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Teil des Great Reset

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 5 Wenn nun einer gerecht ist und Recht und Gerechtigkeit übt, 6 der von den Höhenopfern nicht isst und seine Augen nicht aufhebt zu den Götzen des Hauses Israel, der seines Nächsten Frau nicht befleckt und nicht liegt bei einer Frau in ihrer Unreinheit, 7 der niemand bedrückt, der dem Schuldner sein Pfand zurückgibt und niemand etwas mit Gewalt nimmt, der mit dem Hungrigen sein Brot teilt und den Nackten kleidet, 8 der nicht auf Zinsen gibt und keinen Aufschlag nimmt, der seine Hand von Unrecht zurückhält und rechtes Urteil fällt unter den Leuten, 9 der nach meinen Gesetzen lebt und meine Gebote hält, dass er treu danach tut: Das ist ein Gerechter, der soll das Leben behalten, spricht Gott der HERR.

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Wahrheitssuche 26.06.2026 14:43
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"Hooton Plan" 

Ergebnis:  

"Der sogenannte „Hooton-Plan“ (auch bekannt als Hooton-Plan von 1943) war ein umstrittener, aber realer Vorschlag des US-Anthropologen Earnest Hooton während des Zweiten Weltkriegs. Er sah vor, die vermeintliche deutsche Kriegslust durch groß angelegte Migration, Zwangsmigration und die gezielte Ansiedlung fremder Völker in Deutschland biologisch und sozial "auszuzüchten".Erfahren Sie mehr dazu in den historischen Aufzeichnungen der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz.Der ursprüngliche Vorschlag (1943)Der Plan wurde erstmals 1943 im Rahmen eines Artikels veröffentlicht. Earnest Hooton, Anthropologe an der Harvard-Universität, schlug im Detail vor:Völkermischung: Die physische Trennung der deutschen Bevölkerung und die erzwungene Ansiedlung von Millionen Nicht-Deutschen in Deutschland.Umerziehung: Die nach dem Krieg verbleibenden Deutschen sollten einer strengen Umerziehung unterzogen werden.Zielsetzung: Die Zerstörung des deutschen Nationalismus und die Auflösung der deutschen Identität, um künftige Kriege zu verhindern.Einordnung des PlansDer Hooton-Plan wurde von der US-Regierung unter Franklin D. Roosevelt und den Alliierten nie offiziell als strategisches Kriegsziel oder Nachkriegskonzept übernommen. Er gilt historisch als privates theoretisches Gedankenspiel eines einzelnen Anthropologen.Verwendung in VerschwörungserzählungenHeute wird der ursprüngliche Text von verschiedenen radikalen Gruppen, wie etwa der Neuen Rechten oder Anhängern moderner Verschwörungsmythen, abgewandelt und instrumentalisiert. In diesen modernen Kontexten wird fälschlicherweise behauptet, der Plan werde heute heimlich durch Regierungen oder globalistische Eliten umgesetzt, um Völker in Europa zu vernichten oder zu ersetzen."
 

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"Barbara Lerner Spectre über Migration"

Ergebnis:  

"Barbara Lerner Spectre ist eine US-amerikanische Philosophin und Gründungsdirektorin des Instituts Paideia in Stockholm. 
In der öffentlichen Debatte wird sie oft wegen eines Interviews aus dem Jahr 2010 zitiert, in dem sie sich zur Rolle Europas bei der Integration und Migration äußerte.

Kernpunkte ihrer Aussagen und die Kontroverse:

Die Notwendigkeit des Wandels: 
Spectre argumentierte, dass Europa sich in einer „äußerst schmerzhaften Umwandlung“ hin zu einer multikulturellen Gesellschaft befinde. Sie vertritt die Ansicht, dass die Ära der monolithischen (kulturell einheitlichen) europäischen Gesellschaften der Vergangenheit angehöre und ein Überleben Europas nur durch diesen Wandel möglich sei.

