📃 Durchsetzung des Gesetzes Gottes
Heute, 17:35
📃 Durchsetzung des Gesetzes Gottes
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📃 Durchsetzung des Gesetzes Gottes
"Wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist." [RÖ. 7,14] Somit kann das Gesetz [Gottes] nur im Geist erfüllt werden. "Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten." [JOH. 4,24] Manchmal behaupten Menschen, den Geist des Gesetzes zu bewahren, ohne den Buchstaben zu beachten, doch in der Bibel findet sich nichts darüber, den Geist ohne den Buchstaben zu bewahren. Mit dieser Aussage meinen die Menschen, das zu befolgen, was sie für die Wahrheit des Gesetzes halten – ungeachtet dessen, was dort tatsächlich steht. Doch GOTT sagt, bezüglich der Gedanken des Menschen "dass sie nichtig sind." [PS. 94,11] [SLT] Wir sollten [daher] unsere eigenen Gedanken ebenso aufgeben wie unsere eigenen Wege. "Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken." [JES. 55,8-9] [SLT] GOTT ist Geist, darum müssen diejenigen, die IHN anbeten, dies in dem Geist tun, den ER verleiht. ER stellt die [geeigneten] Mittel bereit und verlangt nicht von uns, IHN in unserem eigenen Geist oder gemäß unserem Verständnis Seines Gesetzes anzubeten.
Wir sollen GOTT nicht so verehren, wie wir IHN uns vorstellen, sondern so, wie ER ist. Und niemand – wie der gerade zitierte Text aussagt – kann GOTT begreifen oder die Grenzen Seines Willens definieren. Somit kann [auch] kein Mensch für einen anderen oder auch nur für sich selbst eine Regel aufstellen. Hier gilt das uneingeschränkte Wort. Kein Mensch kann dem Wort Gottes Grenzen setzen oder von irgendeinem Text behaupten, er habe dessen Tiefe ausgelotet und die gesamte darin enthaltene Wahrheit erfasst. Nein, das Wort ist geistlicher Natur und kein Mensch kann die Gedankentiefe des Heiligen Geistes ergründen. Aus diesem Grund steht es weder einem einzelnen Menschen noch einer Gruppe von Menschen zu, das Wort Gottes eigenmächtig auszulegen, es zu verändern oder zu behaupten bzw. zu lehren, es würde etwas anderes aussagen als das, was es tatsächlich besagt.
Das Wissen darum schließt alles aus, was mit religiösem Zwang, Verfolgung oder dem Aufstellen von Regeln zu tun hat, denen die Menschen folgen sollten, denn wahre Anbetung muss in dem Geist erfolgen, den GOTT allein schenkt. Das Wort muss nicht in unserem eigenen Geist, sondern im Geist Gottes angenommen werden und das wird uns zu immer umfassenderen Vorstellungen führen und in uns das bewirken, was wir selbst nicht kennen. Menschen haben verborgene Fehler, derer sie sich überhaupt nicht bewusst sind. Nicht nur das, sondern kein Mensch kennt die Tiefe einer Sünde, auf die er aufmerksam gemacht wird, oder die ganze Tragweite eines Gebots, das ihm [zu halten] obliegt. Es ist daher offensichtlich, dass kein Mensch seine eigene Gerechtigkeit noch seine eigene Sünde ermessen kann. Er kann lediglich wissen, dass er ein Sünder ist und dass ihm die Gerechtigkeit Gottes geschenkt wird. Je mehr er von GOTT weiß, desto mehr wird er erkennen, welch großer Sünder er ist. Deshalb darf kein Mensch und keine Gruppe von Menschen – sei es in Kirche oder Staat – Regeln festlegen, nach denen Menschen leben sollten denn das Feld der Gebote Gottes ist so grenzenlos wie Sein eigenes Leben und muss sich daher in unserer Wahrnehmung immer weiter ausdehnen und selbst wenn die Menschen die Welt mit Büchern füllen würden, um alles zu definieren, bliebe dennoch einiges unberücksichtigt. Der Geist Gottes muss sein eigenes Leben in jedem Menschen wirken. Dies entzieht die Angelegenheit gänzlich dem Bereich staatlicher Gewalt. Keine menschliche Autorität kann einem Menschen den Geist aufzwingen oder das Wesen des Geistes definieren. Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes – das der Gerechtigkeit Gottes entspricht – ist das Einzige, was Menschen anstreben sollten. CHRISTUS sagte: "Ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist." [JOH. 12,50] [SLT] Das sollte auch unsere Überzeugung sein. Das Gesetz an sich "ist geistlich" [RÖ. 7,14], es entspricht ewigem Leben. Doch Leben ist keine reine Einbildung oder eine Einbildung, es ist real und wo Leben ist, muss auch etwas Lebendiges sein. Wenn wir lesen, dass das Gebot ewiges Leben ist, so bedeutet dies nicht, dass die geschriebenen Schriftzeichen das Leben selbst sind. Sie bekunden lediglich diese Tatsache. Das ewige Leben besteht in CHRISTUS, [WELCHER sagte:] "Wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst." [JOH. 5,26] [ELB] [So bezeugt der Psalmist:] "Bei dir ist die Quelle des Lebens." [PS. 36,10] (Siehe dazu auch Jeremia 2,13.)
