Nennt es wieder Gejammere, was ich geschrieben habe.
Für schlaue Leute war es aber Aufklärung.
3:30 a.m., Anekdote zu Schlaftabletten, die " NICHT " süchtig machten
05.08.2026 04:29
3:30 a.m., Anekdote zu Schlaftabletten, die " NICHT " süchtig machten
05.08.2026 04:29
3:30 a.m., Anekdote zu Schlaftabletten, die " NICHT " süchtig machten
Naja, 3:30 Uhr isses und hat 21° Aussentemperatur und 22° Innentemperatur.
Erinnert mich daran, dass ich Mal in der Klinik meinen Lieblinsschauspieler Keanu Reeves noch nach 22:00 Uhr bis zu Ende sehen wollten.
Der Film " Der Anwalt der Teufels " war einfach zu interessant.
Und die Schwester lies mich, hattte aber das unter Beobachtung. Nicht den Film sondern mich.
Ab nächstem Tag hatte ich täglich Schlaftabletten verordnet. Wusste es ich aber nicht. Ich hatte halt " meine Tabletten ". Und in nahm " meine Tabletten ". Früher noch ohne genauen Blick drauf. Ich hatte absolut keine Ahnung, was die mir geben.
Wichtig für eine Entlassung war nur, dass ich einer Behandlung zustimme. Und dies tat ich ohne einen Anflug von Kritik oder von Hinterfragen. Man mussste Kompliance und Einsicht zeigen. Es geht immer um Wochen oder Monate freiwillg begonnen Aufenthalt mit immer darauf folgendem gerichtlichen Zwang wegen Gefährdungslage. Nochmal : Man kann nur freiwillg rein. Dann kommt der Richter. Danach ist dem Arzt egal, wie man reingekommen ist. Drin ist drin.
Irgendwann mal wurde nach 6 Monaten einer entlassen. Da haben sie nach 6 Monaten festgestellt, er hat keine Krankheit. War er ein politischer Gefangener ? Hatte er einem Polizisten widersprochen oder nem anderen Beamten ? Ich weiß es nicht. Er war auf jeden Fall 6 Monate eingesperrt vom Richter. Aber er hatte Glück und kam in die Freiheit . Nochmehr Glück dass ohne Tabletten. Trotzdem : Sein Lebenslauf und Karriere is halt futsch nach 6 Monaten Psychiatrie.
Ich auf jeden Fall einvernehmliche Behandlung, freiwillig begonne, zwangsweise fortgesetzt. aber irgendwann zahlt die Kasse nemmer. Wer einen Heimpatz hat muss dann mindestens einen Tag zurück ins Heim. Dann zahlt die Kasse wieder eine Periode Psychiatrie.
Aber ich hatte Wohnung, Auto und war nicht entmündigt. Und ich hatte sicheres Auskommmen. War damals nicht obdachlos und suchte keinen Heimplatz, wie viele für den Winter.
Ich also, zurück zum Thema über 10 Jahre nicht über meine Tabletten nachgedacht. einfach eingeworfen. Weil sonst Rieseprobleme. Sonst hiesse es " er nimmt seine Tabletten nicht." Und dann würde jede Alarmglocke jedes Beteiligten klingeln. Iich mein, Ich nehme meine Tabletten natürlich bis heute. Aber ich kenne sie nun seit über 10 Jahren und weiß wann und was. Und auch wann ich mal mehr brauche. alles mit dem Azt abgesprochen. Aber nie weniger Tabletten. Weil das ist ganz schlecht.
So, also nochmal zurück zu den Schlaftabletten :
Ich wurde entlassen, und sollte daheim jeden Tag regelmäßig eine dosis Schalftabletten Drugsal nehmen.
Und ja, funktioniert.
Mit Drugsal schläft man nachts. Das war mir damals auch noch wichtig. Damals.
Aber die Krux mit Drugsal ist : Die Wirkung lässt nach mit der Zeit.
Icch wollte damals immer noch nachts schlafen. also mit Hausneurologe gesprochen und Dosis erhöht.
Höhere Dosis wirke wieder eine gewisse Zeit.
