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🔙Rette deine Seele & schau nicht zurück🔜

🔙Rette deine Seele & schau nicht zurück🔜
Wer mag ... eine kleine Andacht 

 
GENESIS 19 

1 Und die zwei Engel kamen am Abend nach Sodom. Lot aber saß in Sodom unter dem Tor; und als er sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und verneigte sich, das Angesicht zur Erde gewandt, 
2 und sprach: Siehe, meine Herren! Kehrt ein in das Haus eures Knechtes und bleibt über Nacht und wascht eure Füße; so mögt ihr am Morgen früh aufstehen und euren Weg ziehen! Sie aber sprachen: Nein, sondern wir wollen im Freien übernachten! 
3 Er aber drang sehr in sie. Da kehrten sie bei ihm ein und kamen in sein Haus. Und er bereitete ihnen ein Mahl und machte ungesäuerte Brotfladen; und sie aßen.
4 Aber ehe sie sich hinlegten, umringten die Männer der Stadt das Haus, die Männer von Sodom, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, 
5 und riefen Lot und sprachen zu ihm: 
Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Bring sie heraus zu uns, damit wir uns über sie hermachen! 
6 Da ging Lot zu ihnen hinaus an den Eingang und schloß die Tür hinter sich zu. 
7 Und sprach: Ach, meine Brüder, versündigt euch doch nicht! 
8 Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt; die will ich zu euch hinausführen, damit ihr mit ihnen tut, wie es gut ist in euren Augen; nur diesen Männern tut nichts, denn sie sind doch unter den Schatten meines Daches gekommen! 
9 Sie aber sprachen: Mach, daß du fortkommst! Und sie sagten: Der ist der einzige Fremdling hier und will den Richter spielen! Nun wollen wir's mit dir noch schlimmer treiben als mit ihnen! Und sie drangen heftig auf den Mann Lot ein und machten sich daran, die Tür aufzubrechen. 
10 Da streckten die Männer ihre Hände hinaus und zogen Lot zu sich hinein und schlossen die Tür zu. 
11 Und sie schlugen die Männer vor der Haustür mit Blindheit, klein und groß, so daß sie müde wurden, die Tür zu suchen.
12 Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du noch jemand hier, einen Schwiegersohn oder Söhne oder Töchter? Wer in der Stadt zu dir gehört, den führe hinaus aus diesem Ort! 
13 Denn wir werden diesen Ort verderben, weil das Geschrei über sie groß ist vor Yahua; und Yahua hat uns gesandt, (den Ort) zu verderben! 
14 Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Schwiegersöhnen, die seine Töchter nehmen sollten, und sprach: Macht euch auf, geht hinaus aus diesem Ort; denn Yahua wird diese Stadt verderben! Aber er war in den Augen seiner Schwiegersöhne wie einer, der scherzt.
15 Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot und sprachen: Mache dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht umkommst in der Bestrafung dieser Stadt! 
16 Als er aber noch zögerte, ergriffen die Männer ihn und seine Frau und seine beiden Töchter bei der Hand, weil Yahua ihn verschonen wollte; und sie führten ihn hinaus und ließen ihn draußen vor der Stadt.
17 Und es geschah, als sie sie hinausgeführt hatten, da sprach einer:  Rette deine Seele! Und schaue nicht zurück; steh auch nicht still in dieser ganzen Umgegend! Rette dich ins Bergland, damit du nicht weggerafft wirst! 
18 Aber Lot sprach zu ihnen: Ach nein, mein Herr! 
19 Siehe doch, dein Knecht hat vor deinen Augen Gnade gefunden, und du hast mir große Barmherzigkeit erwiesen, daß du meine Seele am Leben erhalten hast. Aber auf das Bergland kann ich mich nicht retten; das Unglück könnte mich ereilen, so daß ich sterben müßte! 
20 Siehe, jene Stadt dort ist so nahe, daß ich dahin fliehen könnte; und sie ist klein. Ach, laß mich dahin fliehen! Ist sie nicht klein? Nur daß meine Seele am Leben bleibt! 
21 Da sprach er zu ihm: Siehe, ich habe dich auch in dieser Sache erhört, daß ich die Stadt nicht zerstöre, von der du geredet hast. 
22 Eile, rette dich dorthin; denn ich kann nichts tun, bis du hineingekommen bist! – Daher wird die Stadt Zoar (klein) genannt.

