250.000 Mädchen
18.06.2026 10:31
250.000 Mädchen
18.06.2026 10:31
250.000 Mädchen
2 Minuten Short
250.000 Mädchen | Tobias Riemenschneid
Polizei wußte bescheid
Politik wußte bescheid
Die Sozialdienste wußten bescheid
Der Gesundheitsdienst wußte bescheid, weil die Minderjährigen behandelt werden mußten...
mehr dazu in diesem Blog
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/165996/
250.000 Mädchen | Tobias Riemenschneid
Polizei wußte bescheid
Politik wußte bescheid
Die Sozialdienste wußten bescheid
Der Gesundheitsdienst wußte bescheid, weil die Minderjährigen behandelt werden mußten...
mehr dazu in diesem Blog
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/165996/
Kommentare
schaloemchen 18.06.2026 10:32
ist in Deutschland vermutlich ähnlich 😭
schaloemchen 18.06.2026 12:41
250.000 Opfer! Rape-Gang-Inquiry-Report enthüllt das Ausmaß der Vertuschung
https://report24.news/250-000-opfer-rape-gang-inquiry-report-enthuellt-das-ausmass-der-vertuschung/
Ein unabhängiger Bericht enthüllt das unfassbare Ausmaß eines Verbrechens, das in Friedenszeiten in Europa bislang undenkbar schien. Über 250.000 weiße, britische Mädchen wurden über Jahrzehnte von organisierten Gruppen meist pakistanischstämmiger, muslimischer Täter systematisch vergewaltigt, gefoltert und als Sexsklavinnen gehandelt, während Polizei, Sozialbehörden und Kommunalpolitiker bewusst wegsahen, um nicht als rassistisch zu gelten.
https://report24.news/250-000-opfer-rape-gang-inquiry-report-enthuellt-das-ausmass-der-vertuschung/
Ein unabhängiger Bericht enthüllt das unfassbare Ausmaß eines Verbrechens, das in Friedenszeiten in Europa bislang undenkbar schien. Über 250.000 weiße, britische Mädchen wurden über Jahrzehnte von organisierten Gruppen meist pakistanischstämmiger, muslimischer Täter systematisch vergewaltigt, gefoltert und als Sexsklavinnen gehandelt, während Polizei, Sozialbehörden und Kommunalpolitiker bewusst wegsahen, um nicht als rassistisch zu gelten.
schaloemchen 18.06.2026 12:42
Der „Rape Gang Inquiry Report“, vorgelegt von Rupert Lowe von der Partei Restore Britain und veröffentlicht am 16. Juni 2026, dokumentiert anhand von Gerichtsakten, früheren offiziellen Untersuchungen wie denen zu Rotherham und Telford sowie Berichten von Überlebenden ein landesweites Netzwerk des Horrors.
Die Schätzung von mindestens 250.000 Opfern ergibt sich aus der Extrapolation bekannter Fallzahlen auf 149 britische Kommunalbezirke unter der Berücksichtigung einer massiven Untererfassung der Taten.
Die Täter waren überwiegend Männer mit pakistanischem Migrationshintergrund, aber auch Somalier, Syrer und andere Migranten aus islamischen Ländern. In 87% der Fälle trugen die Täter einen muslimischen Namen. Sie operierten in Banden, oft als Taxifahrer, Imbissbudenbesitzer oder Shopbetreiber. Sie lockten Mädchen ab dem Alter von elf Jahren mit Geschenken, Alkohol und Drogen an, um sie dann in Serienvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen und Menschenhandel zu zwingen. Manche Opfer wurden landesweit verschleppt, andere sogar nach Pakistan gebracht.
Folter gehörte zum Alltag. Flaschen wurden in den Körper eingeführt und zerbrochen, Mädchen in Hundekäfigen gehalten, von Hunden vergewaltigt oder mit Zigaretten verbrannt. Manche wurden zur Konversion zum Islam gezwungen, andere wurden schwanger, alle erlitten bleibende Traumata. Die Täter rechtfertigten ihr Handeln kulturell und religiös. Weiße, nicht-muslimische Mädchen galten als „easy meat“ – verfügbares Fleisch für Gläubige, das man ohne Skrupel benutzen durfte.
Die Schätzung von mindestens 250.000 Opfern ergibt sich aus der Extrapolation bekannter Fallzahlen auf 149 britische Kommunalbezirke unter der Berücksichtigung einer massiven Untererfassung der Taten.
