Der Wind und die Sonne
07.06.2026 17:24
Der Wind und die Sonne
07.06.2026 17:24
Der Wind und die Sonne
Eines schönen Morgens, als die Sonne den Himmel in ein goldenes Licht tauchte und der Wind sanft durch die Bäume wehte, begannen die beiden über ihre Kräfte zu streiten.
„Ich bin viel stärker als du“, prahlte der Wind mit einem lauten Pfeifen. „Ich kann Bäume entwurzeln und Stürme entfachen!“
Die Sonne, die ruhig und gelassen am Himmel stand, lächelte und erwiderte: „Aber meine Wärme und mein Licht bringen Leben und Freude. Ich bin sanft, aber mächtig.“
„Sanft? Das ist doch langweilig!“, rief der Wind herausfordernd. „Ich wette, ich kann beweisen, dass ich stärker bin als du. Siehst du den Mann dort unten? Ich wette, ich kann ihn dazu bringen, seinen Mantel auszuziehen, und das schneller und effektiver als du.“
Die Sonne nickte bedächtig und antwortete: „Nun, das klingt nach einer interessanten Herausforderung. Versuche es, und wir werden sehen.“

„Ich bin viel stärker als du“, prahlte der Wind mit einem lauten Pfeifen. „Ich kann Bäume entwurzeln und Stürme entfachen!“
Die Sonne, die ruhig und gelassen am Himmel stand, lächelte und erwiderte: „Aber meine Wärme und mein Licht bringen Leben und Freude. Ich bin sanft, aber mächtig.“
„Sanft? Das ist doch langweilig!“, rief der Wind herausfordernd. „Ich wette, ich kann beweisen, dass ich stärker bin als du. Siehst du den Mann dort unten? Ich wette, ich kann ihn dazu bringen, seinen Mantel auszuziehen, und das schneller und effektiver als du.“
Die Sonne nickte bedächtig und antwortete: „Nun, das klingt nach einer interessanten Herausforderung. Versuche es, und wir werden sehen.“

