@Diala
Genau das gleiche dachte ich mir auch!!
Ich hatte das Video vor ein paar Tagen angeschaut...wirklich, die Frau hat eine Tiefe und Nähe zu Jesus, das spürt man durch das Video.
Hat mich auch sehr bewegt.
Was für eine Frau .... ❗🙏
03.08.2026 08:08
Was für eine Frau .... ❗🙏
03.08.2026 08:08
Kommentare
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Hillery 03.08.2026 08:35
Unglaublich berührend dieses Video.
Aber da sieht man ganz deutlich, was trägt in den dunkelsten Stunden 🙏
Aber da sieht man ganz deutlich, was trägt in den dunkelsten Stunden 🙏
Alysa 03.08.2026 08:46
Oh ja!
Was kann ein Mensch nur alles aushalten!
Ohne unseren HERRN mit im Boot zu haben, wäre vieles noch unerträglicher.
Gerade letztens im Gottesdienst und drei Tage später im Hauskreis beschäftigte uns das Thema "Petrus auf dem Wasser".
Im Hauskreis kam dann die Frage auf: Hat Jesus gewusst, als er die Jünger alleine im Boot über den See schickte, dass sie in einen Sturm geraten würden? Und wenn ja (natürlich ja!), was hatte es zu bedeuten?
Wir kamen dann zu einer ziemlich eindeutigen Schlussfolgerung: Wenn Jesus/GOTT uns in Schwierigkeiten geraten lässt, dann darum, um unseren Glauben zu stärken. Nicht jede Katastrophe muss von Satan sein. Wenn aber Satan uns in Schwierigkeiten schickt, dann darum, um uns von Jesus wegzubringen (zu sinken).
Was kann ein Mensch nur alles aushalten!
Ohne unseren HERRN mit im Boot zu haben, wäre vieles noch unerträglicher.
Gerade letztens im Gottesdienst und drei Tage später im Hauskreis beschäftigte uns das Thema "Petrus auf dem Wasser".
Im Hauskreis kam dann die Frage auf: Hat Jesus gewusst, als er die Jünger alleine im Boot über den See schickte, dass sie in einen Sturm geraten würden? Und wenn ja (natürlich ja!), was hatte es zu bedeuten?
Wir kamen dann zu einer ziemlich eindeutigen Schlussfolgerung: Wenn Jesus/GOTT uns in Schwierigkeiten geraten lässt, dann darum, um unseren Glauben zu stärken. Nicht jede Katastrophe muss von Satan sein. Wenn aber Satan uns in Schwierigkeiten schickt, dann darum, um uns von Jesus wegzubringen (zu sinken).
israelgreece2019 03.08.2026 09:25
Ja, total beeindruckend!!
Auch der Tod ihres Sohnes Philipp war ein einziges Zeugnis!! Seine Freunde waren bei ihm bis zum Tod und man sieht in diesem Film auch seine Mutter mit einer unwahrscheinlichen Kraft und Stärke.
Bis zuletzt hat sich auch ihr Sohn Philipp zu Jesus bekannt. Nach- und während seines Todes veröffentlichten selbst die hartgesottensten Medien sein Zeugnis für Jesus wortwörtlich - ohne ironische Kommentare!!
Auch der Tod ihres Sohnes Philipp war ein einziges Zeugnis!! Seine Freunde waren bei ihm bis zum Tod und man sieht in diesem Film auch seine Mutter mit einer unwahrscheinlichen Kraft und Stärke.
Bis zuletzt hat sich auch ihr Sohn Philipp zu Jesus bekannt. Nach- und während seines Todes veröffentlichten selbst die hartgesottensten Medien sein Zeugnis für Jesus wortwörtlich - ohne ironische Kommentare!!
israelgreece2019 03.08.2026 09:28
Wenn Ihr Netflix oder Amazon prime habt - nach meinen Infos kann man den Film, bzw. die Doku dort streamen.
Es ist auf jeden Fall nicht einfach Philipp beim Sterben zuzugucken, aber gleichzeitig unglaublich bereichernd, wie Philipp mit der Situation umgegangen ist und wie hoffnungsvoll er trotz der Diagnose war.