Die Täter waren überwiegend Männer mit pakistanischem Migrationshintergrund, aber auch Somalier, Syrer und andere Migranten aus islamischen Ländern. In 87% der Fälle trugen die Täter einen muslimischen Namen. Sie operierten in Banden, oft als Taxifahrer, Imbissbudenbesitzer oder Shopbetreiber. Sie lockten Mädchen ab dem Alter von elf Jahren mit Geschenken, Alkohol und Drogen an, um sie dann in Serienvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen und Menschenhandel zu zwingen. Manche Opfer wurden landesweit verschleppt, andere sogar nach Pakistan gebracht.
Folter gehörte zum Alltag. Flaschen wurden in den Körper eingeführt und zerbrochen, Mädchen in Hundekäfigen gehalten, von Hunden vergewaltigt oder mit Zigaretten verbrannt. Manche wurden zur Konversion zum Islam gezwungen, andere wurden schwanger, alle erlitten bleibende Traumata. Die Täter rechtfertigten ihr Handeln kulturell und religiös. Weiße, nicht-muslimische Mädchen galten als „easy meat“ – verfügbares Fleisch für Gläubige, das man ohne Skrupel benutzen durfte.
schaloemchen 18.06.2026 12:43
Die Opfer stammten meist aus weißen, britischen Arbeiterfamilien oder aus Pflegeeinrichtungen, es waren verwundbare Kinder. Ein Mädchen, knapp dreizehn Jahre alt, schilderte, wie ein Täter sie vergewaltigte und ihr dann eine leere Jack-Daniels-Flasche in den Körper steckte, während das Glas zerbrach. Eine andere Überlebende berichtete, wie mehrere Männer sie festhielten, während sie nacheinander vergewaltigt wurde. Manche Mädchen wurden von Hunderten verschiedener Täter missbraucht, eine sprach von 600 bis 700 Männern. Diese Berichte, die Lowe im Parlament verlas, zeugen von einem Ausmaß an Brutalität, das selbst erfahrene Ermittler erschütterte.
schaloemchen 18.06.2026 12:43
Die Behörden wussten früh Bescheid. Bereits in den 1990er- und 2000er-Jahren häuften sich Meldungen von Eltern und Opfern. Doch statt zu ermitteln, wurden die Mädchen oft als „leichte Mädchen“ abgetan oder ihre Aussagen wurden schlicht ignoriert. Polizisten und Sozialarbeiter fürchteten den Vorwurf des Rassismus, sollte man „asiatische“ (Codewort für pakistanische) oder muslimische Täter ins Visier nehmen. Linkswoke Diversitätsrichtlinien und „Community-Cohesion“ (gesellschaftlicher Zusammenhalt) Programme wogen schwerer als der Schutz von Kindern. In Rotherham etwa bestätigte eine offizielle Untersuchung später, dass Behörden Beweise zurückhielten und Täter laufen ließen, um keine Spannungen mit der pakistanischen Gemeinde zu riskieren. Ähnlich in Rochdale, Telford und Dutzenden anderen Orten. Viele Täter blieben straffrei oder erhielten milde Strafen, ein Großteil ist bis heute auf freiem Fuß. Das Versagen war systematisch und politisch gewollt, getrieben von der Angst, als „islamophob“ oder rassistisch zu gelten.
schaloemchen 18.06.2026 12:43
Rupert Lowe sieht unbestreitbare Verknüpfung zur Islamideologie
Rupert Lowe selbst spricht von einem „undeniable link“ (unbestreitbaren Zusammenhang) zwischen der Ideologie des Islam und diesen Banden. Nach der Präsentation des Berichts und dem Anhören der Überlebenden sagte er über die Täter und das Verhalten der Behörden „It makes me feel sick with rage.“ Für die schlimmsten Täter fordert er die Todesstrafe, lebenslange Haft oder Abschiebung seien nicht mehr ausreichend. Er kündigte an, unter parlamentarischer Immunität die Täter und ihre Unterstützer namentlich zu nennen und die Täter auch privat zivilrechtlich verfolgen zu lassen.
Was hier geschah, war kein „Einzelfall“, kein Randphänomen. Es war ein in industriellem Ausmaß betriebener Angriff auf eine ganze Generation weißer, britischer Mädchen, ermöglicht durch die Feigheit einer politischen Klasse, die den Schutz ihrer eigenen Kinder dem Appeasement gegenüber einer fremden, feindlichen Kultur unterordnete.
