+ + + + Update 06. August 2026, 14:55 Uhr + + +
Seit der Verkündung eines Waffenstillstands im Oktober 2025 wurden Berichten zufolge im Gazastreifen in den vergangenen 300 Tagen mindestens 300 Kinder getötet.
Das entspricht im Durchschnitt einem getöteten Kind pro Tag, obwohl bereits vor fast zehn Monaten eine Vereinbarung getroffen wurde, die Militäroperationen auszusetzen und humanitäre Hilfe uneingeschränkt zuzulassen.
„Ein Waffenstillstand, bei dem jeden Tag durchschnittlich ein Kind stirbt, versagt gegenüber den Kindern“, sagte Edouard Beigbeder, UNICEF-Regionaldirektor für den Nahen Osten und Nordafrika.
„Während Hunderte weitere Kinder verletzt wurden, viele davon schwer, warten die Kinder in Gaza immer noch auf das Ende der Gewalt, das ihnen versprochen wurde.“
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Im Gazastreifen leiden Kinder weiterhin unter akuter Mangelernährung
08.08.2026 15:50
Im Gazastreifen leiden Kinder weiterhin unter akuter Mangelernährung
08.08.2026 15:50
Im Gazastreifen leiden Kinder weiterhin unter akuter Mangelernährung
---------- Richtigstellung wegen ➡ verbreiteter Fakenews ----------

Hunger und Krankheiten gefährden das Leben der Kinder
Im Gazastreifen leiden Kinder weiterhin unter akuter Mangelernährung, Krankheiten, verunreinigtem Wasser und beschädigten Sanitäranlagen.
➡ Bericht UNICEF --- 06. August 2026
Gazastreifen: Berichten zufolge mindestens 300 Kinder in den vergangenen 300 Tagen getötet
UNICEF hat die Hilfe für Kinder in Gaza seit Beginn der Waffenruhe ausgeweitet und erreicht mehr Kinder mit Spezialnahrung, Wasser, warmer Kleidung und Decken.
Doch die humanitäre Lage ist weiterhin katastrophal.
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Hunger und Krankheiten gefährden das Leben der Kinder
Im Gazastreifen leiden Kinder weiterhin unter akuter Mangelernährung, Krankheiten, verunreinigtem Wasser und beschädigten Sanitäranlagen.
➡ Bericht UNICEF --- 06. August 2026
Gazastreifen: Berichten zufolge mindestens 300 Kinder in den vergangenen 300 Tagen getötet
UNICEF hat die Hilfe für Kinder in Gaza seit Beginn der Waffenruhe ausgeweitet und erreicht mehr Kinder mit Spezialnahrung, Wasser, warmer Kleidung und Decken.
Doch die humanitäre Lage ist weiterhin katastrophal.
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Kommentare
Autumn 08.08.2026 18:45
Wie ich gerade sehe, hat der user,
der die Fakenews der Jüdischen Allgemeinen verbreitet hatte
und auf die ich mich bezog,
seinen Blog aus der allgemeinen Ansicht genommen.
Gut so.
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der die Fakenews der Jüdischen Allgemeinen verbreitet hatte
und auf die ich mich bezog,
seinen Blog aus der allgemeinen Ansicht genommen.
Gut so.
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Autumn 08.08.2026 20:18
Dieser Fötus wird keine Nahrung mehr benötigen.
Aufnahmen aus Gaza zeigen,
wie ein toter Fötus aus den Trümmern geborgen wird.
Palästinensischen Quellen zufolge wurde er am Sonntag bei einem israelischen Angriff zusammen mit seiner Mutter Abeer Anan, seinem Vater Abdullah Abu Taif und seinem fünfjährigen Bruder Azzam getötet.
Ein Kommentator schreibt:
Ich bin mir nicht sicher, ob diejenigen in den Vereinigten Staaten, die Bomben nach Israel schicken – unabhängig davon, ob sie sich als Abtreibungsgegner oder -befürworter bezeichnen –, die Tötung eines Fötus im Mutterleib durch Israel als Tragödie betrachten.
Sonntag Nacht um 1:00 Uhr führte Israel einen Angriff durch, bei dem ein Vater, eine schwangere Mutter und ihr Kind getötet wurden.
Erst bei Sonnenaufgang fanden Rettungskräfte den Fötus, der aus dem Mutterleib gerissen worden war, unter den Trümmern.
Daher muss die Frage gestellt werden: Zählt dieser Fötus als Opfer?
Ist die Tötung einer schwangeren Mutter eine Tragödie?
Oder sind diese Leben von der moralischen Verantwortung ausgeschlossen, wenn Israel der Mörder ist?

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Aufnahmen aus Gaza zeigen,
wie ein toter Fötus aus den Trümmern geborgen wird.
Palästinensischen Quellen zufolge wurde er am Sonntag bei einem israelischen Angriff zusammen mit seiner Mutter Abeer Anan, seinem Vater Abdullah Abu Taif und seinem fünfjährigen Bruder Azzam getötet.
Ein Kommentator schreibt:
Ich bin mir nicht sicher, ob diejenigen in den Vereinigten Staaten, die Bomben nach Israel schicken – unabhängig davon, ob sie sich als Abtreibungsgegner oder -befürworter bezeichnen –, die Tötung eines Fötus im Mutterleib durch Israel als Tragödie betrachten.
Sonntag Nacht um 1:00 Uhr führte Israel einen Angriff durch, bei dem ein Vater, eine schwangere Mutter und ihr Kind getötet wurden.
Erst bei Sonnenaufgang fanden Rettungskräfte den Fötus, der aus dem Mutterleib gerissen worden war, unter den Trümmern.
Daher muss die Frage gestellt werden: Zählt dieser Fötus als Opfer?
Ist die Tötung einer schwangeren Mutter eine Tragödie?
Oder sind diese Leben von der moralischen Verantwortung ausgeschlossen, wenn Israel der Mörder ist?

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Jetzt
Familien zurückgedrängt zwischen Trümmern
Familien sind mittlerweile auf etwa ein Drittel des Gazastreifens zusammengedrängt und leben dort unter unsicheren Bedingungen inmitten zerstörter Gebäude, Trümmern und angehäuftem Müll.
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