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Heiligenverehrung

Heiligenverehrung
Die Heiligen werden in der Bibel geehrt

Paulus fordert die Christen auf, Menschen zu ehren, die Gott treu dienen.
Philipper 2,29
Nehmt ihn also im Herrn mit aller Freude auf und haltet solche Menschen in Ehren.

1. Thessalonicher 5,12-13
Achtet diejenigen, die unter euch arbeiten ... und erweist ihnen besondere Liebe und Achtung.


Maria wird besonders geehrt
Maria selbst sagt im Magnificat:

Lukas 1,48
Siehe, von nun an werden mich alle Geschlechter seligpreisen.

Das griechische Wort (makarizo) bedeutet: glücklich preisen, selig nennen, preisen. 
Katholiken sehen darin eine biblische Grundlage für die besondere Verehrung Mariens.


Die Heiligen im Himmel leben bei Gott

Jesus sagt:
Matthäus 22,32
Er ist nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden.

Johannes 11,25–26
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.

Die Gerechten sind also bei Gott lebendig.

Die Heiligen bringen Gebete vor Gott
In der Offenbarung werden die Heiligen im Himmel mit den Gebeten der Gläubigen in Verbindung gebracht.

Offenbarung 5,8
Die Ältesten halten goldene Schalen voll Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen.

Offenbarung 8,3-4
Ein Engel bringt die Gebete der Heiligen vor Gott dar.

Biblisch belegt ist, dass Gottes treue Diener geehrt werden und dass Maria seliggepriesen wird.
Die Anbetung ist in der ganzen Bibel ausschließlich Gott vorbehalten (z. B. Matthäus 4,10).


Oft wird die Geschichte von Saul und der Totenbeschwörerin von En-Dor (1 Sam 28) angeführt. Aber dort geht es nicht um die Bitte um Fürsprache eines Heiligen, sondern um Totenbeschwörung und Wahrsagerei.

Katholiken betrachten die Heiligen nicht als Orakel und suchen von ihnen kein geheimes Wissen. 
Sie bitten sie lediglich um Fürsprache vor Gott - so wie ein Christ einen anderen Gläubigen bitten kann: "Bitte bete für mich." Der Unterschied ist: Die Heiligen leben bei Gott.

Kommentare

 
Shira 10.07.2026 15:44
Die Gemeinschaft der Heiligen bedeutet, dass die Verbindung in Christus nicht durch den Tod zerstört wird. Jesus sagt: Er ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig (Lk 20,38). 
Paulus schreibt, dass weder Tod noch Leben uns von der Liebe Gottes in Christus scheiden können (Röm 8,38-39), und dass alle Christen "ein Leib in Christus" sind und als Glieder zusammengehören (Röm 12,5; 1 Kor 12,27). 
Auch die Offenbarung zeigt die Heiligen im Himmel vor Gott, wo sie die Gebete der Heiligen vor ihn bringen (Offb 5,8).
Deshalb glaubt die katholische Kirche, dass die Gemeinschaft derer, die zu Christus gehören, über den Tod hinaus weiterbesteht.

So wie man einen lebenden Christen bitten kann: "Bitte bete für mich", bittet man auch die Heiligen, für einen bei Gott einzutreten.

Beispiel für Fürbitte unter Gläubigen:

"Betet füreinander!" (Jakobus 5,16)
 
Shira 10.07.2026 16:08
Ich hoffe, ich konnte den Standpunkt der katholischen Kirche zur Heiligenverehrung verständlich erklären. Dieser Blog sollte lediglich zeigen, wie die RKK diese Praxis versteht - nicht jemanden zwingen, diese Sichtweise anzunehmen.

Damit schließe ich das Thema. Außerdem muss ich heute noch packen. 😊
 
Shira 10.07.2026 20:19
Sozo,

Auch hier habe ich deinen Kommentar in diesen Blog verschoben, damit Silberlockes Blog nicht vom eigentlichen Thema abkommt. Sollte dir das nicht recht sein, lösche ich ihn natürlich wieder.

Sozo Heute, 18:52
@ Shira

Leider hast du deine beiden Blogs, die du jetzt neu zu dem Thema geschrieben hast, schon geschlossen.

Du vergleichst darin zwei Dinge und setzt sie gleich. Maria um Fürbitte zu bitten und das Gebet Gläubiger füreinander!

Maria ist tot. Und du würdest sicher nicht auf die Idee kommen irgendwelche Toten für dich beten zu lassen...

Nirgends steht in der Bibel, dass Maria unsere Fürsprecherin ist! Du ehebst sie damit an die Position Jesu und des Heiligen Geistes! Das geht gar nicht! Paraklet im griechischen ist der Fürsprecher (Jesus als unser Anwalt im Himmel und der Heilige Geist als unser Helfer auf der Erde).