Rupert Lowe selbst spricht von einem „undeniable link“ (unbestreitbaren Zusammenhang) zwischen der Ideologie des Islam und diesen Banden. Nach der Präsentation des Berichts und dem Anhören der Überlebenden sagte er über die Täter und das Verhalten der Behörden „It makes me feel sick with rage.“ Für die schlimmsten Täter fordert er die Todesstrafe, lebenslange Haft oder Abschiebung seien nicht mehr ausreichend. Er kündigte an, unter parlamentarischer Immunität die Täter und ihre Unterstützer namentlich zu nennen und die Täter auch privat zivilrechtlich verfolgen zu lassen.
Was hier geschah, war kein „Einzelfall“, kein Randphänomen. Es war ein in industriellem Ausmaß betriebener Angriff auf eine ganze Generation weißer, britischer Mädchen, ermöglicht durch die Feigheit einer politischen Klasse, die den Schutz ihrer eigenen Kinder dem Appeasement gegenüber einer fremden, feindlichen Kultur unterordnete.
schaloemchen Gestern, 22:40
Wir verlieren dieses Land? – Polizisten sprechen Klartext!
12 Minuten
Polizisten aus ganz Deutschland brechen ihr Schweigen.
Liv von Boetticher hat sie gesprochen – hinter und vor der Kamera.
Was sie berichten, ist ein Hilferuf:
Kontrollverlust, Ohnmacht und das Gefühl, vom eigenen Staat allein gelassen zu werden.
Ein Beamter: „Deutschland ist zum Rauben und Vergewaltigen freigegeben.“
Ein anderer: „Wir haben dieses Land schon verloren.“
In diesem Video erfahrt ihr:
• Gefälschte Sprachzertifikate auf TikTok
• Urlaubsreisen nach Afghanistan trotz Asyl
• Clan-Unterwanderung der Polizei
• Warum die Bundesregierung trotz aller Warnungen nicht handelt Ein schonungsloser Blick auf die Realität – und ein Weckruf an alle, die Deutschland nicht aufgeben wollen.
Buch: „Wir verlieren dieses Land“ – Liv von Boetticher
00:00 – Einstieg
00:28 – Liv von Boetticher und die Polizisten hinter der Kamera
01:36 – Achtmal denselben Mann an der Grenze – und dann Asyl
02:21 – Gefälschte Sprachzertifikate und verschwundene Prüflinge
02:50 – Urlaubsreisen nach Afghanistan – und die hilflose Bundespolizei
05:50 – Wie Clans die Polizei von innen unterwandern
07:33 – Die bittere Zukunft: Deutschland im Jahr 2036
08:56 – Vergleich mit England und den „grooming gangs“
10:18 – Was die Polizisten wirklich fordern
11:33 – Appell: Wir können dieses Land noch retten
12 Minuten
Polizisten aus ganz Deutschland brechen ihr Schweigen.
Liv von Boetticher hat sie gesprochen – hinter und vor der Kamera.
Was sie berichten, ist ein Hilferuf:
Kontrollverlust, Ohnmacht und das Gefühl, vom eigenen Staat allein gelassen zu werden.
Ein Beamter: „Deutschland ist zum Rauben und Vergewaltigen freigegeben.“
Ein anderer: „Wir haben dieses Land schon verloren.“
In diesem Video erfahrt ihr:
• Gefälschte Sprachzertifikate auf TikTok
• Urlaubsreisen nach Afghanistan trotz Asyl
• Clan-Unterwanderung der Polizei
• Warum die Bundesregierung trotz aller Warnungen nicht handelt Ein schonungsloser Blick auf die Realität – und ein Weckruf an alle, die Deutschland nicht aufgeben wollen.
Buch: „Wir verlieren dieses Land“ – Liv von Boetticher
00:00 – Einstieg
00:28 – Liv von Boetticher und die Polizisten hinter der Kamera
01:36 – Achtmal denselben Mann an der Grenze – und dann Asyl
02:21 – Gefälschte Sprachzertifikate und verschwundene Prüflinge
02:50 – Urlaubsreisen nach Afghanistan – und die hilflose Bundespolizei
05:50 – Wie Clans die Polizei von innen unterwandern
07:33 – Die bittere Zukunft: Deutschland im Jahr 2036
08:56 – Vergleich mit England und den „grooming gangs“
10:18 – Was die Polizisten wirklich fordern
11:33 – Appell: Wir können dieses Land noch retten

Jetzt