@FrauvonStress
Dieses Bewerben des Islam und islamischer Tugenden hat offenbar viele Freunde beim ÖRR. Ich bin froh, dass ich jetzt weiss, dass wir alle unsittliche Schlampfen sind, während muslimische Frauen wertvolle Gebrauchsgegenstände wie ein Handy sind.
@AtticusJazz
Die Woke-Linken fahren voll auf Tradwives ab, allerdings nur auf muslimische...
Das Bayrische Fernsehen betreibt Propaganda für sog. "Modest Fashion".
"Modest" steht in diesem Zusammenhang übrigens nicht für "bescheiden", sondern für "sittsam".
Die Aktivisten des Bayrischen Fernsehens bewerben hier also die Sittlichkeitsregeln der Scharia und muslimische Tradwives, und das Ganze wird als "Gegentrend" zu gewöhnlicher Mode geframed.
Video :
https://x.com/AtticusJazz/status/2066464132388315518?s=20
Bay. Rundfunk : Die Frau schützen wie ein Handy
16.06.2026 11:45
Bay. Rundfunk : Die Frau schützen wie ein Handy
16.06.2026 11:45
Bay. Rundfunk : Die Frau schützen wie ein Handy
@AtticusJazz
·
3 Std.
Das Interessante an diesem Video ist nicht etwa die Auffassung des muslimischen Mannes, dass eine Frau wertvoll sei wie ein Handy, weshalb man sie "schützen" - sprich verhüllen - muss.
Vielmehr ist es die Tatsache, dass das Fernsehen beim Schneiden des Filmmaterials auf diese Aussage nicht verzichtet hat.
Ganz offensichtlich hatten die Macher des Films kein Gespür und Vorahnung dafür, dass man diese Szene in den sozialen Medien und in einschlägigen News-Portalen veröffentlichen und massiv kritisieren würde.
Die komplett fehlenden Alarmglocken offenbaren, wie weit der Kulturrelativismus und der fehlende Bezug zum Universalismus bei den Woke-Linken vorangeschritten ist.
Wären sie nicht dermassen "brainwashed", hätten sie mehr Gespür gezeigt und verhindert, dass ihre Lieblingsreligion einem Shitstorm ausgesetzt wird.
Video aus dem BR :
https://x.com/AtticusJazz/status/2066769718774485180?s=20
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3 Std.
Das Interessante an diesem Video ist nicht etwa die Auffassung des muslimischen Mannes, dass eine Frau wertvoll sei wie ein Handy, weshalb man sie "schützen" - sprich verhüllen - muss.
Vielmehr ist es die Tatsache, dass das Fernsehen beim Schneiden des Filmmaterials auf diese Aussage nicht verzichtet hat.
Ganz offensichtlich hatten die Macher des Films kein Gespür und Vorahnung dafür, dass man diese Szene in den sozialen Medien und in einschlägigen News-Portalen veröffentlichen und massiv kritisieren würde.
Die komplett fehlenden Alarmglocken offenbaren, wie weit der Kulturrelativismus und der fehlende Bezug zum Universalismus bei den Woke-Linken vorangeschritten ist.
Wären sie nicht dermassen "brainwashed", hätten sie mehr Gespür gezeigt und verhindert, dass ihre Lieblingsreligion einem Shitstorm ausgesetzt wird.
Video aus dem BR :
https://x.com/AtticusJazz/status/2066769718774485180?s=20
Kommentare
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NicetomeetFEM 18.06.2026 13:56
„Solche Aussagen im ÖRR sind völlig inakzeptabel“ – CSU-Politiker fassungslos über ARD-Beitrag
Bezhlartikel :
https://www.welt.de/vermischtes/article6a338f487e682fc37fbfeca5/modest-fashion-solche-aussagen-im-oerr-sind-voellig-inakzeptabel-csu-politiker-fassungslos-ueber-ard-beitrag.html?source=puerto-reco-2_ABC-V50.4.E_without_schlagzeilen
Ein Nürnberger Modeshop, der Vergleich zwischen Frauen und Handyhüllen – und der Bayerische Rundfunk (BR), der seinen TV-Beitrag verteidigt. Was als kurzer Lokalbericht begann, ist längst zur bundesweiten Debatte geworden.
