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📃 Die Aufgaben der Gemeindebeamten

📃 Die Aufgaben der Gemeindebeamten
DIE BISCHÖFE

[In Artikeln zuvor] wurde bereits dargelegt, dass die Begriffe "Ältester" und dasselbe Amt bezeichnen, wobei der eine aus dem hebräischen Sprachgebrauch stammt und der andere aus dem Griechischen übernommen wurde. Der Begriff "Ältester" steht für die Würde des Amtes, während der Begriff "Bischof" dessen Aufgaben bezeichnet. Es ist daher keineswegs notwendig, den Begriff "Bischof" zu vermeiden, wenn man vom Ältesten einer Gemeinde spricht. Jeder Mann, der ordnungsgemäß zum Ältesten einer Gemeinde gewählt und ordiniert wurde, ist, was das Amt betrifft, ebenso sehr ein Bischof wie es jeder andere auch ist oder sein kann und es ist vollkommen angemessen, ihn Bischof zu nennen.

Die Aufgaben der Bischöfe lassen sich aus dem griechischen Wort "episkopos" – mit dem dieses Amt bezeichnet wird – ableiten. Dieses Wort setzt sich aus zwei anderen Wörtern – "epi" und "skopos" – zusammen. Das Wort "skopos" ist die eigentliche Wurzel, während "epi" lediglich ein präpositionelles Präfix ist. "skopos" bedeutet "jemand, der wacht, sich umsieht oder auf Dinge achtet", es bezeichnet einen "Hausverwalter", "Wächter" oder "Beschützer". Meistens wird es jedoch im Sinne eines "Aussichtsmannes, Wächters oder Beobachters" verwendet, der sich an einem erhöhten Ort (skopia) befindet, um – insbesondere während eines Krieges  – die Umgebung zu überblicken. Es findet auch zur Bezeichnung eines "Spähers" Verwendung. (Liddell und Scott.) Es ist leicht nachvollziehbar, warum dieses griechische Wort so naheliegend und passend für das Amt des Ältesten gewählt und übernommen wurde, wenn man bedenkt, wie oft die Schrift Christen nicht nur als Einwohner eines fremden Landes, sondern als Ansässige in Feindesland beschreibt. Das christliche Leben wird [im Wort Gottes oft] als Kampf beschrieben und der Christ als "Kriegsmann" bzw. "guter Streiter Jesu Christi" [2. TiM. 2,3-4], der mit voller Rüstung bekleidet, durch einen Schild geschützt ein Schwert führt und stets wachsam – das Gebet nicht vernachlässigend – auf der Hut ist.  (Siehe dazu: 2. Kor. 10,3–5;  2. Tim. 2,3–4; Eph. 6,11–18 und 1. Petr. 5,8–9.)

Der Gedanke, der in den Texten - die von Bischöfen und ihren Aufgaben sprechen - zum Ausdruck kommt, ist [der Folgende]. Eine kleine Gruppe von Soldaten, die auf dem Weg in die Heimat ein sowohl fremdes als auch feindliches Gebiet durchqueren muss, wählt einen aus ihrer Mitte und stellt ihn auf – "epi" – eine Anhöhe – "skopia" – wodurch sie ihn zu ihrem "Episkopos" – zu ihrem Beobachter, Wächter oder Späher – macht, der nach Gefahren Ausschau halten und die Pläne des Feindes aufdecken soll. In seiner Ansprache an die Ältesten der Gemeinde in Ephesus sagte Paulus: "So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten." [APG. 20,28] [SLT] Und Petrus sagt zu den Ältesten: "Hütet die Herde Gottes bei euch, indem ihr nicht gezwungen, sondern freiwillig Aufsicht übt." [1. PETR. 5,29 [SLT] Und im Hebräerbrief heißt es: "Gehorcht euren Führern und fügt euch ihnen; denn sie wachen über eure Seelen als solche, die einmal Rechenschaft ablegen werden." [HEBR. 13,17] [SLT] Die Aufgabe des Bischofs besteht daher darin, ein Wächter zu sein, nicht nur außerhalb sondern auch innerhalb der Gemeinde – nicht nur, um den Feind im Auge zu behalten, sondern auch, um über diejenigen im eigenen Lager zu wachen.

