đ Wer vermag GOTT zu dienen?
10.06.2026 21:41
đ Wer vermag GOTT zu dienen?
10.06.2026 21:41
đ Wer vermag GOTT zu dienen?
Die Frage lautet nicht: "Wer wird Gott dienen?", sondern: "Wer vermag GOTT zu dienen?" Das ist eine sehr wichtige Frage. Das UnverstĂ€ndnis darĂŒber, wer GOTT dienen kann, ist der Grund, warum viele Menschen weiterhin vergebliche Versuche unternehmen, IHM zu dienen.
Als Josua den Israeliten die GĂŒte Gottes gegenĂŒber ihnen und ihren VĂ€tern darlegte, schloss er mit folgenden Worten: "So fĂŒrchtet nun den HERRN und dient ihm aufrichtig und in Wahrheit, und tut die Götter von euch hinweg, denen eure VĂ€ter jenseits des Stromes und in Ăgypten gedient haben, und dient dem HERRN! Wenn es euch aber nicht gefĂ€llt, dem HERRN zu dienen, so erwĂ€hlt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure VĂ€ter jenseits des Stromes gedient haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen!" [JOS. 24,14-15] [SLT]
Da antwortete das ganze Volk und sprach: "Das sei ferne von uns, dass wir den HERRN verlassen und anderen Göttern dienen! Denn der HERR, unser Gott, ist es, der uns und unsere VĂ€ter aus dem Land Ăgypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgefĂŒhrt hat, und er hat vor unseren Augen diese groĂen Zeichen getan und uns behĂŒtet auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Mitte wir hindurchgezogen sind. Und der HERR hat alle Völker vor uns her ausgetrieben, ja auch die Amoriter, die im Land wohnten. Auch wir wollen dem HERRN dienen, denn er ist unser Gott!" [JOS. 24,16-18] [SLT]
Die Antwort des Volkes entsprach einem guten Vorsatz. Wie schockiert mĂŒssen die Israeliten daher gewesen sein, als Josua sich gegen sie wandte und erklĂ€rte: "Ihr könnt dem HERRN nicht dienen; denn er ist ein heiliger Gott."
 [JOS. 24,19]
Nur wer heilig ist, kann einem heiligen GOTT dienen. Das wird klar genug, wenn wir nur einen Moment innehalten und darĂŒber nachdenken. GOTT zu dienen bedeutet, Seinen Willen zu tun und Sein Wille ist heilig. Wer also Seinen Willen tut, muss heilig sein. Ein unheiliger Mensch dient dem HERRN sicherlich nicht und kann es auch nicht, solange er unheilig bleibt, denn seine Unheiligkeit missfĂ€llt GOTT zutiefst.
Gibt es denn nur einige wenige AuserwĂ€hlte, die GOTT dienen können? â Ja, denn die "die AuserwĂ€hlten" oder "Diejenigen, die auserwĂ€hlt wurden" bilden das Volk Gottes. CHRISTUS sagte seinen JĂŒngern: "Nicht ihr habt mich erwĂ€hlt, sondern ich habe euch erwĂ€hlt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt" [JOH.15,16] [SLT] â und die Zahl der Nachfolger Christi ist im Vergleich zur Zahl der Gottlosen sehr gering. Das bedeutet jedoch nicht, dass nur wenige das Privileg haben, GOTT zu dienen, wenn sie es wollen, [denn Seine Einladung lautet]: "Wen dĂŒrstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst." [OFFB.22,17] Gleichfalls gilt folgende Zusicherung: "Wem ihr euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr." [RĂ. 6,16] [SLT] Wer sich [also] GOTT mit Leib, Seele und Geist ganz hingibt, wird von IHM als Sein Eigentum angenommen und geheiligt, damit er IHM dienen kann.