Sozo, ich glaube, hier vermischst du mehrere Dinge.

Erstens: Für Katholiken ist Maria nicht tot im Sinne von "nicht mehr existent". Jesus sagt: Er ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden (Lk 20,38), und: Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt (Joh 11,25). Deshalb sehen wir die Heiligen als Lebende bei Gott.

Zweitens: Maria wird nicht an die Stelle Jesu oder des Heiligen Geistes gesetzt. Jesus allein ist der Erlöser und der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen (1 Tim 2,5). Daran rüttelt die katholische Kirche nicht.

Wenn Katholiken Maria um Fürsprache bitten, verstehen sie das genauso wie die Bitte an einen anderen Christen: "Bitte bete für mich." Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Maria nach katholischem Verständnis bei Gott lebt.

Dass Jesus der Paraklet und der Heilige Geist unser Beistand sind, bestreitet die katholische Kirche überhaupt nicht. Die Fürbitte eines Gläubigen - ob auf Erden oder nach katholischem Verständnis bei Gott - nimmt Christus nichts weg. Sie ersetzt ihn nicht, sondern setzt gerade voraus, dass er der einzige Erlöser ist.
 
pieter49 10.07.2026 20:54
Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena.
28 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe das ist dein Sohn!
Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe das ist deine Mutter!
Joh. 19, 25-27

Würde mich freuen wenn das Richtig verstanden wird !!
 
schaloemchen 11.07.2026 07:05
Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Maria nach katholischem Verständnis bei Gott lebt.

es lebt nicht nur Maria
es leben auch Abraham und Mose
es lebt auch Johannes der Täufer
es leben auch Petrus und Paulus
es leben Maria und Marta und Lazarus
es lebt auch Johannes der an Jesu Brust lag

er hatte die innigste Beziehung zu Jesus von allen Aposteln, darum hat Jesus ihm seine Mutter anvertraut
Siehe das ist deine Mutter!
es ging nicht um Versorgung, da Maria weitere Kinder (aus denen die RKK Cousins gemacht hat damit das Dogma stimmt) sondern als Mensch, es ging um ihr HERZ das geistliche Leben. Freundschaft so zu sagen. Geistige Abdeckung. Ein Freund ist mehr als ein Versorger.
Johannes sollte sie in der Trauer auffangen.
ER und Maria standen Jesus am nächsten. Sie soll nicht an ihrer Trauer und Verlust zerbrechen.
Jesus hat ihre Seele dem "Besten" seiner Jünger anvertraut.
Nur er war dort am Kreuz, alle anderen sind abgehauen.
Das ganze hatte eine andere Dimension 💝 als  Versorgung. 

Kurzum:

es leben alle im Himmel, zu wem soll man gehen?
Wenn....würde ich Johannes und Paulus wählen.

Johannes hatte die innigste Beziehung zu Jesus.

Paulus hatte die größte Offenbarung des CHristus die ein Mensch jemals hatte. Wurde in den dritten Himmel entrückt und hörte und sah dort Unaussprechliches ...
damit er sich nicht überhebt, musste Gott ihn extra schwächen.

Soll ich etwa zu Paulus (weil er für mich der Größte ist) beten damit er bei Gott für mich Fürbitte einlegt?
Es ist absurd ...

.... Jesus zu haben und zusätzlich verstorbene Lebende um Fürbitte zu bitten.

CHRISTUS IST AUFERSTANDEN !!!

ICH BIN BEI EUCH alle Tage ...
ER sagt was ER meint

Jesus sitzt/steht gerade jetzt neben dir und hört Dir zu (meine niemanden persönlich) und du bittest seine Mutter, sie soll für dich beten?
 
schaloemchen 11.07.2026 07:06
Wo ist Jesus HEUTE ?

 
schaloemchen 11.07.2026 07:09
ICH BIN DER ICH BIN

Gott ist immer im Hier und Jetzt
ER ist da !!!
 
schaloemchen 11.07.2026 07:19
habs verdreht
nicht
ER sagt was ER meint
sondern 
ER MEINT was Er sagt ...

so herum
 
schaloemchen 11.07.2026 07:27
Kommet her ZU MIR alle, 
die ihr mühselig und beladen seid; 
ich will euch erquicken. 
Matthäus 11.28
 
Steve2112 11.07.2026 07:39
@Shira,
im neuen Testament sind Heilige die, die Jesus angenommen haben. Du kannst nicht einfach damit die falsche katholische Definition von Heiligen begründen. In der RKK wird man nach dem Tod irgendwann heilig gesprochen. Das hat wenig bis nichts damit zu tun, wie die Apostel über Heilige sprechen und dies im Gesamtkontext des neuen Testamentes definieren.
 
