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Von wegen mangelernährt: UN-Daten

Von wegen mangelernährt: UN-Daten
Von wegen mangelernährt: UN-Daten zerlegen Gazas Hungerpropaganda

gekürzt 

Israel soll die Menschen im Gazastreifen gezielt aushungern – dieser Vorwurf wurde über Monate von UN-Funktionären, NGOs und internationalen Medien verbreitet und zum zentralen Baustein der „Genozid“-Erzählung gemacht. 

Nun liefern ausgerechnet Daten aus dem von UNICEF geführten UN-Ernährungssystem ein ganz anderes Bild: Bei Kindern unter fünf Jahren liegt die gemessene akute Mangelernährung in den untersuchten Gebieten Gazas lediglich zwischen 0,2 und 0,8 Prozent. 

Damit liegt Gaza nicht nur weit unter den Krisenschwellenwerten, sondern sogar unter mehreren arabischen Nachbarstaaten und so manchen europäischen Ländern.

Wer Israel weiterhin als Betreiber einer systematischen Aushungerungspolitik darstellen will, hat ein erhebliches Datenproblem. Denn die Zahlen stammen diesmal nicht von der israelischen Regierung, nicht von der IDF und auch nicht von COGAT, sondern aus einer Erhebung des Nutrition Cluster, jenes von UNICEF geführten UN-Systems, das die Ernährungslage im Gazastreifen überwacht. Gemessen wurden Gewicht, Körpergröße und Oberarmumfang von Kindern; daraus wurde unter anderem der von der WHO verwendete Weight-for-Height-Z-Score berechnet.

Kommentare

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schaloemchen 08.08.2026 18:21
Gaza schlägt Ägypten, Jordanien – und Bulgarien

Erst der Vergleich zeigt, wie bemerkenswert diese Werte tatsächlich sind. Die jeweils jüngsten verfügbaren WHO-Länderdaten weisen für Ägypten eine Wasting-Rate von 3,3 Prozent und für Jordanien 2,3 Prozent aus. Im EU-Mitgliedsstaat Bulgarien sind es sogar 5,9 Prozent. Die WHO selbst verfolgt das globale Ziel, Wasting bei Kindern unter fünf Jahren unter fünf Prozent zu halten – Gaza liegt mit seinen gemessenen 0,2 bis 0,8 Prozent weit darunter. Die nationalen WHO-Werte stammen nicht alle aus identischen Erhebungszeiträumen und sollten deshalb nicht wie ein zeitgleicher Ländervergleich gelesen werden; an der Größenordnung ändert das allerdings wenig.

Und selbst der IPC, dessen Hungerberichte über Gaza immer wieder für Schlagzeilen sorgten, kommt inzwischen an der Realität nicht vorbei. In seiner am 23. Juli veröffentlichten aktuellen Analyse wurden alle vier untersuchten Gouvernements des Gazastreifens für den Zeitraum Mitte April bis Ende Juni bei akuter Mangelernährung in Phase 1 – „Acceptable“ eingestuft. 

Lediglich Rafah konnte wegen unzureichender Daten nicht bewertet werden. Für die zweite Jahreshälfte prognostiziert der IPC wieder eine Verschlechterung auf Phase 2 „Alert“, was allerdings eher einfach nur politisch motiviert sein dürfte. Von jener akuten Mangelernährungskatastrophe, die das internationale Gaza-Bild über weite Strecken beherrschte, ist in den aktuell gemessenen Daten jedoch nichts zu sehen.
 
schaloemchen 08.08.2026 18:22
Aus Nahrungsmittelunsicherheit wurde „Genozid“

Das ändert nichts daran, dass der Krieg im dicht besiedelten Gazastreifen enorme zivile Not verursacht hat und weiterhin große Teile der Bevölkerung auf Hilfslieferungen angewiesen sind. Der aktuelle IPC-Bericht spricht bei der Nahrungsmittelunsicherheit weiterhin von einer schwierigen Lage: Zwischen Mitte April und Ende Juni befanden sich demnach 59 Prozent der Bevölkerung in Phase 3 oder höher. Nur ist Nahrungsmittelunsicherheit eben nicht dasselbe wie tatsächlich gemessene akute Auszehrung von Kindern. Genau diese Kategorien wurden in der politischen und medialen Kampagne gegen Israel immer wieder zusammengeschoben: Aus unsicherer Versorgung wurde Hunger, aus Hunger wurde Hungersnot – und die angebliche Hungersnot wiederum zum Fake-Beweis für einen israelischen „Genozid“.
 
 
sigrid61 08.08.2026 18:32
Danke für Deine Ausführungen!          Kein anderes Land, ausser Israel schickt noch Hilfslieferungen in ein Gebiet, mit dem es Krieg führt!
 
schaloemchen 08.08.2026 18:43
will keinen neuen Blog aufmachen
daher hier

Nicht nur die Hamas: Auch die PLO und ihre „Autonomiebehörde“ fördern systematisch den Terrorismus

gekürzt...da zu lang...