Das Gebot oder Gesetz Gottes entspricht ewigem Leben, weil es Gottes Eigenem [gerechten] Leben entspricht. Es ist das Leben des Geistes Gottes und wenn dieser Geist in die Herzen der Menschen gesandt wird, entsteht dort das Leben Gottes. [So bezeugt Paulus:] Es ist "das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus" [RÖ. 8,2] [SLT] das Freiheit und Frieden mit GOTT schenkt. "Der Geist ... ist Leben um der Gerechtigkeit willen." [RÖ. 8,10] [SLT] und "wer .. Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein." [RÖ.8,9] (Siehe dazu auch RÖ. 8,1.10.) Das Gesetz Gottes entspricht nichts Geringerem als dem Leben Christi und alles, was dem Leben Christi widerspricht, wird [somit von diesem Gesetz] verurteilt. Damit können wir das Recht jeder beliebigen Körperschaft, das Gesetz Gottes durchzusetzen, völlig verneinen. Betrachten wir die Machtfrage. Besitzt eine solche Körperschaft die Macht, das Gesetz Gottes durchzusetzen? Hat irgendeine Regierung auf der Erde die Macht, das Leben Gottes zu nehmen und es in die Herzen ihrer Untertanen zu übertragen? Sicherlich nicht.
Wenn Menschen religiöse Gesetze erlassen und den Menschen [so] Religion aufzwingen, so ist gewiss, dass sie nicht die Religion Christi durchsetzen. Wer CHRISTUS treu ist, darf sich daher unter keinen Umständen daran beteiligen. So etwas entspricht Heidentum, ganz gleich, welche Form von Wahrheit dabei im Spiel sein mag. Es entspricht lediglich einer äußeren Form, ohne wirkliche Kraft oder das Leben. Wird ein solcher Zwang gar mit Worten der Schrift begründet, so ist er umso stärker heidnisch geprägt, denn es handelt sich um Heidentum, das sich als Christentum auszugeben versucht.
Der Versuch, die Zehn Gebote durchzusetzen – selbst nur in ihrem buchstäblichen Wortlaut – wäre die größte Schmach, die Menschen dem HERRN antun könnten. Es käme der Behauptung gleich, dass Gottes Gesetz nicht besser sei als das, was ein Mensch aus eigener Kraft zu tun vermag. Es ist dasselbe, als würde man sagen, ein Mensch sei im Reinen, solange er das Gesetz so befolgt, dass niemand etwas an ihm aussetzen könnte. Doch wer lediglich äußere Verstöße gegen das Gesetz vermeidet, mag schlimmer dran sein als einer, der es gänzlich missachtet und sich seiner Schuld bewusst ist. Im letzteren Fall hat der Mensch nichts, worauf er vertrauen könnte, während er sich im Ersteren auf seine eigene Gerechtigkeit stützt und glaubt, alles sei in Ordnung, solange er nur den Buchstaben des Gesetzes wahrt – zumindest soweit dies für Menschen erkennbar ist.
