein, meine Brüder!
11 Sprudelt auch eine Quelle aus derselben Öffnung Süßes und Bitteres hervor?
12 Kann auch, meine Brüder, ein Feigenbaum Oliven tragen, oder ein Weinstock Feigen?
So kann auch eine Quelle nicht salziges und süßes Wasser geben.
Epheser 5:
8 Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts!
9 Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
Ein weiteres Zitat von oben:
"Er sieht Menschen nicht nur wie sie sind, sondern so, wie sie berufen sind zu sein.
Diesen Blick haben hier die wenigsten User."
Ich glaube, Gott sieht sehr genau, wie wir sind und was uns fehlt.
Er möchte uns zurechtbringen und erziehen, uns in Sein Bild verwandeln.
Ohne Heiligung wird niemand den Herrn sehen.
Offenbarung 3:
Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, daß du lebst, und bist doch tot.
2 Werde wach und stärke das Übrige, das im Begriff steht zu sterben; denn Ich habe deine Werke nicht vollendet erfunden vor Gott.
3 So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es [befolge es sorgfältig] und tue Buße! Wenn du nun nicht wachst [wach wirst], so werde Ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht erkennen, zu welcher Stunde Ich über dich kommen werde.
15 Ich kenne deine Werke, daß du weder kalt noch heiß bist. Ach, daß du kalt oder heiß wärst!
16 So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß, werde Ich dich ausspeien aus Meinem Mund.
17 Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluß, und mir mangelt es an nichts! – und du erkennst nicht, daß du elend und erbärmlich bist, arm, blind und entblößt.
Mich sprechen diese Verse sehr an.
Jeder steht allein vor Gott.
Vor Ihm ist nichts verborgen.
Er ist gerecht.
Er möchte helfen.
Wir dürfen zu Ihm kommen und um Weisheit und Erkenntnis bitten.
Galater 6:
3 Denn wenn jemand meint, etwas zu sein, da er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst.
4 Jeder aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben und nicht für einen anderen;
5 denn jeder einzelne wird seine eigene Bürde zu tragen haben.

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