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offiziell: EU LEHNT FRIEDEN AB!

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11 Minuten



EU und NATO wollen Krieg ...

Die "Aufrüstung" der Sprache

Kommentare

 
schaloemchen 26.06.2026 23:35
das passt zu Zitaten:

Frieden gibts auf jedem Friedhof ...
wir müssen D. kriegstüchtig machen...

Eskalationsspirale 😭
 
schaloemchen 27.06.2026 21:24
6 Minuten

Ukrainische Kämpfer berichten von Problemen an der Front

19.06.2026  UKRAINE
Gewalt bei Rekrutierungen, Frust in der Truppe und kein Ende des Krieges in Sicht. Warum die ukrainische Armee mit sich selbst kämpft.

 
schaloemchen 03.07.2026 22:43
Militär-Putsch durch EIGENE Soldaten: 
Selensky überlebt nur durch Haaresbreite!

9 Minuten

Gestern gab es einen Putsch-Versuch in der Ukraine und Selensky ist nur durch Haaresbreite mit dem Leben davongekommen! Insgesamt wurden 7 Personen erschossen, als sie den Militär-Putsch durchführen wollten. Leute sowohl aus Selensky eigener Regierung, aber auch aus der Armee und sogar dem eigenen Geheimdienst!

 
schaloemchen 05.07.2026 21:33
Es ist soweit, Putin hat die wichtige Schlüsselstadt Kostjantyniwka erobert und eine sehr brisante Warnung an die Europäische Union geschickt! 

Ausserdem hat Selensky einen neuen Grossangriff gestartet und unter anderem Raketen auf St. Petersburg abgefeuert.

10 Minuten

 
schaloemchen 11.07.2026 09:45
jetzt greift Selensky nach den den ukrainischen Jungs aus Deutschland (Flüchtlinge)
sie sind gegen Krieg, wollen nicht sterben, stehen nicht hinter Selensky
aber er will sie krallen
Merz hilft gerne
10 Minuten

 
schaloemchen 11.07.2026 19:39
Woher das Geld in Deutschland für Rüstungskreditzinsen kommt? Die Gesundheits“reform“

Lange haben sich Wähler in Deutschland gefragt, woher denn die Zinsen für die neuen historischen Kredite, genannt „Sondervermögen“ kommen soll, welche schnell noch vom abgewählten letzten Bundestag unter der Führung von damals noch nicht Bundeskanzler Friedrich Merz beschlossen worden waren, um eine historische Aufrüstung von Deutschland zu ermöglichen, wie seit vor dem 2. Weltkrieg nicht mehr. Nicht nur durch Streichungen von der Allgemeinheit nützlichen Infrastruktur, sondern auch durch Streichung von Sozialleistungen.


Ein Beispiel ist das angebliche Reformpaket im Gesundheitswesen, das sich vielmehr als Sparpaket entpuppt. Am Freitag, den 10. Juli 2026, hat der Bundestag in namentlicher Abstimmung das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen: 318 Abgeordnete stimmten dafür, 284 dagegen, vier enthielten sich. Gesundheitsministerin Nina Warken verkauft das Gesetz als Befreiungsschlag: „Nach Jahren der steigenden Krankenkassenbeiträge haben wir endlich die Grundlage für stabile Finanzen in der gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen“, erklärte sie nach der Verabschiedung. Wer genauer hinschaut, erkennt: Es handelt sich nicht um eine strukturelle Reform, sondern um ein reines Sparprogramm – finanziert über weniger Behandlungen, höhere Zuzahlungen und schlechter bezahlte Praxen.

...mehr unter dem Link

https://tkp.at/2026/07/11/woher-das-geld-in-deutschland-fuer-ruestungskreditzinsen-kommt/
 
schaloemchen 11.07.2026 19:56
spontaner Gedanke noch:

Warum nehmen wir denn Flüchtlinge aus Ländern auf, die angeblich vor dem Krieg fliehen, wenn die Regierung hier die Ukrainer in den Krieg schicken will?
 
schaloemchen 25.07.2026 16:41
Der russische Telegram-Kanal Mash, der mehr als drei Millionen Abonnenten anzeigt, hat eine brisante Behauptung veröffentlicht: Demnach sollen die ukrainischen Streitkräfte seit Beginn des Krieges rund 2,4 Millionen Soldaten verloren haben. Allein im ersten Halbjahr 2026 seien demnach mehr als 400.000 Soldaten getötet worden.