Aber, gleiches Spiel wieder : Mit Neurologen gesprochen und der hat Dosis erhöht.
Ergebnis : irgenwann hab ich am abend 5 Drugsal Tabletten genommen. Milligramm kann ich nicht genau sagen.
Wie gesagt, Auslöser und Grund dafür war wirklich nur das eine Mal nach 22:00 Uhr in der Psychiatrie den Keanu reeves sehen im Film Anwalt des Teufels.
Un der der ambulante PPsychiater regelmäßig voll dabei und da is alles gut.
Keinerlei Kritik an Entlassung mit Drugsal.
Problem war dann aber morgens das Afstehen. Mit den vielen Tabletten abends, da half kein Kaffe mehr.
Entsprechend eingeschlafen wirkend war ich auch den ganzen Tag beieinander jeden Tag.
biss ich das Verordnete abends wieder einwarf.
Ok.
Dann kam meine Mutter.
Ich sagte ihr irgendwann ich habe abends 5 Schlaftabletten verordnet.

Tja.
Und sie sagte das geht nicht. Sie sagte es sehr deutlich und nachdrücklich.
Ich so beim nächsten Besuch den Neurologen dann gefragt, ob Drugsal süchtig mache.
Er bestand darauf dass Drugsal nicht süchtig macht.
Und hatte nix dagegen dass ich es absetze.
Happy End : Ich hab es dann wirklich abgesetzt.
Aber : Beim Absetzen konnte ich 1 x 4 Tage am Stück nicht schlafen. Aber war mir egal.
Seither bin ich Drugsal los. Komme morgens aus dem Bett und nehme abends keine Schlaftabletten mehr.
Ober die Beeobachtungsgabe der Schwester während dem film war korrekt : Ich habe nicht geschlafen. Ganz einfach richtig : ich habe nicht geschlafen.
Aber, mei, entsprechend ihrer begrenzten kognitiven Fähigkeiten zu kurz gesprungen.
Weil : Ich bin sonst da immer wie gewünscht ins Klinikbett vorher und nachher. Und es war einmalig.
Ich war immer komlpiiant, also den klinikwünschend entsprechend.
Ich habe, ja, teilweise starke Beruhigungsmittel morgens genommen. Und habe dann, weil ich daraufhin sehr müde wurde und die Schlafzimmer abgeschlossen wurden tagsüber, brav kompliant auf der Treppe geschlafen.
Der Arzt da konnte auch kein Englisch. Pflegepersonal hatte auch überwiegend Hauptschule. Aber die FSJ-lerin konnte übersetzen. Sozial engagierte Abiturientin.
Habe zb mit ihr über Kafka gesprochen, das ich gelesen hatte. " Die Verwandlung ". Sie wusste aus der Schule, dass es da um den Verlust aller sozialen Beziehung bei ebender Verwandlung aus dem Buch ging.
Und, mei, ich erklärte ihr dass mit einer Verwandlung zum Schizo man ganz genauso alle Freunde verliert. Wie beschrieben im Buch. Sie konnte es nachvollziehen.
Ende der Anekdote.
Nu is 4:30 am.
Stunde geschrieben hier also.
Hat jemand was gelernt ?
Erinnert mich daran, dass ich Mal in der Klinik meinen Lieblinsschauspieler Keanu Reeves noch nach 22:00 Uhr bis zu Ende sehen wollten.
Der Film " Der Anwalt der Teufels " war einfach zu interessant.
Und die Schwester lies mich, hattte aber das unter Beobachtung. Nicht den Film sondern mich.
Ab nächstem Tag hatte ich täglich Schlaftabletten verordnet. Wusste es ich aber nicht. Ich hatte halt " meine Tabletten ". Und in nahm " meine Tabletten ". Früher noch ohne genauen Blick drauf. Ich hatte absolut keine Ahnung, was die mir geben.
Wichtig für eine Entlassung war nur, dass ich einer Behandlung zustimme. Und dies tat ich ohne einen Anflug von Kritik oder von Hinterfragen. Man mussste Kompliance und Einsicht zeigen. Es geht immer um Wochen oder Monate freiwillg begonnen Aufenthalt mit immer darauf folgendem gerichtlichen Zwang wegen Gefährdungslage. Nochmal : Man kann nur freiwillg rein. Dann kommt der Richter. Danach ist dem Arzt egal, wie man reingekommen ist. Drin ist drin.