Doch "das Gesetz ist geistlicher Natur" und nur die Kraft des Geistes [Gottes] kann in einem Menschen [wahre] Gerechtigkeit bewirken. Die Auffassung, dass die staatliche Obrigkeit irgendetwas mit dem Gesetz Gottes zu tun habe, steht im direkten Widerspruch zum Gedanken von Rechtfertigung durch den Glauben. Eine Regel oder ein Gesetz aufzustellen, das Gehorsam gegenüber dem Gesetz Gottes fordert und Ungehorsam unter Strafe stellt, entspricht folgender Aussage: "Der Mensch könnte es halten, wenn er es nur wollte, aber weil er es nicht will, zwingen wir ihn dazu." Dies bedeutet, den Menschen mit GOTT auf eine Stufe zu stellen. Alles, was nicht dem Leben Gottes entspricht, ist Sünde, wenn also irgendeine Macht versucht die Gebote Christi zwangsweise durchzusetzen, so ist dies nichts anderes als der Versuch, Menschen zur Sünde zu zwingen und sie in Sünde zu halten.
( Ellet J. Waggoner, März 1894 )
Wir sollen GOTT nicht so verehren, wie wir IHN uns vorstellen, sondern so, wie ER ist. Und niemand – wie der gerade zitierte Text aussagt – kann GOTT begreifen oder die Grenzen Seines Willens definieren. Somit kann [auch] kein Mensch für einen anderen oder auch nur für sich selbst eine Regel aufstellen. Hier gilt das uneingeschränkte Wort. Kein Mensch kann dem Wort Gottes Grenzen setzen oder von irgendeinem Text behaupten, er habe dessen Tiefe ausgelotet und die gesamte darin enthaltene Wahrheit erfasst. Nein, das Wort ist geistlicher Natur und kein Mensch kann die Gedankentiefe des Heiligen Geistes ergründen. Aus diesem Grund steht es weder einem einzelnen Menschen noch einer Gruppe von Menschen zu, das Wort Gottes eigenmächtig auszulegen, es zu verändern oder zu behaupten bzw. zu lehren, es würde etwas anderes aussagen als das, was es tatsächlich besagt.
Das Wissen darum schließt alles aus, was mit religiösem Zwang, Verfolgung oder dem Aufstellen von Regeln zu tun hat, denen die Menschen folgen sollten, denn wahre Anbetung muss in dem Geist erfolgen, den GOTT allein schenkt. Das Wort muss nicht in unserem eigenen Geist, sondern im Geist Gottes angenommen werden und das wird uns zu immer umfassenderen Vorstellungen führen und in uns das bewirken, was wir selbst nicht kennen. Menschen haben verborgene Fehler, derer sie sich überhaupt nicht bewusst sind. Nicht nur das, sondern kein Mensch kennt die Tiefe einer Sünde, auf die er aufmerksam gemacht wird, oder die ganze Tragweite eines Gebots, das ihm [zu halten] obliegt. Es ist daher offensichtlich, dass kein Mensch seine eigene Gerechtigkeit noch seine eigene Sünde ermessen kann. Er kann lediglich wissen, dass er ein Sünder ist und dass ihm die Gerechtigkeit Gottes geschenkt wird. Je mehr er von GOTT weiß, desto mehr wird er erkennen, welch großer Sünder er ist. Deshalb darf kein Mensch und keine Gruppe von Menschen – sei es in Kirche oder Staat – Regeln festlegen, nach denen Menschen leben sollten denn das Feld der Gebote Gottes ist so grenzenlos wie Sein eigenes Leben und muss sich daher in unserer Wahrnehmung immer weiter ausdehnen und selbst wenn die Menschen die Welt mit Büchern füllen würden, um alles zu definieren, bliebe dennoch einiges unberücksichtigt. Der Geist Gottes muss sein eigenes Leben in jedem Menschen wirken. Dies entzieht die Angelegenheit gänzlich dem Bereich staatlicher Gewalt. Keine menschliche Autorität kann einem Menschen den Geist aufzwingen oder das Wesen des Geistes definieren. Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes – das der Gerechtigkeit Gottes entspricht – ist das Einzige, was Menschen anstreben sollten. CHRISTUS sagte: "Ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist." [JOH. 12,50] [SLT] Das sollte auch unsere Überzeugung sein. Das Gesetz an sich "ist geistlich" [RÖ. 7,14], es entspricht ewigem Leben. Doch Leben ist keine reine Einbildung oder eine Einbildung, es ist real und wo Leben ist, muss auch etwas Lebendiges sein. Wenn wir lesen, dass das Gebot ewiges Leben ist, so bedeutet dies nicht, dass die geschriebenen Schriftzeichen das Leben selbst sind. Sie bekunden lediglich diese Tatsache. Das ewige Leben besteht in CHRISTUS, [WELCHER sagte:] "Wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst." [JOH. 5,26] [ELB] [So bezeugt der Psalmist:] "Bei dir ist die Quelle des Lebens." [PS. 36,10] (Siehe dazu auch Jeremia 2,13.)
