Gleichwertige Sühnung für unsere Sünden
28.06.2026 11:14
Gleichwertige Sühnung für unsere Sünden
28.06.2026 11:14
Gleichwertige Sühnung für unsere Sünden
von @IsraelNewTestament, :
————- КАК РАВНЫЙ РАВНОМУ (deutsch: Als Gleicher dem Gleichen)
⛓️💥 Den Teufel musste der Mensch besiegen, der zuvor von ihm besiegt worden war. Dieser Mensch sollte ein Nachkomme Adams sein. Und dieser Nachkomme Adams wurde unser Herr Jesus Christus, der das Fleisch von der Jungfrau Maria annahm. Folglich besiegte den Teufel eben jene Natur, die in der Person Adams in ihm eine Niederlage erlitten hatte.
🐑 Konnte ein Opfertier die Sünde des Menschen sühnen? Nein. Das Tier bedeckte (Kaporet) die Sünde lediglich, sühnte sie aber nicht, denn das Tier steht auf einer niedrigeren Stufe als der Mensch – eine ungleichwertige Zahlung. Das Tier besitzt weder Selbstbewusstsein noch freien Willen noch eine unsterbliche Seele in dem Sinne, wie sie der Mensch hat. Deshalb konnte sein Leben kein angemessenes Lösegeld für das durch die Sünde befleckte menschliche Leben sein.
📖 Wenn Jesus Gott gewesen wäre, hätte auch Er nicht sühnen können, denn Gott steht auf einer höheren Stufe als der Mensch. Wieder eine ungleichwertige Zahlung. Die Sünde des Menschen kann nur ein makelloser Mensch sühnen, und das war Jesus Christus. Gott, der absolut vollkommen und leidenschaftslos ist, kann nicht sterben. Den Tod konnte nur die menschliche Natur auf sich nehmen. Wenn Jesus also ausschließlich Gott gewesen wäre, wären Sein Leiden und Sein Tod eine Fiktion gewesen, die keine sühnende Kraft besitzt.
⚖️ Die Erlösung muss von dem ausgehen, der dem Menschen der Natur nach gleich ist, andernfalls wäre die Kompensation ungleichwertig: Ein Tier konnte nicht „bezahlen“ für den Menschen, gerade weil die Naturen verschieden sind; ebenso wenig gilt eine rein göttliche „Begleichung“ als Äquivalent für eine menschliche Tat. Die Sünde ist nicht nur die Verletzung eines äußeren Gesetzes, sondern eine Beschädigung der menschlichen Natur selbst. Zur Heilung dieser Natur war ein Opfer derselben Natur – der menschlichen – erforderlich.
💰 Vergleich mit einer Schuld: Wenn Schuldner A dem B Schaden zugefügt hat, beseitigt eine Kompensation durch C, der mit dem Schaden nichts zu tun hat, nicht die Schuld des A. Eine Kompensation durch A selbst (oder durch jemanden, der exakt denselben Status und dieselbe Verantwortung teilt) hat rechtmäßigen Sinn. In der Christologie ist Christus derjenige, der wirklich die menschliche Natur teilt, deshalb wird Seine Selbsthingabe als Wiederherstellung des menschlichen Verhältnisses zu Gott und als Sieg über den Teufel wahrgenommen.
Jesus besiegte den „Jezter ha-ra“ (den bösen Trieb), indem Er ihn „unfruchtbar“ machte. Damit hat Er die Möglichkeit eines menschlichen Sieges über sündhafte Regungen demonstriert, während Er gleichzeitig die Verkörperung der Vollkommenheit blieb.
1️⃣ Wenn Christus den „Jezter ha-ra“ „nicht hatte“, wie konnte Er dann ein echter Helfer/Stellvertreter für uns sein, wenn Seine Natur radikal anders war?
2️⃣ Wenn Christus keinen inneren Mechanismus der Versuchung (Jezter ha-ra) besaß, dann unterscheidet sich Seine geistliche Erfahrung grundlegend von der menschlichen, und Er kann uns weder als Vorbild noch als vollwertiger „mitleidender“ Hohepriester dienen.
3️⃣ Wenn Christus nicht dieselben inneren Konflikte und Versuchungen erlebte wie ein gewöhnlicher Mensch, wie kann Er uns dann wirklich verstehen und mit uns mitfühlen?
4️⃣ Wie kann Seine Erfahrung uns als Vorbild oder Grundlage der Erlösung dienen? Wenn Sein Sieg „leicht“ war (weil kein innerer Feind vorhanden war), dann ist es nicht ganz unsere Schlacht.
5️⃣ Wenn Seine Natur frei von sündhafter Geneigtheit war, wie konnte Er dann versucht werden? Versuchung setzt eine innere Neigung bzw. Anfälligkeit voraus. Er musste echte Versuchungen erleben, damit Sein Sieg bedeutsam war.