Irgendwann mal wurde nach 6 Monaten einer entlassen. Da haben sie nach 6 Monaten festgestellt, er hat keine Krankheit. War er ein politischer Gefangener ? Hatte er einem Polizisten widersprochen oder nem anderen Beamten ? Ich weiß es nicht. Er war auf jeden Fall 6 Monate eingesperrt vom Richter. Aber er hatte Glück und kam in die Freiheit . Nochmehr Glück dass ohne Tabletten. Trotzdem : Sein Lebenslauf und Karriere is halt futsch nach 6 Monaten Psychiatrie.
Ich auf jeden Fall einvernehmliche Behandlung, freiwillig begonne, zwangsweise fortgesetzt. aber irgendwann zahlt die Kasse nemmer. Wer einen Heimpatz hat muss dann mindestens einen Tag zurück ins Heim. Dann zahlt die Kasse wieder eine Periode Psychiatrie.
Aber ich hatte Wohnung, Auto und war nicht entmündigt. Und ich hatte sicheres Auskommmen. War damals nicht obdachlos und suchte keinen Heimplatz, wie viele für den Winter.
Ich also, zurück zum Thema über 10 Jahre nicht über meine Tabletten nachgedacht. einfach eingeworfen. Weil sonst Rieseprobleme. Sonst hiesse es " er nimmt seine Tabletten nicht." Und dann würde jede Alarmglocke jedes Beteiligten klingeln. Iich mein, Ich nehme meine Tabletten natürlich bis heute. Aber ich kenne sie nun seit über 10 Jahren und weiß wann und was. Und auch wann ich mal mehr brauche. alles mit dem Azt abgesprochen. Aber nie weniger Tabletten. Weil das ist ganz schlecht.
So, also nochmal zurück zu den Schlaftabletten :
Ich wurde entlassen, und sollte daheim jeden Tag regelmäßig eine dosis Schalftabletten Drugsal nehmen.
Und ja, funktioniert.
Mit Drugsal schläft man nachts. Das war mir damals auch noch wichtig. Damals.
Aber die Krux mit Drugsal ist : Die Wirkung lässt nach mit der Zeit.
Icch wollte damals immer noch nachts schlafen. also mit Hausneurologe gesprochen und Dosis erhöht.
Höhere Dosis wirke wieder eine gewisse Zeit.
Aber, gleiches Spiel wieder : Mit Neurologen gesprochen und der hat Dosis erhöht.
Ergebnis : irgenwann hab ich am abend 5 Drugsal Tabletten genommen. Milligramm kann ich nicht genau sagen.
Wie gesagt, Auslöser und Grund dafür war wirklich nur das eine Mal nach 22:00 Uhr in der Psychiatrie den Keanu reeves sehen im Film Anwalt des Teufels.
Un der der ambulante PPsychiater regelmäßig voll dabei und da is alles gut.
Keinerlei Kritik an Entlassung mit Drugsal.
Problem war dann aber morgens das Afstehen. Mit den vielen Tabletten abends, da half kein Kaffe mehr.
Entsprechend eingeschlafen wirkend war ich auch den ganzen Tag beieinander jeden Tag.
biss ich das Verordnete abends wieder einwarf.
Ok.
Dann kam meine Mutter.
Ich sagte ihr irgendwann ich habe abends 5 Schlaftabletten verordnet.

Tja.
Und sie sagte das geht nicht. Sie sagte es sehr deutlich und nachdrücklich.
Ich so beim nächsten Besuch den Neurologen dann gefragt, ob Drugsal süchtig mache.
Er bestand darauf dass Drugsal nicht süchtig macht.
Und hatte nix dagegen dass ich es absetze.
Happy End : Ich hab es dann wirklich abgesetzt.
Aber : Beim Absetzen konnte ich 1 x 4 Tage am Stück nicht schlafen. Aber war mir egal.
Seither bin ich Drugsal los. Komme morgens aus dem Bett und nehme abends keine Schlaftabletten mehr.