https://uncutnews.ch/elon-musk-macht-es-viral-eine-gehackte-datenbank-zeigt-schockierende-zahlen-zu-den-ukrainischen-verlusten/
 
schaloemchen 27.07.2026 12:13
ORF kritiklos zu Kriegsverbrechen: Ukraine-Drohnen greifen gezielt tankende Autos an

Völlig kritiklos und ohne die sonst angeblich so wichtige „Einordnung“ präsentiert aktuell der ORF die Headline „Selenskyj: Setzen Moskau mit Drohnenkrieg unter Druck„. Tatsächlich werden täglich abscheulichere Kriegsverbrechen durch die Selenskyj-Junta bekannt. So wurden jüngst absichtlich tankende Zivilfahrzeuge angegriffen. Wir zeigen die Videos.

Ein ukrainischer Terrorist im Dienste von Selenskyjs Armee attackierte jüngst eine zivile Tankstelle mit einer Sprengdrohne. Stolz stellte man die Videos von der Mordtat ins Internet – ein klares Kriegsverbrechen. Im ORF und anderen Systemmedien findet man hierzu keine Kritik. Stattdessen lässt man den Warlord der Ukraine, der sich keiner demokratischen Wahl stellen will, von „Druck auf Moskau“ erzählen. Kommt dann die militärische Antwort aus Mokau, ist das allgemeine Geheul wieder groß – wie schon nach dem Terroranschlag auf den zivilen Bus oder das Schülerheim.

Die Szenen von Angriffen auf Zivilisten, die an Tankstellen ihre Autos auftanken wollen, werden in der Ukraine immer wieder stolz präsentiert. Kritik aus dem Westen gibt es an dieser Vorgangsweise nicht. Die ist für Angriffe der Russen vorgesehen – wenn ukrainische Abwehrraketen russische Fluggeräte abschießen und dabei in Wohngebieten abstürzen, wird schnell von „russischen Angriffen auf Zivilisten“ gesprochen. Umgekehrt – Fehlanzeige. Diese Doppelmoral stößt ab, denn Krieg ist immer falsch – und die Leidtragenden sind immer die Menschen der beteiligten Länder.

Selenskyj hob die Wirksamkeit und erhöhte Schlagdistanz der neuen ukrainischen Drohnen hervor. „Die Reichweite der Angriffe beträgt bereits mehr als 3.000 Kilometer, und wir bauen unsere Fähigkeiten, über größere Entfernungen zu agieren, weiter aus“, betonte Selenskyj. Bei über 1.000 Einsätzen seien in diesem Jahr Raffinerien, Rüstungswerke sowie wichtige Komponenten des russischen Logistiknetzes getroffen worden.

Das ukrainische Militär setzt zuletzt verstärkt auf Drohnenangriffe gegen Ziele tief im russischen Hinterland. Unter anderem ist damit die Treibstoffversorgung nicht nur an der Front, sondern auch in anderen Landesteilen Russlands erschwert worden.

Es gibt eben offensichtlich „gute“ und „böse“ Kriegsverbrechen. Problematisch ist allerdings, dass die Menschen für derlei Berichterstattung in Österreich Zwangsgebühren bezahlen müssen.

Diese aktuelle Meldung könnte eine der Antworten aus Russland zeigen, die dementsprechend ebenso ein Kriegsverbrechen wäre.

https://report24.news/orf-kritiklos-zu-kriegsverbrechen-ukraine-drohnen-greifen-gezielt-tankende-autos-an/
 
schaloemchen 31.07.2026 22:31
ist lange bekannt...

780.465 Waffen in der Ukraine verschwunden: Wie viele landen bei Mafia und Clans?

Massenhaft verschwindet die auch von den deutschen und österreichischen Steuerzahlern mitfinanzierte militärische Ausrüstung in der Ukraine: Seit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 sind in der Ukraine laut offiziellen Angaben des Innenministeriums 780.465 Waffen als verloren oder gestohlen registriert worden.

Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 kamen 149.000 neue Verlustmeldungen hinzu, das sind fast so viele wie im gesamten Vorjahr. Die Daten stammen vom ukrainischen Analyseportal Opendatabot und wurden auf Basis des staatlichen Registers veröffentlicht.