Diese Sichtweise entspricht dem Gedanken, der in den vorstehend zitierten Texten von Petrus und Paulus so zum Ausdruck kommt: "Hütet die Herde Gottes." Der in diesen Texten enthaltene Gedanke verweist auf einen Hirten und dies wird von Petrus im selben, bereits erwähnten Kapitel direkt zum Ausdruck gebracht, wo er sagt: "So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Herrlichkeit empfangen." [1. PETR. 5,4] [LUT2017]  [SLT] Dieser Erzhirte [oder auch Oberhirte] ist CHRISTUS, der Hebräerbrief nennt IHN "den großen Hirte der Schafe" [HEBR. 13,20] wobei die Bischöfe Unterhirten sind. Dieses Wort und seine biblischen Veranschaulichungen vermitteln eine hervorragende– vielleicht sogar die beste Veranschaulichung –  der Pflichten eines Bischofs.

Petrus spricht in seinem Brief an die Ältesten von sich selbst als "Mitältester" und wenn er die Ältesten ermahnt, "die Herde Gottes zu hüten", wiederholt er ihnen lediglich den Auftrag, den CHRISTUS ihm erteilt hat. Da das Gespräch, das der HEILAND mit Petrus führte, in direktem Zusammenhang mit diesem Thema steht, soll es nachstehend vollständig zitiert werden.

"Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Jonas, liebst du mich mehr als diese? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe! Er spricht zu ihm: Weide meine Lämmer! Wiederum spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Jonas, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Er spricht zu ihm: Hüte meine Schafe! Und das dritte Mal fragt er ihn: Simon, Sohn des Jonas, hast du mich lieb? Da wurde Petrus traurig, dass er ihn das dritte Mal fragte: Hast du mich lieb?, und er sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe!" [JOH. 21,15-17] [SLT]

Diese Worte Christi an Petrus werden allzu oft so betrachtet, dass in ihnen lediglich angemerkt wird, dass der HERR– indem er Petrus diese Frage dreimal stellte– den Apostel behutsam an seine dreimalige Verleugnung seines Herrn erinnerte. Es ist wahr, dass dieser Gedanke in den Worten des Erlösers enthalten war, jedoch ist glaubhaft, dass Seine Worte einen weiteren Aspekt enthalten, einen Aspekt, der für jeden – insbesondere für jeden, der zum Amt eines Ältesten berufen wurde – von größter Bedeutung ist. Es fällt auf, dass der Erlöser Petrus dreimal aufforderte, Seine Herde zu weiden [bzw. zu hüten] und jedes Mal, bevor ER dem Apostel dies sagte, fragte ER ihn: "Hast Du mich lieb." Auf diese Weise wollte ER Petrus – und jeder Seele, die nach Petrus an dessen Stelle treten sollte – die überaus wichtige Erkenntnis einprägen, dass er, bevor er versucht, die Herde Christi zu weiden, in seiner Seele ganz sicher sein sollte, dass er CHRISTUS liebt. Jedem Mann, der in das Amt eines Ältesten berufen wird, wird das Folgende gesagt: "Liebst du mich ...?" "Weide meine Lämmer." Und noch einmal, zum zweiten Mal: "Liebst du mich?" "Hüte meine Schafe." Und zum dritten Mal: "Liebst du mich?" "Weide meine Schafe." Und oh, möge aus der Tiefe des Herzens jedes Ältesten jeder Gemeinde ... wiederholt werden: "Ja, HERR, Du weißt, dass ich DICH lieb habe."

