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Thorsten Frei ist Fraktionschef

Thorsten Frei ist Fraktionschef
Er ist gläubiger Christ (römisch-katholisch), verheiratet und hat drei Kinder. Er verbindet sein christliches Menschenbild eng mit seiner politischen Arbeit in der CDU.und betont Werte wie Menschenwürde, Freiheit und Solidarität. Das christliche Menschenbild dient ihm als Grundorientierung für sein politisches Handeln. 

Ethische Haltung: Aus dieser Haltung heraus lehnt er beispielsweise die Legalisierung der Leihmutterschaft ab und verweist dabei auf den Schutz der Menschenwürde. 

Er lehnt die Leihmutterschaft insgesamt ab.

Gott erhört Gebet. Er setzt aber Politiker ein, wie ER will. Es ist also reine Gnade.

Kommentare

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Arina 25.07.2026 07:58
Sympathisch ist er und das ist für die Fraktion sicher wichtig. Wie er sein Amt ausfüllen wird, wird sich zeigen.
 
Komfortzone 25.07.2026 08:03
Ja, schauen wir mal. Wäre schon klasse, wenn er konservative bzw. christliche Werte kommuniziert. Seine Nüchternheit gefällt mir, die in dieser aufregenden Zeit wichtig ist.
 
Arina 25.07.2026 08:09
Gesetz mit Menschlichkeit gepaart wäre ideal. Ob das klappt?
 
Komfortzone 25.07.2026 08:14
Er wird sich wohl in die Diskussionen um das Goethe-Institut einschalten. Dort ist einiges Sparpotenzial.
 
Hillery 25.07.2026 08:45
Es ist und bleibt wichtig, für die Regierenden zu bitten und zu beten.
 
Komfortzone 25.07.2026 08:53
Auf jeden Fall. Das er Gottes Wille ausführen möge, ist auch mein Anliegen!
 
Arina 25.07.2026 09:23
Hier noch einmal, Ja ,möge Gottes Wille ihm deutlich werden!
 
Amilia 25.07.2026 10:46
Ich glaube, unsere Regierung braucht Sympathieträger, Leute die guten Willens sind, wertebewusst handeln und weise Entscheidungen treffen, - eine gewisse Empathiefähigkeit, Respekt, Entschlossenheit, Klarheit, Volksverbundenheit, aber auch Demut ausstrahlen. Ob Thorsten Frei so einer ist,- ich weiß es nicht. Mir persönlich ist er auch sympathisch.
 
Komfortzone 25.07.2026 10:54
Werte sind beliebig, guten Willens sein ist Interpretationssache und das bietet der Humanismus auch. Ich bin für ein christliches (die ganze Bibel betreffend) Wertefundament. Die Wurzel macht es aus.
 
Komfortzone 25.07.2026 11:00
Das europäische Migrationssystem z.b. ist hauptsächlich auf humanistischen Werten aufgebaut, was ein komplettes Desaster ist. Das z.b Christen im Meer ertrinken und dafür Integrationsunwillige in Deutschland sein dürfen, finde ich ziemlich ungerecht.
 
Amilia 25.07.2026 11:05
" Werte sind beliebig, guten Willens sein ist Interpretationssache und das bietet der Humanismus auch. Ich bin für ein christliches (die ganze Bibel betreffend) Wertefundament. Die Wurzel macht es aus" 
________________

Das mag sein. Natürlich ist ein christliches Wertefundament in der Politik wünschenswert. Ob es für einen Wandel in der Politik reicht, wenn einer dieses Fundament  mitbringt,- bezweifle ich. Andererseits kann ich mir vorstellen, dass Gott auch segnet, wenn nur einer in einem ganzen gottlosen Haufen "Salz und Licht" ist. 
Immerhin beruft Gott Menschen für ganz bestimmte Aufgaben.
 
Hillery 25.07.2026 11:11
Tatsache ist aber auch, dass Humanismus allein,  keinen in den Himmel bringt.
 
Komfortzone 25.07.2026 11:35
Aus der Bibel hast du das nicht, eine Hoffnung auf einen Wandel. Und darauf kommt es auch gar nicht an, ob es einen großen Wandel gibt. Diese Diskussion halte ich daher für Ablenkung. Ich bin offen für eine positive Unterhaltung, wie Politik christlich prägen kann!! 
No Fun fact: Es wird eh keinen großartigen Wandel geben, wenn du in die Bibel schaust. Stellenweise wird es die ein oder andere Verbesserung geben. Dies können wir mitgestalten. Im Großen und Ganzen steuern wir aber auf eine Verschlechterung hin in allen Bereichen. Da sind Politiker, die dieses Fundament verstehen und vertreten gut. Denn dann sind sie empfänglich für Gottes Wille und können gute Rahmenbedingungen für Christen gestalten bzw. für ein ruhiges Leben. Römer 13, z.b. die Wahrung der Religionsfreiheit. Von daher kann ich mit deinen Zweifeln bezüglich eines Wandels nichts anfangen.