CHRISTUS hat uns erwÀhlt, damit wir zur Ehre Gottes reiche Frucht bringen. Aber ER sagt [wie folgt auch], dass zuerst der Baum gut sein muss, bevor er gute Frucht bringen kann. "Pflanzt einen guten Baum, so wird die Frucht gut, oder pflanzt einen schlechten Baum, so wird die Frucht schlecht!" [MATTH. 12,33] [SLT] "Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz seines Herzens das Böse hervor." [LUK. 6,45] [SLT] Wenn wir also vom HERRN gereinigt werden, werden wir "»BÀume der Gerechtigkeit«, eine »Pflanzung des HERRN« zu seinem Ruhm." [JES. 61,3] [SLT]
Das Gesetz Gottes ist das Abbild des Charakters Gottes. Darum ist "das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut." [RĂ. 7,12] [SLT] Das Gesetz Gottes zu halten bedeutet, GOTT zu dienen, aber nicht jeder vermag dies. Der letzte Teil vom siebten Kapitel des Römerbriefes schildert die vergeblichen BemĂŒhungen eines unbekehrten Menschen, das Gesetz Gottes zu halten. Daraufhin folgt die tröstliche Gewissheit: "Was dem Gesetz unmöglich war â weil es durch das Fleisch kraftlos war â, das tat Gott: Er sandte seinen eigenen Sohn in Gleichheit des sĂŒndigen Fleisches und verurteilte um der SĂŒnde willen die SĂŒnde im Fleisch, damit die Gerechtigkeit des Gesetzes in uns erfĂŒllt wĂŒrde, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln." [RĂ. 8,3-4] [KJV]
Es ist also  gar nicht so schwer, dem HERRN zu dienen. Was ist dann aber mit der Aussage, dass viele Menschen versuchen, GOTT zu dienen, und dabei scheitern? Die Antwort liegt in der Form der Frage selbst. Sie versuchen lediglich nur, GOTT zu dienen, was ER von niemandem verlangt hat. ER fordert uns tatsĂ€chlich dazu auf, IHM zu dienen. Wir sollen Seinen Willen tun und es nicht nur versuchen. Und damit wir IHM wirklich dienen können, hat ER verprochen: "Ich will meine Gesetze in ihren Sinn geben, und in ihr Herz will ich sie schreiben." [HEBR. 8,10] [LUT2017] Dies  geschieht  fĂŒr alle, die IHN als ihren Gott annehmen und sich IHM voll und ganz unterwerfen. "Sein Gebot ist ewiges Leben." [JOH. 12,50] [KJV] Wenn also Sein Gesetz in unserem Herzen ist, folgt daraus, dass es unser Leben ausmacht. Es bestimmt unser Handeln, anstatt dass wir versuchen, es in die Tat umzusetzen. Wenn wir uns der Gerechtigkeit so vollstĂ€ndig hingeben, wie wir es bezĂŒglich der SĂŒnde taten, werden wir feststellen, dass Gerechtigkeit eine gröĂere Kraft innewohnt als der SĂŒnde, denn "weil der, welcher in euch ist, gröĂer ist als der, welcher in der Welt ist." [1. JOH. 4,4] [SLT]
Um jedoch das vollkommene Wirken dieser Kraft erfahren zu können, dĂŒrfen wir das Gesetz nicht selektiv auslegen, indem wir einen Teil davon annehmen und einen anderen ablehnen. Wir mĂŒssen alles annehmen und bereit sein, dass alles in unserem Leben seine Wirkung entfaltet. So werden wir, da GOTT in uns wirkt, "beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen" [PHIL. 2,13] die SegensfĂŒlle folgender Zusicherung erfahren: "Seine Knechte werden ihm dienen;und sie werden sein Angesicht sehen." [OFFB. 22,3-4] [SLT]
( Ellet J. Waggoner, Dezember 1902 )
Als Josua den Israeliten die GĂŒte Gottes gegenĂŒber ihnen und ihren VĂ€tern darlegte, schloss er mit folgenden Worten: "So fĂŒrchtet nun den HERRN und dient ihm aufrichtig und in Wahrheit, und tut die Götter von euch hinweg, denen eure VĂ€ter jenseits des Stromes und in Ăgypten gedient haben, und dient dem HERRN! Wenn es euch aber nicht gefĂ€llt, dem HERRN zu dienen, so erwĂ€hlt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure VĂ€ter jenseits des Stromes gedient haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen!" [JOS. 24,14-15] [SLT]
Da antwortete das ganze Volk und sprach: "Das sei ferne von uns, dass wir den HERRN verlassen und anderen Göttern dienen! Denn der HERR, unser Gott, ist es, der uns und unsere VĂ€ter aus dem Land Ăgypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgefĂŒhrt hat, und er hat vor unseren Augen diese groĂen Zeichen getan und uns behĂŒtet auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Mitte wir hindurchgezogen sind. Und der HERR hat alle Völker vor uns her ausgetrieben, ja auch die Amoriter, die im Land wohnten. Auch wir wollen dem HERRN dienen, denn er ist unser Gott!" [JOS. 24,16-18] [SLT]
Die Antwort des Volkes entsprach einem guten Vorsatz. Wie schockiert mĂŒssen die Israeliten daher gewesen sein, als Josua sich gegen sie wandte und erklĂ€rte: "Ihr könnt dem HERRN nicht dienen; denn er ist ein heiliger Gott."
 [JOS. 24,19]
Nur wer heilig ist, kann einem heiligen GOTT dienen. Das wird klar genug, wenn wir nur einen Moment innehalten und darĂŒber nachdenken. GOTT zu dienen bedeutet, Seinen Willen zu tun und Sein Wille ist heilig. Wer also Seinen Willen tut, muss heilig sein. Ein unheiliger Mensch dient dem HERRN sicherlich nicht und kann es auch nicht, solange er unheilig bleibt, denn seine Unheiligkeit missfĂ€llt GOTT zutiefst.
