Da begann ich den Islam als Ganzes in Frage zu stellen, denn das Regime behauptet, den Islam zu vertreten und das macht es auch.
Er erinnere sich noch gut daran, wie seine Mutter versucht habe, ihn zu beschwichtigen. Mit Argumenten wie: "Der Islam sei gut, das seien lediglich Fundamentalisten, die ihn falsch auslegten." Bei Ramine selbst jedoch wuchsen die Zweifel. Er begann damit, den Koran ausgiebig zu studieren, nicht wie in der Schule auf Arabisch, sondern in persischer Übersetzung, um kein Wort außer Acht zu lassen.
Ich habe so viel Böses im Koran gesehen.
Im Iran gefoltert - JESUS gefunden
13.06.2026 22:26
Im Iran gefoltert - JESUS gefunden
13.06.2026 22:26
Im Iran gefoltert - JESUS gefunden
Transkript
gekürzt
wer sich das Video nicht anschauen mag ...
er spricht ab Minute 5
Was Ramin Passa im neuen Testament liest, könnte nicht gegensätzlicher sein als der Schulstoff, mit dem er in der islamischen Republik indoktriniert worden ist.
Wie dem Großteil seiner Landsleute ist ihm von klein auf beigebracht worden, den vermeintlichen Erzfeinden mit nichts als Hass zu begegnen.
Jeden Morgen wurde uns in der Schule befohlen, Tod für Amerika, Tod für Israel zu rufen.
Das ist das Schlimmste, dass man Kindern antun
kann, sie zu manipulieren. Und so bin ich aufgewachsen.
gekürzt
wer sich das Video nicht anschauen mag ...
er spricht ab Minute 5
Was Ramin Passa im neuen Testament liest, könnte nicht gegensätzlicher sein als der Schulstoff, mit dem er in der islamischen Republik indoktriniert worden ist.
Wie dem Großteil seiner Landsleute ist ihm von klein auf beigebracht worden, den vermeintlichen Erzfeinden mit nichts als Hass zu begegnen.
Jeden Morgen wurde uns in der Schule befohlen, Tod für Amerika, Tod für Israel zu rufen.
Das ist das Schlimmste, dass man Kindern antun
kann, sie zu manipulieren. Und so bin ich aufgewachsen.
Kommentare
schaloemchen 13.06.2026 22:28
In den Haditen, die ich gelesen habe, sagt Mohammed: "Man solle die Juden und Christen und diejenigen, die nicht an Allah glauben, töten." Er forderte seine Anhänger auf, sich nicht mit Juden und Christen anzufreunden. Ich sah, dass alles, was der IS, die Taliban, Al-Qida, die Hamas, die Hisboll und die Ayatolla Simiran tun, genau dem Koran und den Haditen entspricht. Und ich wusste, dass so etwas nicht von Gott kommen kann.
Falls es einen Gott gibt, dann kann das nicht von ihm stammen.
Falls es einen Gott gibt, dann kann das nicht von ihm stammen.
schaloemchen 13.06.2026 22:29
Dem Islam schwört er zu jener Zeit endgültig ab, schildert Ramin, aber nicht dem Glauben an Gott. Er durchlebt eine von einsam und Ratlosigkeit
geprägte Phase, bis er im Alter von 19 Jahren über einen ausländischen Satellitensender, die im Iran zwar verboten, aber weit verbreitet sind, das erste Mal vom Evangelium hört.
Jemand sprach über Jesus, dass er mich lieben und einen Plan für mein Leben haben würde. Ich hatte zu dieser Zeit nichts zu verlieren und dachte mir, okay, wenn es wahr ist, Jesus, dass du für mich gestorben und von den Toten auferstanden bist, möchte ich, dass du in mein Leben kommst." Und in dem Moment, als ich das sagte, durchfuhr mich ein Schauer. Eine Wärme durchströmte meinen ganzen Körper. Ich begann zu zittern und fing an zu weinen.
Ich spürte eine Liebe, die ich noch nie zuvor gespürt hatte. Ich spürte eine Freude, die ich noch nie zuvor erlebt hatte, einen inneren Frieden. Es war als hätte jemand 500 kg Gewicht vor meinen Schultern genommen. Ich fühlte mich leicht. Ich war kurz davor zu fliegen und mein Leben war fort nicht mehr dasselbe.
geprägte Phase, bis er im Alter von 19 Jahren über einen ausländischen Satellitensender, die im Iran zwar verboten, aber weit verbreitet sind, das erste Mal vom Evangelium hört.