Die italienische Zeitung Il Fatto Quotidiano übernahm nun aktuell diese Fakten und sieht ein gewaltiges Sicherheitsproblem für den gesamten EU-Raum: Die Zeitung warnt, dass Teile dieses gewaltigen Arsenals auf dem europäischen Schwarzmarkt landen und das organisierte Verbrechen – insbesondere die sizilianische Cosa Nostra – davon profitieren könnte.

Justiz: Mafia will bewaffnete Drohnen
Tatsächlich bestätigte der Leiter der Staatsanwaltschaft von Palermo, Maurizio de Lucia, erst am Dienstag vor der parlamentarischen Antimafia-Kommission ein wachsendes Interesse der Mafia an anspruchsvolleren Waffen aus dem Ukraine-Konflikt. Besonders im Fokus stünden Drohnen, die Granaten abwerfen können – das sind Waffensysteme, auf deren Einsatz die italienische Exekutive derzeit kaum vorbereitet sei. De Lucia spricht von dem Versuch der Cosa Nostra, ein „hochwertiges Arsenal“ aufzubauen. Bisherige Funde in Italien stammten allerdings vor allem aus dem Balkan.

Nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums und von Opendatabot handelt es sich bei der großen Mehrheit der Fälle verschwundener Waffen (96 Prozent) nicht um Diebstähle, sondern um verloren gegangene Schusswaffen: So verschwanden auch viele Waffen in den ersten Kriegsmonaten, als Zivilisten und Territorialverteidigungseinheiten massenhaft bewaffnet wurden, oder sie blieben in den Kampfzonen zurück. Besonders betroffen sind die Regionen Mykolajiw (169.000 Fälle), Kiew und Donezk. Die häufigsten Typen bei den Verlustmeldungen sind Sturmgewehre (vor allem die auch von Terroristen oft verwendete AK-74) sowie Jagdgewehre und Karabiner.

Bei Schwarzmarkt-Preisen in Westeuropa von bis zu 2000 Euro für ein AK-74-Sturmgewehr summiert sich der Wert der in der Ukraine verschwundenen Waffen auf etwa 1,56 Milliarden Euro.

https://report24.news/780-465-waffen-in-der-ukraine-als-verloren-gemeldet-wie-viele-landen-bei-mafia-und-clans/
 
schaloemchen 08.08.2026 12:36
NATO-Söldner im Ukraine-Krieg: Polen und 16.000 ausländische Kämpfer an der Front
7. August 2026
von Dr. Peter F. Mayer

2,5 Minuten Lesezeit

Die Ukraine stützt sich in zunehmendem Maß auf ausländische Kämpfer, um die eigenen personellen Verluste auszugleichen. Das geht aus jüngsten Berichten und offiziellen Angaben hervor.

Military Watch Magazine dokumentiert sowohl die wachsende Rolle polnischer Kampfverbände als auch die Gesamtzahl ausländischer Kontraktoren.  Die ukrainische Militär-Ombudsfrau Olga Reshetilova hat bestätigt, dass derzeit rund 16.000 ausländische Freiwillige und Kontraktoren aus mindestens 72 Ländern in den ukrainischen Streitkräften dienen. Fast 40 Prozent davon stammen aus lateinamerikanischen Staaten, insbesondere Kolumbien. Die hohen Soldzahlungen – Berichten zufolge im Durchschnitt um die 6.700 US-Dollar monatlich – machen den Einsatz für Männer aus Ländern mit deutlich niedrigerem Einkommensniveau attraktiv.

Diese Zahlen unterstreichen die dramatische Personalkrise der ukrainischen Armee nach mehr als vier Jahren intensiver Kämpfe. Eigene Reserven reichen nicht mehr aus, um die Verluste an der Front zu ersetzen. Ausländische Kämpfer werden gezielt in Sturm- und Infanterieeinheiten eingesetzt.

Polnische Präsenz an der Front

Besonders auffällig ist die Rolle polnischer Kämpfer. Russische Einheiten melden wiederholt die Identifizierung polnischer Söldner in Kampfzonen. Sie tragen NATO-Uniformen, verwenden polnische Waffen und werden an ihrer Sprache erkannt. In Gefechten um Ortschaften wie Krasnojarskoje und Konstantinowka wurden solche Gruppen gesichtet und teilweise durch Drohnenangriffe zum Rückzug gezwungen.