Salz und Licht bedeutet ja nicht, ganz Deutschland zu verändern, sondern das Christen einen Unterschied machen zum Rest der Bevölkerung. Ziel ist doch, das möglichst viel zu Gott finden.

Ein Politiker mit einer Vollmacht durch Gott kann viel bewirken. Ich glaube, dass er was bewirken kann, wenn er mit Gott geht.
 
 
Arina 25.07.2026 12:05
Der eine und der andere, der gerade in das neue Kabinett berufen wurde, sagte noch
kürzlich, es sei für diese und für jene Aufgabe nicht geeignet, für die er jetzt Minister geworden ist.
Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben!
 
Amilia 25.07.2026 13:20
Komfortzone "Ein Politiker mit einer Vollmacht durch Gott kann viel bewirken. Ich glaube, dass er was bewirken kann, wenn er mit Gott geht". 

Genau das meinte ich mit "Licht und Salz" sein. 

Ich bin Realist. Und schrieb auch nichts von einem "vollkommenen biblischen Wandel". 
Ich meinte vielmehr einen Wandel hin zu Gerechtigkeit in den "kleinen Dingen". Und genau das ist biblisch. Denn jeder vom Geist Gottes geleitete Christ, kann an dem Platz an dem er steht, Gutes bewirken, indem er beispielsweise Leid lindert.
 
Komfortzone 25.07.2026 13:28
Gut, das Statement war jetzt wichtig und sehe es genauso.
 
Komfortzone 25.07.2026 13:32
Frei wurde hineinberufen in eine Phase, in der sich die Kirchen neu positionieren, wenn sie glaubwürdig sein wollen.

https://www.welt.de/regionales/nrw/article6a5737db0fae4e2165e35a37/die-kirchen-und-der-islam-christen-und-muslime-gemeinsam-gegen-den-saekularismus.html?icid=product.animatedbanner.free.4
 
Arina Gestern, 12:11
12.32, ein interessanter Artikel. Zur Demokratie knüpfen die christlichen Kirchen solche Partnerschaften strikt an die Bedingung der Verfassungstreue und die Anerkennung des Rechtsstaats durch die muslimischen Partner.

Wobei die Muslime in dem Kontext einerseits an gesellschaftlicher Anerkennung gewinnen, gleichzeitig aber auch unter Rechtfertigungsdruck stehen.
 
Komfortzone Gestern, 12:50
Rechtfertigungsdruck würde ich nicht sagen, denn es gibt bei radikalen Muslimen nichts Gutes, wofür sie sich rechtfertigen müssten.
 
Arina Gestern, 13:06
12.50.    Das sieht das Gesetz in dem Kontext anders: Sobald islamische Organisationen den Status von Kirchen anstreben, verlangt die deutsche Öffentlichkeit den Nachweis, dass ihre Werte z.B. Gleichberechtigung der Frau , Religionsfreiheit, uneingeschränkt mit dem Grundgesetz übereinstimmen.

Radikal ist out!
 
Komfortzone Gestern, 13:20
Eigentlich verlangt dies schon das Grundgesetz!
 
Hillery Gestern, 13:30
Soll das ein Witz sein, Arina?
Gleichberechtigung der Frau? 
Mit dem Grundgesetz übereinstimmend?
Wo denn?
Geh mal in irgendeine Großstadt,  wo die Clans sich aufhalten, da sieht das ganz anders aus.
Die lassen sich weder von der deutschen Polizei noch von der Justiz reinreden. 
Mein Neffe ist Hauptkommissar bei der Polizei beim KDD,
der kann Dir Dinge erzählen, die sich die "netten Gutmenschen" gar nicht vorstellen können und auch nicht wollen.
 
Komfortzone Gestern, 13:32
Er sollte ein Buch schreiben lassen.
 
Komfortzone Gestern, 14:17
Defacto streben islamische Organisationen schon seit Jahren den Körperschaftsstatus an und der wird ihnen zu Recht verweigert, weil sie die Voraussetzungen zur Verfassungstreue nicht nachweisen können 

Das geht weit über Rechtfertigungsdruck hinaus.
 