⚠️ Die historische orthodoxe Formel: „in allem uns gleich, außer der Sünde“ – genau das behauptet, dass Er versucht wurde, aber nicht sündigte.
#Jeschua
————- КАК РАВНЫЙ РАВНОМУ (deutsch: Als Gleicher dem Gleichen)
⛓️💥 Den Teufel musste der Mensch besiegen, der zuvor von ihm besiegt worden war. Dieser Mensch sollte ein Nachkomme Adams sein. Und dieser Nachkomme Adams wurde unser Herr Jesus Christus, der das Fleisch von der Jungfrau Maria annahm. Folglich besiegte den Teufel eben jene Natur, die in der Person Adams in ihm eine Niederlage erlitten hatte.
🐑 Konnte ein Opfertier die Sünde des Menschen sühnen? Nein. Das Tier bedeckte (Kaporet) die Sünde lediglich, sühnte sie aber nicht, denn das Tier steht auf einer niedrigeren Stufe als der Mensch – eine ungleichwertige Zahlung. Das Tier besitzt weder Selbstbewusstsein noch freien Willen noch eine unsterbliche Seele in dem Sinne, wie sie der Mensch hat. Deshalb konnte sein Leben kein angemessenes Lösegeld für das durch die Sünde befleckte menschliche Leben sein.
📖 Wenn Jesus Gott gewesen wäre, hätte auch Er nicht sühnen können, denn Gott steht auf einer höheren Stufe als der Mensch. Wieder eine ungleichwertige Zahlung. Die Sünde des Menschen kann nur ein makelloser Mensch sühnen, und das war Jesus Christus. Gott, der absolut vollkommen und leidenschaftslos ist, kann nicht sterben. Den Tod konnte nur die menschliche Natur auf sich nehmen. Wenn Jesus also ausschließlich Gott gewesen wäre, wären Sein Leiden und Sein Tod eine Fiktion gewesen, die keine sühnende Kraft besitzt.
⚖️ Die Erlösung muss von dem ausgehen, der dem Menschen der Natur nach gleich ist, andernfalls wäre die Kompensation ungleichwertig: Ein Tier konnte nicht „bezahlen“ für den Menschen, gerade weil die Naturen verschieden sind; ebenso wenig gilt eine rein göttliche „Begleichung“ als Äquivalent für eine menschliche Tat. Die Sünde ist nicht nur die Verletzung eines äußeren Gesetzes, sondern eine Beschädigung der menschlichen Natur selbst. Zur Heilung dieser Natur war ein Opfer derselben Natur – der menschlichen – erforderlich.
💰 Vergleich mit einer Schuld: Wenn Schuldner A dem B Schaden zugefügt hat, beseitigt eine Kompensation durch C, der mit dem Schaden nichts zu tun hat, nicht die Schuld des A. Eine Kompensation durch A selbst (oder durch jemanden, der exakt denselben Status und dieselbe Verantwortung teilt) hat rechtmäßigen Sinn. In der Christologie ist Christus derjenige, der wirklich die menschliche Natur teilt, deshalb wird Seine Selbsthingabe als Wiederherstellung des menschlichen Verhältnisses zu Gott und als Sieg über den Teufel wahrgenommen.
Jesus besiegte den „Jezter ha-ra“ (den bösen Trieb), indem Er ihn „unfruchtbar“ machte. Damit hat Er die Möglichkeit eines menschlichen Sieges über sündhafte Regungen demonstriert, während Er gleichzeitig die Verkörperung der Vollkommenheit blieb.
1️⃣ Wenn Christus den „Jezter ha-ra“ „nicht hatte“, wie konnte Er dann ein echter Helfer/Stellvertreter für uns sein, wenn Seine Natur radikal anders war?
2️⃣ Wenn Christus keinen inneren Mechanismus der Versuchung (Jezter ha-ra) besaß, dann unterscheidet sich Seine geistliche Erfahrung grundlegend von der menschlichen, und Er kann uns weder als Vorbild noch als vollwertiger „mitleidender“ Hohepriester dienen.
3️⃣ Wenn Christus nicht dieselben inneren Konflikte und Versuchungen erlebte wie ein gewöhnlicher Mensch, wie kann Er uns dann wirklich verstehen und mit uns mitfühlen?
4️⃣ Wie kann Seine Erfahrung uns als Vorbild oder Grundlage der Erlösung dienen? Wenn Sein Sieg „leicht“ war (weil kein innerer Feind vorhanden war), dann ist es nicht ganz unsere Schlacht.
5️⃣ Wenn Seine Natur frei von sündhafter Geneigtheit war, wie konnte Er dann versucht werden? Versuchung setzt eine innere Neigung bzw. Anfälligkeit voraus. Er musste echte Versuchungen erleben, damit Sein Sieg bedeutsam war.
⚠️ Die historische orthodoxe Formel: „in allem uns gleich, außer der Sünde“ – genau das behauptet, dass Er versucht wurde, aber nicht sündigte.
#Jeschua

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