23 Und die Sonne ging auf über der Erde, als Lot nach Zoar kam. 
24 Da ließ Yahua Schwefel und Feuer regnen auf Sodom und Gomorra, von Yahua, vom Himmel herab, 
25 und er zerstörte die Städte und die ganze Umgebung und alle Einwohner der Städte und was auf dem Erdboden gewachsen war. 
26 Und (Lots) Frau schaute zurück hinter seinem Rücken; da wurde sie zu einer Salzsäule.
27 Abraham aber begab sich früh am Morgen zu dem Ort, wo er vor Yahua gestanden hatte. 28 Und er blickte hinab auf Sodom und Gomorra und auf das ganze Land jener Gegend und sah sich um, und siehe, ein Rauch ging auf von dem Land, wie der Rauch eines Schmelzofens.
29 Und es geschah, als Gott die Städte in jener Ebene verderbte, da gedachte Gott an Abraham, und er führte Lot mitten aus dem Verderben, als er die Städte verderbte, in denen Lot gewohnt hatte. 

--

LUKAS 17

20 Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es beobachten könnte. 
21 Man wird nicht sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch. 
22 Er sprach aber zu den Jüngern: Es werden Tage kommen, da ihr begehren werdet, einen einzigen der Tage des Menschensohnes zu sehen, und ihr werdet ihn nicht sehen. 
23 Und sie werden zu euch sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Geht nicht hin und lauft ihnen nicht nach! 
24 Denn gleichwie der Blitz, der in einer Himmelsgegend erstrahlt, bis zur anderen leuchtet, so wird auch der Sohn des Menschen sein an seinem Tag. 
25 Zuvor aber muß er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht.
26 Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: 
27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Sintflut kam und vernichtete alle. 
28 Ebenso ging es auch in den Tagen Lots zu: Sie aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten; 
29 an dem Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle.
30 Gerade so wird es sein an dem Tag, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird. 
31 Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und sein Gerät im Haus hat, der steige nicht hinab, um dasselbe zu holen; ebenso, wer auf dem Feld ist, der kehre nicht wieder zurück. 
32  Gedenkt an Lots Frau!
33 Wer sein Leben zu retten sucht, der wird es verlieren, und wer es verliert, der wird es erhalten. 
34 Ich sage euch: In dieser Nacht werden zwei in einem Bett sein; der eine wird genommen und der andere zurückgelassen werden. 
35 Zwei werden miteinander mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen werden. 

36 Zwei werden auf dem Feld sein; der eine wird genommen und der andere zurückgelassen werden.
37 Und sie antworteten und sprachen zu ihm: Wo, Herr? Und er sprach zu ihnen: Wo der Leichnam ist, da sammeln sich die Geier.

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PHILIPPER 3

12 Nicht daß ich (Paulus) es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, daß ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. 

13 Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, daß ich es ergriffen habe; eines aber (tue ich) :  Ich vergesse, was dahinten ist, 
und strecke mich aus nach dem, 
was vor mir liegt 
 
14 und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
15 Laßt uns alle, die wir gereift sind, so gesinnt sein; und wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren. 
16 Doch  wozu wir auch gelangt sein mögen, laßt uns nach derselben Richtschnur wandeln und dasselbe erstreben!
 

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Möge uns Gott helfen unsere Augen nach vorn zurichten - in Freude auf ihn

Kommentare

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Treuka Heute, 12:18
Was mir nicht mehr aus den Kopf geht, ist dass Lot trotz alledem noch zögerte und die Engel ihn zwingen mussten zu gehen (Gen.19,16).
In dieser Geschichte steckt aber so viel Hoffnung, die mir schon so oft aus schweren Zeiten geholfen hat.

Nämlich;



Vorbilder des göttlichen Strafgerichts über Gottlose und Frevler

4 Denn wenn Gott die Engel nicht verschonte, die gesündigt hatten, sondern sie in Fesseln der Finsternis in den Abgrund warf, um sie zum Gericht aufzubewahren, 5 und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern [nur] Noah, den Verkündiger der Gerechtigkeit, als Achten[1] bewahrte, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte, 6 und auch die Städte Sodom und Gomorra einäscherte und so zum Untergang verurteilte, womit er sie künftigen Gottlosen zum warnenden Beispiel setzte, 7 während er den gerechten Lot herausrettete, der durch den zügellosen Lebenswandel der Frevler geplagt worden war 8 (denn dadurch, dass er es mit ansehen und mit anhören musste, quälte der Gerechte, der unter ihnen wohnte, Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gesetzlosen Werken), 9 so weiß der Herr die Gottesfürchtigen aus der Versuchung zu erretten, die Ungerechten aber zur Bestrafung aufzubewahren für den Tag des Gerichts. 

2.Petrus 2
 
Wahrheitssuche Heute, 14:48
Das freut mich sehr @Treuka, das du schon so oft durch die Hoffung die uns unserer lebendige Gott schenkt , durch schwere Zeiten getragen worden bist. 