Bezhlartikel :
https://www.welt.de/vermischtes/article6a338f487e682fc37fbfeca5/modest-fashion-solche-aussagen-im-oerr-sind-voellig-inakzeptabel-csu-politiker-fassungslos-ueber-ard-beitrag.html?source=puerto-reco-2_ABC-V50.4.E_without_schlagzeilen
Ein Nürnberger Modeshop, der Vergleich zwischen Frauen und Handyhüllen – und der Bayerische Rundfunk (BR), der seinen TV-Beitrag verteidigt. Was als kurzer Lokalbericht begann, ist längst zur bundesweiten Debatte geworden.
NicetomeetFEM 18.06.2026 14:27
Kommentar von BILD-Chefreporter Stefan Schlagenhaufer
Scharia-Kleidung ist kein Modetrend in Deutschland
Der Bayerische Rundfunk hat seinen Kompass verloren. Anders ist kaum zu erklären, warum der Sender das Verhüllen von Frauen auf deutschen Straßen als Modetrend und neues Selbstbewusstsein feiert.
Unwidersprochen lässt der Sender Frauen sogar mit Handys vergleichen, die man vor fremden Blicken besser auch mit einer Hülle schützt.
Was kommt als Nächstes? Ein Beitrag über die Vorzüge der Geschlechtertrennung? Dass es besser ist, wenn Frauen kein Auto fahren?
Der Sender hat mit diesem Beitrag eine rote Linie überschritten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen Informationsauftrag – keinen Auftrag zur Schönfärberei von Scharia-Kleidung.
Wer das Verhüllen als Fortschritt für Frauen verkauft und nicht als das benennt, was es ist – ein Symbol der Unterdrückung –, verspielt diesen Auftrag.

https://www.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/kommentar-von-bild-chefreporter-stefan-schlagenhaufer-scharia-kleidung-ist-kein-modetrend-in-deutschland-6a32b4f1a7834e0047eed222
Scharia-Kleidung ist kein Modetrend in Deutschland
Der Bayerische Rundfunk hat seinen Kompass verloren. Anders ist kaum zu erklären, warum der Sender das Verhüllen von Frauen auf deutschen Straßen als Modetrend und neues Selbstbewusstsein feiert.
Unwidersprochen lässt der Sender Frauen sogar mit Handys vergleichen, die man vor fremden Blicken besser auch mit einer Hülle schützt.
Was kommt als Nächstes? Ein Beitrag über die Vorzüge der Geschlechtertrennung? Dass es besser ist, wenn Frauen kein Auto fahren?
Der Sender hat mit diesem Beitrag eine rote Linie überschritten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen Informationsauftrag – keinen Auftrag zur Schönfärberei von Scharia-Kleidung.
Wer das Verhüllen als Fortschritt für Frauen verkauft und nicht als das benennt, was es ist – ein Symbol der Unterdrückung –, verspielt diesen Auftrag.
https://www.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/kommentar-von-bild-chefreporter-stefan-schlagenhaufer-scharia-kleidung-ist-kein-modetrend-in-deutschland-6a32b4f1a7834e0047eed222
NicetomeetFEM 19.06.2026 13:12
74 Peitschenhiebe für iranische Sängerin!

Teheran (Iran) – Sie sang ohne Kopftuch – jetzt drohen ihr dafür 74 Peitschenhiebe: Die iranische Sängerin Parastoo Ahmadi und acht Mitglieder eines Produktionsteams sind einem Bericht des „Guardian“ zufolge zu dieser brutalen Bestrafung verurteilt worden. Laut den Gerichtsakten verhängte ein Strafgericht in der Provinz Qom außerdem ein zweijähriges Ausreiseverbot und ein zweijähriges Verbot, künstlerisch tätig zu sein.
Die unfassbaren Vorwürfe gegen die 29-Jährige: Sie habe „vulgäre und unmoralische Inhalte“ im Internet produziert und veröffentlicht und so die öffentliche Sittlichkeit verletzt. Von staatlichen Nachrichtenagenturen wurde das Urteil bislang nicht veröffentlicht – womöglich, um mögliche Proteste zu verhindern. Menschenrechtler sehen in dem Urteil ein weiteres Beispiel für das rücksichtslose Vorgehen des Regimes gegen Künstler.
Auslöser war ein Auftritt im Dezember 2024. Ahmadi sang das patriotische Lied „Az Khoone Javanane Vatan“ („Aus dem Blut der Jugend des Vaterlandes“) in einem Livestream auf YouTube – ohne Hijab. Das Video wurde millionenfach angesehen. Doch schon kurz nach der Veröffentlichung nahmen die Behörden Ahmadi und mehrere Musiker vorübergehend fest. Zwar kamen sie zunächst wieder frei, dennoch wurde ein offizielles Verfahren eingeleitet. Auch BILD berichtete über den Fall.