Polnische Verbände, darunter das Polish Volunteer Corps, spielen seit längerem eine zentrale Rolle in ukrainischen Angriffseinheiten. Berichte über polnische Spezialkräfte und Söldner reichen bis in die Anfangsphase des Krieges zurück. Das polnische Parlament hat zudem gesetzliche Regelungen geschaffen, die Bürgern, die in der Ukraine kämpfen, rechtlichen Schutz bieten.

Proxy-Krieg mit westlicher Manpower

Was hier sichtbar wird, ist die Fortsetzung eines Proxyskriegs mit anderen Mitteln. Offiziell entsendet kein NATO-Staat reguläre Truppen. Gleichzeitig füllen tausende Bürger aus NATO-Ländern – allen voran aus Polen – sowie angeworbene Kämpfer aus Lateinamerika die Lücken in den ukrainischen Reihen. Die Grenze zwischen „Freiwilligen“, „Kontraktoren“ und de-facto-Söldnern verschwimmt.

Die Abhängigkeit von ausländischen Kämpfern zeigt die Grenzen der ukrainischen Durchhaltefähigkeit. Je länger der Konflikt andauert, desto stärker muss Kiew auf externe Manpower zurückgreifen. Für die Herkunftsländer, insbesondere Polen, bedeutet dies eine schleichende Verwicklung, auch wenn sie formal als private Initiative dargestellt wird. Der Preis wird in erster Linie von den Männern an der Front bezahlt – ukrainischen wie ausländischen.

https://tkp.at/2026/08/07/nato-soeldner-im-ukraine-krieg-polen-und-16-000-auslaendische-kaempfer-an-der-front/
 
schaloemchen 08.08.2026 12:36
zahlen "wir" die Söldner?
 
pieter49 08.08.2026 14:53
Um 12:36 Uhr

Fragte die Blogerstellerin ; zahlen ''wir'' die Söldner?

Vermutlich : JA !!

Wie war das vor ein paar Monaten (?) 90 oder sogar 110 Milliardenhilfe, von den EU nach den Ukraine !!

Für ein Krieg, den kein MENSCH Glücklich machen kann !!!

In was für ein verrückte Welt leben wir ???

(...)
 
schaloemchen 11.08.2026 21:37
10 Minuten

 
schaloemchen 06.09.2026 14:28



Gast: Sergej J. Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation
 
schaloemchen 16.09.2026 11:10
Wie Deutschland Waffen für Ukraine beschafft: Haarsträubend?

Ein Financial-Times-Artikel beschreibt den Sonderstab Ukraine im deutschen Verteidigungsministerium als eine kleine, abgeschottete Einheit von weniger als 20 Personen. Sie koordiniert inzwischen einen erheblichen Teil der deutschen Militärhilfe für die Ukraine – laut FT rund 11,5 Mrd. € pro Jahr. Wie, wird sie in Erstaunen versetzen.
Das Ziel war, schnell und mit möglichst wenig Bürokratie Waffen für den Krieg der Ukraine gegen Russland zu beschaffen. Heraus kam ein System, welches Korruption im Prinzip die Tür weit öffnet.

Der entscheidende Unterschied zum normalen deutschen Beschaffungswesen: Die Ukraine schließt die eigentlichen Kaufverträge mit Rüstungsunternehmen ab; Deutschland finanziert sie. Dadurch unterliegen diese Verträge nicht dem deutschen bzw. EU-Vergaberecht. Der Bundestag hat diesen Mechanismus ausdrücklich bestätigt: Die Ukraine wendet ihr eigenes Vergaberecht an, während die Bundesregierung als finanzieller Unterstützer auftritt.

Das ermöglicht enorme Geschwindigkeit: Waffen können nach ukrainischer Bedarfsmeldung innerhalb von etwa zwei Wochen beschafft werden. Der Sonderstab fungiert damit praktisch als Schnittstelle zwischen Kiew und der Rüstungsindustrie. Die Methode habe sich unter anderem bei Drohnen und Luftverteidigungssystemen bewährt.

Beschaffung ohne Kontrolle wer verkauft?