Die Rolle der Juden: In diesem Kontext äußerte sie, dass Juden eine zentrale, führende Rolle in dieser Transformation einnehmen würden. Genau dies werde ihnen jedoch von Teilen der europäischen Bevölkerung übel genommen.

Rezeption: 
Ihre Aussagen werden in der Migrationsdebatte sehr kontrovers aufgenommen. Während Befürworter eines multikulturellen Europas ihre Ansichten über die Notwendigkeit von Vielfalt teilen, wird sie von migrationskritischen und rechtsextremen Gruppen scharf kritisiert. Diese Gruppen nutzen das oft aus dem Zusammenhang gerissene Zitat oftmals, um antisemitische Verschwörungserzählungen über einen gezielten „Bevölkerungsaustausch“ zu befeuern."



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"Noel Ignatiev über Weiße" 

Ergebnis:  

"Noel Ignatiev (1940–2019) war ein US-amerikanischer Historiker, Autor und marxistischer Aktivist. Er wurde vor allem durch seine radikalen Theorien im Bereich der Critical Whiteness Studies (kritische Weißseinsforschung) und seine provokante Forderung nach der „Abschaffung der weißen Rasse“ bekannt.Seine Thesen basieren nicht auf biologischen, sondern rein auf soziopolitischen Konzepten.

1. Rasse als soziales KonstruktIgnatiev betonte, dass „Weißsein“ (Whiteness) keine biologische Realität und auch keine echte Kultur (wie die irische oder italienische Kultur) sei. Stattdessen definierte er das Weißsein als ein historisch geschaffenes System von Privilegien und sozialer Macht. Es existiere ausschließlich, um gesellschaftliche Hierarchien aufrechtzuerhalten und die herrschende Klasse abzusichern.

2. Das Konzept der „Abschaffung des Weißseins“Sein bekanntester und meistdiskutierter Slogan lautete, die „weiße Rasse abzuschaffen“.Keine physische Vernichtung: Ignatiev forderte damit explizit nicht die physische Gewalt gegen hellhäutige Menschen.Systemische Auflösung: Gemeint war die vollständige Demontage der sozialen Kategorie „weiß“ und der damit verbundenen institutionellen Privilegien. Er argumentierte, dass die Kategorie des Weißseins aufgelöst werden muss, damit echte menschliche Solidarität und Gleichheit entstehen können.

3. „How the Irish Became White“ (1995)In seinem einflussreichsten Buch untersuchte Ignatiev die Geschichte irischer Einwanderer im Amerika des 19. Jahrhunderts.Die Iren wurden anfangs von der angelsächsischen protestantischen Mehrheit diskriminiert und gesellschaftlich marginalisiert.Ignatiev legte dar, dass die Iren gesellschaftliche Akzeptanz und den Status als „Weiße“ erst dadurch erlangten, dass sie sich aktiv an der Unterdrückung der afroamerikanischen Bevölkerung beteiligten (z. B. durch den Ausschluss aus Gewerkschaften).Das Buch diente ihm als Beweis dafür, dass „Weißsein“ eine formbare, politische Zugehörigkeit ist, die man erlernen und erwerben kann.

4. Das Magazin „Race Traitor“ und der „Rassenverrat“Zusammen mit John Garvey gründete er 1992 die Zeitschrift Race Traitor („Rassenverräter“). Das Motto des Magazins lautete: „Treue zur Menschheit erfordert Verrat am Weißsein“.Ignatiev forderte Menschen, die als weiß gelesen werden, dazu auf, sich als „Rassenverräter“ zu verhalten. Damit meinte er, die Privilegien des Weißseins im Alltag bewusst abzulehnen, rassistische Regeln zu brechen und das System dadurch von innen heraus zu destabilisieren.Kontroversen und RezeptionIgnatievs Rhetorik war bewusst provokant gewählt, um Debatten anzustoßen. Dies führte zu heftigen Reaktionen:Konservative und rechte Kritik: Seine Slogans zur „Abschaffung der weißen Rasse“ wurden und werden von rechtskonservativen bis rechtsextremen Kreisen wörtlich genommen und als Beweis für einen vermeintlichen „Anti-weißen Rassismus“ oder Hass gegen weiße Menschen angeführt.Akademische Rezeption: Innerhalb der Soziologie und Geschichtswissenschaft gilt seine Arbeit über die soziale Konstruktion von Rasse als wegweisender Klassiker der Critical Whiteness Studies."