Autumn 11.07.2026 07:40
Shira, ich habe eine Frage

Du erzähltest neulich in einem anderen Blog,
dass die Hälfte deiner Familie jüdisch und die andere Hälfte muslimisch sei.
Habe ich das richtig in Erinnerung?

Falls ja, ... entstammst du dann dem jüdischen Teil
und bist zum Christentum konvertiert und jetzt Katholikin?
Magst du uns das näher erzählen?
 
Steve2112 11.07.2026 07:48
Und es gibt in dem Sinne das ewige Leben im aktuellen Zeitstrahl noch nicht. Erst am letzten Tag wird es verliehen.

Johannes 6:39-40 SCH2000
[39] Und das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich es auferwecke am letzten Tag. [40] Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Eine Lehre, die sagt das jetzt gerade alle bewusst am Leben sind, die entschlafen sind widerspricht damit Jesus. Es gibt auch viele andere Stellen die davon berichten.
Es gibt ewiges Leben. Aber erst nach der Auferweckung am letzten Tag.

https://bible.com/bible/157/jhn.6.39-40.
 
Steve2112 11.07.2026 07:50
Mein letzter Kommentar und der Bibelvers ist leider optisch nicht gut getrennt.  Mein Kommentar nach dem Vers beginnt mit "Eine Lehre". Nur damit nicht meine Worte mit dem Wort Gottes vermischt werden.
 
Shira 11.07.2026 08:38
Steve2112,

die katholische Kirche bestreitet die Auferstehung am Jüngsten Tag überhaupt nicht. Im Gegenteil, sie bekennt sie ausdrücklich.

Aber das Neue Testament kennt neben der künftigen Auferstehung auch Stellen, die davon sprechen, dass die Gläubigen bereits nach dem Tod bei Christus sind.

Jesus sagt zum Schächer am Kreuz: "Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein." (Lk 23,43)

Paulus schreibt: "Ich habe Lust, aufzubrechen und bei Christus zu sein." (Phil 1,23)

Und: "Wir möchten lieber aus dem Leib auswandern und daheim beim Herrn sein." (2 Kor 5,8)

Außerdem sagt Jesus: "Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben." (Joh 11,25–26)

Johannes 6 spricht von der leiblichen Auferstehung am letzten Tag. Diese Stellen schließen aber nicht aus, dass die Seele des Gläubigen bereits bei Christus ist. Deshalb sieht die katholische Kirche darin keinen Widerspruch.
 
Steve2112 11.07.2026 08:48
Shira,
diese Stellen bestätigen eher den unbewussten Schlaf. Weil es den betroffenen so vorkommen wird, als sei es direkt nach dem Tot. Und die Stelle am Kreuz, wo Jesus zu dem anderen Gekreuzigten gibts verschiedene Übersetzungen:

Lukas 23:43 SCH2000
[43] Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein!

https://bible.com/bible/157/luk.23.43.SCH2000

Es gibt viele Stimmen und Übersetzer, die sagen, das die Satzzeichen, die später hinzugefügt worden falsch sein können.
Man kann es auch so lesen:

Lukas 23:43 SCH2000
[43] Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein!

https://bible.com/bible/157/luk.23.43.SCH2000

Es muss sogar so sein. Denn es kann ja nur eins Wahr sein. Zwei sich widersprechende Aussagen können nicht beide wahr sein.
 
pieter49 11.07.2026 08:54
07:40 Uhr

@Autumn, warum bist du so Neugierig ???

Wo kommen deine Vorfahren her ???

...aus ost-Preußen ???

(...)
 
schaloemchen 11.07.2026 08:55
[43] Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein!

Steve
Jesus litt schreckliche Qualen, jedes Wort, was er sagte, bereitete IHM Schmerzen
das Wort "heute" ergibt vorne absolut keinen Sinn
die STA hat das Kommazeichen versetzt um die Lehre über Totenschlaf zu rechtfertigen

also ähnlich wie die RKK die "Heiligen-Lehre" ableitet
was Du 7:39 👍 gut auf den Punkt gebracht hast
 
pieter49 11.07.2026 09:00
Gibt es hier Streit-Diskussionen ???

Ist das menschliche Schwäche ???

...oder Selbstdarstellung ???

Sonderbar !!!
 
Steve2112 11.07.2026 09:06
@ Schalömchen,
aber der Totenschlaf bis zum letzten Tag ist biblisch. Wovon sollen den die Toten sonst auferweckt werden.  Und vielleicht hat Jesus, der ja gesagt hat, dass seine Worte nicht vergehen,  jedes Wort mit großem Bedacht gewählt, was wir annehmen müssen. Somit finde ich Deine Aussage dazu nicht sehr stichhaltig.
 
pieter49 11.07.2026 09:06
Liebe @anti-Katholiken, lese mal das Kalenderblatt , Heute 11.07 Uhr von @Shira, um 07:22 Uhr gepostet wurde ...