Die Real Life Doku geht über die letzten 3 Monate bevor Philipp an Krebs gestorben ist. In der Zeit ist einiges passiert. Als Freunde haben wir uns bestmöglich um Philipp gekümmert. Im Q&A-Video teilen wir Einblicke in unsere letzten Momente mit Philipp sowie Details, die in der Dokumentation nicht zu sehen waren. -YouTube-
Es ist auf jeden Fall nicht einfach Philipp beim Sterben zuzugucken, aber gleichzeitig unglaublich bereichernd, wie Philipp mit der Situation umgegangen ist und wie hoffnungsvoll er trotz der Diagnose war.
Die Real Life Doku geht über die letzten 3 Monate bevor Philipp an Krebs gestorben ist. In der Zeit ist einiges passiert. Als Freunde haben wir uns bestmöglich um Philipp gekümmert. Im Q&A-Video teilen wir Einblicke in unsere letzten Momente mit Philipp sowie Details, die in der Dokumentation nicht zu sehen waren. -YouTube-
israelgreece2019 03.08.2026 09:39
Hier ein Interview der Eltern von Philipp auf dem "Macher Festival" 2025 - auch zum Tod der Kinder.
Diala 03.08.2026 13:49
Danke ihr Lieben @all
@Alysa, ja die Frage: "Was bedeutet der Sturm in unserem Leben, wenn doch Jesus unser Leben (Boot) führt" ... ist gut und wichtig sich zu stellen. Es geht tiefer....
Auch in dem Video als die Mutter erzählt, dass Philipp die Zeichen (Polarlichter) am Himmel als Gottes Zusage deutete, dass Philipp leben wird .... Und es dann doch anders kam und der Krebs siegte, hat mich sehr getroffen.
Mir zeigt das wieder einmal, dass Gott anders denkt über unser Leben als wir.
Gottes Perspektive hat das ewige Leben im Blick - wir schauen nur auf das Irdische incl Sturm-Erlebnis.
@Alysa, ja die Frage: "Was bedeutet der Sturm in unserem Leben, wenn doch Jesus unser Leben (Boot) führt" ... ist gut und wichtig sich zu stellen. Es geht tiefer....
Auch in dem Video als die Mutter erzählt, dass Philipp die Zeichen (Polarlichter) am Himmel als Gottes Zusage deutete, dass Philipp leben wird .... Und es dann doch anders kam und der Krebs siegte, hat mich sehr getroffen.
Mir zeigt das wieder einmal, dass Gott anders denkt über unser Leben als wir.
Gottes Perspektive hat das ewige Leben im Blick - wir schauen nur auf das Irdische incl Sturm-Erlebnis.
Diala 03.08.2026 13:53
An Sabine Mickenberger ist deutlich zu spüren was Gott zuspricht:
"Ich gebe euch einen Frieden wie ihn die Welt nicht kennt."
"Ich gebe euch einen Frieden wie ihn die Welt nicht kennt."
Hillery 03.08.2026 14:05
Genau Diala, Du bringst es auf den Punkt.
Frieden, den die Welt niemals geben kann und niemals nehmen kann.
Seine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
Auch wenn nicht jeder Tag ein "Halleluja " Tag ist, wissen wir, dass unser Heiland und Erretter bei uns ist.
Frieden, den die Welt niemals geben kann und niemals nehmen kann.
Seine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
Auch wenn nicht jeder Tag ein "Halleluja " Tag ist, wissen wir, dass unser Heiland und Erretter bei uns ist.
Alysa 03.08.2026 14:24
Ich hab letztens in einer Bücherkiste unserer Gemeinde ein Buch, von Philipp Mickenbecker selbst geschrieben, entdeckt. Ich habe es mitgenommen, gelesen und überlege, es meinem 15-jährigen Enkel zu schicken. Er will vom Glauben nichts mehr wissen, wusste aber als 10- jähriger "Alles" über Ph.M.
Ich zögere noch...
Ich zögere noch...
Diala 03.08.2026 14:31
@Alysa, vielleicht wäre es ein guter Gesprächseinstieg wieder mit deinem Enkel.?
Vielleicht hat es ihn irritiert, was ja verständlich ist, wenn er sah dass Ph.M. trotz Gebet nicht vom Krebs geheilt wurde.....