Gibt es denn nur einige wenige AuserwĂ€hlte, die GOTT dienen können? â Ja, denn die "die AuserwĂ€hlten" oder "Diejenigen, die auserwĂ€hlt wurden" bilden das Volk Gottes. CHRISTUS sagte seinen JĂŒngern: "Nicht ihr habt mich erwĂ€hlt, sondern ich habe euch erwĂ€hlt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt" [JOH.15,16] [SLT] â und die Zahl der Nachfolger Christi ist im Vergleich zur Zahl der Gottlosen sehr gering. Das bedeutet jedoch nicht, dass nur wenige das Privileg haben, GOTT zu dienen, wenn sie es wollen, [denn Seine Einladung lautet]: "Wen dĂŒrstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst." [OFFB.22,17] Gleichfalls gilt folgende Zusicherung: "Wem ihr euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr." [RĂ. 6,16] [SLT] Wer sich [also] GOTT mit Leib, Seele und Geist ganz hingibt, wird von IHM als Sein Eigentum angenommen und geheiligt, damit er IHM dienen kann.
CHRISTUS hat uns erwÀhlt, damit wir zur Ehre Gottes reiche Frucht bringen. Aber ER sagt [wie folgt auch], dass zuerst der Baum gut sein muss, bevor er gute Frucht bringen kann. "Pflanzt einen guten Baum, so wird die Frucht gut, oder pflanzt einen schlechten Baum, so wird die Frucht schlecht!" [MATTH. 12,33] [SLT] "Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz seines Herzens das Böse hervor." [LUK. 6,45] [SLT] Wenn wir also vom HERRN gereinigt werden, werden wir "»BÀume der Gerechtigkeit«, eine »Pflanzung des HERRN« zu seinem Ruhm." [JES. 61,3] [SLT]
Das Gesetz Gottes ist das Abbild des Charakters Gottes. Darum ist "das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut." [RĂ. 7,12] [SLT] Das Gesetz Gottes zu halten bedeutet, GOTT zu dienen, aber nicht jeder vermag dies. Der letzte Teil vom siebten Kapitel des Römerbriefes schildert die vergeblichen BemĂŒhungen eines unbekehrten Menschen, das Gesetz Gottes zu halten. Daraufhin folgt die tröstliche Gewissheit: "Was dem Gesetz unmöglich war â weil es durch das Fleisch kraftlos war â, das tat Gott: Er sandte seinen eigenen Sohn in Gleichheit des sĂŒndigen Fleisches und verurteilte um der SĂŒnde willen die SĂŒnde im Fleisch, damit die Gerechtigkeit des Gesetzes in uns erfĂŒllt wĂŒrde, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln." [RĂ. 8,3-4] [KJV]
Es ist also  gar nicht so schwer, dem HERRN zu dienen. Was ist dann aber mit der Aussage, dass viele Menschen versuchen, GOTT zu dienen, und dabei scheitern? Die Antwort liegt in der Form der Frage selbst. Sie versuchen lediglich nur, GOTT zu dienen, was ER von niemandem verlangt hat. ER fordert uns tatsĂ€chlich dazu auf, IHM zu dienen. Wir sollen Seinen Willen tun und es nicht nur versuchen. Und damit wir IHM wirklich dienen können, hat ER verprochen: "Ich will meine Gesetze in ihren Sinn geben, und in ihr Herz will ich sie schreiben." [HEBR. 8,10] [LUT2017] Dies  geschieht  fĂŒr alle, die IHN als ihren Gott annehmen und sich IHM voll und ganz unterwerfen. "Sein Gebot ist ewiges Leben." [JOH. 12,50] [KJV] Wenn also Sein Gesetz in unserem Herzen ist, folgt daraus, dass es unser Leben ausmacht. Es bestimmt unser Handeln, anstatt dass wir versuchen, es in die Tat umzusetzen. Wenn wir uns der Gerechtigkeit so vollstĂ€ndig hingeben, wie wir es bezĂŒglich der SĂŒnde taten, werden wir feststellen, dass Gerechtigkeit eine gröĂere Kraft innewohnt als der SĂŒnde, denn "weil der, welcher in euch ist, gröĂer ist als der, welcher in der Welt ist." [1. JOH. 4,4] [SLT]
Um jedoch das vollkommene Wirken dieser Kraft erfahren zu können, dĂŒrfen wir das Gesetz nicht selektiv auslegen, indem wir einen Teil davon annehmen und einen anderen ablehnen. Wir mĂŒssen alles annehmen und bereit sein, dass alles in unserem Leben seine Wirkung entfaltet. So werden wir, da GOTT in uns wirkt, "beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen" [PHIL. 2,13] die SegensfĂŒlle folgender Zusicherung erfahren: "Seine Knechte werden ihm dienen;und sie werden sein Angesicht sehen." [OFFB. 22,3-4] [SLT]
( Ellet J. Waggoner, Dezember 1902 )

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FĂŒr diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die AbkĂŒrzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden fĂŒr King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten EinfĂŒgungen von mir, die einer besseren VerstĂ€ndlichkeit nach Ăbertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.