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MfG
 
Aureonis 26.06.2026 15:52
Sehr interessant! 👍🏼
 
calando 26.06.2026 16:03
Meinst du das Video oder den Kommentar?
 
Annres 26.06.2026 16:20
Es gibt da auch schon länger das "Anti-Rassismus-Projekt Blue eyes", das in Deutschland von einem gewissen Jürgen Schlicher durchgeführt wird. 



Im Video ist an manchen Stellen zu sehen, dass dieser Schlicher sehr offen das "allsehende Auge" auf seiner Krawatte hat!?

Hier ist seine Internetseite, falls jemand Interesse an einem Anti-Rassismus- oder Diversity-Training hat:
https://www.diversity-works.de/ueber-uns/team/juergen-schlicher/

Darf man eigentlich sagen, dass er Jude ist oder ist das schon Antisemitismus? ...ich frage für meine Freundin.
 
calando 26.06.2026 17:34
Schön , dass du eine Freundin hast

Ich verstehe aber mal wieder nicht ganz die Verbindung zum Video oder dem anderem Kommentar
 
Aureonis 26.06.2026 17:53
Ich halte die Gedanken über den Great Reset in Bezug auf unsere aktuelle Situation nicht völlig aus der Luft gegriffen. Auch wer dahinter steckt usw.
 
calando 26.06.2026 19:00
das ist ja schon immerhin etwas , Aureonis...
 
Annres 26.06.2026 19:01
Mein Kommentar bezog sich darauf:

4. Das Magazin „Race Traitor“ und der „Rassenverrat“
Zusammen mit John Garvey gründete er 1992 die Zeitschrift Race Traitor („Rassenverräter“). Das Motto des Magazins lautete: „Treue zur Menschheit erfordert Verrat am Weißsein“. Ignatiev forderte Menschen, die als weiß gelesen werden, dazu auf, sich als „Rassenverräter“ zu verhalten. Damit meinte er, die Privilegien des Weißseins im Alltag bewusst abzulehnen, rassistische Regeln zu brechen und das System dadurch von innen heraus zu destabilisieren.
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Die Anfänge dieses "Kampfes gegen die weiße Vorherrschaft" legte Jane Elliot schon Jahre vorher mit ihrem "Anti-Rassismus-Projekt blue eye", bei dem es im Endeffekt darum geht, blauäugige Menschen zu diskriminieren, um das Rollenbild umzudrehen. Und dieses Projekt gibt es in Deutschland immer noch, finanziert von NGOs und unserem Staat, "damit wir in Anti-Rassismus und Diversity geschult werden".

Dieser Ignatiev ist übrigens ein weißer Jude osteuropäischer Herkunft, deswegen frage ich mich, warum der uns was von "weißer Vorherrschaft" erzählen will.
 
antonius34 26.06.2026 19:40
 
pieter49 26.06.2026 20:51
Unfassbare Zustände ... um 19:40 Uhr von @antonius34

Wegen Einwanderer aus Muslemistan ...

Fremde Kultur (!!) , fremde Menschen !!

Man könnte sagen für Import nicht geeignet !!
 
Aureonis 26.06.2026 21:05
Aber für Export 😉
 
Wahrheitssuche 26.06.2026 22:15
Es stellen sich Fragen...

Hat diese Leute irgendjemand rechtsstaatlich legitimiert Irgendetwas zu bestimmen? 

Ich kann mich nicht erinnern das man NGO's wählen bzw abwählen könnte?
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