Vielleicht hat es ihn irritiert, was ja verständlich ist, wenn er sah dass Ph.M. trotz Gebet nicht vom Krebs geheilt wurde.....
Autumn 03.08.2026 14:31

Sabine und Peter Mickenbecker sind schon speziell.
Könnte man auch in eine amerikanische oder Schweizer Sekte stecken.
Der verstorbene Sohn Philipp hatte sich wegen ihrer streng religiösen Erziehung inkl. Homeschooling vom Glauben distanziert und fand erst durch seine Erkrankung wieder zu seinem eigenen christlichen Glauben.
In einem Podcast erzählt Sabine Mickenbecker, dass sie ihr Kopftuch trägt, weil Gott es von ihr wollte.
Es hat ein paar Jahre gedauert, bis sie davon überzeugt wurde, jetzt hält sie es für eine Befreiung von Menschenfurcht hin zu Gottesfurcht, eine Befreiung, wie die Muslime es auch nennen würden.
Sie halten den Schabbat in ihrer eigenen Hausgemeinde.
Alysa 03.08.2026 14:36
"Du bist für jeden, der noch da ist, froh..."
Diesen Satz von Sabine Mickenbecker kann ich absolut nachvollziehen.
Ich habe zwischen 2010 und 2016 oft etwas ähnliches gesagt. Mein Sohn hatte 1997 den schweren Unfall überlebt, war aber ab da schwerstbehindert. Mein (nunmehr Ex-)Mann hatte 1010 einen plötzlichen Herztod mit Reanimation. Dass unsere Familie noch einige Jahre vollständig war, war für mich oft ein Grund zum Danken.
Diesen Satz von Sabine Mickenbecker kann ich absolut nachvollziehen.
Ich habe zwischen 2010 und 2016 oft etwas ähnliches gesagt. Mein Sohn hatte 1997 den schweren Unfall überlebt, war aber ab da schwerstbehindert. Mein (nunmehr Ex-)Mann hatte 1010 einen plötzlichen Herztod mit Reanimation. Dass unsere Familie noch einige Jahre vollständig war, war für mich oft ein Grund zum Danken.
Autumn 03.08.2026 14:36
Kenne selbst ein fundamental christliches Ehepaar, das durch einen tragischen Unfall auch ein Kind verloren hat.
Sie lassen nach außen keine Trauer zu.
"Sie ist ja jetzt bei Jesus".
Für mich ist das bereits un- bzw. über-menschlich.
Sie lassen nach außen keine Trauer zu.
"Sie ist ja jetzt bei Jesus".
Für mich ist das bereits un- bzw. über-menschlich.
Diala 03.08.2026 14:39
Sabine M. spricht letzendes von ihrer persönlichen Beziehung zu Gott.
Und ermutigt auch andere dazu.
Und ermutigt auch andere dazu.
Diala 03.08.2026 14:43
@Autumn, manchmal ist Trauer für Außenstehende nur nicht sichtbar.
Trauern und Gewissheit haben, müssen sich nicht ausschließen.
Trauern und Gewissheit haben, müssen sich nicht ausschließen.
NicetomeetFEM 03.08.2026 14:45
Der öffenllich-rechtliche Verblödungsfunk stellt ja inzwischen Kopftuch und Verschleierung als Mode dar, indem er muslimische Verschleiderungsläden vorstelllt.
Aber gut, dass Kopfbedeckung und Ganzkörperbedeckung trendet, steht ausser Frage.
Eines Tages wird nur noch die Scharia für Freiheit sorgen. ( Ironie off )
Aber gut, dass Kopfbedeckung und Ganzkörperbedeckung trendet, steht ausser Frage.
Eines Tages wird nur noch die Scharia für Freiheit sorgen. ( Ironie off )
Alysa 03.08.2026 14:47
Seit GOTT mir sozusagen zunächst den Boden unter den Füßen weggezogen hat, aber mir seither ein völlig neues Leben geschenkt hat (nach dem Tod meines Sohnes, der Scheidung von meinem Mann und der Beziehungsabbrüche durch meine beiden älteren Kinder), merke ich GOTT sehr intensiv.