Die „Palestinian Authority“ (PA) bezahlt Terroristen für die Ermordung von Israelis stattliche Renten – überwiegend aus Geldern von EU und UNO. Freigepresste Terroristen erhalten von der PA gute Jobs. Und die PA hat auch das Massaker am 7. Oktober operativ begünstigt. Haarklein wurde das nun herausgearbeitet und belegt in einer neuen Studie von Maurice Hirsch.

Teile der westlichen Linken verbrüdern sich offen mit den Mörderbanden der Hamas. Der woke-linksliberale Mainstream ringt sich zwar eine Verurteilung der Hamas ab, tut aber so, als ob der Rest der „Palästinenser“ ganz anders wäre – und insbesondere die PLO und die von ihr kontrollierte Autonomiebehörde „Palestinian Authority“ (PA).

Das glauben nur Uninformierte. Die PA betreibt seit langem die so genannte „Pay-for-Slay“-Politik, also die Bezahlung fürs Morden. Die jahrzehntelangen Zahlungen und Beschäftigungsleistungen der PA/PLO für Terroristen haben dabei auch zu den operativen Fähigkeiten der Hamas vor dem 7. Oktober beigetragen.

Das zeigt die neue Studie „Did the PA’s ‘pay-for- slay‘ policy facilitate the October 7 massacre?“ detailliert auf und weist das mit zahllosen Quellen der PA nach. Die Studie stammt von Maurice Hirsch, einem ehemaligen Oberstleutnant der israelischen Armee, der aktuell als politischer Analytiker tätig ist.

Pay for Slay

Terroristen, die auf Straßen oder Bushaltestellen Juden, meist unbewaffnete Zivilisten, als „leichte Opfer“ erstochen, erschossen oder in die Luft gesprengt haben, gelten der riesigen Mehrheit der „Palästinenser“ und auch der PA als Helden. In den Städten und Dörfern von Judäa und Samaria, von den britischen Kolonialisten als „Westbank“ alias „Westjordanland“ bezeichnet, hängen überall große Porträtfotos von den „Shahids“, den „Blutzeugen“ oder Märtyrern, die Israelis ermordet haben und dabei selbst getötet wurden. Ihre Familien erhalten dafür von der PA regelrechte Prämien.

Im Jahr 2018 beispielsweise beliefen sich diese Zuwendungen auf 330 Millionen US-Dollar, was 7 % des Jahreshaushalts der PA entsprach. Im Februar 2026 erklärte das US-Außenministerium, dass die Palästinensische Autonomiebehörde den Fonds unter anderem Namen fortgeführt habe und im Jahr 2025 200 Millionen US-Dollar an militante Kämpfer und deren Familien ausgezahlt habe. Zudem berichtete „Palestinian Media Watch“, dass die Palästinensische Autonomiebehörde den Fonds voraussichtlich im Jahr 2026 mit 315 Millionen US-Dollar weiterführen werde.

Finanzierung des Terrors durch europäische Steuerzahler

Die Renten für dschihadistische „Märtyrer“ sind höher als die Einkommen erheblicher Teile der Araber in der „Westbank“. Und damit sind sie für junge Araber aus ärmeren Familien ein regelrechter Anreiz, Juden zu ermorden. Wenn man ohnehin daran glaubt, dass man als „Shahid“ im Jenseits mit 72 Jungfrauen belohnt wird, können die Renten dazu motivieren, durch Morde die eigene Familie zu finanzieren.

Die EU beispielsweise finanziert die Palästinensische Autonomiebehörde im großen Stil. Ohne das europäische Geld könnte es sich die PA nicht erlauben, solche hohen Summen an die Hinterbliebenen von Terroristen zu zahlen. Geplant waren von 2021 bis 2024 stolze 1,2 Milliarden Euro der EU für „Palästina“.

Deutschland trug von diesen Leistungen in der Regel mehr als ein Fünftel. Der größte Teil dieser Fördermittel aus Brüssel geht in die Bezahlung von Gehältern und Pensionen der Autonomiebehörde in Ramallah – und damit auch an den „Märtyrerfonds“. Allein im Jahr 2022 wurden dafür 55 Millionen Euro verwendet. Das Geld wurde auch noch vom Hilfswerk der UN, der berüchtigten, von der Hamas durchsetzten UNWRA, ausgezahlt.