Ober die Beeobachtungsgabe der Schwester während dem film war korrekt : Ich habe nicht geschlafen. Ganz einfach richtig : ich habe nicht geschlafen.
Aber, mei, entsprechend ihrer begrenzten kognitiven Fähigkeiten zu kurz gesprungen.
Weil : Ich bin sonst da immer wie gewünscht ins Klinikbett vorher und nachher. Und es war einmalig.
Ich war immer komlpiiant, also den klinikwünschend entsprechend.
Ich habe, ja, teilweise starke Beruhigungsmittel morgens genommen. Und habe dann, weil ich daraufhin sehr müde wurde und die Schlafzimmer abgeschlossen wurden tagsüber, brav kompliant auf der Treppe geschlafen.
Der Arzt da konnte auch kein Englisch. Pflegepersonal hatte auch überwiegend Hauptschule. Aber die FSJ-lerin konnte übersetzen. Sozial engagierte Abiturientin.
Habe zb mit ihr über Kafka gesprochen, das ich gelesen hatte. " Die Verwandlung ". Sie wusste aus der Schule, dass es da um den Verlust aller sozialen Beziehung bei ebender Verwandlung aus dem Buch ging.
Und, mei, ich erklärte ihr dass mit einer Verwandlung zum Schizo man ganz genauso alle Freunde verliert. Wie beschrieben im Buch. Sie konnte es nachvollziehen.
Ende der Anekdote.
Nu is 4:30 am.
Stunde geschrieben hier also.
Hat jemand was gelernt ?
Kommentare
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Amilia 05.08.2026 17:31
Ich habe Deine Geschichte gelesen. Keine schöne Erfahrung, die Du da machen musstest.
Und Du meinst, das alles ist nur dem geschuldet, weil der Arzt kein richtiges Deutsch konnte?
Und Du meinst, das alles ist nur dem geschuldet, weil der Arzt kein richtiges Deutsch konnte?
NicetomeetFEM 05.08.2026 18:15
Hier in meiner jetzigen Psychiatrie hängt ein großes Plakat : " Patienten sind auf Augenhöhe. "
Das bedeutet, dass hier jedem " Klienten " mit Respekt begegnet wird.
Da wird von vorneherein auf respektvollen Umgang Wert gelegt mit den Leuten, denen es aus welchen Gründen auch immer saumäßig mies geht. Sich vielleicht umbringen wollten. Oder wie ich in Panik von was geflohen sind. Aber auch Welchen die einfach das falsche Zeug oder ziviel davon geraucht haben. Gibt viele Gründe für einen Aufenthalt da.
Das ist so die Idealvorstellung, nachdem was ich oben beschrieben habe.
Bayern war anders.
War in beiden Varianten von Psychiatrie öfters. Auch in der menschenverachtenden.
Mei, da wird man halt ans Bett gefesselt bei jeder Kleinigkeit.
Aber meine Rettung war der Ricchter. Wirklich. Sehr ehrenwerte Person. Den konnten sie nicht austricksen.
Ich sollte zum letzten aufenhalt da nach Wunsch vom Arzt alles abgenommen bekommen. Allso Handy weg. Ungelogen. Geldzum Vormund. Wohnung auflösen. Aufenhaltsbestimmung zum Vormund. Der hätte mich ins Heim und abwechselnd Psychiatrie dann bringen können. Wohnung hätte ich nie zurück bekommen können. Bedeutet Heim oder Obdachlosigkeit. Führerschein und Autoo sowieso weg.
Aber habs drauf angelegt beim Richter. Hab dem alles ausführlich erzählt was der Arzt mir so angetan hatte. Der hat es aufgeschrieben und ich hab es sogar auch abgezeichnet. Und ein wirklich sehr alter Richter hat mir geglaubtund kam extra zu mireinen weiten Weg gefahren, um mir den freiwilligen aufenthalt zu ermöglichen. Das ist die Voraussetzung für Freiheit irgendwann wieder. Zuvor hatte mich der Richter aufgefordert, die Freiwilligkeitserklärung zu unterschreiben. Aber die Klinik hat sich geweigert mir das Forumlar zu geben. Eine vorher mall bereits unterzeichnete Freiwilligkeitserklärung hatte der Arzt ohne mein Wissen zerrisssen, und durch die Vernichtung Zwang hergestellt.