Arina Gestern, 14:26
Stimmt leider so nicht!
 
Komfortzone Gestern, 14:27
Was genau?
 
Komfortzone Gestern, 14:36
Arina, die Behauptung hätte ich noch gern belegt!
 
Komfortzone Gestern, 14:43
Was man so liest: 

1. Beleg: Die Bestrebungen bestehen seit vielen Jahren
Dass islamische Verbände seit Jahrzehnten versuchen, den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) zu erhalten, ist historisch und wissenschaftlich umfassend dokumentiert. 

Wissenschaftliche Belege:Studien wie jene der Universität Bremenzur „Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft in Deutschland“belegen die jahrzehntelangen, oft gescheiterten Versuche der Verbände, diesen Status oder vergleichbare Staatsverträge zu erhalten.
Praktische Meilensteine und Anträge:Bereits in den 1990er und 2000er Jahren reichten Verbände wie der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)oder die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB)in verschiedenen Bundesländern (u.a. Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg) entsprechende Anträge ein. 
Das historische Novum (2013):Dass das Streben real ist, zeigte sich, als im April 2013 das Land Hessen der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ)als erster islamischer Organisation überhauptdiesen Status verlieh. Berichte des Evangelischen Zentralbüros für Weltanschauungsfragenstellten damals fest: „Was große islamische Verbände seit vielen Jahren erstreben [...]“wurde hier erstmals Realität. Größere Verbände wie DITIB kündigten daraufhin an, ihre Bemühungen für diesen Status weiter zu forcieren. 

3. Warum die großen Organisationen diese Kriterien nicht erfüllen
Dass Verbände wie DITIB oder der Zentralrat der Muslime (ZMD) den Status bis heute nicht flächendeckend besitzen, liegt primär daran, dass sie die oben genannten gesetzlichen Kriterien aus Sicht der Behörden und Gerichte rechtlich nicht erfüllen können:

Fehlen der „Gewähr der Dauer“ durch mangelnde Mitgliederstruktur:Christliche Kirchen haben feste Mitgliederlisten (Taufregister). Islamische Dachverbände in Deutschland sind meist als Vereine von Vereinen(e.V.) organisiert. Ein Moscheeverein hat zwar Besucher, aber selten formelle, kirchensteuerpflichtige „Mitglieder“ im Sinne des deutschen Rechts. Es fehlt die rechtlich geforderte „innere Verfestigung“ und eine klare Mitgliederstruktur. 
Mangelnde staatliche Unabhängigkeit (Fremdsteuerung):Eine Religionsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes muss ihre Angelegenheiten „selbstständig“ verwalten (Art. 137 Abs. 3 WRV). Bei der DITIB liegt das größte Hindernis darin, dass sie strukturell, finanziell und personell direkt der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Ankara untersteht. Ein Gutachten des Deutschen Bundestageswarf die fundamentale Frage auf, ob eine Organisation überhaupt die Kriterien erfüllt, wenn sie durch einen fremden Staat politisch und finanziell gesteuert wird. Wegen dieses ausländischen Einflusses wurden Verträge und Verhandlungen in mehreren Bundesländern ausgesetzt oder abgelehnt. 
Zweifel an der uneingeschränkten Verfassungstreue:Da der Status eine „Gewähr der Rechtstreue“ verlangt, prüfen Verfassungsschutzbehörden die Verbände genau. Sobald in Mitgliedsorganisationen oder Predigten verfassungsfeindliche, antisemitische oder das Grundgesetz einschränkende (z.B. frauenfeindliche) Positionen auftauchen, fehlt die gesetzliche Voraussetzung der bedingungslosen Treue zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.


Ich behaupte, du liegst falsch.
 
Komfortzone Gestern, 14:58
Was sagst du dazu, Arina?
 
Arina Gestern, 15:24
Warum hast du den Post von mir gelöscht, indem ich Hillary mitteile , dass ich in Berlin lebe etc.

Muss nur staunen

14;58, Was ist denn jetzt mit die los?
 
Komfortzone Gestern, 15:28
Ach, dazu äußerst du dich jetzt. Aber zu deiner gewagten Behauptung nicht. Ich bin auch erstaunt.
 