Gleiches galt auch für die USA, denn dort hatte die Biden-Regierung 2021 die von Präsident Trump ausgesetzten Zahlungen an die PA wieder aufgenommen.

Sonderrechte für Terroristen

Im Laufe der Zeit wurde das Vergütungssystem über monatliche Gehälter hinaus auf Entlassungsprämien, eine garantierte Beschäftigung für die Terroristen innerhalb des PA-Apparats sowie fortlaufende finanzielle Unterstützung bei fehlenden Beschäftigungsmöglichkeiten ausgeweitet.

Der rechtliche Rahmen erhöhte schrittweise sowohl die Höhe der finanziellen Zuwendungen als auch die institutionellen Verpflichtungen der PA gegenüber inhaftierten und freigelassenen Terroristen.

Freigelassene Terroristen, die mehr als fünf Jahre (Frauen drei Jahre) im Gefängnis verbracht haben, haben außerdem Anspruch auf Befreiung von Studiengebühren, von Krankenversicherungsbeiträgen sowie von den Kosten für Ausbildungskurse.

Die Kinder inhaftierter Terroristen haben Anspruch auf Befreiung von Schulgebühren. Freigelassene Terroristen, die mehr als 20 Jahre im Gefängnis verbracht haben, haben Anspruch auf Steuerbefreiung beim Kauf eines Neuwagens.

International sind diese Mechanismen kaum bekannt – und sie werden auch vom Mainstream möglichst unter dem Tisch gehalten. In Israel hingegen ist in den vergangenen drei Jahren das Bewusstsein darüber massiv angewachsen.

Die große Mehrheit der Israelis zieht daraus die logische Schlussfolgerung, dass es völlig irrsinnig wäre, den „Palästinensern“ einen Staat unter der Kontrolle der Terror-Förderer in PA und PLO zuzugestehen. Ein solcher „Palästinenserstaat“ wäre eine Terrorbasis gegen den jüdischen Staat, den die Dschihadisten „from the river to the sea“ auslöschen wollen.

Ein solches Projekt „Zweistaatenlösung“ unterstützen in Israel nur noch wenige, ideologisch verbohrte Linke. Die große Mehrheit lehnt diesen suizidalen Selbsthass, wie er die europäische Politik dominiert, rundweg ab. Besonders die junge Generation der Soldaten ist zur Selbstbehauptung gegen die Dschihadisten entschlossen.

https://report24.news/nicht-nur-die-hamas-auch-die-plo-und-ihre-autonomiebehoerde-foerdern-systematisch-den-terrorismus/
 
schaloemchen 09.08.2026 19:40
*Heute vor 25 Jahren: Das Sbarro-Massaker in Jerusalem:*

Am 9. August 2001 gegen 14:00 Uhr betrat ein Hamas-Selbstmordattentäter das bis auf den letzten Platz gefüllte Sbarro-Restaurant an der Ecke von Jaffa Road und King George Street im Herzen Jerusalems und zündete eine mit Metallsplittern gespickte Bombe, die maximalen Schaden anrichten sollte.

Fünfzehn Menschen wurden an diesem Tag ermordet, darunter sieben Kinder und eine schwangere Frau, und mehr als 100 weitere wurden verletzt. Fünf der Ermordeten gehörten zu einer Familie, den Schijveschuurders: die Eltern und drei ihrer Kinder.

Eine der Schwerverletzten, Chana Nachenberg, erholte sich nie. Sie lag fast 22 Jahre im Koma, bevor sie 2023 an ihren Verletzungen starb und damit zum 16. Opfer des Anschlags wurde.

Ahlam Tamimi half, das Ziel auszuwählen und den Attentäter zum Restaurant zu bringen. Sie wurde zu 16-facher lebenslanger Haft verurteilt, aber im Rahmen des Gilad-Shalit-Deals 2011 freigelassen und kehrte nach Jordanien zurück.

Der Sbarro-Anschlag wurde zu einem der schrecklichsten Symbole der Zweiten Intifada.

25 Jahre später gedenken wir der Opfer und der Familien, deren Leben sich für immer verändert haben.

Wir werden niemals vergessen. 💔
 
schaloemchen 09.08.2026 21:47
Das Märchen vom edlen Islam: 
Propaganda als Mittel der feindlichen Übernahme

gekürzt >>>

https://report24.news/das-maerchen-vom-edlen-islam-propaganda-als-mittel-der-feindlichen-uebernahme/


Die Muslimbruderschaft und ihre linken Verbündeten in Europa verkaufen den Islam als Hochkultur, als antikolonial und als gerechten Befreiungskampf in „Palästina“. Keine dieser Behauptungen hält der Geschichte stand. Hinter der Fassade der „Religion des Friedens“ steckt arabisch-islamischer Kolonialismus, der Völker unterwarf, ausbeutete und ihre Kulturen auslöschte.