Der HERR Selbst hat uns das [folgende] Merkmal eines guten Hirten genannt: "Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe." [JOH. 10,11] Wenn jemand, der mit der Heiligen Schrift vertraut ist, dies liest, erinnert er sich nicht nur daran, dass CHRISTUS Sein Leben für die Schafe gab, sondern denkt fast augenblicklich an folgendes das David gegenüber Saul sagte: "Dein Knecht hütete die Schafe seines Vaters, und es kam ein Löwe und ein Bär und trug ein Schaf weg von der Herde;und ich lief ihm nach und schlug ihn und errettete es aus seinem Maul. Und da er sich über mich machte, ergriff ich ihn bei seinem Bart und schlug ihn und tötete ihn.Also hat dein Knecht geschlagen beide, den Löwen und den Bären." [1. SAM. 17,34-36] Stell Dir [bitte] diesen Jüngling vor, der sich, um ein Lamm zu retten,  einem Löwen entgegenstellt.  Er stellt sich ihm nicht nur entgegen, sondern kommt ihm so nahe, dass er, als der Löwe sich erhob, um ihn anzugreifen, den Löwen an der Mähne packen konnte. Er war [wirklich] ein guter Hirte. Er setzte sein Leben gegen das eines Lammes aufs Spiel, ja riskierte sein Leben, um das Leben eines Schafes zu retten. "Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe.Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht." [JOH. 10,12-13] Um die Schafe zu beschützen, stellt sich der gute Hirte "einem Bären oder einem Löwen" oder [sogar] beiden entgegen, ein Mietling jedoch ergreift die Flucht, sobald er nur "einen Wolf" kommen sieht.

Eine weitere Aufgabe des guten Hirten ist es, nach Verirrten zu suchen. [So sagte der HERR:] "Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hat, und es verirrt sich eines von ihnen, lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte? Und wenn es geschieht, dass er es findet, wahrlich, ich sage euch: Er freut sich darüber mehr als über die neunundneunzig, die nicht verirrt waren. So ist es auch nicht der Wille eures Vaters im Himmel, dass eines dieser Kleinen verlorengeht." [MATTH. 18,12-14] [SLT] Wenn sich ein Schaf der Herde verirrt hat und verloren gegangen ist, reicht es dem Hirten nicht als Entschuldigung  zu sagen: "Ich hatte keine Zeit, nach ihm zu sehen." Er hat in diesem Moment für nichts anderes Zeit. [Gerade] dafür ist er ja da. Vom HERRN wird bezeugt: "Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte; die Lämmer wird er in seinen Arm nehmen und im Bausch seines Gewandes tragen; die Mutterschafe wird er sorgsam führen." [JES. 40,11] [SLT] Das ist das Werk eines Hirten.

Im wunderbarem 23. Psalm sagt David vom HERRN als seinem Hirten: "Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar." So handelt der oberste Hirte mit seiner Herde. [Und] da Gemeindeälteste Unterhirten sind und dem obersten Hirten nacheifern sollten, sollten auch sie so handeln: Sie sollen "[die Schafe] der Herde auf grünen Weiden – auf frischen Weiden, Weiden mit zartem Gras– lagern lassen, sie an stille Gewässer führen um ihre Seelen zu erquicken, sie um Christi Namens willen auf Pfaden der Gerechtigkeit leiten, sie trösten und ermutigen, wenn sie das Tal des Todesschattens betreten, ihnen angesichts ihrer Feinde einen Tisch bereiten und so dafür sorgen, dass ihnen Güte und Barmherzigkeit alle Tage ihres Lebens folgen und sie für immer im Haus des Herrn wohnen dürfen."