Er hat mich beschenkt und ich bin für seine Führungen immer wieder nur dankbar.
Seit 'Juniors' Tod weiß ich, dass er beim HERRN ist. Das Grab auf dem Friedhof ist für mich von Anfang an "nur" ein Blumenbeet, denn ich weiß, dass Junior jetzt "eine Etage höher " wohnt.
Natürlich scheint es für Außenstehende oft als übermenschlich, aber GOTT ist ja nunmal übernatürlich.
Er hat mich beschenkt und ich bin für seine Führungen immer wieder nur dankbar.
Seit 'Juniors' Tod weiß ich, dass er beim HERRN ist. Das Grab auf dem Friedhof ist für mich von Anfang an "nur" ein Blumenbeet, denn ich weiß, dass Junior jetzt "eine Etage höher " wohnt.
Natürlich scheint es für Außenstehende oft als übermenschlich, aber GOTT ist ja nunmal übernatürlich.
Diala 03.08.2026 18:13
Was mir bei diesem Thema auch noch in den Sinn kommt, ist die Frage ob es einen Unterschied in der Verarbeitung der Schicksalsschläge gibt?
Ein Kind starb plötzlich, ohne dass sie sich verabschieden konnten, das andere mit einem langen Leidens- und Hoffnungsweg....?
Kinder sind uns nur geliehen, ja, das wissen wir. Aber das Herz, und die Liebe zu den Kindern, das schreit : "warum vor der Zeit?".
Ich denke persönlich, dass das plötzliche unerwartete "zuschlagen" des Schicksals, schwerer zu verkraftet ist. Ich schreibe dies dann dem Satan, dem Räuber zu. Aber vielleicht ist das auch nur eine Methode um die Schuldfrage für Leid irgendwie für sich annehmbarer zu machen. Um besser damit umzugehen???🤔
Ein Kind starb plötzlich, ohne dass sie sich verabschieden konnten, das andere mit einem langen Leidens- und Hoffnungsweg....?
Kinder sind uns nur geliehen, ja, das wissen wir. Aber das Herz, und die Liebe zu den Kindern, das schreit : "warum vor der Zeit?".
Ich denke persönlich, dass das plötzliche unerwartete "zuschlagen" des Schicksals, schwerer zu verkraftet ist. Ich schreibe dies dann dem Satan, dem Räuber zu. Aber vielleicht ist das auch nur eine Methode um die Schuldfrage für Leid irgendwie für sich annehmbarer zu machen. Um besser damit umzugehen???🤔
Alysa 03.08.2026 19:22
Schwierige Frage, finde ich. Vielleicht ist es ja auch Typ- oder Charaktersache, wie man etwas verarbeitet. Und die harte Praxis zu erleben ist ja auch noch mal anders, als davon zu hören oder nur darüber zu reden. Doch ich kann da eben nur von mir ausgehen. Ich wusste unseren Junior von Anfang an bei GOTT geborgen, auch schon zu Lebzeiten.
Und ich persönlich bin auch nicht unbedingt ein Mensch, der "Warum" fragt. Mein Vertrauen zu und in GOTT ist einfach meistens groß. Und dadurch, dass andere Ereignisse gleich hinterherkamen, gab es bei mir viel auf einmal zu verarbeiten. Und ich hab weitergemacht und weitergemacht... Vor drei Jahren kam dann doch bei mir ein kleiner Zusammenbruch. Aber Gott hat mich auch aus diesem Loch wieder herausgezogen.
Sicher...wenn der Geburtstag oder der Todestag nahen, werd ich stets etwas melancholisch. Oder auch der Unfalltag (nächste Woche...).
Aber weil ich weiß, dass unser HERR alles in der Hand hält und den Überblick hat vom Anfang der Zeit bis zum Ende - was kann ich schon daran ändern? Wie es meinem Ex-Mann damit geht, weiß ich nicht. Von meiner Tochter weiß ich, dass sie ihren kleinen Bruder seeeehr vermisst. Und gerade heute, wo dieses Thema so hochkommt...