Aber bevor mir jemand „Islamophobie“ vorwerfen kann, lasse ich einen Ex-Muslim sprechen. Mosab Hassan Yousef, Sohn eines Hamas-Gründers und inzwischen scharfer Kritiker des Islam, schreibt auf X (twitter):

„Muslime prahlen gern mit dem Goldenen Zeitalter der Wissenschaft. Al-Khwarizmi habe die Algebra erfunden, Ibn Sina die Medizin, Al-Razi die Chemie. Doch keiner von ihnen war Araber. Alle drei waren Perser aus Ländern, die mit dem Schwert erobert worden waren. Die Araber versklavten ihre Frauen, raubten ihr Gold, plünderten ihre Städte und klebten danach ihren eigenen Namen auf die Leistungen der Besiegten und nannten es „islamisch“. Es war nie ihres.“

Die historischen Fakten bestätigen ihn. Al-Khwarizmi stammte aus Choresmien, einem Teil des Großiran. Er war persischer Herkunft und arbeitete im Bagdad der Abbasiden, nachdem arabische Heere die Region unterworfen hatten. Ibn Sina, im Westen als Avicenna bekannt, wurde in einer persischen Familie nahe Buchara im Samaniden-Reich geboren. Al-Razi kam aus Ray bei Teheran und sprach Persisch als Muttersprache. Ihre Heimat war im 7. und 8. Jahrhundert von arabisch-muslimischen Armeen erobert worden.

Die Eroberer brachten nicht etwa eine blühende Wissenschaftskultur mit. Sie kamen mit dem Schwert und brachten die Jizya und die totale Unterwerfung. Die wissenschaftlichen Fortschritte des Islam beruhen auf der Ausbeutung unterworfener Wissenschaftler. Was uns heute als „islamische“ Leistung verkauft wird, war in Wahrheit die Fortsetzung älterer persischer, griechischer und indischer Arbeiten unter arabischer Herrschaft. Die Unterworfenen brachten die Wissenschaft voran, die Araber setzten ihren Stempel darauf und reklamierten den Ruhm. Das ist keine Kulturleistung. Das ist Kolonialismus mit religiöser Rechtfertigung.

Ebenso erfunden ist der angeblich antikoloniale Charakter des Islam. Der Islam entstand in Arabien und dehnte sich durch Eroberungskriege aus.

Kommen wir zur Propagandalüge des „Befreiungskampfes in Palästina“. Die palästinensische Identität ist eine strategische Erfindung. Der erste und oberste Palästinenser, Yassir Arafat, wurde 1929 in Kairo geboren, seine Familie hatte ägyptische Wurzeln. Der Begriff „Palästinenser“ im heutigen Sinne wurde in den 1960er Jahren von der PLO und der Muslimbruderschaft in den öffentlichen Diskurs eingeführt.

Ein führender PLO-Funktionär, Zuheir Mohsen von der As-Sa’iqa-Fraktion, sagte 1977 im Interview mit der niederländischen Zeitung Trouw ganz offen, das palästinensische Volk existiere nicht. Zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen gebe es keine Unterschiede. Alle seien Teil der arabischen Nation. Nur aus politischen und taktischen Gründen spreche man heute von einer separaten palästinensischen Identität, weil die arabischen Interessen es verlangten, um dem Zionismus entgegenzutreten. Die Gründung eines palästinensischen Staates diene der Fortsetzung des Kampfes gegen Israel. Sobald „Palästina“ befreit sei, müsse die Wiedervereinigung mit Jordanien folgen.

Der Terror gegen Juden ist kein Befreiungskampf. Er ist ein Instrument arabischer und islamistischer Expansion. Die „palästinensische Sache“ dient dazu, den jüdischen Staat zu delegitimieren und den arabisch-islamischen Anspruch auf die Region durchzusetzen.

Der Islam ist eine auf weltweite Dominanz ausgerichtete totalitäre Ideologie. Er will alle Lebensbereiche kontrollieren. Recht, Familie, Sexualität, Denken. Abweichler werden nicht geduldet. Apostasie (der Abfall vom Islam) steht unter Todesstrafe. Gedankenfreiheit, die basale Voraussetzung für jede wissenschaftliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung, existiert in dieser Ideologie nicht. Die Geschichte zeigt: Wo der Islam die Macht übernimmt, verschwinden offene Gesellschaften, verschwindet die Freiheit.
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