Und das alles wissend is der richter extra zu mir gefahren, hat sich vor meinen Augen das formular für die Freiheiit geben lassen von Station. Es mit mir in Ruhe korrekt ausgefüllt und ergänzt und bissi unterhalten.
Richter sind übringens ziemlich cool.
Ich also so dem ärztlich angedachten kompletten totalen Freiheitsentzug, der illegal und gegen meinen Willen war, dank 2 Richtern entgangen.
Das sind so die 2 extreme die ich erlebt habe.
En bayrischer Pfleger hat sich mal über mich geärgert und mich angeschrieen. Und ich stand halt ziemlich ruhig da, und hab mich anschreien lassen. dieser Hauptschüler meinte miir übelegen zu sein. Ergebnis war : Ich wurde ans Bett gefesselt, weil ich in eiine auserandersetzung vewickelt war. Er hat mich also erst angeschrien. Jeder, vor allem die Dümmsten hatten den Rabatz bemerkt, und ich wurde durch sie bestraft und fixiert anschliessen.
Da passieren unglaubliche Dinge wo ich War.
Bei einem Aufenthalt in Bayern brauchte ich 3 Handies. Das erste geklaut, das 2. im Klo versenkt und erstt das dritte konnte ich mit nach Hauuse nehmen.
Man wohnt da halt unter meistens Kriminellen ooder zumindest Kleinkriminellen. Überhaupt nicht meine Welt. Da wurden Leute bestochen,um mich zu ärgern dann.
Ach ja.
Bin sehr sehr froh, dass ich es aus Bayrn raus geschafft habe.
Und das ist kein bisschen einfach und kein bisschen selbstverständlich für meine Situation.
Und er Arzt konnte kein fliessend Englich, für die aufkommenden Migranten. Deuutsch konnte er. ein medizinisches Attest schreiben musste er mal. Musste er nachlesen, wie es geht.
Aber der vergisst mich niemals.
Hab ihm während des aufenthalts das Gesundheitsamt hinterhergehetzt. Kleine Information, große Wirkung. Der kam Nach Tagen undmeinte zu mir es reicht jetzt langsam. Das Gesundheitsamt, einer von denen war in meinem Hauskreis, hat seinen Landen ziemlich bis zum Klinikchef und durch allle Möglichkeiten sabotiiert.
Ich mein, nicht jeden will der Arzt dann komplett entrechten so wie mich. Aber ich habs drauf angelegt. Und auf Recht und Ordnung vertraut. Auf Hilfe von aussen. Und die Richter kamen.

Is vielleicht jetzt nicht so stringent logisch nachvollziehbar und bissi durcheinader hier. Aber war ne intensive Zeit.
Das bedeutet, dass hier jedem " Klienten " mit Respekt begegnet wird.
Da wird von vorneherein auf respektvollen Umgang Wert gelegt mit den Leuten, denen es aus welchen Gründen auch immer saumäßig mies geht. Sich vielleicht umbringen wollten. Oder wie ich in Panik von was geflohen sind. Aber auch Welchen die einfach das falsche Zeug oder ziviel davon geraucht haben. Gibt viele Gründe für einen Aufenthalt da.
Das ist so die Idealvorstellung, nachdem was ich oben beschrieben habe.
Bayern war anders.
War in beiden Varianten von Psychiatrie öfters. Auch in der menschenverachtenden.
Mei, da wird man halt ans Bett gefesselt bei jeder Kleinigkeit.
Aber meine Rettung war der Ricchter. Wirklich. Sehr ehrenwerte Person. Den konnten sie nicht austricksen.
Ich sollte zum letzten aufenhalt da nach Wunsch vom Arzt alles abgenommen bekommen. Allso Handy weg. Ungelogen. Geldzum Vormund. Wohnung auflösen. Aufenhaltsbestimmung zum Vormund. Der hätte mich ins Heim und abwechselnd Psychiatrie dann bringen können. Wohnung hätte ich nie zurück bekommen können. Bedeutet Heim oder Obdachlosigkeit. Führerschein und Autoo sowieso weg.