...traf ich vorhin meinen ältesten Enkelsohn (16 Jahre) nach 8 Jahren zufällig mit seiner Mutter beim Einkaufen. Sie wohnen nicht am Ort und er weiß bisher nicht, dass ich seine Oma bin (denn mein ältester Sohn ist für ihn nur sein "Freund"
, den er 3-4x im Jahr sieht. Wir unterhielten uns recht nett. Und mir war, wie so oft wieder bewusst: GOTT liebt mich und überrascht mich gern mit unverhofften Begegnungen.
Und ich persönlich bin auch nicht unbedingt ein Mensch, der "Warum" fragt. Mein Vertrauen zu und in GOTT ist einfach meistens groß. Und dadurch, dass andere Ereignisse gleich hinterherkamen, gab es bei mir viel auf einmal zu verarbeiten. Und ich hab weitergemacht und weitergemacht... Vor drei Jahren kam dann doch bei mir ein kleiner Zusammenbruch. Aber Gott hat mich auch aus diesem Loch wieder herausgezogen.
Sicher...wenn der Geburtstag oder der Todestag nahen, werd ich stets etwas melancholisch. Oder auch der Unfalltag (nächste Woche...).
Aber weil ich weiß, dass unser HERR alles in der Hand hält und den Überblick hat vom Anfang der Zeit bis zum Ende - was kann ich schon daran ändern? Wie es meinem Ex-Mann damit geht, weiß ich nicht. Von meiner Tochter weiß ich, dass sie ihren kleinen Bruder seeeehr vermisst. Und gerade heute, wo dieses Thema so hochkommt...
...traf ich vorhin meinen ältesten Enkelsohn (16 Jahre) nach 8 Jahren zufällig mit seiner Mutter beim Einkaufen. Sie wohnen nicht am Ort und er weiß bisher nicht, dass ich seine Oma bin (denn mein ältester Sohn ist für ihn nur sein "Freund"
, den er 3-4x im Jahr sieht. Wir unterhielten uns recht nett. Und mir war, wie so oft wieder bewusst: GOTT liebt mich und überrascht mich gern mit unverhofften Begegnungen.
Autumn 03.08.2026 19:34
Nein, es ist bei diesen Fundamentalisten anders.
Ihnen wurde eingeredet, es sei ein Zeichen von Schwäche und eines schwachen Glaubens, dem gestorbenen Kind nachzutrauern, zu klagen und niedergeschlagen zu sein.
Das ist doch grausamer Unsinn.
Es ist total menschlich und normal, Trauer, Schmerz und Wehklagen zu empfinden bei so einem Verlust, und das wird auch nie ganz weggehen. Die Zeit heilt nicht alle Wunden.
Wir haben nicht umsonst Klagelieder dafür.
Jesus nimmt sie in den Arm und weint mit diesen am Boden zerstörten Eltern,
mit diesen Müttern und Vätern.
ER ist stark, damit wir schwach sein dürfen.
"Selig sind die trauernden denn sie werden getröstet werden"
Ihnen wurde eingeredet, es sei ein Zeichen von Schwäche und eines schwachen Glaubens, dem gestorbenen Kind nachzutrauern, zu klagen und niedergeschlagen zu sein.
Das ist doch grausamer Unsinn.
Es ist total menschlich und normal, Trauer, Schmerz und Wehklagen zu empfinden bei so einem Verlust, und das wird auch nie ganz weggehen. Die Zeit heilt nicht alle Wunden.
Wir haben nicht umsonst Klagelieder dafür.
Jesus nimmt sie in den Arm und weint mit diesen am Boden zerstörten Eltern,
mit diesen Müttern und Vätern.
ER ist stark, damit wir schwach sein dürfen.
"Selig sind die trauernden denn sie werden getröstet werden"
Diala 03.08.2026 20:14
Nochmal Danke @Alysa, dass du ganz persönlich aus deinem Leben auf die Schmerzens- und Schicksalfragen, antwortest. 💝
Ja, vielleicht ist es Typsache, wie man mit Erschütterungen umgeht und wie schnell man SEINEN Frieden annehmen und zulassen kann ....
Es stimmt auch was @Autumn schreibt: Wir dürfen Klagen, Schreien ... Und nur wenn wir Gott alles hinhalten, können wir von ihm getröstet werden.