Menschenrechtler kritisieren Urteil
Der Menschenrechtsanwalt Moein Khazaeli hat Zweifel daran, dass die Strafe rechtlich haltbar ist. Dem „Guardian“ sagte er: „Das Singen, Musizieren sowie die Produktion oder Verbreitung musikalischer Werke durch Frauen sind nach dem iranischen Strafrecht nicht strafbar.“ Zudem seien Auspeitschungen keine legitime Strafe, sondern Folter.
Irans Sittenwächter gehen brutal gegen Frauen vor, die das Kopftuch nicht wie vorgeschrieben tragen. Laut Amnesty International werden sie auf der Straße angehalten und aufgefordert, das Kopftuch zu richten oder ihr Make-up abzuwischen. Für landesweite Proteste sorgte 2022 der Tod von Jina Mahsa Amini (†22), die wegen ihres locker getragenen Kopftuchs von der Moralpolizei so schwer verletzt wurde, dass sie ins Koma fiel und später starb.
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/iran-saengerin-zu-74-peitschenhieben-verurteilt-weil-sie-ohne-kopftuch-auftrat-6a34d34e7e682fc37fc0017e
Teheran (Iran) – Sie sang ohne Kopftuch – jetzt drohen ihr dafür 74 Peitschenhiebe: Die iranische Sängerin Parastoo Ahmadi und acht Mitglieder eines Produktionsteams sind einem Bericht des „Guardian“ zufolge zu dieser brutalen Bestrafung verurteilt worden. Laut den Gerichtsakten verhängte ein Strafgericht in der Provinz Qom außerdem ein zweijähriges Ausreiseverbot und ein zweijähriges Verbot, künstlerisch tätig zu sein.
Die unfassbaren Vorwürfe gegen die 29-Jährige: Sie habe „vulgäre und unmoralische Inhalte“ im Internet produziert und veröffentlicht und so die öffentliche Sittlichkeit verletzt. Von staatlichen Nachrichtenagenturen wurde das Urteil bislang nicht veröffentlicht – womöglich, um mögliche Proteste zu verhindern. Menschenrechtler sehen in dem Urteil ein weiteres Beispiel für das rücksichtslose Vorgehen des Regimes gegen Künstler.
Auslöser war ein Auftritt im Dezember 2024. Ahmadi sang das patriotische Lied „Az Khoone Javanane Vatan“ („Aus dem Blut der Jugend des Vaterlandes“) in einem Livestream auf YouTube – ohne Hijab. Das Video wurde millionenfach angesehen. Doch schon kurz nach der Veröffentlichung nahmen die Behörden Ahmadi und mehrere Musiker vorübergehend fest. Zwar kamen sie zunächst wieder frei, dennoch wurde ein offizielles Verfahren eingeleitet. Auch BILD berichtete über den Fall.
Menschenrechtler kritisieren Urteil
Der Menschenrechtsanwalt Moein Khazaeli hat Zweifel daran, dass die Strafe rechtlich haltbar ist. Dem „Guardian“ sagte er: „Das Singen, Musizieren sowie die Produktion oder Verbreitung musikalischer Werke durch Frauen sind nach dem iranischen Strafrecht nicht strafbar.“ Zudem seien Auspeitschungen keine legitime Strafe, sondern Folter.
Irans Sittenwächter gehen brutal gegen Frauen vor, die das Kopftuch nicht wie vorgeschrieben tragen. Laut Amnesty International werden sie auf der Straße angehalten und aufgefordert, das Kopftuch zu richten oder ihr Make-up abzuwischen. Für landesweite Proteste sorgte 2022 der Tod von Jina Mahsa Amini (†22), die wegen ihres locker getragenen Kopftuchs von der Moralpolizei so schwer verletzt wurde, dass sie ins Koma fiel und später starb.
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/iran-saengerin-zu-74-peitschenhieben-verurteilt-weil-sie-ohne-kopftuch-auftrat-6a34d34e7e682fc37fc0017e

Jetzt
@niusde_
Der öffentlich-rechtliche BR verherrlicht in einem aktuellen Beitrag Islamisten-Mode und stellt die Verhüllung von Frauen als „Gegentrend“ zu luftiger Sommermode dar.
https://x.com/niusde_/status/2066454594419298393?s=20