Aber habs drauf angelegt beim Richter. Hab dem alles ausführlich erzählt was der Arzt mir so angetan hatte. Der hat es aufgeschrieben und ich hab es sogar auch abgezeichnet. Und ein wirklich sehr alter Richter hat mir geglaubtund kam extra zu mireinen weiten Weg gefahren, um mir den freiwilligen aufenthalt zu ermöglichen. Das ist die Voraussetzung für Freiheit irgendwann wieder. Zuvor hatte mich der Richter aufgefordert, die Freiwilligkeitserklärung zu unterschreiben. Aber die Klinik hat sich geweigert mir das Forumlar zu geben. Eine vorher mall bereits unterzeichnete Freiwilligkeitserklärung hatte der Arzt ohne mein Wissen zerrisssen, und durch die Vernichtung Zwang hergestellt.
Und das alles wissend is der richter extra zu mir gefahren, hat sich vor meinen Augen das formular für die Freiheiit geben lassen von Station. Es mit mir in Ruhe korrekt ausgefüllt und ergänzt und bissi unterhalten.
Richter sind übringens ziemlich cool.
Ich also so dem ärztlich angedachten kompletten totalen Freiheitsentzug, der illegal und gegen meinen Willen war, dank 2 Richtern entgangen.
Das sind so die 2 extreme die ich erlebt habe.
En bayrischer Pfleger hat sich mal über mich geärgert und mich angeschrieen. Und ich stand halt ziemlich ruhig da, und hab mich anschreien lassen. dieser Hauptschüler meinte miir übelegen zu sein. Ergebnis war : Ich wurde ans Bett gefesselt, weil ich in eiine auserandersetzung vewickelt war. Er hat mich also erst angeschrien. Jeder, vor allem die Dümmsten hatten den Rabatz bemerkt, und ich wurde durch sie bestraft und fixiert anschliessen.
Da passieren unglaubliche Dinge wo ich War.
Bei einem Aufenthalt in Bayern brauchte ich 3 Handies. Das erste geklaut, das 2. im Klo versenkt und erstt das dritte konnte ich mit nach Hauuse nehmen.
Man wohnt da halt unter meistens Kriminellen ooder zumindest Kleinkriminellen. Überhaupt nicht meine Welt. Da wurden Leute bestochen,um mich zu ärgern dann.
Ach ja.
Bin sehr sehr froh, dass ich es aus Bayrn raus geschafft habe.
Und das ist kein bisschen einfach und kein bisschen selbstverständlich für meine Situation.
Und er Arzt konnte kein fliessend Englich, für die aufkommenden Migranten. Deuutsch konnte er. ein medizinisches Attest schreiben musste er mal. Musste er nachlesen, wie es geht.
Aber der vergisst mich niemals.
Hab ihm während des aufenthalts das Gesundheitsamt hinterhergehetzt. Kleine Information, große Wirkung. Der kam Nach Tagen undmeinte zu mir es reicht jetzt langsam. Das Gesundheitsamt, einer von denen war in meinem Hauskreis, hat seinen Landen ziemlich bis zum Klinikchef und durch allle Möglichkeiten sabotiiert.
Ich mein, nicht jeden will der Arzt dann komplett entrechten so wie mich. Aber ich habs drauf angelegt. Und auf Recht und Ordnung vertraut. Auf Hilfe von aussen. Und die Richter kamen.

Is vielleicht jetzt nicht so stringent logisch nachvollziehbar und bissi durcheinader hier. Aber war ne intensive Zeit.
NicetomeetFEM 05.08.2026 18:47
Und was glaubt ihr, wie wichtig mir das Thema Freiheit inzwischen ist.
NicetomeetFEM 06.08.2026 15:34
Wurde gerade darauf hingewiesen, dass das Medikament nicht Drugsal, sondern Truxal hieß.

Jetzt
War so um Jahresweches 2015 / 2016.
Übersetzen war wegen der ersten Migranten damals.
Aber Arzt halt so : kein fliessend Englisch.