Jemand sprach über Jesus, dass er mich lieben und einen Plan für mein Leben haben würde. Ich hatte zu dieser Zeit nichts zu verlieren und dachte mir, okay, wenn es wahr ist, Jesus, dass du für mich gestorben und von den Toten auferstanden bist, möchte ich, dass du in mein Leben kommst." Und in dem Moment, als ich das sagte, durchfuhr mich ein Schauer. Eine Wärme durchströmte meinen ganzen Körper. Ich begann zu zittern und fing an zu weinen.
Ich spürte eine Liebe, die ich noch nie zuvor gespürt hatte. Ich spürte eine Freude, die ich noch nie zuvor erlebt hatte, einen inneren Frieden. Es war als hätte jemand 500 kg Gewicht vor meinen Schultern genommen. Ich fühlte mich leicht. Ich war kurz davor zu fliegen und mein Leben war fort nicht mehr dasselbe.
schaloemchen 13.06.2026 22:29
Noch imselben Jahr ergreift er die Flucht und gelangt über die Türkei in die USA. Dort lernt er vor 5 Jahren seine Frau, eine messianische Jüdin kennen.
Nach ihrer Hochzeit zieht es das Paar nach Jerusalem, wo nach kurzer Zeit ihr Sohn zur Welt kommt. Heute ist Ramin ein gefragter Vortragsredner.
Seine Biografie sei im Iran kein Einzelfall, erzählte 38-jährige.
Nach ihrer Hochzeit zieht es das Paar nach Jerusalem, wo nach kurzer Zeit ihr Sohn zur Welt kommt. Heute ist Ramin ein gefragter Vortragsredner.
Seine Biografie sei im Iran kein Einzelfall, erzählte 38-jährige.
schaloemchen 13.06.2026 22:30
Der Wunsch nach einem Leben in Versöhnung und Freiheit sei in einem so gebeutelten Land groß. Und auch die Liebe zu Israel aus Seiten der Regimegner habe einen handfesten Grund.
Israel wird seit 78 Jahren von denselben islamistischen Dihadisten angegriffen, die auch das iranische Volk unterdrücken.
Die Aytollaras hassen Israel so sehr, dass sie sich in der Pflicht sehen, die Hamas, die Hbollah, die Hutis und die Milizen im Irak zu unterstützen. Deshalb empfinden die Menschen im Iran Sympathie und Freundschaft für die Israelis, da wir Opfer derselben Ideologie sind. Und deshalb haben sich die Menschen im Iran gefreut, als Israel die Aytollaras und Terroristen getötet hat.
Sie waren froh, dass endlich jemand gegen ihre Unterdrücker vorgeht.
Die israelischen und US-amerikanischen Militärschläge gegen den Iran bewertet Ramin als Erfolg. Das Müllerregime und dessen Streitkräfte seien so schwach wie nie seit der Machtübernahme vor fast 50 Jahren. Wie Millionen andere im Innen
und Ausland lebende Iraner hofft Ramin auf einen baldigen Sturz des Regimes und auf eine vielversprechende Zukunft an der Seite Israels.
Israel wird seit 78 Jahren von denselben islamistischen Dihadisten angegriffen, die auch das iranische Volk unterdrücken.
Die Aytollaras hassen Israel so sehr, dass sie sich in der Pflicht sehen, die Hamas, die Hbollah, die Hutis und die Milizen im Irak zu unterstützen. Deshalb empfinden die Menschen im Iran Sympathie und Freundschaft für die Israelis, da wir Opfer derselben Ideologie sind. Und deshalb haben sich die Menschen im Iran gefreut, als Israel die Aytollaras und Terroristen getötet hat.
Sie waren froh, dass endlich jemand gegen ihre Unterdrücker vorgeht.
Die israelischen und US-amerikanischen Militärschläge gegen den Iran bewertet Ramin als Erfolg. Das Müllerregime und dessen Streitkräfte seien so schwach wie nie seit der Machtübernahme vor fast 50 Jahren. Wie Millionen andere im Innen
und Ausland lebende Iraner hofft Ramin auf einen baldigen Sturz des Regimes und auf eine vielversprechende Zukunft an der Seite Israels.
schaloemchen 13.06.2026 22:33
Heilige Maria - U-Bahnstation hin oder her
wer will schon ins iranische Gefängnis... 😭
kann sich hier keiner wirklich vorstellen
wer will schon ins iranische Gefängnis... 😭
kann sich hier keiner wirklich vorstellen
schaloemchen 27.06.2026 23:10
Der Westen verharmlost Islamismus?