So ist unser Chef💪🥰

Man kann ihn garnicht hoch genug loben
 
Palmeros Heute, 15:02
Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt; die will ich zu euch hinausführen, damit ihr mit ihnen tut, wie es gut ist in euren Augen;

Das kann ich in dieser Geschichte nicht nachvollziehen ! Welcher Vater würde so etwas 
zulassen und dazu auch noch anbieten 
 
Treuka Heute, 15:15
Vllt weil er weiß, dass niemand die Töchter anfassen würde. Er lebte schon lange in Sodom und wusste, dass er es mit Sodomiten zu tun hatte und die waren bekannt für Sodomie.
Er wusste auch, wer da zu Besuch war, diese wollte er mit allen Mitteln schützen.

Ich frage mich auch, warum er überhaupt da geblieben ist. Warum er nicht aus Sodom weggezogen ist, bevor die Engel ihn holen kamen. 
Aber GOTT entschied sich, den Neffen Abrahams herauszuretten aus dem Gericht, vllt grade weil Lot bereit war, Opfer zu bringen für die Sache GOTTES. 

Kann man sich drüber den Kopf zerbrechen.
 
Wahrheitssuche Heute, 15:15
@Palmeros 

Ja, das ist harter Tobak. 

Vielleicht geht es hier darum , die Person nicht anzusehen & das "Bestmögliche" - im Sinne Gottes - aus der Situation zu machen? 
Wiedernatürlichen Verkehr zw. Männern und Männern zu verhindern. 

Oder vielleicht war Lot sich auch bewusst wie heilig die Boten Gottes , angesichts anderer Menschen (hier: Lots Töchter) , waren?

--

Dann kommt mir noch Folgendes in den Sinn:  
MATTHÄUS 10 

34 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert! 
35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 36 und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein. 
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.  
38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert. 
39 Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!
 

Eine andere Idee: 
Vielleicht war Lot auch bewusst, wie verdorben seine Töchter ohnehin schon gewesen sind, denn wir wissen ja wie die Geschichte weiterging mit Lot & seinen Töchtern. 
Sie verführten Lot & daraus gingen die Moabiter und die Ammoniter hervor🤷‍♂️
 
Wahrheitssuche Heute, 15:18
@Treuka's Hinweis ist auch echt gut, finde ich

 

Vllt weil er weiß, dass niemand die Töchter anfassen würde. Er lebte schon lange in Sodom und wusste, dass er es mit Sodomiten zu tun hatte und die waren bekannt für Sodomie.
 
Palmeros Heute, 15:31
Vllt weil er weiß, dass niemand die Töchter anfassen würde.

Klar müssen wir uns jetzt nicht den Kopf darüber zerbrechen . 
Aber,  hätte nicht jeder Vater in dem Fall die Engel gebeten seine Familie zu beschützen ? 
 
AndreasSchneider Heute, 15:45
"26 Und (Lots) Frau schaute zurück hinter seinem Rücken; da wurde sie zu einer Salzsäule."


Wir sollen NICHT zurückschauen, sondern unsere Auserwählunh und Berufung festmachen.

Und im vollen Glauben an Gott und sein Wort vorwärtsgehen.

Die Welt feiert, trotz ders Anschlags auf den CSD in Berlin, weitere CSDs und will nicht ablassen von ihren Sünden.

Das Bekenntnis derer, die Gott lieben, sieht anders aus:

"So wir denn nun haben, liebe Brüder, die Freudigkeit zum Eingang in das Heilige durch das Blut Jesu, welchen er uns bereitet hat zum neuen und lebendigen Wege durch den Vorhang, das ist durch sein Fleisch, und haben einen Hohenpriester über das Haus Gottes: so lasset uns hinzugehen mit wahrhaftigem Herzen in völligem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leibe mit reinem Wasser; und lasset uns halten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat;" (Hebr.10,19-23)

Diejenigen, die nicht an Vollkommenheit glauben, müssen aufpassen, sich nicht selbst durch diese Gesinnung der Hure Babylon schützen zu wollen.

Denn auch wenn sie sich selbst (vergeblich) schützen wollen, so rechnen sie nicht damit, dass sie mit ihrer Legitimation drr Unvollkommenheit, auch all diejenigen legitimieren, die sich ihnen gegenüber falsch oder gar verwerflich verhalten.

Denn wenn ich mir selbst einräume, unvollkommen zu sein, dann muss ich anderen gegenüber, das auch tun.

Sie müssen dann still schweigen, wenn Ihnen Unrecht widerfährt und dürfen nicht zu denen gehören, die als erste jammern, wenn Dinge geschehen, dir ihnen nicht gefallen.

Na denn, Prost Mahlzeit!

Andreas
 
Treuka Heute, 16:09
Dieses nicht zurückschauen, erinnert mich an folgendes:

1Joh 2,15 Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.
 