Das Gebot oder Gesetz Gottes entspricht ewigem Leben, weil es Gottes Eigenem [gerechten] Leben entspricht. Es ist das Leben des Geistes Gottes und wenn dieser Geist in die Herzen der Menschen gesandt wird, entsteht dort das Leben Gottes. [So bezeugt Paulus:] Es ist "das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus" [RÖ. 8,2] [SLT] das Freiheit und Frieden mit GOTT schenkt. "Der Geist ... ist Leben um der Gerechtigkeit willen." [RÖ. 8,10] [SLT] und "wer .. Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein." [RÖ.8,9] (Siehe dazu auch RÖ. 8,1.10.) Das Gesetz Gottes entspricht nichts Geringerem als dem Leben Christi und alles, was dem Leben Christi widerspricht, wird [somit von diesem Gesetz] verurteilt. Damit können wir das Recht jeder beliebigen Körperschaft, das Gesetz Gottes durchzusetzen, völlig verneinen. Betrachten wir die Machtfrage. Besitzt eine solche Körperschaft die Macht, das Gesetz Gottes durchzusetzen? Hat irgendeine Regierung auf der Erde die Macht, das Leben Gottes zu nehmen und es in die Herzen ihrer Untertanen zu übertragen? Sicherlich nicht.
Wenn Menschen religiöse Gesetze erlassen und den Menschen [so] Religion aufzwingen, so ist gewiss, dass sie nicht die Religion Christi durchsetzen. Wer CHRISTUS treu ist, darf sich daher unter keinen Umständen daran beteiligen. So etwas entspricht Heidentum, ganz gleich, welche Form von Wahrheit dabei im Spiel sein mag. Es entspricht lediglich einer äußeren Form, ohne wirkliche Kraft oder das Leben. Wird ein solcher Zwang gar mit Worten der Schrift begründet, so ist er umso stärker heidnisch geprägt, denn es handelt sich um Heidentum, das sich als Christentum auszugeben versucht.
Der Versuch, die Zehn Gebote durchzusetzen – selbst nur in ihrem buchstäblichen Wortlaut – wäre die größte Schmach, die Menschen dem HERRN antun könnten. Es käme der Behauptung gleich, dass Gottes Gesetz nicht besser sei als das, was ein Mensch aus eigener Kraft zu tun vermag. Es ist dasselbe, als würde man sagen, ein Mensch sei im Reinen, solange er das Gesetz so befolgt, dass niemand etwas an ihm aussetzen könnte. Doch wer lediglich äußere Verstöße gegen das Gesetz vermeidet, mag schlimmer dran sein als einer, der es gänzlich missachtet und sich seiner Schuld bewusst ist. Im letzteren Fall hat der Mensch nichts, worauf er vertrauen könnte, während er sich im Ersteren auf seine eigene Gerechtigkeit stützt und glaubt, alles sei in Ordnung, solange er nur den Buchstaben des Gesetzes wahrt – zumindest soweit dies für Menschen erkennbar ist.
Doch "das Gesetz ist geistlicher Natur" und nur die Kraft des Geistes [Gottes] kann in einem Menschen [wahre] Gerechtigkeit bewirken. Die Auffassung, dass die staatliche Obrigkeit irgendetwas mit dem Gesetz Gottes zu tun habe, steht im direkten Widerspruch zum Gedanken von Rechtfertigung durch den Glauben. Eine Regel oder ein Gesetz aufzustellen, das Gehorsam gegenüber dem Gesetz Gottes fordert und Ungehorsam unter Strafe stellt, entspricht folgender Aussage: "Der Mensch könnte es halten, wenn er es nur wollte, aber weil er es nicht will, zwingen wir ihn dazu." Dies bedeutet, den Menschen mit GOTT auf eine Stufe zu stellen. Alles, was nicht dem Leben Gottes entspricht, ist Sünde, wenn also irgendeine Macht versucht die Gebote Christi zwangsweise durchzusetzen, so ist dies nichts anderes als der Versuch, Menschen zur Sünde zu zwingen und sie in Sünde zu halten.
( Ellet J. Waggoner, März 1894 )

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.