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Da kann ich nicht mehr schweigen!

Da kann ich nicht mehr schweigen!
Hier wird in einem alktuellen Blog von einer Userin ein sehr verdrehtes und irreführendes Gottesbild dargestellt.
Gott wäre ein Gott der hasst.
Und aus vergangenen Blogs: Gott hasst die Sünder, die Unbekehrten.

Da werden Gott menschliche Eigenschaften zugeschrieben.
Es wird ein zutiefst falsches Gottesbild versucht zu vermitteln.

Das ist ganz gefährliche Irrlehre.

Kommentare

 
Angelina71 Heute, 18:57
Hier ein Ausschnitt aus ihrem eigestellten Text:

DIE SÜNDE DER WEIBLICHKEIT 

Weiblichkeit bedeutet, dass ein Mann die Eigenschaften, das Auftreten, die Manierismen, die Sanftheit und die Interessen annimmt, die Frauen eigen sind – und zwar nicht im trivialen Sinne, dass er Hosen mit dem falschen Schnitt trägt, sondern im tieferen Sinne eines Mannes, der die Härte, Ausdauer, Robustheit und Selbstvergessenheit, die Männlichkeit erfordert, aufgegeben und durch Weichheit, Eitelkeit, emotionale Zerbrechlichkeit, die Beschäftigung mit persönlichem Komfort und die bewusste Pflege eines weiblichen Auftretens ersetzt hat.
 
Angelina71 Heute, 18:59
Ein weiterer Ausschnitt aus dem eingestellten Text:

WARUM GOTT ES HASST
Gott hat nicht etwa um das Jahr 50 n. Chr. angefangen, Weichheit zu hassen, und am Ende des ersten Jahrhunderts damit aufgehört;
die Frage, die wir uns stellen müssen, ist vielmehr, warum Gott sie überhaupt hasst. Spielt es wirklich eine so große Rolle, wenn ein Mann ein wenig „weich“ ist?
 
Angelina71 Heute, 19:03
Das ist mMn alles andere als biblisch.

Gott ist die Liebe selbst. In IHM ist kein Menschenhass

Gott hasst die Sünde, weil Sünde IHN von SEINEN Geschöpfen entfernt.
Aber er liebt alle Sünder.
Sonst wären wir doch alle verloren. ER hat uns schon geliebt, als wir alle noch Sünder waren.
Und ER ist der Vater, der voller Liebe und Geduld auf den verlorenen Sohn wartet.
 
Angelina71 Heute, 19:11
Es gibt Christen, die einen unbändigen Hass in sich tragen, und auf alle herabschauen, die in ihren Augen nicht vor Gott bestehen können.
Aus ihnen spricht nicht die Liebe und die Demut, die der Geist Gottes bewirkt.

Jesus hat wahre Liebe vorgelebt: 
ER liebte die Ehebrecherin, den Zöllner, die Prostituierte.
Ebenso, wie ER auch in unseren Zeiten ganz besonders den Menschen nachgeht, die vom Weg abgekommen sind.

Er beurteilt nicht nach Äußerlichkeiten, sei es dass ein Mann zu feminin, oder zu feinfühlig oder zu weich ist.
ER sieht das Herz an
 
Angelina71 Heute, 20:18
Es ist schon richtig, dass die Liebe zu Gott gleichermaßen wie die Liebe zum Nächsten das höchte Gebot ist.

Ich kann da keine Liebe zum Nächsten erkennen, auch nicht das Bestreben danach, wenn man angewidert und verurteilend über Menschen redet, die nicht dem Stereotyp Mann oder Frau entsprechen.
Wir haben doch keine Ahnung, warum ein Mensch so ist, wie er ist.
Das weiß nur Gott allein.
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