Sind die "menschlichen Züge" das Problem?
Heute, 07:43
Sind die "menschlichen Züge" das Problem?
Heute, 07:43
Sind die "menschlichen Züge" das Problem?
Hier ein Zitat welches vor langer Zeit geschrieben wurde:
For many generations…they obeyed the laws and loved the divine to which they were akin…they reckoned that qualities of character were far more important than their present prosperity. So they bore the burden of their wealth and possessions lightly, and did not let their high standard of living intoxicate them or make them lose their self-control…
But when the divine element in them became weakened…and their human traits became predominant, they ceased to be able to carry their prosperity with moderation.
― Plato, Timaeus
Google Übersetzung des Zitats:
„Viele Generationen lang… gehorchten sie den Gesetzen und liebten das Göttliche, dem sie verwandt waren… Sie meinten, dass Charaktereigenschaften weit wichtiger seien als ihr gegenwärtiger Wohlstand. So trugen sie die Last ihres Reichtums und Besitzes leicht und ließen sich von ihrem hohen Lebensstandard weder berauschen noch ihrer Selbstbeherrschung berauben…
Als aber das göttliche Element in ihnen schwächer wurde… und ihre menschlichen Züge die Oberhand gewannen, waren sie nicht mehr in der Lage, ihren Wohlstand mit Mäßigung zu tragen.“
― Plato, Timaeus
Der Mensch steht sich also selber im Weg.
Ich fand das Zitat unter dem Lied einer Band(welche natürlich Kritikwürdig ist).
Dennoch will ich das Lied auch mal noch mit
hier einstellen.
For many generations…they obeyed the laws and loved the divine to which they were akin…they reckoned that qualities of character were far more important than their present prosperity. So they bore the burden of their wealth and possessions lightly, and did not let their high standard of living intoxicate them or make them lose their self-control…
But when the divine element in them became weakened…and their human traits became predominant, they ceased to be able to carry their prosperity with moderation.
― Plato, Timaeus
Google Übersetzung des Zitats:
„Viele Generationen lang… gehorchten sie den Gesetzen und liebten das Göttliche, dem sie verwandt waren… Sie meinten, dass Charaktereigenschaften weit wichtiger seien als ihr gegenwärtiger Wohlstand. So trugen sie die Last ihres Reichtums und Besitzes leicht und ließen sich von ihrem hohen Lebensstandard weder berauschen noch ihrer Selbstbeherrschung berauben…
Als aber das göttliche Element in ihnen schwächer wurde… und ihre menschlichen Züge die Oberhand gewannen, waren sie nicht mehr in der Lage, ihren Wohlstand mit Mäßigung zu tragen.“
― Plato, Timaeus
Der Mensch steht sich also selber im Weg.
Ich fand das Zitat unter dem Lied einer Band(welche natürlich Kritikwürdig ist).
Dennoch will ich das Lied auch mal noch mit
hier einstellen.

Jetzt
Reichtum und Besitz ist offenbar eine Last.
Wozu es ja sogar Biblische Stellen gibt zu diesem Thema.
Und ich erinnere mich zudem an ein Zitat.
Jemand sagte einmal, wenn es jemandem sehr schlecht geht und Gott selbst
würde zu diesem jemand sprechen, dann würde er offenbar nicht fragen:
"xy was fehlt dir". Er würde offenbar fragen: "xy was hast du".
Etwas zu haben ist evtl. weit belastender etwas nicht zu haben?