Interessant ist: Der FT-Artikel verschweigt das Korruptionsproblem keineswegs. Er berichtet ausdrücklich von Sorgen aus Politik und Industrie über Korruptionsrisiken in einem Land, das selbst mit Kriegs- und Beschaffungskorruption kämpft. Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow habe sogar darauf gedrängt, die deutsche Rüstungsindustrie stärker in die Beschaffung einzubeziehen.

Deutsches Vergaberecht als Schutz vor Korruption gibt es nicht.

Das deutsche Vergaberecht wird bewusst umgangen, weil nicht Deutschland, sondern die Ukraine Vertragspartner ist. Das ist keine bloße Interpretation, sondern wurde von der Bundesregierung selbst gegenüber dem Bundestag erklärt.

Dadurch liegt die eigentliche Ausschreibung und Vertragsvergabe außerhalb des deutschen Vergaberegimes, obwohl deutsches Steuergeld die Rechnung bezahlt.

Gleichzeitig bleibt ein erheblicher Teil der Tätigkeit des Sonderstabs geheim. Eine IFG-Anfrage zu seiner Tätigkeit wurde beispielsweise nur teilweise beantwortet; FragDenStaat dokumentiert zudem Fragen zu möglichen Interessenkonflikten bei der Priorisierung zwischen ukrainischer Unterstützung und der eigenen Bundeswehr.

Der FT selbst nennt deshalb Korruptionsbedenken. Allerdings beschreibt er zugleich vorhandene vertragliche Kontrollmechanismen und stellt keinen konkreten Korruptionsfall im Sonderstab fest. Die Lösung heißt „im Sonderstab“.

Zusammenfassung

Deutschland finanziert den Krieg der Ukraine gegen Russland mit einer zweistelligen Zahl von Verwaltungsmitarbeitern, die Aufträge nach Vorgabe der Ukraine mit deutschen Steuergeldern in zweistelliger Milliarden Euro Höhe innerhalb kürzester Zeit nach Antragstellung vergeben. FT kann keine Korruption erkennen, und die Bundesregierung erklärt nach wie vor, nicht im Krieg mit Russland zu sein.

https://tkp.at/2026/09/16/die-financial-times-berichtet-wie-deutschland-waffen-fuer-ukraine-beschafft-haarstraeubend/
 
schaloemchen 17.09.2026 21:12
Deutschland bereitet die Gesundheitsinfrastruktur intensiv auf einen Krieg gegen Russland vor. Man rechnet mit täglich rund 1.000 verwundeten Soldaten, doch es fehlt vor allem an Ärzten.

Bloomberg berichtet am Mittwoch ausführlich über deutsche Kriegsvorbereitungen, im Speziellen über das Gesundheitssystem. Behörden prüfen die gesundheitliche Infrastruktur, die rund 1.000 verwundete Soldaten täglich aufnehmen soll. Wie üblich kommt Bloomberg, ein Medium, das der NATO dient, zum Urteil: Deutschland ist nicht kriegsbereit. Die Politik kann dies dann nutzen, um mehr Budget für Krieg und Aufrüstung freizumachen.

Demnach würden die fünf Bundeswehrkrankenhäuser schnell überlastet sein. Zivile Kliniken werden – per Recht verpflichtet – zu Militärkrankenhäusern. Doch laut dem Bericht fehlt es an allen Ecken: an Betten, an robusteren Lieferketten für Medikamente und Material, an Abstimmung zwischen militärischen und zivilen Krankenhäusern und vor allem an Ärzten.

So gebe es nur wenige Ärzte und vor allem Chirurgen, die Erfahrung mit Kampf- und Schussverletzungen haben. Deshalb plane man Spezialkurse für zivile Chirurgen. Kurzum: Sie können sich zum Kriegsarzt ausbilden lassen. Intensive Kurse der DGU und der Bundeswehr schaffen 50 bis 100 Chirurgen pro Jahr. Der TDSC-Kurs („Terror and Disaster Surgical Care“) trainiert Triage und Damage-Control-Chirurgie; Landesregierungen buchen inzwischen ganze Kurswochen.

Auch private Gesundheitsunternehmen dürften in die Kriegsvorbereitung involviert sein. So rechnen diese damit, dass in manchen Regionen bis zu 20 Prozent der Mitarbeiter als Reservisten oder Freiwillige ausfallen könnten. Dann steht man vor der Frage: Wie kann man diese Arbeitskräfte ersetzen? Der Staat muss wohl einspringen. Außerdem sei offen, wie die Produktion wichtiger Medikamente bei stark steigender Nachfrage weiterlaufen kann und ob der physische Schutz der Anlagen ausreicht.