An die Ältesten der Gemeinde richtet Paulus folgende [bereits zum Teil zitierten] Worte: "So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat!" [APG. 20,28] [SLT]

[Und] Petrus schreibt: "Die Ältesten unter euch ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden Christi, der ich auch teilhabe an der Herrlichkeit, die offenbart werden soll: Weidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist, und achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt, nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund, nicht als solche, die über die Gemeinden herrschen, sondern als Vorbilder der Herde. So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Herrlichkeit empfangen." [1. PETR. 5,1-4]


DIE DIAKONE

Diakon der Gemeinde zu sein bedeutet, ein Diener der Gemeinde zu sein, denn im Griechischen bedeutet das Wort "Diakon" "Diener". Dies zeigt sich anhand des [folgenden] Texte im Römerbrief [wo Paulus schreibt]: "Ich empfehle euch aber unsere Schwester Phöbe, die eine Dienerin der Gemeinde in Kenchreä ist." [RÖ. 16,1] [SLT] Das Wort, das mit "Dienerin" übersetzt wird, lautet "diakanon" – Diakonin. Phöbe – eine Diakonin der Gemeinde in Kenchreä, befand sich auf einer Geschäftsreise nach Rom und Paulus bat die römischen Christen, ihr zu helfen, weil Phöbe [ihm selbst] und vielen anderen eine Hilfe gewesen war. (Siehe dazu Röm. 16,2.)

Der [folgende] Bericht der Schrift über die erste Wahl der Diakone zeigt, worin ihre Aufgaben bestehen: "In jenen Tagen aber, als die Zahl der Jünger wuchs, entstand ein Murren der Hellenisten gegen die Hebräer, weil ihre Witwen bei der täglichen Hilfeleistung übersehen wurden. Da beriefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht gut, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen, um bei den Tischen zu dienen. Darum, ihr Brüder, seht euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um, die ein gutes Zeugnis haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind; die wollen wir für diesen Dienst einsetzen,4 wir aber wollen beständig im Gebet und im Dienst des Wortes bleiben! Und das Wort gefiel der ganzen Menge, und sie erwählten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia. Diese stellten sie vor die Apostel, und sie beteten und legten ihnen die Hände auf." [APG. 6,1-6] [SLT]

Es ist uns [wie folgt] berichtet, dass es [in der Urgemeinde] einen gemeinsamen Fonds gab: "Die, welche Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Erlös des Verkauften und legten ihn den Aposteln zu Füßen; und man teilte jedem aus, so wie jemand bedürftig war." [APG. 4,34-35] [SLT] Der eigentliche Zweck der Wahl von Diakonen bestand daher darin, dass sie die Verantwortung für die weltlichen Angelegenheiten der Gemeinde übernehmen sollten. Kurz gesagt, sie sind im eigentlichen Sinne die Schatzmeister der Gemeinde, und je eher wir als Gemeinde den Punkt erreichen, an dem die Diakone das Amt der Schatzmeister ausüben, desto eher werden wir in dieser Hinsicht in Übereinstimmung mit der biblischen Ordnung sein.

Da die Diakone die Diener der Gemeinde sind, obliegt ihnen zu Recht auch die Pflicht, benötigte Dinge für sakramentale Feiern im Haus des Herrn bereitzustellen bzw. vorzubereiten,
[also zum Beispiel] Taufen zu organisieren oder– kurz gesagt– für all jene Dinge zu sorgen , die zur Gemeindearbeit gehören.


Wir sind in der Tat froh, dass diesem Thema – den Amtsträgern der Kirche und ihren Aufgaben – in unserer Gemeinde besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wir beten inständig darum, dass dies dazu führt, dass die Arbeit der Gemeinde jene Wirksamkeit erlangt, die das "Volk, dessen Gott der HERR ist" [PS. 144,15] [SLT] auszeichnet.

( Alonzo T. Jones, September 1888 )

Kommentare

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JesusComesBackSoon 07.07.2026 17:51
Auch wenn der Inhalt dieses Artikels von Alonzo T. Jones bereits vor mehr als 135 Jahren verfasst wurde, hat er deswegen nichts an seiner Bedeutsamkeit für das persönliche, insbesondere auch geistige Leben eines jeden Nachfolgers des Sohnes Gottes verloren.

Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:

https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/

Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.

Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.

Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.
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