Komfortzone Gestern, 15:35
Ich hab gelesen,  ich läge falsch, konntest deine Behauptung aber nicht begründen und wunderst dich, dass ich eine unvollständige  Bemerkung gelöscht habe. Es wäre schon sehr vorteilhaft, wenn du deine Aussagen in Zukunft belegst und erklärst, um Missverständnisse zu vermeiden!
 
Hillery Gestern, 15:38
Arina nimm mal Deine rosarote Brille ab, vielleicht siehst Du dann klarer.
 
Arina Gestern, 16:18
Ist doch kein Grund den Post, der an Hillary gerichtet war zu löschen.

sie wollte doch, dass ich in die Großstadt gehe um zu sehen, was da los ist. Ich lebe
immer noch in Berlin!

Außerdem lieber Komfort wüsste ich nicht, dass ich dir Rede und Antwort stehen
müsste.
In diesem Sinne wirst du sicher wieder löschen!  DANKE!
 
Komfortzone Gestern, 16:30
Okay, dann haben wir halt zwei gegensätzliche Meinungen.
 
AndreasSchneider Gestern, 16:36
In meinen Augen ist Thorsten Frei niemand, der innerlich frei ist, der in der Lage ist, seine eigenen Gedanken und Meinungen zu vertreten und dafür auch gegen Widerstände einzustehen.

Er wirkt viel zu angepasst.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum er als Kanzleramtschef nicht besonders erfolgreich war.

Der katholische Glaube und die Tatsache, dass er verheiratet ist und drei Kinder hat, können darüber nicht hinweg täuschen.

Andreas
 
Komfortzone Gestern, 16:41
"seine eigenen Gedanken und Meinungen zu vertreten und dafür auch gegen Widerstände einzustehen." Welche Meinung sollte er haben?
 
AndreasSchneider Gestern, 16:53
Nicht nur nachplappern, was Merz ihm vorsagt.

Sondern die Gedanken äussern, die er tatsächlich hat, die Unionsfraktion nicht nur zu einem Abnickorgan des Bundeskabinetts machen, sondern seine eigenen politischen Vorstellungen als Parlamentarier und Fraktionsvorsitzender in der Union einbringen und auch dafür streiten, auch wenn er nicht mit dem Kanzler auf einer Linie sein sollte.

Also ich meine nicht, grundsätzlich in Opposition zur Bundesregierung zu gehen, aber als eigenständig und selbständig denkender Mensch und Fraktionsvirsitzender, seine Unabhängigkeit und Persönlichkeit auch gegenüber Merz wahren und nicht dessen Lakai oder Sklave zu sein, sondern, trotz aller Parteizugehörigkeit seine Eigenständigkeit in Bezug auf seine Meinung und seine politischen Überzeugungen bewahren.

Andreas
 
Komfortzone Gestern, 16:53
Ich glaube, er hat eine nicht angepasste Meinung, zeigt sie sogar öffentlich, z.b. bei der Migration oder Staatsmodernisierung.
 
Komfortzone Gestern, 16:56
Okay, verstehe. Die reale Gefahr dabei ist, das unterschiedliche Meinungen von der SPD und der Opposition zerfleischt würden.
 
AndreasSchneider Gestern, 17:02
Ich möchte als Beispiel Helmut Schmidt nennen, der sie kontroverse Diskussion mit den Amerikanern gesucht hat, wenn das so stimmt, dennoch aber zuverlässiger Bündnispartner der NATO geblieben ist.

Andreas
 
Komfortzone Gestern, 17:13
Frei ist lediglich Fraktionsvorsitzender. Warum sollte er die Konfrontation suchen zu den USA?
 
AndreasSchneider Gestern, 17:15
War nur ein Beispiel für die Eigenständigkeit Schmidts, der selbstbewusst und ohne Furcht auftrat, in einer Zeit, als due Bundesrepublik formal noch nicht einmal ihre volle Souveränität innehatte.

Andreas
 
Komfortzone Gestern, 17:34
Ich glaube, das hinter den Kulussen ziemlich viel gestritten, gezofft und gerungen wird. 

Ich gehe mit, dass Bürger Taten sehen wollen und dass diese schlecht bis nicht erkennbar sind. 🙂
 
Hillery Gestern, 17:38
Wir hatten schon so viele Nullen in der Politik,  deshalb würde ich vorschlagen, den Neuen mal eine Chance zu geben, die sie ha auch verdient haben.
Und wenn Linnemann letztes Jahr sich dieses Amt erstmal nicht zugetraut hat, ist er mir lieber, als ein Großkotz, der sich gleich mächtig aufbläßt.
Auch davon hatten wir schon genug.
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