Kommentare
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Shira 07.06.2026 17:25
Sofort begann der Wind mit all seiner Kraft zu blasen. Er wirbelte und pustete, sodass die Bäume sich bogen und die Blätter durch die Luft flogen. Aber je stärker der Wind blies, desto fester hielt der Mann seinen Mantel um sich gezogen. Er zog den Mantel eng an sich, um sich vor der kalten Brise zu schützen.
Shira 07.06.2026 17:27
Nachdem der Wind erschöpft aufgegeben hatte, war die Sonne an der Reihe. Sie schien sanft und wärmend auf den Mann herab. Langsam wurde es wärmer und wärmer. Der Mann spürte die angenehme Wärme auf seiner Haut und begann, sich wohl zu fühlen.
Shira 07.06.2026 17:29
Schließlich wurde ihm so warm, dass er seinen Mantel öffnete und ihn ablegte. Die Sonne hatte mit ihrer sanften und warmen Art erreicht, was der Wind mit aller Kraft nicht geschafft hatte.
Shira 07.06.2026 17:32
Sonne und Wind ist eine Äsop zugeschriebene Fabel.
Sie wurde erstmals im 16. Jahrhundert von Joachim Camerarius dem Älteren aus dem Griechischen ins Deutsche übersetzt.
Sie wurde erstmals im 16. Jahrhundert von Joachim Camerarius dem Älteren aus dem Griechischen ins Deutsche übersetzt.
Shira 08.06.2026 08:42
Die Fabel erinnert daran, dass man Menschen selten durch Druck oder Angriffe überzeugt. Freundlichkeit und Geduld bewirken oft mehr als die stärksten Gegenwinde.
Natural 08.06.2026 13:02
8:42 Ja, Satan ist immer Freundlich und lockt mit schönem was die Menschen ja gerne demokratisch annehmen . Druck macht er nur wenn man ihm nicht folgt !
Gott dagegen lässt immer Freiheit sogar bis ins Grab . Und wenn man ihn bittet und anbetet hilft er durch den Heiligen Geist im persönlichen !
Gott dagegen lässt immer Freiheit sogar bis ins Grab . Und wenn man ihn bittet und anbetet hilft er durch den Heiligen Geist im persönlichen !
Shira 08.06.2026 13:39
Dass Satan immer freundlich ist, glaube ich nicht, denn Freundlichkeit ist eine Frucht des Geistes. listig ist er. Jesus ist sanftmütig und von Herzen demütig (Matth 11,29) und damit erreicht Er viel mehr als der böse kalte Teufel.
Natural 08.06.2026 17:17
13:39 das stimmt ja überhaupt nicht ! Sonst würde es nicht heißen , nur wenige kommen durch die enge Pforte oder nehmen den schweren schmalen Weg . WENIGE !!!
Und Jesus ist nicht Sanftmütig ! Er weidet mit eisernem Stab !
Aber er kann zu den seinen sanftmütig sein was er auch sicherlich ist . Aber nur zu den Seinen !
Und Jesus ist nicht Sanftmütig ! Er weidet mit eisernem Stab !
Aber er kann zu den seinen sanftmütig sein was er auch sicherlich ist . Aber nur zu den Seinen !
Shira 08.06.2026 18:27
Matthäus 11,29
Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Matthäus 12,20
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.
Matthäus 21,5
Siehe, dein König kommt zu dir, sanftmütig und reitet auf einem Esel.
Matthäus 9,36
Als er die Volksmenge sah, hatte er Mitleid mit ihnen.
Markus 10,14
Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht.
Lukas 7,13
Und als der Herr sie sah, hatte er Mitleid mit ihr und sprach: Weine nicht.
Johannes 8,11
Ich verurteile dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.
Markus 2,17
Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Matthäus 5,44–45
Liebe auch die Feinde … Gott lässt seine Sonne über Böse und Gute scheinen.
Lukas 15 (Gleichnisse vom verlorenen Sohn / Schaf)
zeigt Gottes Herz für die Verlorenen, nicht nur für "die Insider".
Jesus ist kein Haudegen.
Barmherzigkeit will Gott. Wer nicht barmherzig ist, wird auch im Gericht keine Barmherzigkeit erfahren (Jak 2,13). Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen (Mt 5,7)
Wer den Geist nicht hat, gehört nicht zum engen Weg.
"Frucht des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. (Gal. 5,22–23)
Der enge Weg führt zum Leben, und nur wenige finden ihn. (Matt. 7,14)
Wer das Gesetz von Jesus nicht hält, ist nicht auf dem engen Weg
"Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch." (Matt.7,12)
Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Matthäus 12,20
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.
Matthäus 21,5
Siehe, dein König kommt zu dir, sanftmütig und reitet auf einem Esel.
Matthäus 9,36
Als er die Volksmenge sah, hatte er Mitleid mit ihnen.
Markus 10,14
Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht.
Lukas 7,13
Und als der Herr sie sah, hatte er Mitleid mit ihr und sprach: Weine nicht.
Johannes 8,11
Ich verurteile dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.
Markus 2,17
Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Matthäus 5,44–45
Liebe auch die Feinde … Gott lässt seine Sonne über Böse und Gute scheinen.
Lukas 15 (Gleichnisse vom verlorenen Sohn / Schaf)
zeigt Gottes Herz für die Verlorenen, nicht nur für "die Insider".
Jesus ist kein Haudegen.
Barmherzigkeit will Gott. Wer nicht barmherzig ist, wird auch im Gericht keine Barmherzigkeit erfahren (Jak 2,13). Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen (Mt 5,7)
Wer den Geist nicht hat, gehört nicht zum engen Weg.
"Frucht des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. (Gal. 5,22–23)
Der enge Weg führt zum Leben, und nur wenige finden ihn. (Matt. 7,14)
Wer das Gesetz von Jesus nicht hält, ist nicht auf dem engen Weg
"Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch." (Matt.7,12)
Natural 08.06.2026 19:07
Wie gesagt , zu den Seinen !
Und allein weltlich - wenn er wiederkommt auf die Erde werden seine Feinde noch während sie noch stehen schon am verwesen sein und die Jahre davor Milliarden durch Wassermangel, Hunger , Kriege und Erdbeben sterben !
Immer noch sanftmütig ?
Und allein weltlich - wenn er wiederkommt auf die Erde werden seine Feinde noch während sie noch stehen schon am verwesen sein und die Jahre davor Milliarden durch Wassermangel, Hunger , Kriege und Erdbeben sterben !
Immer noch sanftmütig ?
Shira 08.06.2026 19:16
Er sagt doch selbst, dass Er sanftmütig ist und, dass Er zu den Sündern kommt, nicht zu den Gerechten.....
Natural 08.06.2026 20:58
Du hast ja damit recht . Du und ich waren ja auch Sünder und sind es glaube ich sicher immer noch . Wir sind wirklich auf seine Sanftmut und Gnade angewiesen . Nur die Menschen ihn ablehnen und seinen Vater nicht anbeten da hört seine Sanftmut auf ! Und wenn er von diesem Menschen nichts positives hört dann geht es ab in die Hölle . Da sagt die Bibel nichts anderes ! Die teuflischen Menschen dagegen sagen jedoch was anderes !
Shira 08.06.2026 21:31
Jetzt ist Zeit der Gnade und der Umkehr, denn Gott ist geduldig und will, dass Menschen gerettet werden
(2. Petrus 3,9).
(2. Petrus 3,9).
Jubel Heute, 04:14
Jesus trug unsere Strafe - auf dass wir in ihm Frieden haben. Keiner hat sich selber errettet. Gott möchte, dass alle gerettet werden.
Wir sind sein Liebesbrief an diese Welt. Funktioniert aber nur, wenn wir in Gottes Liebe laufen. Anklage und Verdammnis ist vom Ankläger.
Wir können Böses mit Gutem überwinden und so werden auch noch viele reinkommen.
Wir sind sein Liebesbrief an diese Welt. Funktioniert aber nur, wenn wir in Gottes Liebe laufen. Anklage und Verdammnis ist vom Ankläger.
Wir können Böses mit Gutem überwinden und so werden auch noch viele reinkommen.

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