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Fragen zum Christlichen Glauben: Der Glaube/ Richtiger vs. falscher Glaube aus wissenschaftlicher Si

Fragen zum Christlichen Glauben: Der Glaube/ Richtiger vs. falscher Glaube aus wissenschaftlicher Si
Intrisischer Glaube ( Gesunder Glaube). Er wird aus innerer Überzeugung gelebt, er ist der innere Kompass.
Er korelliert oft mit einer höheren Lebenszufriedenheit, besserer Stressbewältigung und psychischer Stabilität.

"Denn in Christus gibt es weder Beschneidung  noch Unbeschneidung etwa, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist."
Galater 5,6


Extrinischer Glaube: Hier wird der Glaube  als Mittel zum Zweck genutzt: Etwa für den sozialen Status, Anerkennung oder zur Beruhigung des Gewissens.


Destruktive  (falscher Glaube)
Wenn der Glaube von extremer Angst vor Sünde u.
Verdammnis, Zwanghaftigkeit oder regidem Dogmatismus geprägt ist, führt dies zu Schuldgefühlen, Stress und psychischer Belastung.

" So ist auch der Glaube , wenn er nicht Werke hat
in sich selbst tot".

Jakobus 2,17



Kann man den Glauben messen?
Falsche oder Richtige Christ?

Kommentare

 
Arina 28.07.2026 06:31
Zu oben; aus wissenschaftlicher Sicht.
 
Arina 28.07.2026 06:33
Soll heißen. Falscher Oder Richtiger Christ.
 
Arina 28.07.2026 07:20
Wer glaubt, ist selig!
 
antonius34 28.07.2026 07:38
 
Alysa 28.07.2026 07:51
Meinen Glauben kann ich nicht wissenschaftlich beweisen. 🙂 (Geht das überhaupt?)
Ich bin zwar in einem gläubigen Elternhaus aufgewachsen, habe noch nie an GOTT gezweifelt, aber wirklich mit ganzem Herzen glaube ich erst, seit GOTT mir mit seiner Liebe und Macht begegnet ist.
 
Arina 28.07.2026 08:29
Die verschiedenen Glaubensrichtungen sind aus wissenschaftlicher Sicht erläutert und schlüssig!
 
Arina 28.07.2026 08:40
07. 38, mit dem Video kann ich leiden nicht so viel anfangen. Von Versuchungen ist hier die Rede, wobei zwischen sinnlicher Versuchung wie Sexualität u. geistiger Versuchung die Rede ist. Das ganze Thema ist mir zu lebensfeindlich, hochmoralisch.
 
antonius34 28.07.2026 08:59
Hl.Theologie ist immer der wahre und richtige  Glaube,  das andere ist  wenig zum Seelenheil tauglich.
 
Arina 28.07.2026 09:23
Wenn es für dich so stimmt, dann ist es o.K
 
malen 28.07.2026 10:17
Der gesunde Glaube dürfte das Ziel sein. Ich glaube nicht dass wir frei sind von falschem Glauben. Die Beziehung zu Jesus macht uns frei, auch von falschem Glauben. Ob man das messen kann? Ja, jeder für sich, sofern er reflektieren will oder sofern er den Heilgen Geist einläd zur Korrektur.
 
(Nutzer gelöscht) 28.07.2026 10:20
Zu :

"So ist auch der Glaube , wenn er nicht Werke hat
in sich selbst tot".


Hier gibt es aber einen Unterschied zwischen AT Verständnis und speziell Christlichem Verständnis:

Die Grundlage von der Jesus spricht ist die innere Gesinnung die Wandlung im Geist und Gewissen ,was deb Werken vorausgehen soll. Also erstmal den richtigen Glauben , richtig deshalb ,weil das oberste Prinzip die Herzenshaltung ist .

Im AT war es nicht die Herzenshaltung sondern das rechte Ritual der Fokus auf gute Werke aber aus fehlender Gesinnung heraus.
Darum die Werkgerechtigkeit im AT.

Entscheidend für den Christen ist aber died innere Wandlung und Sensibilisierung ,erst wenn die stimmt ,sind gute Werke und die Früchte möglich .

Danach und "so einfach " können wir auch heute / jetzt noch erkennen ,wessen Werke wohlgefällig sind und wessen nichtssagend.


Cherub
 
(Nutzer gelöscht) 28.07.2026 10:57
Glaube ist Gottesbeziehung und kein Selbstzweck, wofür auch immer. 

Gottesbeziehung ist auch keine Einbahnstraße und kein Ort wo man lediglich seine Ängste lässt und seine Wünsche äußert. 