Den stummen Schrei, den gibt es jedoch auch. Den gibt es sogar bei mehr Menschen als die Neben- und herumstehenden sehen. Und auch das darf sein. Keiner muß sein Herz auf der Zunge tragen. Wichtig ist, dass wir vor Gott ehrlich sind. Bei IHM unser Herz bergen.
Richtig @Autumn ... "Selig sind die trauernden, denn sie werden getröstet werden"
Ja, vielleicht ist es Typsache, wie man mit Erschütterungen umgeht und wie schnell man SEINEN Frieden annehmen und zulassen kann ....
Es stimmt auch was @Autumn schreibt: Wir dürfen Klagen, Schreien ... Und nur wenn wir Gott alles hinhalten, können wir von ihm getröstet werden.
Den stummen Schrei, den gibt es jedoch auch. Den gibt es sogar bei mehr Menschen als die Neben- und herumstehenden sehen. Und auch das darf sein. Keiner muß sein Herz auf der Zunge tragen. Wichtig ist, dass wir vor Gott ehrlich sind. Bei IHM unser Herz bergen.
Richtig @Autumn ... "Selig sind die trauernden, denn sie werden getröstet werden"
Diala 03.08.2026 20:22
Danke an Euch alle, die ihr euch beteiligt habt @ 🙂
@Alysa, dir wünsche ich ganz besonders eine gute und ruhige Nacht nach den Aufwühlungen heute. Du bist eine starke Frau! 🙏Danke!😘
@Alysa, dir wünsche ich ganz besonders eine gute und ruhige Nacht nach den Aufwühlungen heute. Du bist eine starke Frau! 🙏Danke!😘
Alysa 03.08.2026 20:27
Ach noch etwas, was mir gerade einfiel:
Die Jahreslosungen von
2010 (als mein ehemaliger Mann den Herzstillstand erlitt) und
2016 (als unser Sohn über Nacht unbemerkt verstarb) hießen:
"Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich"
"Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet"
Die Jahreslosungen von
2010 (als mein ehemaliger Mann den Herzstillstand erlitt) und
2016 (als unser Sohn über Nacht unbemerkt verstarb) hießen:
"Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich"
"Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet"
Diala 04.08.2026 07:59
Ich möchte noch mal den von Gott gebenden Frieden hervorheben.
An Beispiel von Sabine Mickenberger und auch am Beispiel von dir @Alysa, ist deutlich zu sehen, dass nur der Friede von Gott, der allen menschlichen Verstand übersteigt, ein Friede ist, der tröstet und trägt.
Die Welt versteht das nicht. Die Welt sagt: Das ist unmöglich, Friede in solch Situationen zu finden!
Die Menschen sagen: Wie kann man nur jetzt noch von einem guten Gott sprechen?
Die Kritiker und Zweifler sagen: Da ist sektenähnliche Gehirnwäsche im Spiel. Unterdrückung von eigenen Gefühlen.
Aber Gott sagt: "Ich gebe Euch einen Frieden, den die Welt nicht kennt. Erschreckt nicht." (John. 14, 27)
Mögen wir das Alle niemals vergessen und niemals daran zweifeln! 💝
An Beispiel von Sabine Mickenberger und auch am Beispiel von dir @Alysa, ist deutlich zu sehen, dass nur der Friede von Gott, der allen menschlichen Verstand übersteigt, ein Friede ist, der tröstet und trägt.
Die Welt versteht das nicht. Die Welt sagt: Das ist unmöglich, Friede in solch Situationen zu finden!
Die Menschen sagen: Wie kann man nur jetzt noch von einem guten Gott sprechen?
Die Kritiker und Zweifler sagen: Da ist sektenähnliche Gehirnwäsche im Spiel. Unterdrückung von eigenen Gefühlen.
Aber Gott sagt: "Ich gebe Euch einen Frieden, den die Welt nicht kennt. Erschreckt nicht." (John. 14, 27)
Mögen wir das Alle niemals vergessen und niemals daran zweifeln! 💝

Jetzt
Noch einmal tief bewegt haben mich die Worte in diesem Video.
"Gott ist gut" in jeder Lebenslage. Das kann eine Frau sagen, die 2 Kinder verlor .....