Laut unserem Schöpfer soll man "die Person nicht ansehen"
Bedeutet das nicht man muss absolut Jeden sachlich kritisieren und befragen dürfen?
Ein tapferer Mann
Gestern, 17:59
Ein tapferer Mann
Gestern, 17:59
Ein tapferer Mann
Wenn er bald ermordet wird und die Untersuchungen dann ergeben, dass es ein islamistischer Terrorist - oder eben wieder ein "verwirrter Einzeltäter" - war, glauben das wohl nur noch die allerletzten Armleuchter.
Das Video dauert nur 5 Minuten und es gibt deutsche Untertitel.
Bitte erst ganz anschauen, bevor kommentiert wird, es geht da um "gefährliche Sprache".
Kommentare
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Autumn Gestern, 21:37

Mamdani lebt sicherlich gefährlich für seine offene Kritik an der Israel-Lobby.
Was speziell hier mit "gefährlicher Sprache" gemeint war, erklärt dieser Beitrag:
"Ein prominenter New Yorker Rabbiner wirft dem New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani vor, Antisemitismus zu schüren und zu Gewalt gegen jüdische New Yorker aufzustacheln. Laut der „New York Post“ hatte Mamdani AIPAC und dessen Unterstützer bei einer Wahlkampfveranstaltung als „Monster“ bezeichnet.
Rabbiner Chaim Steinmetz argumentierte, die Darstellung pro-israelischer Juden als finstere Kräfte, die die Demokratie untergraben und Gewalt fördern, stelle in Zeiten zunehmenden Antisemitismus eine gefährliche Hetze dar.
Die Äußerungen riefen scharfe Kritik von mehreren jüdischen Organisationen hervor, darunter der Anti-Defamation League, die Mamdani zur Entschuldigung aufforderte.
Unterstützer Mamdanis erklärten, seine Kommentare hätten sich gegen die politischen Aktivitäten von AIPAC und nicht gegen Juden im Allgemeinen gerichtet."

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Aus der Info-Box
Die Debatte im britischen Parlament über eine Petition, die eine Untersuchung des pro-israelischen Einflusses auf die britische Politik forderte, beinhaltete einige Abgeordnete, die der Regierung heftig vorwarfen, Israel vor kritischer Kontrolle zu schützen. Die unabhängigen Abgeordneten Ayoub Khan, Iqbal Mohamed und Shockat Adam hinterfragten politische Spenden, Lobbyarbeit, die Labour Friends of Israel und die Verbindungen von Elbit Systems zur britischen Regierung und argumentierten, dass Transparenz und Rechenschaftspflicht auch für Israel gelten sollten. Sie verurteilten außerdem Israels Krieg im Gazastreifen, wobei einige ihn als „Völkermord“ bezeichneten, und betonten gleichzeitig, dass Kritik an der israelischen Regierung nicht antisemitisch sei.