Denke mal darüber nach und schaue im Spiegel ...

(...)
 
Shira 11.07.2026 09:18
Autumn,

Deine Frage hat nichts mit dem Thema "Heiligenverehrung" zu tun. Ich verstehe aber, dass dich das vielleicht etwas verwirrt.

Ich möchte aber nicht, dass dieses Thema meinen Blog vom eigentlichen Inhalt abbringt. Diejenigen, die schon länger hier sind, kennen meine Geschichte.

Kurz gesagt: Mein Vater war Jude, meine Mutter katholisch. Ich wurde als Baby katholisch getauft. Meine letzte katholische Verwandte ist im vergangenen Jahr gestorben.

Mein Vater hatte viele Geschwister, und mit diesem Teil der Familie habe ich eine enge und herzliche Beziehung. Wir können sogar gemeinsam beten. Es ist eine sehr liebe Familie, und wenn sie mir etwas erzählen, kann ich mich darauf verlassen, dass sie die Wahrheit sagen.

Mein Bruder ist zum Islam konvertiert und hat vier Kinder. Über Religion darf nicht diskutiert werden von seiner Frau aus. Manche aus der Familie würden es sogar am liebsten sehen, wenn überhaupt kein Kontakt mehr zu einer "Ungläubigen" bestehen würde.
 
(Nutzer gelöscht) 11.07.2026 09:24
Zu den Kommas oder Doppelpunkten ! @ Steve etc ...

Lukas der Evangelist war kein Jude erstens und
zweitens:

Zur Zeit Jesu gab es im Griechischen keine Kommas, Punkte oder andere Satzzeichen. Texte wurden in der sogenannten Scriptio continua verfasst: Alles wurde in durchgehenden Großbuchstaben (Majuskeln) geschrieben, ohne Leerzeichen zwischen den Wörtern und ohne jegliche Interpunktion.



Darum :
👉ich sage Dir heute wirst du mir mir im Paradies sein !


Cherub
 
Shira 11.07.2026 09:28
Steve,

Die feste Redewendung Jesu lautet an vielen Stellen: "Amen, ich sage euch ...". Ein "Amen, ich sage dir heute ..." findet sich dagegen nirgends als feste Formel.

Und selbst wenn man Lukas 23,43 anders verstehen möchte, bleibt die Frage offen. Dann müssen auch Stellen wie Philipper 1,23 (aufbrechen und bei Christus sein), 2 Korinther 5,8 („aheim beim Herrn sein) oder Lukas 20,38 (Er ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden) in die Auslegung einbezogen werden.

Deshalb würde ich nicht sagen: "Es muss sogar so sein." Vielmehr muss jede Auslegung alle einschlägigen Bibelstellen berücksichtigen und nicht nur eine.

Wovon sollen den die Toten sonst auferweckt werden. 


Johannes 6 spricht von der leiblichen Auferstehung am letzten Tag. Diese Stellen schließen aber nicht aus, dass die Seele des Gläubigen bereits bei Christus ist. Deshalb sieht die katholische Kirche darin keinen Widerspruch.
 
schaloemchen 11.07.2026 09:28
Steve
aber der Totenschlaf bis zum letzten Tag ist biblisch. Wovon sollen den die Toten sonst auferweckt werden.

Shira hat es richtig erklärt >>>

Johannes 6 spricht von der leiblichen Auferstehung am letzten Tag.
 
israelgreece2019 11.07.2026 09:35
@schaloemchen, 08:55h

sorry, wenn ich eine kleine Korrektur einbringe: nicht die STA haben das "Komma" versetzt sondern die Zeugen Jehovas.
Diese Art der Interpretation wird auch von anderen Theologen der unterschiedlichsten Denominationen vertreten.
Der griechische Urtext als solches enthielt überhaupt keine Satzzeichen; die Trennung erfolgte erst durch spätere Übersetzer.

Lassen wir's einfach stehen: Egal wie und wann, hauptsache bei Jesus - ob mit oder ohne "Komma" an irgendeiner Stelle!
 
schaloemchen 11.07.2026 09:41
danke, ich wußte nicht, dass es von den Zeugen übernommen wurde
man lernt immer dazu
 
Shira 11.07.2026 10:50
Ich fahre heute für einige Wochen. 
Ich wünsche euch allen eine gesegnete Zeit, Gottes reichen Segen und seinen Schutz. 
Bleibt behütet - bis bald!
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