Gottesbeziehung drückt sich vor allem in Ehrfurcht,  absoluter Hingabe an Gott und in der Nachfolge  
zu Jesus Christus aus. 

Nicht ich und meine Wünsche stehen im Mittelpunkt, sondern Gott selbst. 

"Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit,- so wird Euch das alles zufallen"
 
Arina 28.07.2026 11:42
Zu 07:51.   Das Studium der Theologie ist wissenschaftlich nah.
Es arbeitet streng  Historisch methodisch und kritisch. Bibeltexte werden sprachlich, historisch und literaturwissenschaftlich analysiert nicht unkritisch akzeptiert/ hingenommen.
 
Alysa 28.07.2026 11:48
Anscheinend hab ich mich getäuscht. Ich nahm an, hier würde sich über Glaube ausgetauscht. 

Nun merke ich, es geht um Theologie.

Schon im Konfirmandenunterricht wollte mir der Pfarrer einreden, dass in der Bibel Legenden stünden.
 
Alysa 28.07.2026 11:54
Im übrigen hatte ich eine kirchliche Ausbildung.
 
Arina 28.07.2026 12:04
@ Alysa, du musst dich hier nicht beteiligen. Für schlechte Stimmung ist der Blog nicht eingestellt!
Zu deiner Ausbildung möchte ich mich hier auch nicht äußern.

In diesem Sinne !!
 
Arina 28.07.2026 12:07
Ich habe lediglich auf deine Frage geantwortet.
 
Arina 28.07.2026 12:22
Auch könntest du selber reschachieren!
 
Arina 28.07.2026 12:23
Im übrigen wird der Glaube hier nicht ausgehebelt!
 
(Nutzer gelöscht) 28.07.2026 12:52
In der Theologie gibt es unterschiedliche Strömungen, die sich sehr voneinander unterscheiden  

Liberale Theologie: 
Passt den Glauben an die moderne Wissenschaft und das heutige Denken an und folgt dem Zeitgeist.

Evangelikale / Konservative Theologie: 
Betont die unfehlbare Wahrheit der Bibel und einen klaren, persönlichen Glauben, - eine persönliche Gottesbeziehung. 

Komparative Theologie: 
Vergleicht verschiedene Religionen und lernt von ihnen, ohne den eigenen Standpunkt aufzugeben. [1]

Quelle: Wikipedia

Der Kern der unterschiedlichen Strömungen ergibt sich aus gesetzten Prioritäten. 

Liberale Theologie stellt den Menschen in den Mittelpunkt.
Evangelikal- konservative Theologie stellt Gott in den Mittelpunkt.

Ob nun gesunder Glaube darin besteht, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen oder Gott,- 
darüber kann man diskutieren. Tatsache ist,- Menschen treffen da unterschiedliche Entscheidungen.
 
Arina 28.07.2026 13:17
Ich stelle hier lediglich drei unterschiedliche  Glaubensansätze ein. Bedeutet nicht dass wir hier nicht im christlichen Sinne über unsern Glauben diskutieren können.
 
Sherezade 28.07.2026 16:36
Ganz so einfach ist es mit der Bibelwissenschaft nicht...sie kann irren und hat geirrt...nicht umsonst diskutiert man über ihre Begrenztheit...ein Theologe den ich schätze, hat es vor vielen Jahren auf den Punkt gebracht..
"In Kirche/Theologie werden  aktuell gerne nur noch jene Texte herangezogen,  die den eigenen Vorlieben oder dem aktuellen Weltbild entsprechen... Texte, die diesem Weltbild widersprechen oder sich nicht simpel einordnen lassen, werden einfach als zeitbedingt abgewertet und bewusst ausgeblendet. Auf diese Weise wird die Schrift selektiv zur Bestätigung eigener Überzeugungen instrumentalisiert... "

Oder eine andere Stimme..
 "Jesus Christus ist der Beurteilungsmaßstab...diesen Beurteilungsmaßstab holen wir uns nicht außerhalb der Bibel: nicht von einer Weltanschaung oder Philosophie, nicht von einer politischen Theorie oder Ideologie , nicht von der Vernunft oder der Wissenschaft."
 
Arina 28.07.2026 17:29
Dein Bericht entspricht ist ja nicht der Regel. Ist ja nicht auf alle Theologen zu übertragen. Hier wird die Kirche  mit der Bibelarbeit als beliebig hingestellt.
Erlebe ich in unserer Kirche nicht so, da ich die Bibelverse ,die im Gottesdienst der Predigt dienen,  nicht dem entsprechen welches hier um 16: 36 erwähnt wird.
 
Arina 28.07.2026 17:34
Zu 17:29,dienen, kenne und die nicht......".
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