Hinzu kommen Zahlen und Maßnahmen, die in den letzten Monaten von Bundeswehr, Gesundheitsministerium und Klinikverbänden selbst genannt wurden. Generaloberstabsarzt Ralf Hoffmann spricht von rund 15.000 benötigten Betten für Verwundete – ein Bruchteil der zivilen Gesamtkapazität, aber weit mehr, als die fünf Bundeswehrkrankenhäuser und die eng angebundenen BG-Unfallkliniken sowie rund 20 vorgesehene Universitätskliniken nach zwei Tagen noch frei hätten.

Unter dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm liegt ein Bunker von 1979, ausgelegt für 2.000 Menschen und 90 Tage. Dieser lag jahrzehntelang still und soll nun reaktiviert werden. Zumindest, wenn es nach der Bundeswehr geht. Dafür wären Millionen Euro nötig, vor allem für Lüftung und Strom. Kommandeur Benedikt Friemert nennt das Gesundheitssystem unvorbereitet.

Wie oben erwähnt, lässt sich so auch der Bloomberg-Artikel deuten. Wer ihn in die Richtung liest, Deutschland sei kaputt und habe militärisch keine Chance, dürfte auf PR hereingefallen sein. Eher geht es darum, mehr Mittel aus der Politik freizumachen – eben um Projekte wie den Bunker in Ulm umzusetzen.

Dazu passt: Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will das System „kriegstüchtig“ machen; ein Gesundheitssicherstellungsgesetz sollte schon im Sommer kommen, wurde aber auf den Herbst verschoben.

https://tkp.at/2026/09/17/deutschland-fehlen-die-kriegsaerzte/
 
schaloemchen 15.10.2026 13:17
Zwei Frauen aus der Schweiz
(Neuer Bund, Reinhard Hirtler Gruppe) waren in der Ukraine


Wir sind gestern Nacht wieder gut nach Hause gekommen. ❤️

Wir möchten euch einfach nochmals von ganzem Herzen DANKE sagen für all eure Unterstützung, in welcher Form auch immer. Für all eure Gebete, ermutigenden Worte, Sachspenden, finanzielle Unterstützung und einfach alles, was ihr dazu beigetragen habt, dass wir diese Reise überhaupt machen konnten. Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen. Danke, danke, danke so viel Mal! ❤️

Die Situation in der Ukraine ist nach wie vor unglaublich schwer. Viele der Menschen, die wir besucht haben, leben immer noch unter ständigem Beschuss. Ihre Häuser sind beschädigt oder zerstört und oft fehlt es an den einfachsten Dingen.

Es war so berührend zu sehen, wie viel wir mit all den Sachen, die ihr uns mitgegeben habt, bewirken konnten. Manchmal waren es kleine Geschenke, manchmal ganz praktische Dinge wie ein neuer Kühlschrank oder ein Kochherd, damit die Menschen überhaupt wieder kochen können. Und hinter jeder Begegnung steckt eine ganz persönliche Geschichte, die uns tief berührt hat.

Wir konnten euch nur einen kleinen Teil von all dem zeigen, was wir erlebt haben. Es waren so viele Begegnungen und so viele kostbare Momente. Besonders berührend war es zu sehen, wie viel es diesen Menschen bedeutet, dass sie nicht vergessen sind. Dass jemand an sie denkt, sie besucht, ihnen zuhört und ihnen zeigt, dass sie wertvoll und geliebt sind.

Auch die Begegnungen mit den Soldaten waren unglaublich bewegend. Eigentlich fehlen uns die Worte für all das, was wir erlebt haben. Es ist kaum möglich, diese vielen Geschichten und Momente in Worte zu fassen.

Und immer wieder durften wir sehen, wie Jesus die Herzen dieser Menschen berührt hat. Wie er sie liebt, sie nicht vergessen hat und ihnen gerade mitten in ihrer grossen Not begegnet. Das hat uns selbst so tief berührt.

Wir sind einfach unendlich dankbar, dass wir das erleben durften und dass ihr alle ein Teil davon seid.

Danke von ganzem Herzen an jeden Einzelnen von euch! ❤️❤️❤️
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