Treuka Heute, 16:22
Palmi, 

Es sind nur Mutmaßungen, aber ging ja vorher Abraham mehrmals in die Stadt ein, weil er sie noch retten wollte. Er handelte mit GOTT und GOTT, DEM es immer um Partnerschaft geht mit Freunden GOTTES, willigte ein. So ging Abraham und suchte in der Stadt 50 Gerechte, 30 Gerechte, 10 Gerechte usw. Und GOTT willigte ein.

Möglich, dass Abraham auch Lot getroffen hatte, denn unter 10 Gerechte handelte Abraham nicht mit GOTT. Hätte nämlich Abraham gesagt, wenn auch nur ein Gerechter in der Stadt wäre, hätte GOTT sie ja um Lots Willen verschont.

In 1.Mose 19 könnte man deuten, dass Lot sie bereits erwartet hat und er empfing sie auch mit großer Ehrfurcht. Er kannte den Plan vllt nicht, aber konnte da vllt etwas ahnen. 

Vllt möchte ich es so sehen, vllt möchte ich dich trösten, aber es gibt ein wenig Spuren, die darauf hindeuten, dass Lot sich bewusst war, wer da ankam.
 
Treuka Heute, 16:23
Aber ja Palmeros, prinzipiell kann ich sehr gut nachempfinden was du meinst.
 
Treuka Heute, 16:47
Wahrheitssuche,

Stimmt, seine Töchter haben ihren eigenen Vater im Schlaf vergewaltigt. 
Vllt dachten sie, daß Ende der Welt sei herbeigekommen, dadurch, dass es Feuer regnete und GOTT ein Ende mit Sodom machte. 

Ihre Männer waren ja Tot, denn sind sie ja dem Gericht in der Stadt verfallen. Sie wollten nicht als kinderlose Witwen leben. Vllt dachte sie an "seid fruchtbar und mehret euch" das zuvor dem Noah gesagt wurde, denn GOTT hatte ein Wassergericht, die Sündflut über die Erde kommen lassen. Auch da war es der Sohn Noahs, der die Schwachheit seines Vaters ausnutzen.

Dies alles wurde dem Abraham sozusagen als "gute Nacht Geschichte" überliefert. Denn damals wurden die Menschen sehr alt und so begab es sich, dass Sem, der sich Noah's noch mit Abraham sprechen konnte. Also hat auch Abraham es seinen Neffen erzählt und dieser seinen Töchtern. 

Faszinierend.
 
Treuka Heute, 16:48
*der Sohn Noah's
 
Treuka Heute, 16:53
Das alles rechtfertigt nicht was passiert ist, aber dadurch kann man gut erkennen, dass es immer einfach nur Menschen waren.
 
Palmeros Heute, 17:14
Es gibt aufjedenfall so einige Fragen die ich einmal in der Ewigkeit Jesus stellen werde
Zeit genug ist ja dann 😅 .
 
Treuka Heute, 17:16
Ich habe auch unendlich viele Fragen. Und jede wird beantwortet werden.
 
Wahrheitssuche Heute, 17:22
@Palmi 15:31

Also , ich weiß von 2 Vätern die ihren Sohn gegeben haben. 

Der Eine ist Gott selbst, der seinen Sohn.

Der Andere (Abraham) hatte einen Sohn Namens Isaak. Das ist der Typus - die Erlösungsgeschichte als Vorschattung. 
Gott bat Abraham diesen seinen Sohn Isaak als Brandopfer zu opfern. 
Und doch wusste Abraham schon vohrher, durch Glauben(?!), das sein Sohn unversehrt bleiben würde🤷‍♂️
Er sagte zu denen die mit ihnen zum Berg Morija zogen (zu finden in Genesis 22) :  

Da sprach Abraham zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel, ich aber und der Knabe wollen dorthin gehen und anbeten,  und dann wollen wir wieder zu euch kommen.
 

Auch kann man Vers 8 entnehmen, das Abraham glaubte das Gott für ein (anderes)  Opferlamm sorgen würde. 

--

Vl sah es bei Lot ähnlich aus. Auch wenn es uns nicht weiter überliefert ist.
 
Wahrheitssuche Heute, 17:24
"Gott selbst , der seinen Sohn gab." 

Sollte das heißen🙈
 
(Nutzer gelöscht) Heute, 18:10
Ihr braucht nicht Gott später fragen , ich weiß es heute schon :

Abraham wußte logischerweise bereits ,dass Gott treu zu seiner ersten Aussage stehen würde und daß durch Isaak viele Nachkommen verheißen wurden .

Abraham glaubte und gehorchte beidem , der Verheißung durch Isaak und dem Befehl Gottes Isaak zu opfern .
Er stand zwischen diesen zwei Widersprüchen in Gottes Aussagen .

Die Frage die sich für uns daraus ergibt ist :

Was tun wir wenn wir zwischen Widersprüchen Gottes stehn ? Also wenn eine Aussage Gottes nicht zu einer anderen in unserem leben passt ?



Cherub
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