Eine Iranerin sagt, was keiner hören will | Podcast
Was passiert, wenn ein Regime merkt, dass seine größte Waffe nicht mehr funktioniert: die Angst?
Im Iran eskaliert die Gewalt. Friedliche Demonstranten werden zu tausenden vom brutalen Mullah-Regime hingerichtet. Auf offener Straße, in ihren Häusern, ja sogar in Krankenhäusern. Wie konnte es so weit kommen?
Haleh Hosseini Ramandi, geboren und aufgewachsen im Iran, erzählt, wie sich das Leben unter der Scharia anfühlt, wie brutal die Repression der Ayatollahs im Alltag ist und was wirklich hinter den Protesten steckt – denn nur wirtschaftliche Probleme, wie man es in vielen Nachrichtensendungen hört, geht es nicht.
Besonders eindrücklich schildert Ramandi auch die Rolle der Frauen.
Nicht als PR-Motiv für westliche Headlines, sondern als Treiberinnen eines Widerstands, der das System der Islamischen Diktatur an seiner empfindlichsten Stelle angreift.
Haleh Ramandi zeigt, wie das Regime Gewalt ideologisch rechtfertigt – und warum Islamismus als politische Macht im Westen gefährlich verharmlost wird.
Auch den heiklen Fragen weicht das Gespräch nicht aus:
Warum entsteht in Teilen der Gesellschaft eine neue Nostalgie nach dem Sohn des Schahs, Reza Pahlavi, dessen Vater man im Zuge der Revolution noch aus dem Land gejagt hatte?
Und welche Verantwortung tragen die USA und Israel im Iran-Konflikt? Wünschen sich die Menschen vor Ort einen Militärschlag Donald Trumps?
Und was braucht es, damit aus eines Volkes nicht ein weiteres Blutbad wird?
Eine Iranerin sagt, was keiner hören will | Podcast
Was passiert, wenn ein Regime merkt, dass seine größte Waffe nicht mehr funktioniert: die Angst?
Im Iran eskaliert die Gewalt. Friedliche Demonstranten werden zu tausenden vom brutalen Mullah-Regime hingerichtet. Auf offener Straße, in ihren Häusern, ja sogar in Krankenhäusern. Wie konnte es so weit kommen?
Haleh Hosseini Ramandi, geboren und aufgewachsen im Iran, erzählt, wie sich das Leben unter der Scharia anfühlt, wie brutal die Repression der Ayatollahs im Alltag ist und was wirklich hinter den Protesten steckt – denn nur wirtschaftliche Probleme, wie man es in vielen Nachrichtensendungen hört, geht es nicht.
Besonders eindrücklich schildert Ramandi auch die Rolle der Frauen.
Nicht als PR-Motiv für westliche Headlines, sondern als Treiberinnen eines Widerstands, der das System der Islamischen Diktatur an seiner empfindlichsten Stelle angreift.
Haleh Ramandi zeigt, wie das Regime Gewalt ideologisch rechtfertigt – und warum Islamismus als politische Macht im Westen gefährlich verharmlost wird.
Auch den heiklen Fragen weicht das Gespräch nicht aus:
Warum entsteht in Teilen der Gesellschaft eine neue Nostalgie nach dem Sohn des Schahs, Reza Pahlavi, dessen Vater man im Zuge der Revolution noch aus dem Land gejagt hatte?
Und welche Verantwortung tragen die USA und Israel im Iran-Konflikt? Wünschen sich die Menschen vor Ort einen Militärschlag Donald Trumps?
Und was braucht es, damit aus eines Volkes nicht ein weiteres Blutbad wird?

Jetzt
Der Islam und dessen Gesetze galten als unantastbar, bis zu jenem Erlebnis, das dem damals 16-jährigen die Augen öffnen sollte.
Gemeinsam mit Familienmitgliedern war Ramin mit dem Auto zu einer Hochzeit unterwegs. Was er nicht wusste, an Bord des Wagens befanden sich auch alkoholische Getränke. Eine zufällige Kontrolle sollte für ihn und die restlichen Insassen zum Verhängnis werden. Die gesamte Gruppe wurde von der Polizei festgenommen und ins Gefängnis gebracht.
Sie schlugen uns. Es gab kein Essen, kein Wasser. Es war reine Folter und Demütigung. Wir waren nackt und mussten immer wieder im Wechsel aufstehen und Platz nehmen und sie lachten uns dabei aus. In diesem Moment erkannte ich die
Grausamkeit. Mir wurde klar, dass sie uns, den eigenen Leuten, das antun, was sie den Israelis vorwerfen.